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Welches Mischpult mit eingebauten Effekten

  • maaatin
  • 2. Juli 2008 um 13:43
  • maaatin
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    • 2. Juli 2008 um 13:43
    • #1

    Hallo!
    Für Jugendbands und kleinere Konzerte suche ich ein Mischpult mit min 24 Kanälen.
    Es sollte zumindest einen Kompressor, Limiter, und die Hall, Delay usw -Efekte drinnen haben - also so das kein Siderack mehr benötigt wird.

    Gibt es da etwas brauchbares???


    Preislich darf es so um die 2000€ (gebraucht und funktionstüchtig) liegen, natürlich auch gerne billiger.

    Ich würde mich über vorschläge sehr freuen.


    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

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    L-Acoustics X-Series, ARCS-Series, Subwoofers and Amplified

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    karel noon
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    • 2. Juli 2008 um 13:45
    • #2

    o1v :D

    was genau meinst du mit kompressor und limiter? in jedem kanal? in den subgruppen? oder für den master?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • maaatin
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    • 2. Juli 2008 um 14:18
    • #3

    eig sollten die Efekte usw in jedem Kanal sein. Das Pult ist ja für Liveanwendungen gedacht.

    Also meist 2-3 Kanäle Gesang
    2 Gitarren
    Schlagzeug ca. 6 Kanäle
    1 Keyboard (was ja meist schon die Effekte drinnen hat)
    und noch der Bass

    Hab mir auch schon o1v angeguckt.
    Kann das denn jeden Kanal einzeln?

    Was ist von den Behringer-Dingern zu halten - die haben ja Pulte mit Efekten

    mfg martin

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  • unknown_artist
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    • 2. Juli 2008 um 14:25
    • #4
    Zitat von "Maaatin"


    Also meist 2-3 Kanäle Gesang
    2 Gitarren
    Schlagzeug ca. 6 Kanäle
    1 Keyboard (was ja meist schon die Effekte drinnen hat)
    und noch der Bass


    3+2+6+1+1=24?

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • maaatin
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    935
    • 2. Juli 2008 um 14:33
    • #5

    Nein das sind 13 :wink:

    Aber habe lieber was Reserve falls mal ne größere Band oder noch etwas zusätzliches am Start ist.

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

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  • dasich
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    • 2. Juli 2008 um 15:08
    • #6

    :D lustige Rechnerei.

    Also Pulte mit Effekten gibt es verschiedene Analoge.
    Z.B. Dynacord CMS1600 (16 Kanal)
    Yamaha MG Serie
    und mit Sicherheit noch mehr.

    Die haben aber alle keine Dynamik Sachen drin, also Gate, Kompressor.

    Soweit ich weiß, gab es nur mal eins von Sountracs, Serie 2 oder so.
    Analoges Mischpult mit Gate/Kompressor pro Kanal.
    Das dann aber ohne Effekte.

    Bei deinen Wünschen, wird es zwangläufig auf was digitales rauslaufen.

    Da wäre z.B. das schon genannte Yamaha 01V. Hat aber erstmal nur 16 analoge Inputs und davon sind nur 12 Mikroeingänge.

    In deiner Preisklasse wäre evtl. auch noch ein gebrauchtes TASCAM DM-3200 drin.

    Hat 32 Inputs, Dynamics in allen Kanälen und einen TC Hall drin.

    Wie und ob dieses Pult was taugt, weiß ich nicht, hab es noch nie unter den Fingern gehabt.

    Zu den Behringer-Teilen kann ich auch nix sagen.
    Hätten wir da nicht diesen einen Kopfhörerverstärker von denen, könnte ich nämlich den ersten Stein werfen :D

    Es grüßt der Stephan

  • yamaha4711
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    • 2. Juli 2008 um 15:49
    • #7

    Tacho!

    Tascam DM24 oder DM3200 - sehr einfach zu bedienen und livetauglich.
    Analoge Erweiterungskarte rein und einen 8-fach Mikrofonvorverstärker und schon hat man ein sehr gutes Pult mit echten 24 Mikroeingängen. Ohne Karte sind es eben nur 16 echte Mikroinputs.

    Das Pult arbeitet sehr zuverlässig und klingt meiner bescheidenen Meinung nach sehr gut. Headroom ist auch da und damit ist es sehr fehlertolerant.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • ThomasL
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    • 2. Juli 2008 um 15:59
    • #8

    Yamaha 01V96 gibts im Moment gebraucht überall und nirgends für 1600 netto, den Behringer 8er-Wandler dazu - und Du bist mit knapp unter 2000 netto dabei.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • schmidt, peter
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    • 2. Juli 2008 um 17:45
    • #9

    oder eben der pa von allen and heath. billiger würde ich nicht nehmen

  • ThomasL
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    2.438
    • 2. Juli 2008 um 17:48
    • #10

    Allen & Heath PA und eigentlich komplett Analog scheidet bei den Anforderungen definitv aus, ich kenn kein analoges Pult unter 2000 Euro, dass Effekte und Kompressor/Gate pro Kanal bietet...

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • foh
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    • 3. Juli 2008 um 09:36
    • #11

    naja entweder ein altes 02r kaufen oder eben 01v 96 mit einer erweiterungskarte. Dann hast du komprssoren und gates und effekte was du brauchst

    und klanglich auch ok das ding

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • Schrumpeln
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    • 3. Juli 2008 um 09:55
    • #12

    Analoge Pulte mit Kompressor und Effekten gibt es im Unteren Preisbereich z.B. von Yamaha, aber nicht mehr mit 24 Kanälen,

    Aber vielleicht reicht Dir ja sowas: Link zu Yamaha MG166CX USB

    Aber irgenwo muss man da immer Abstriche machen und wenn es nur die Parametrisierung der Kompressoren sind...

  • maaatin
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    • 3. Juli 2008 um 13:11
    • #13

    Vielen Dank für die ganzen Antworten!

    Ich hatte ja auch schon das 01v in beobachtung.

    Wie ist es denn von der Bedienung? Ist es wirklich für Live geeignet oder eher für Studio.

    Es geht einfach darum das ich die Pulte sehr oft an Jugendgruppen oder ähnliches Verleihe - wo es einfach recht günstig sein sollte und leicht zu Bedienen. Ein Siderack kostet dann halt extra und ich habe die erfahreung gemacht das dann einfach viel verstellt wird. bzw. zwecks Aufpreis garnicht beigemietet wir.

    Denkt ihr das Yamaha wäre eine gute Alternative?

    mfg martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

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  • dasich
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    • 3. Juli 2008 um 13:20
    • #14
    Zitat von "Maaatin"

    ....
    Ein Siderack kostet dann halt extra und ich habe die erfahreung gemacht das dann einfach viel verstellt wird.
    ....
    mfg martin


    :D Ja in der Tat. Geräte, die in einem Siderack verbaut sind, werden andauernd verstellt.
    Eigentlich eine Frechheit.
    Einmal eingestellte EQs und Effekte verstellt man doch nicht mehr.

    Dafür gibt es Rackblenden, die man davor schrauben kann.
    Diese verplombt und dir fummelt keiner mehr dran rum.
    Erspart zudem viel Verkabelung, diese kannst du dann getrost weglassen.

    [/genug gelästert]

    Ein 01v ist nicht selbsterklärend aber auch kein Vodoo damit umzugehen.
    Wenn du das vorrangig an Jugendliche verleihst, sollte es wohl kein Problem sein, da diese ja wohl erheblich weniger Berührungsängste mit so einem Pult haben sollten wie ....... :twisted:

    Es grüßt der Stephan

  • yamaha4711
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    • 3. Juli 2008 um 13:45
    • #15

    Also meine Welt ist das nicht so ganz. Das 01V hat mehrere Menüebene durch die man sich recht mühsam durchklickern muß und ist fummeliger. Schnell mal den EQ verdrehen oder ein bisschen mehr auf den Monitor schieben geht nicht so schnell. Da hat das Tascam echt die Nase vorne. Auch vom Klang und der Dynamik her überzeugen mich die Tascamwandler eher.

    Einfach ausprobieren würde ich sagen!

    Das 01V ist eben der Gassenhauer, das DM3200/DM24 ist eben eher ein (verkanntes) Nischenprodukt.

    Grüßle,
    michael

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  • SebastianJaeger
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    • 3. Juli 2008 um 14:12
    • #16

    Wo ist das Problem mit dem 01v live zu mixen? Bei nem Analogpult muß man auch aufpassen das man den richtigen Aux im richtigen Kanal erwischt.
    Beim 01v wird halt erst der Auxweg per Taster ausgewählt und dann die Monitorlautstärke per Fader geändert. Kurzum ich komme sehr gut mit dem Teil klar.
    Was ich mich aber frage ist, wenn das Pult tatsächlich im Großteil der Fälle an Jugendliche verliehen wird, ob es unbedingt sinnvoll ist wenn man nur bedingt Ahnung von der Geschichte hat, in jedem Kanal einen Kompressor und ein Gate zu haben. Dazu parametrische EQs in allen Ein- und Ausgängen. Diese ganzen Funktionen verleiten ja auch zur Fehlbedienung.
    Vielleicht ist ein Analogpult und ein Effektgerät doch die bessere Wahl.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • ThomasL
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    • 3. Juli 2008 um 14:19
    • #17

    Sorry wenn ich mich da so einschalte, aber irgendwie geht die Diskussion an mir vorbei und ich fühle mich etwas betrollt...

    1) Wenn Du das Material vermietest/verleihst, solltest Du dir auch im Klaren darüber sein, was deine Kunden wünschen und können / nicht können

    2) Auf der einen Seite die Sache so günstig wie möglich und so einfach wie möglich halten zu wollen (kein Siderack) und auf der anderen Seite alles in ein Pult (digital) packen zu wollen schliesst sich meines Erachtens aus. Für Jugendgruppen bräucht ich auch kein großes Siderack packen, sondern würd einfach ein L-Rack mit A&H Wizard, und WENN es denn wirklich gebraucht wird (was ich nicht glaube), Vier Kompressoren und einem Vierergate fertig machen und schon wär alles gut und bei unter 2000 Euro.

    3) Digital ist nix für blutige Anfänger, bevor dein Kunde aus einem 01V auch nur einen Kompressor richtig konfiguriert hat, steht der Sound bei jeder analogen Kiste.

    Ich bin ein großer Verfechter von digitalen FoHs, aber grad für solcherlei Ding würd ich nix mit Nullen und Einsen anschaffen, sondern was gescheites analoges. Und auch Jugendgruppen klingen nicht besser, nur weil sie auf jedem Kanal einen Kompressanten haben.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 4. Juli 2008 um 22:56
    • #18

    Digis kann keiner einfach bedienen, Fremde erst recht nicht.
    24er Analog mit Dynamics und bla.. für 2T gibts auch nicht.

    Wer nicht weiß ob Behringer gut oder schlecht ist, der weiß auch nicht was der Q regler an einer Digi ist.

    Also vergiss es.

    Kindergarten

    so long Jim

  • marco kuhnmünch
    Beiträge
    71
    • 4. Juli 2008 um 23:20
    • #19

    Vor allem kannst du dich mal drauf gefasst machen, wie verkurbelt du ein 01V erleben kannst, wenn der 16-jährige Hobbytechniker mit SAE-Ambitionen mal so richtig zeigen will, wo der Hammer hängt. Die Gefahr einer Fehlbedienung steigt mit den Möglichkeiten und wenn jugendliche das Teil mieten und damit arbeiten sollen, würde ich (wie schon gesagt) auf Wizzard mit Dynamics setzen. Damit kommt jeder irgendwie klar, der schonmal ein Pult gesehen hat.

    Soundchecks können die Hölle auf Erden sein, wenn der pubertierende "Bandmischer" entdeckt, dass er jetzt jeden Kanal gaten und Komprimieren kann...glaub mir, das willst du nicht !

    Je nach Anwendung finde ich bei Nachwuchsmischern sogar den Verzicht auf Dynamics äusserst angebracht.

    Die roten LED´s sind bezahlt, dann sollen sie auch leuchten...

  • ThomasL
    Profi
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    41
    Beiträge
    2.438
    • 4. Juli 2008 um 23:27
    • #20

    My Favourite: Ein Nachwuchsmischer,der seinen zweiten Job (und damit mein ich nicht richtigen Job, sondern Job überhaupt) mit einer schlechten Nachwuchskapelle macht und dafür ein 40er Pult, vier Effekte, acht Comps und 8 Gates fordert (Drums, Keys, Gitarre, Bass, Voc)...sorry, ich hab auf nem 4-Kanal-Dynacord-Powermischer angefangen und finde, das sollten viel mehr Leute mal wieder tun.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

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