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LS9, wo bleibt die Praxis ???

  • guma
  • 14. April 2008 um 19:16
  • tufkaklto
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    • 15. April 2008 um 19:12
    • #41
    Zitat von "Sascha-Kohl"

    Das stimmt nicht. da machst Du etwas falsch. Die UDKs sind für den M7 im file gespeichert. Du hast sie nur dann nicht, wenn Du das file nur auf den M7 Editor erzeugt hast oder nur eine Szene und kein file laden kannst. Für den LS9 gibts die UDKs im Editor und da wirds mal Zeit das der M7 Editor entsprechend ( Hallo YAMAHA ! ) upgedatet wird.


    Habe ich leider schon so erlebt und das obwohl ich die Files alle am M7cl selbst erstellt habe.

    Auch werden Fader/Kanäle/EQs die Recall Safe sind nicht überschrieben, bzw. nur teilweise, habe das Gefühl, dass da auch was nicht so richtig läuft...

    Genau sowas zb passiert gerne mal, wenn der File auf einer "Neueren" Softwareversion gespeichert wurde,aber in ein Pult reingeladen,welches noch nicht upgedatet ist und eine "alte " Softwareversion drin hat

    Ich mach zB meine Dokumentationen über Mics usw gerne mal in den Channelsheets vom Rider und speichere diese findbar

    Was man auch mal anmerken sollte:
    Das LS9 ist richtig eingesetzt ein gute Werkzeug.

    Wenn das Pult wo eingesetzt ist, wo es eigentlich nicht mehr hingehört, dann kann das Pult nix dafür.

    Sowas gibt es im Analogen Bereich genauso.

    Es hat sich allgemein was in den letzten Jahren geändert.
    Und es ist eine Frage,wie man sich mit dem Kopf mit all den neuen Pulten auseinandersetzt.

    Ich hab mit dem LS9 schon eher aufwendige Sachen gemacht,da würden andere Hier darüber mit "geht ja gar nicht " berichten..

    Und natürlich wäre ein anderes , größeres Pult besser gewesen.
    Aber ich hatte trotzdem alles, was ich brauchte.
    Ich hab mir nur vorher überlegt, wie ich da herangehe und hab es dann gemacht.
    Und das kann prinzipiell jeder Andere auch,der das auch will :D

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  • simonstpauli
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    • 15. April 2008 um 21:16
    • #42
    Zitat von "klauston"

    ...Und natürlich wäre ein anderes , größeres Pult besser gewesen.
    Aber ich hatte trotzdem alles, was ich brauchte.
    Ich hab mir nur vorher überlegt, wie ich da herangehe und hab es dann gemacht.
    Und das kann prinzipiell jeder Andere auch,der das auch will :D


    Gute Einstellung, so versuche ich prinzipiell an alle Pulte heranzugehen.
    Und meine Monitor-Baustelle hat ja auch gut funktioniert, letztendlich. Mich hat nur die Abhöre genervt, die Band hat nichts davon mitbekommen.
    Es geht vieles mit dem LS9. Nur es geht nicht so schnell und so komfortabel wie mit anderen Tischen.
    Man muß nur wollen. (und sich konzentrieren, rumschlampen wird bestraft)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
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    • 16. April 2008 um 08:56
    • #43

    Um jetzt mal wieder auf meine eigentliche Intension für de LS9 zurück zu kommen:

    Was ist denn nun am praktikabelsten ? Welche Arbeitsweise geht am schnellsten ? Wieviel schreibt Ihr konkret und im Detail schon in die presets und welche genaue Abfolge von Bedienschritten geht bei der reduzierten Knöppezahl am schnellsten ? Bitte das mag manchen zu trivial erscheinen aber vielleicht findet doch der eine oder andere dadurch einen Pfad seine Arbeitsweise zu "ökonomisieren" ?

    Einmal editiert, zuletzt von guma (16. April 2008 um 11:19)

  • nojunk
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    • 16. April 2008 um 09:20
    • #44
    Zitat von "guma"

    ... das mag dem einen oder anderen zu trivial erscheinen aber vielleicht findet doch der eine oder andere dadurch einen Pfad seine Arbeitsweise zu "ökonomisieren" ?


    das würde mir sehr recht kommen, da wir uns demnächst auch eine LS9 zulegen und dadurch vielleicht dann schon auf die "richtigen pfade" geführt werden...

    noch ein kleine bitte an guma:
    könntest du nochmals die richtige vorgehensweise (oder auch den betreffenden link dazu) zwecks speicherung von files fürs/am M7 bzw LS9 veröffentlichen? kann's leider im moment nicht mehr finden...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • simonstpauli
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    • 16. April 2008 um 09:30
    • #45

    UDK-Belegung bei FOH + Monitor aus FOH:

    - zur Einrichtung / Soundcheck Channel Copy/Paste
    (benutze das gerne bei gleichen Vocal-Mikrofonen und dergleichen)

    - Graphic EQs
    - Mutes
    - Tap(s)
    (ich benutze oft mehr mindestens zwei Tap-Delays)

    Die Aux-Send-On-Fader erreicht man ja schnell durch "Doppelclick"

    Ich benutze Auto Select (erfordert Disziplin, wenn man Parameter verändert dürfen keine Fader berührt werden, dafür bin ich wesentlich schneller)

    Für den Fall, daß ich im Kanal schnell noch Compressor / De-Esser o.Ä. brauche habe ich Dynamics-Presets, die man gefahrlos im laufenden Betrieb einschleifen und einschalten kann, aber ein Ratio von z.B. 4:1 und Attack/Release-Zeiten für Gesang / Perkussives etc. haben und ich nur noch den Threshold ändern muß, um Funktion zu erreichen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • guma
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    • 16. April 2008 um 09:46
    • #46

    Hier der link:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52407&highlight=tipps+tricks

    Ein Beispiel, um zu verstehen, worauf ich hinaus will:

    Verwendung des schlecht zugänglichen Hochpass:
    1. Konzept des Weglassen von features, für diejenigen, die eigentlich am GL 2200 arbeiten wollen, dann eben einfach beim soundcheck nur noch an oder aus, auf das Einstellen der Frequenz verzichten und im preset zu Hause alle auf 100Hz stellen.

    2. Für die, die das feature nutzen wollen, im channel Übersichtsfenster einstellen und danach erst , wenn erwünscht, das EQ-popup öffnen dann gehts tatsächlich ein bisschen schneller.

    Das ist trivial, allerdings denke ich, man kann, wenn man viele solcher Kleinigkeiten zusammenträgt, das Bedientempo erheblich steigern. Man muss sich sich halt selbst ein bisschen disziplinieren. :wink:

    Wär schön, wenn alle helfen würden, so was zusammen zu tragen.

  • dechnikusch
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    • 16. April 2008 um 11:11
    • #47

    hallo allerseits,

    wo bleibt die praxis ?
    -> kommt bei mir anfang mai zum ersten rendevouz / coverband auf fremdem ls9-32.

    naja, werd mer mal sehen; hab bisher auf 01V96R2 und dm1000r2 gewerkelt.

    ich hätte eine bitte an die diskutanten:

    wenn möglich, nicht zu viel vom m7 erwähnen, das verwirrt nur unnötig...
    ( v.a. newbies, die nie auf einem m7 arbeiten werden...)

    aber ich werde hier genau mitlesen und ev. später auch meinen senf dazugeben...

    gruss

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • wtfits
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    • 16. April 2008 um 14:51
    • #48

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 12:45)

  • stepu
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    • 16. April 2008 um 23:03
    • #49

    zu AUTO SELECT:

    Kommt ihr auch gerne mal mit dem Pulli an einen Fader X, während ihr gerade für einen anderen Kanal Y was einstellt (z.B. EQ)?
    Also, benutzt ihr AUTO SELECT oder eher nicht? Ich will ja nicht erst den Fader bewegen, um den Kanal zu selektieren.
    Da bin ich ja gleichschnell, wenn ich ohne AUTO SELECT (und mein Pulli-Problem nicht mehr existiert) arbeite und den Select des entsprechenden Kanals drücke...


    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • simonstpauli
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    • 17. April 2008 um 02:47
    • #50
    Zitat von "stepu"

    zu AUTO SELECT:

    Kommt ihr auch gerne mal mit dem Pulli an einen Fader X, während ihr gerade für einen anderen Kanal Y was einstellt (z.B. EQ)?


    Ich liebe Auto Select. Allerdings arbeite ich auch ohne Pulli.
    Also ich habe mich an diese Selektierweise gewöhnt, kommt wohl aus meiner Frühphase (Stadtfest, z.B. Snare EQ, ich schiebe den Kanal ein paar dB hoch und arbeite am EQ, danach den Fader wieder zurück. Weil der EQ über die PA eben doch anders klingt als im Kopfhörer. Und weil es niemanden im Publikum gestört hat - bzw. es niemand überhaupt gemerkt hat *g*)
    Also ich habe eine Hand im Prinzip immer an den Fadern.
    Ich tippe den Fader kurz an und bearbeite dann den Kanal entsprechend, meine andere Hand ist dann schon an den entsprechenden Bedienelementen für EQ, Compressor etc.
    Während der Bearbeitung ist es oft erforderlich, den Pegel noch fein anzupassen, da ich den Fader sowieso schon unter dem Finger habe, geht das auch schneller als wenn ich vorher selektiert hätte. (Meine Augen sind ja auf dem Display und nicht auf den Faderboard)
    Wenn etwas Entscheidendes auf einem anderen Kanal passiert muß ich nur diesen Fader antippen und bin sofort "da".

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • guma
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    • 17. April 2008 um 10:55
    • #51

    Hm, ich habe auch ein Problem mit dem 'autoselect'. Was ich allerdings gut finde, ist die Verknüpfung 'cue' mit 'select'.

  • tufkaklto
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    • 17. April 2008 um 11:07
    • #52

    Bei Monitorjobs nehm ich Autoselect nicht her.
    Da ist mir ein bewusstes anwählen des Select lieber!

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  • Pfälzer
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    • 17. April 2008 um 12:09
    • #53
    Zitat von "test"

    ich lasse damit arbeiten und sehe es ab und an im lager :oops:

    Oh das kenne ich, an meinem (analogen) A&H laufe ich im Lager seit 3 Jahren regelmäßig vorbei. Wirklich damit gearbeitet habe ich selbst damit noch nie. 8)

    Wolf

  • Michel
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    • 17. April 2008 um 14:42
    • #54

    Bei überschaubarer Kanalanzahl (z.B. Podiumsdiskussion mit 4-8 Mics) finde ich Autoselect in Kombination mit dem MainView im Studiomanager einen echten Segen.
    Wenn es unüberschaubarer wird finde ich verliert man die damit gewonnen Zeit jedoch schnell wieder, weil man immer genau nachsehen muß in welchem Ch man gerade ist. Ein Feature muß halt zur Anwendung passen.

    Zur Praxis: Von der M7 kommend finde ich das LS9 Display unglaublich träge und schlecht aufgelöst. Geht das jemandem ähnlich? Arbeiten kann man natürlich trotzdem damit. Aber irgendwie nur in Zeitlupe.

    Gruß, Michel

  • wora
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    • 18. April 2008 um 10:37
    • #55

    uppps... kaum ist man mal ein paar tage abgelenkt, schon gibts wieder viel text zu lesen... ich hab aber jetzt nicht alles geschafft, dafür fehlt mir gerade die zeit.


    ich wurde im letzten jahr mal von einem LS9 "überrascht".
    es ging dort um eine 24kanal-anwendung. ich brauchte incl. soundcheck über eine stunde!
    das war eine herbe erfahrung.

    seither sage ich mir:
    ohne vorbereitetes setup dauert es einfach zu lange, bis ich ein für mich funktionierendes pult habe. allein die einstellung des custom faders, ohne den ich bei dem pult nicht auskomme, dauert am pult einige minuten.

    ich muss dazu sagen: da ich mich mit yamaha-pulten einigermassen auskenne weiss ich, das ich mit den voreingestellten parametern nicht klarkomme. ich muss da so einiges ändern, bis ich damit einigermassen zufrieden bin.

    und ja: man ertappt sich als gelegenheits-M7-benutzer immer wieder dabei, das man beim LS9 auf den bildschirm drückt ;)

    mittlerweile habe ich das LS9 für ein kleines projekt im rider stehen, weil es dafür doch einige vorzüge bietet.
    und wenn ich ganz ehrlich bin: wenn ich genügend jobs mit eigenem material hätte (ich mache 95% kofferjobs), dann käme das LS9 dennoch in die engere wahl. dazu sehe ich in dieser preisklasse im moment keine konkurrenz (evtl. das Roland nach software update).
    einen externen hall würde ich allerdings noch einschleifen, der yamaha hall ist nicht in allen situationen angenehm.
    und auf richtig grossen anlagen kommt das teil IMHO auch nicht in frage.

    die Output-belegungen gebe ich sowohl für M7 als auch für LS9 immer vor, damit man vor ort keinen stress hat.
    ebenso gebe ich immer an, das ich das pult mit meinem USB stick komplett überschreibe, lautsprecherprozessing also besser extern zu realisieren ist. ich möchte das teil exklusiv nutzen können.
    bei anwendungen mit eigenem material könnte man das pult natürlich effektiver nutzen. aus meiner sicht ist es für nutzungen mit wechselnden bands eh nicht so gut geeignet, es ist eher für feste nutzungen (z.b. band mit eigener anlage) sinnvoll.

    grundsätzlich habe ich für mich festgelegt, das ich mit diesem pult keine gigs mit mehr als 24kanälen machen will. die zweite ebene sehe ich eher als reserve für die vorband oder für zuspieler und rednerpult-mikros. einen livemix (evtl. sogar mit MON vom FOH) mit mehr eingängen als physikalisch vorhandenen faderkanälen lehne ich aus gründen der bediengeschwindigkeit im problemfall (z.b. feedback) kategorisch ab.

    eine grundsätzliche beobachtung zur bedienung möchte ich noch preis geben:
    wenn ich mit diesen pulten arbeite erwische ich mich oft dabei, das ich kleine änderungen (wie z.b. leicht am EQ zu schrauben bei einem solo) während des konzertes nicht mehr mache, weil es mir in dem moment zu kompliziert ist. ohne jetzt die alte diskussion aufzuwärmen: aber diesbezüglich sind die analogen pulte einfach immer noch besser...


    Zitat von "DasIch"


    Mir hat schon mal jemand nach dem Soundcheck mein Setup überschrieben, war lustig, als ich das dann wieder aufgerufen hatte
    Meine Herren, hat das gekoppelt.


    sowas ähnliches ist mir auch mal passiert: der kollege der vorband hatte in meiner abwesenheit alle input gains auf "global safe" geschaltet, beim umschalten auf meine szene gab es dann sehr verblüffte gesichter...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Loloverde
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    • 18. April 2008 um 10:48
    • #56

    Hi

    Das Aufrufen eines Presets hat mir auch mal eine Pfeiforgie eingehandelt:
    Moderator macht Ansage, Band ist spielbereit und verkabelt, ich lade am Monitor das Bandpreset und pfeeeiiiiifff. Da hat man mal ganz schnell das alte Preset wieder aufgerufen.
    Also was tun: Mikros überprüft - keins hängt in den Monitoren. Also allen Mut zusammengenommen Preset aufgerufen und dann schnell über alle On/Off Taster drüber bis man den Kanal gefunden hat.
    Ergebnis war, das ein Mini-XLR-Stecker nicht richtig Kontakt hatte.

    Das nächste mal wird der Preset mit gemuteten Kanälen gespeichert.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • guma
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    • 18. April 2008 um 11:28
    • #57
    Zitat von "Loloverde"

    Das nächste mal wird der Preset mit gemuteten Kanälen gespeichert.

    Ja, das ist sicher eine gute Idee. Ich mache es so, dass ich als Angewohnheit aus den Musicalbereich als Szene 1 immer die "gemutete Standardanwendung" mit offenem Zuspieler und, wenn benötigt, offenem MOD abablege. Im einem "Bandfile" würde ich als szene 1 eben immer die Band gemutet ablegen.

  • dasich
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    • 18. April 2008 um 12:34
    • #58
    Zitat von "Loloverde"


    Das nächste mal wird der Preset mit gemuteten Kanälen gespeichert.

    Gruß
    Rainer

    Genau das ist auch mein Ergebnis aus dieser Erfahrung:
    alles außer Zuspieler und evtl Moderator wird gemuted gespeichert.

    P.S. ich habe auch schon nach einem M7 Gig auf dem Display beim LS9 rum getatscht.

    Es grüßt der Stephan

  • heinz rudolf seeger
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    9
    • 18. April 2008 um 18:52
    • #59

    wenn da alles am pult funzt ist doch keine hexerei mit zu arbeiten. habe da nur eine stunde dran gesessen und dann klapt das schon. die meisten lehrgänge sind doch geldschneiderei
    heinz rudolf

  • tufkaklto
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    • 18. April 2008 um 19:00
    • #60
    Zitat von "heinz rudolf seeger"

    wenn da alles am pult funzt ist doch keine hexerei mit zu arbeiten. habe da nur eine stunde dran gesessen und dann klapt das schon. die meisten lehrgänge sind doch geldschneiderei
    heinz rudolf

    Ein schöner Praxisbeitrag. :D
    Toll, wenn es so geistbeflügelte Techniker gibt :evil:

    Ich hab mich zwar auch an dem Pult sehr schnell und gut zurechtgefunden.

    Aber bis ich das Meiste wußte, brauchte ich länger.
    Und es gibt Sachen, die weiß ich bis Heute nicht

    Und zum Speichern:
    Ist nie blöd, die Channels gemted zu speichern.
    Aber aufpassen: die Outs sollten eigentlich nicht gemuted sein.
    #Dies ist einem Kollegen mal passiert.
    Soundcheck vorbei, schnell die Outs gemuted, da die auf der Bühne gleich zum Umbauen anfingen, dann gemütlich gespeichert und am Abend recalled.
    Die Band fing an und....... :oops:

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    Einmal editiert, zuletzt von tufkaklto (19. April 2008 um 15:51)

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