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Hessentag

  • wtfits
  • 10. Juni 2008 um 12:52
  • monithor
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    • 6. November 2008 um 11:51
    • #21
    Zitat

    Ansonsten erinnere ich mich nur noch an die Sprach-Beschallung des Stadions neben dem Hessenpalace, die mit 18 verteilten Boxen der Größe 10/2 und 12/2 immerhin so laut war, um die Bands im höher gestellten und ein Stück weit entfernten Hessenpalace bei Soundcheck und Auftritten zu stören (nur ca 6 Boxen haben tatsächlich in Richtung des Palace gezeigt).

    ...und mir stand die ganze zeit, bei gemessenen 95 db/a am foh, einer im nacken und hat mich genervt, ich würde die parade stören. dabei war das publikum deutlich lauter.
    super plan das ganze.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • wtfits
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    • 6. November 2008 um 13:45
    • #22

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 13:08)

  • Jens Droessler
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    • 6. November 2008 um 14:44
    • #23

    @ Admin: Sie haben ja beim Grönemeyer-Konzert nur LR gemacht, und ja, bei jedem Bassdrumkick waren die Leute entsetzt. Einige sind weggegangen, weil ihnen übel wurde... Dass man bei der Bühnengröße sehr viele Subs bräuchte ist mir natürlich klar, aber sie hatten ja immerhin 12 Subs pro Seite....

  • oton
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    • 6. November 2008 um 22:09
    • #24

    war eigentlich noch jemand da ? Irgendwie klingen 24 Subs (was überhaupt) für eine große Bühne für Ärzte & Grönemeyer nicht sooooooo overdosed ... und deren FOH Mischer wissen normalerweise auch was sie da so tun.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Jens Droessler
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    • 6. November 2008 um 23:45
    • #25

    Es könnten auch 32 gewesen sein, meine Erinnerung daran ist nicht mehr sooo gut. Ich weiß noch, dass es bei der YouFM-Night pro Seite vier Stapel waren, entweder mit je drei oder je vier Subs (Adamson Doppel-18er oder Doppel21er Bandpässe. Eigentlich gehe ich von 21"ern aus, aber die sind ja recht neu, es standen aber Gehäuse mit leicht unterschiedlichen Designs, wobei Ports und Abmessungen aber identisch waren. Deswegen KÖNNTE es auch sein, dass das ältere Kisten waren), die später für Grönemeyer alle auf einen Haufen pro Seite geworfen wurden, vier Breit, drei oder vier hoch, liegend, also doch schon ganz schöne breite pro Seite, mit kräftig Richtwirkung. Ich behaupte mal, dass das die schlechtere Variante war, eben wegen der Richtwirkung und des recht hohen SPLs in der Näde des Stacks. Die Verteilung war bei der YouFM-Night wesentlich besser im Bassbereich. Was sie nun geritten hat, das zu ändern, weiß ich nicht.

    Ich mag den Bass druckreich (womit sie soundmäßig nicht recht dienen konnten) und laut, aber das war verhältnismäßig einfach viel zu viel. Die Lowmids waren dann auch noch etwas minderpräsent, was die Sache nicht gerade verbessert hat. Das war echt schon so viel Überhöhung, dass das schon keine Geschmackssache mehr war.

  • simonstpauli
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    • 6. November 2008 um 23:48
    • #26

    Wie man einen solchen Haufen Subs rechts und links auf einen Haufen werfen kann ist mir unerklärlich. War in der Mitte kein Platz?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Jens Droessler
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    • 6. November 2008 um 23:55
    • #27

    Nein, in der Mitte war ja ein Catwalk. Aber unabhängig davon, höher als die drei oder vier übereinander ging nicht, weils dann höher als die Bühne gewesen wäre, demnach hätte man dann 8 Stacks nebeneinander stellen müssen, was dann selbst im Tiefbassbereich schon ziemlich gerichtet und im oberen Bass nur noch geradeaus geschossen hätte. Das wäre ja ebenfalls völlig daneben gewesen...

  • Seven
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    • 7. November 2008 um 00:49
    • #28

    Jens: Kannst du mit Sicherheit behaupten, dass es bei Grönemeyer unter der Bühne keine Subs gab und sämtliche Bässe links und rechts gestapelt wurden oder vermutest du das? Hast du es gesehen? Hattest du Kontakt zu dem entsprechenden Personal?

  • Jens Droessler
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    • 7. November 2008 um 01:06
    • #29

    Also, die Stackhöhe hat sich nicht geändert, und die Anzahl der Stacks auch nicht. Da hätten höchstens welche sein können, wenn sie noch welche herbeigekarrt hätten. Allerdings wäre dann die Frage, warum nicht auch die sichtbaren Subs unter der Bühne waren anstatt davor. Zudem, wer stellt denn Subs mittig unter einen Catwalk?

    Zudem war vom Pegel her mehr als gut ortbar, wo die Subs standen, und ich habe mich über das ganze Gelände bewegt, was dank Crew-Ausweiß kein Problem war (da man ja ansonsten nur vor die Bühne durfte, wenn man rechtzeitig da war und sich ein passendes Bändchen hat geben lassen).

  • simonstpauli
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    • 7. November 2008 um 09:54
    • #30
    Zitat von "Jens Droessler"

    Also, die Stackhöhe hat sich nicht geändert, und die Anzahl der Stacks auch nicht. Da hätten höchstens welche sein können, wenn sie noch welche herbeigekarrt hätten. Allerdings wäre dann die Frage, warum nicht auch die sichtbaren Subs unter der Bühne waren anstatt davor. Zudem, wer stellt denn Subs mittig unter einen Catwalk?

    Zudem war vom Pegel her mehr als gut ortbar, wo die Subs standen, und ich habe mich über das ganze Gelände bewegt, was dank Crew-Ausweiß kein Problem war (da man ja ansonsten nur vor die Bühne durfte, wenn man rechtzeitig da war und sich ein passendes Bändchen hat geben lassen).


    Nun, es kommt darauf an was auf dem Catwalk passieren soll. Eine Cardoid-Anordnung in der vorderen Ecke oder vor dem CW könnte ich mir da schon vorstellen...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Audiorentner
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    • 7. November 2008 um 14:18
    • #31

    Es waren insgesamt 24 Adamson T 21, die, wie ich ja schon gelesen habe, genügend Bassdruck aufgebaut haben, Verteilung entlang der Bühne, den Steg musste man natürlich auslassen.

    Für Grönemeyer musste auf Anordnung der HG-Prod. alles LR auf einen Haufen gestackt werden, da nach Meinung des Grönemeyer-System- Tecs ansonsten nicht genügend Bass erreicht werden könnte.
    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Man kann alles anordnen, nur darf man sich dann auch später nicht beschweren, wenn man sich selbst ein Ei legt.

  • Jens Droessler
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    • 7. November 2008 um 14:57
    • #32

    Ich habs fast schon vermutet... Auf so eine Idee kommt doch kein System-Tech, der so das System ständig aufbaut...

  • wtfits
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    • 7. November 2008 um 18:40
    • #33

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 13:13)

  • Blancblue
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    • 8. November 2008 um 05:46
    • #34

    Merkwürdiger Trend irgendwie - das jetzt jeder (Main) Act neben eigenem Mischer nun auch eigenen Systemtech mitbringt. Der dann vom VDOSC bis zum Meyer natürlich aus dem FF kennt und immer weiss was zu tun ist.

    Noch schlimmer, das solche Leute dann auch noch auf L/R Bass-Stacks bestehen. Hauptsache mehr Bass (... am FoH, wtf, omg...)

    Aber dieser Thread beweist mal wieder sehr schön: In der Regel ist es menschliches Sound Versagen, weniger hängts am verwendeten System bzw. wenn sind es Schönheitsfehler oder Eigenarten.

    (Blancblue, der schon lange nicht mehr vom Concertsound auf die Qualität einer PA schließt)

    ________________________________

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  • Blancblue
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    • 8. November 2008 um 05:52
    • #35

    Was hing denn beim Openflair? Wenn Adamson oder VDOSC, wird das wohl am Fanta4 S&F Systech / Mischer gelegen haben, die eine Menge Erfahrung damit haben und darüber hinaus auch einfach sehr viel draufhaben 8).

    ________________________________

    Signatur?

  • Jens Droessler
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    • 8. November 2008 um 07:17
    • #36

    Der FOH stand ja nichtmal mittig! Da KANN es garnicht sooo viel Bass gegeben haben bei L/R-Stacking.

  • wtfits
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    • 8. November 2008 um 10:49
    • #37

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 13:13)

  • tufkaklto
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    • 8. November 2008 um 11:01
    • #38
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Würde mich sowieso mal interessieren was ein Systech von Grönemeyer und Konsorten so alles bei einer Anlage dieser Größenordnung einstellen kann/darf. Beim OpenFlair habe ich diesjahr auf beiden Bühnen am Pult gearbeitet und der Sound war von Tag zu Tag oder genauer Hauptact zu Hauptact mit eigenem Systemoperator sehr verschieden. Bei den Fanta4
    war es dann imho so richtig Edel. Zwischendurch hörte man auch mal Testsignale.
    MfG der Thomas

    Bei Fanta 4 ist Johann als Systech mit.
    Der zählt in Deutschland wohl zu den bekanntesten Systechs.

    Seine Aufgabe ist es, dem FOH Mann, der sich gar nicht mit dem System auseinandersetzen kann oder will, einfach die führ ihn gewohnte Arbeitsumgebung schafft.

    Und die Jungs habens echt drauf.
    Die wissen ganz genau, wie Sie ein System an die Grenzen fahren, aber eigentlich nicht darüber.

    Allgemein:
    Wenn jemand auf ein L/R System bei den Subs besteht, kann das einige Grpnde haben:

    1. Der Sänger/ die Band haßt Bass. Ich kenne Rider, da ist aus diesem Grund ein L/R System gefordert.
    Kommt gar nicht mal so selten vor.

    2 Der Systech weiß nicht , was er tut ( kann auch passieren )

    3. Man ist täglich mit verschiedenen Systemen unterwegs, und es ist die einzige und schnell funktionierende Art, um zB 1) zu erreichen.
    Weil man weiß im Vorfeld ja nicht, ob der örtliche Systec eine Ahnung hat.

    4. gibt noch mehr, die mir nicht einfallen


    Generell ist die Idee, einen eigenen Systech mitzunehmen, der dsa für die Band ideale Sysgtem einstellt, gar nicht so blöd.
    Und ist auch üblich.

    Man darf ja nie vergessen, das jede Band/deren FOH eine Andere Arbeitsweise hat und damit auch andere Anforderungen an ein System.

    Und die Aufgabe eines Systechs ist es, zu erahnen, was gewünscht ist, und es so richtig zu planen.

    @ jens Drössler:

    Auch wenn ein FOH Nicht mittig steht, kann er durchaus vollen Basschub haben.
    Entweder er steht eh gerade zufällig auf einem "Bassberg" :D

    Oder man kann das durch delayen einer Subseite geziehlt auf den FOH richten.

    geht auch umgekehrt, wenn ein FOH Mann Sub haßt, aber das Publikum den will, kann man als Systech den Basschub vom FOH wegziehen und das Publikum hat Spaß.##

    Auch schon gemacht 8)

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  • Mister.Lange
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    • 8. November 2008 um 12:21
    • #39

    Lässt sich der Fanta4 Sound vielleicht zum Teil damit erklären, dass dort viel Zuspiel kommt? Nur mal so als Idee.

  • Blancblue
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    • 8. November 2008 um 14:53
    • #40

    Naja, da frage ich mich, für was werden dann große Rider geschrieben? Wenn die Band keinen Bass auf der Bühne mag, fordere ich dann entsprechend Cardioid oder Endfire an.

    2 Systechs ok für die Branche (Arbeitsplätze), aber bei kleineren Produktionen gehts doch auch mit einem. Der Mischer wendet sich zwecks Korrekturen direkt an den Systech der PA-Company und der setzt Wünsche entsprechend um.

    ________________________________

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