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Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

  • mikee mike
  • 26. Juli 2009 um 19:32
  • feingefühl
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    Beiträge
    41
    • 31. Juli 2009 um 10:04
    • #21

    Danke für das statement, guter und in meinen Augen auch notwendiger Zug...

    ***Teuflisch gut***

  • Everell
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    325
    • 31. Juli 2009 um 10:47
    • #22

    Ich spiele nicht in der Größenordnung, weiß aber selbst, dass ein Open Air Konzert in Sachen Logistik und Zusammenwirken der Gewerke immer eine Herausforderung ist. In diesem Rahmen kann ich dann auch als zahlender Besucher und Kollege Verständnis für gewisse Unwägbarkeiten zeigen. Den Stromausfall habe ich in meinem Bericht mit keinem Wort erwähnt.

    Trotzdem ist ein Konzert nichts anderes als eine Dienstleistung und die wurde auf dem Wasen zum Teil gar nicht (Christoph Sonntag war im F-Block und Teilen des Innenfeldes NICHT zu verstehen) oder nur eingeschränkt erbracht. Ich frage mich schon, warum ich z.B. den Discolärm im Urlaub in gewissen Fällen als Mangel in Abzug bringen kann, bei einem Open Air - das höre ich hier zumindest heraus - aber ein solches Debakel akzeptieren soll! Beides sind Dienstleistungen... Die anständige Art wäre es gewesen, den Fans sein Bedauern auszudrücken und einen Teil ihres Eintritts zurückzuerstatten, von mir aus auch in Form eines ermäßigten Eintritts beim Heimspiel 2010.

    Eine Delayline, die im wahrsten Sinne des Wortes ein Delay hat, und fehlende Bässe sind definitiv grobe Schnitzer. Vollkommen in Ordnung, dass satis&fy hier klar stellen, dass sie nicht für Ausführung und Konzeption verantwortlich waren. Man kann sich natürlich fragen, ob man unter Kollegen nicht ein wenig hätte einwirken könne, wenn man sieht, dass der Karren gegen die Wand gefahren wird. Aber es ist auch verständlich, dass diese Interna hier wohl nicht ausgeplaudert werden.

    Fakt bleibt, dass das Konzert für zehntausende Besucher ein akustisches Fiasko war. Und wenn man hier im Forum einen gewissen Anspruch hat, dann auch, dass man über mögliche Ursachen diskutiert. Denn nur Fehler, aus denen man nicht lernt, sind wirklich schlimm. Leider habe ich das Gefühl, dass eine derartige Kultur in unserer Branche noch in den Kinderschuhen steckt. Da "hört" eben das Publikum mal falsch, die beteiligten Techniker haben eh Generalabsolution (mit denen habe ich schon super zusammen geschafft, also kriegen die ALLES hin) oder die widrigen Umstände sind dran schuld.

    Veni, vidi, desperavi

  • mischpultschorsch
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    • 31. Juli 2009 um 14:14
    • #23

    :roll: Dann wende Dich doch einfach an den Veranstalter.
    Was erwartest Du jetzt eigentlich von Deinem rumgeheule? Das Satis&Fy die Eintrittskarten für das Heimspiel 2010 bezuschusst?
    Und wann hätte seitens der F4-Produktion ein entsprechendes Bedauern (sofern überhaupt diskutabel) zum Ausdruck gebracht werden sollen? Etwa auf der Bühne während des Gigs? Reichlich Naiv, Deine Vorstellung.

    Eine derartige Größenordnung von Veranstaltung bringt nun mal Unwägbarkeiten mit sich, die auf dem eigenen Tellerrand nicht mal Platz hätten...

  • simonstpauli
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    • 31. Juli 2009 um 14:39
    • #24

    Ohne bei dem Konzert dabeigewesen zu sein: Kann es sein, daß hier ungünstige Plätze trotzdem verkauft worden sind?

    Ich habe bis jetzt nur 2x auf einem ungünstigen Hörplatz einen guten Sound erlebt:

    - Peter Gabriel Warm Up Tour, AWD-Hall Hannover, 2007
    Sitzplatz ganz links außen

    - Tool, Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg
    Stehplatz Rang hinten links (wer die Halle kennt weiß, daß das ein wenig Arbeit ist)

    Ansonsten sind es halt die "billigen" Plätze und hoffentlich auch so verkauft worden. Teilweise gehen ja die Vorstellungen von TL und PL über verkaufbare (qualitativ hochwertige) Plätze um Zehnerpotenzen auseinander.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • feingefühl
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    41
    • 31. Juli 2009 um 14:47
    • #25

    list]Und wann hätte seitens der F4-Produktion ein entsprechendes Bedauern (sofern überhaupt diskutabel) zum Ausdruck gebracht werden sollen? Etwa auf der Bühne während des Gigs? Reichlich Naiv, Deine Vorstellung.[/list]

    Also in meinen Augen wäre das schon wünschenswert gewesen, wäre halt ein feiner Zug gewesen, kann man natürlich nicht voraussetzen aber dennoch!!!
    Und genug Möglichkeit gibt es doch wohl auch zu so einem Schritt...
    genauso fand ich den Kommentar von statis&fy ein feiner Zug, also Hut ab vor dem Kommentar, so sollte es eigentlich sein....
    Und dass es das Management von Fanta 4 nicht mitbekommen hat, ist Blödsinn!! War ja sogar ein Gesprächsthema auf der Afterparty und wenn man sich die ganzen Pressestimmen durchliest kommt man an dem Thema gar nicht vorbei!!

      Eine derartige Größenordnung von Veranstaltung bringt nun mal Unwägbarkeiten mit sich, die auf dem eigenen Tellerrand nicht mal Platz hätten...


    blablabla.... :roll:

    ***Teuflisch gut***

  • guma
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    6
    • 31. Juli 2009 um 18:19
    • #26
    Zitat von "klauston"

    Ist ja nicht das Erste mal, das sogenannte Praxisberichte "Tatsachen" über Firmen und Veranstaltungen liefern, die nichts mit den tatsächlichen Fakten zu tun haben.


    .... und deshalb:

    Soundpolizistenbeiträge ins Schwafelboard und nicht mehr in 'PRAXIS'. Schlimm genug, aber wenn schon unvermeidbar, dann an einem Platz, der von allen Beteiligten nicht ganz so ernst genommen werden sollte.

  • mikee mike
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    • 1. August 2009 um 01:43
    • #27

    Junge Junge und so viele Antworten zu meiner eigentlichen Frage ... nicht schlecht ... :evil:

  • Everell
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    • 1. August 2009 um 08:59
    • #28
    Zitat von "mischpultschorsch"

    :roll: Dann wende Dich doch einfach an den Veranstalter.
    Was erwartest Du jetzt eigentlich von Deinem rumgeheule? Das Satis&Fy die Eintrittskarten für das Heimspiel 2010 bezuschusst?
    Und wann hätte seitens der F4-Produktion ein entsprechendes Bedauern (sofern überhaupt diskutabel) zum Ausdruck gebracht werden sollen? Etwa auf der Bühne während des Gigs? Reichlich Naiv, Deine Vorstellung.

    Eine derartige Größenordnung von Veranstaltung bringt nun mal Unwägbarkeiten mit sich, die auf dem eigenen Tellerrand nicht mal Platz hätten...

    Lesekompetenz geht vor Schreiben und ein wenig Zurückhaltung auch vor dem Posten. Ich habe einen eindeutigen Kommentar zu satis&fy gegeben, den ich auch nicht mehr erläutern werde. Nicht anders sieht es wegen Tellerrand, Unwägbarkeiten und Rückerstattung aus.

    Ich hoffe nicht, dein Hotelmanager& der Reiseveranstalter begegnen dir mit den gleichen Argumenten während deines nächsten Urlaubes.

    simonstpauli:
    Die schlecht beschallten Plätze (Schnittkante Front/Delay) sind auf der Tribüne teurer und der Rest im hinteren Innenfeld gleich wie vorne verkauft worden.

    Veni, vidi, desperavi

  • tonblind
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    96
    • 1. August 2009 um 09:07
    • #29

    Hallo mikee mike,Antworten sind gekommen.Leider wenige die das Beschallungskonzept offen legen.Kritik wird als Soundpolizistengehabe schnell ausgebremst.Ja soll ich denn an die "Bildzeitung" schreiben wenn ich SCHWAFELN will? Oder besteht hier Hoffnung das in diesem " Fachforum" doch noch etwas Licht in den unbefriedigen "Tonleistungen" gebracht wird.Denke da an Fakten wie sie der @ Audiorentner geschrieben hat.Finde den Beitrag von Everell teilweise zutreffend.

    Aber dieses hier:

    Soundpolizistenbeiträge ins Schwafelboard und nicht mehr in 'PRAXIS'. Schlimm genug, aber wenn schon unvermeidbar, dann an einem Platz, der von allen Beteiligten nicht ganz so ernst genommen werden sollte.

    läst zweifel an diesem Forum aufkommen........... :roll: :roll: :roll:

  • Everell
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    • 1. August 2009 um 13:41
    • #30
    Zitat von "tonblind"

    Hallo mikee mike,Antworten sind gekommen.Leider wenige die das Beschallungskonzept offen legen.Kritik wird als Soundpolizistengehabe schnell ausgebremst.Ja soll ich denn an die "Bildzeitung" schreiben wenn ich SCHWAFELN will? Oder besteht hier Hoffnung das in diesem " Fachforum" doch noch etwas Licht in den unbefriedigen "Tonleistungen" gebracht wird.Denke da an Fakten wie sie der @ Audiorentner geschrieben hat.Finde den Beitrag von Everell teilweise zutreffend.

    Aber dieses hier:

    Soundpolizistenbeiträge ins Schwafelboard und nicht mehr in 'PRAXIS'. Schlimm genug, aber wenn schon unvermeidbar, dann an einem Platz, der von allen Beteiligten nicht ganz so ernst genommen werden sollte.

    läst zweifel an diesem Forum aufkommen........... :roll: :roll: :roll:

    Das hatte ich übersehen, dass Beschreibungen dessen, was vor Ort zu hören war, als Geschwafel von MODERATORENSEITE abgetan werden. Unglaublich!

    Ein paar Gedanken zum Thema:

    1. Geschwafel und Umstände vor Ort
    Ein Koch eines gut bürgerlichen Restaurants stellt im 5 Sterne Kreuzfahrtschiff fest, dass das Fleisch auf dem Teller gammelig ist. Er vermutet nun, dass entweder die Kühlkette unterbrochen wurde oder das Fleisch überlagert ist. Das Kochforum würde das anlog zu einigen Äußerungen hier folgendermaßen kommentieren: 1. Fresse halten, du hast nur eine kleine Glitsche und keine Ahnung, wie Fleisch gelagert, zubereitet wird und schmecken muss. 2. Die Logistik in einem Kreuzfahrtschiff geht weit über deinen Tellerrand hinaus. Deswegen musst du einfach damit rechnen, dass dass Essen mal nicht schmeckt. 3. Ich war nicht vor Ort, habe das Fleisch nicht gesehen und geschmeckt, weiß aber, dass das eigentlich so gar nicht gewesen sein kann. Allen, denen das Fleisch auf einem 5 Sterne Kreuzfahrtschiff nämlich nicht schmeckt, sind Querulanten.
    2. Fehler machen im Speziellen
    Wer hier in seiner Schaffenszeit noch keinen Bock geschossen hat, der werfe den ersten Stein. ABER: Fehler vertuschen bringt nichts, nein es ist gerade zu unprofessionell. Wie Watzlawick so schön schreibt: Man kann nicht nicht kommunizieren. Wer schweigt, lässt Gerüchten, Vermutungen und Unzufriedenheit Tür und Tor offen. Insofern ist das Statement von satis&fy ausdrücklich zu begrüßen. Die Leute, die sich hier als gute Kollegen der Fanta Techniker ausgeben, hätten der Sache ja gerne mal auf den Grund gehen können. Dass eine VA, bei der schätzungsweise 40.000 Besucher unzureichend beschallt wurden, hier qualifiziert im Forum diskutiert werden sollte, ist für mich professionelles Selbstverständnis.
    3. Fehler im Allgemeinen
    Dazu ein in meinen Augen treffender Ausschnitt aus dem Spiegel 38/2008:

    Zitat


    Vom Fehlermachen
    Stress ist für die 5500 Wissenschaftler und Techniker des Jet Propulsion Laboratory normal. Wenn sie Entscheidungen fällen, wissen sie: Jeder kleine Fehler kann fatale Wirkung haben.
    Genau das passierte im Jahr 1999: Als die Raumsonde „Mars Polar Lander" in die Atmosphäre des Roten Planeten eintrat, riss plötzlich der Funkkontakt ab. Im Kontrollzentrum verschwand der Satellit von den Bildschirmen. Das war's. 400 Millionen Dollar hatten sich in Stille aufgelöst. Nun warteten die beiden verantwortlichen Manager auf ihre fristlose Kündigung.
    „So gehen wir in unserer Kultur mit Fehlern um", sagt Markus Ullsperger, der dieses Beispiel gern erzählt, weil es in diesem Fall genau anders gekommen ist. „Die beiden Manager wurden verschont", so der Hirnforscher vom Kölner Max-Planck-Institut für neurologische Forschung. „Und zwar mit der Begründung, man habe schließlich Millionen in ihre Ausbildung gesteckt."
    Vom Standpunkt der Neuropsychologie sei das eine vorbildliche Management-Entscheidung gewesen. Denn gerade eigene Irrtümer, so Uspergers Überzeugung, sind eine der kostbarsten Quellen der Erkenntnis. „Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen", verkündete schon der irische Dichter James Joyce und nahm damit nur voraus, was die moderne Neurowissenschaft nun bestätigt.
    Ullsperger erkundet derzeit, ebenso wie ein Dutzend anderer Arbeitsgruppen in aller Welt, wie das Gehirn eigene Irrtümer aufspürt und verarbeitet. „Unser Gehirn besitzt die faszinierende Fähigkeit, Fehler aufzuspüren und, falls sie bereits passiert sind, aus den Erfahrungen zu lernen", erklärt er [...]
    Auf zwei Weisen tritt das Fehlersystem in Aktion: Zum einen greift es sofort korrigierend ein, wenn dem Menschen ein Fehler unterlaufen ist. Es kann aber auch warnen: Wenn es erkennt, dass ein Vorhaben nicht den erwünschten Erfolg zu haben droht, äußert sich dies im Gefühl von unbestimmtem Unbehagen.
    Ridderinkhof ist überzeugt, dass sich daraus auch Erkenntnisse für die Katastrophenforschung gewinnen lassen. Flugzeugunglücke zum Beispiel gehen meist auf den Fehler eines Menschen zurück. Die Kernschmelze des Atomkraftwerks in Tschernobyl offenbarte auf schreckliche Weise, wie anfällig das kognitive Netzwerk des Menschen ist. Und der Absturz der Raumfähre „Columbia", das vielleicht bestuntersuchte Unglück der Hightech-Ära, resultierte sogar aus dem kollektiven Versagen einer ganzen Institution.
    Bislang wurden die Fehler von der Wissenschaft inventarisiert, kategorisiert, analysiert. Wer zu stark auf sich oder seine Technik vertraut, so haben die Forscher herausgefunden, der droht zu versagen. Als weitere Ursache haben sie die Kombination aus schlechter Vorbereitung und Stress ausgemacht. Und auch ungeklärte Organisationsfragen können, wie etwa auf der legendären Südpol-Expedition von Robert Falcon Scott, eine Mission ins Verderben stürzen [...]

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    Veni, vidi, desperavi

  • guma
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    • 1. August 2009 um 14:09
    • #31

    Nach dem Verlauf muß ich mich korrigieren:

    Geschwafel bizarrsten Ausmaßes !
    Volles Verständnis für Herrn Renz. Diese Art der Anhäufung von Vermutungen mit einer "Fehleranalyse" zu vergleichen, und dazu noch Herrn Watzlawick ( den ich persönlich noch erleben durfte ) zu bemühen, ist für mich ohne Worte. Fühle mich unbedingt in meiner Meinung bestärkt ! Sollen wir noch ein spezielles "Zukurzgekommenen-Eckchen" einrichten ?????

  • dasich
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    • 1. August 2009 um 15:39
    • #32

    Ich verstehe das hier jetzt aber auch nicht so wirklich.
    Zuerst gesagt: Ich war nicht da.

    Aber offensichtlich ist ja etwas schief gelaufen bei diesem besagten Konzert.
    Und hier ist ja keine Rede von einer "Soundpolizei" die sagt die Snare hatte zuviel Mitten etc.
    Hier wird von schlechter bis keiner Sprachverständlichkeit, von falschen Delayzeiten und von Stromausfällen geredet.

    Das dies unter schlechten Umständen alles zusammen hängen kann und es sich einfach nicht verhindern, erklären, voraussehen lies, ist ja auch eine andere Sache.

    Aber wie Everell hier jetzt angegangen wird verstehe ich überhaupt nicht.


    Ich finde den Vergleich mit dem Schiff von Everell schon erschreckend passend.

    Zitat

    1. Geschwafel und Umstände vor Ort
    Ein Koch eines gut bürgerlichen Restaurants stellt im 5 Sterne Kreuzfahrtschiff fest, dass das Fleisch auf dem Teller gammelig ist. Er vermutet nun, dass entweder die Kühlkette unterbrochen wurde oder das Fleisch überlagert ist. Das Kochforum würde das anlog zu einigen Äußerungen hier folgendermaßen kommentieren: 1. Fresse halten, du hast nur eine kleine Glitsche und keine Ahnung, wie Fleisch gelagert, zubereitet wird und schmecken muss. 2. Die Logistik in einem Kreuzfahrtschiff geht weit über deinen Tellerrand hinaus. Deswegen musst du einfach damit rechnen, dass dass Essen mal nicht schmeckt. 3. Ich war nicht vor Ort, habe das Fleisch nicht gesehen und geschmeckt, weiß aber, dass das eigentlich so gar nicht gewesen sein kann. Allen, denen das Fleisch auf einem 5 Sterne Kreuzfahrtschiff nämlich nicht schmeckt, sind Querulanten.

    Zu sagen: Firma xy hat das billig gemacht und deshalb... ist dummes Geschwafel, keine Frage aber ganz so einfach wie audiorentner geschrieben hat ist es ja dann auch nicht:
    Wir waren nicht verantwortlich.....

    Also entweder man sagt: passt auf, war nicht unsere Schuld, genaues kann, darf, will ich aber nicht sagen
    oder man rückt raus was wirklich passiert ist.

    Wenn im Vorfeld was passiert ist und alle froh sind das Konzert überhaupt über die Bühne gebracht zu haben, wo ist dann das Problem jetzt zu sagen woran es lag.

    Ich dacht das Praxis-Brett wäre auch geeignet um aus anderer Fehler zu lernen.

    Zitat

    und noch was:

    Es ist keine durchgeführte Veranstaltung zu klein, als das es nicht doch etwas Lohnenswertes zu berichten, zu hinterfragen, aufzuarbeiten oder in Zukunft besser zu machen gäbe. Traut euch.

    das sind gumas Worte zum Praxis-Brett

    Es grüßt der Stephan

  • tufkaklto
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    • 1. August 2009 um 15:47
    • #33
    Zitat von "Everell"

    Das hatte ich übersehen, dass Beschreibungen dessen, was vor Ort zu hören war, als Geschwafel von MODERATORENSEITE abgetan werden. Unglaublich!

    Ein paar Gedanken zum Thema:

    1. Geschwafel und Umstände vor Ort
    Ein Koch eines gut bürgerlichen Restaurants stellt im 5 Sterne Kreuzfahrtschiff fest, dass das Fleisch auf dem Teller gammelig ist. Er vermutet nun, dass entweder die Kühlkette unterbrochen wurde oder das Fleisch überlagert ist. Das Kochforum würde das anlog zu einigen Äußerungen hier folgendermaßen kommentieren: 1. Fresse halten, du hast nur eine kleine Glitsche und keine Ahnung, wie Fleisch gelagert, zubereitet wird und schmecken muss. 2. Die Logistik in einem Kreuzfahrtschiff geht weit über deinen Tellerrand hinaus. Deswegen musst du einfach damit rechnen, dass dass Essen mal nicht schmeckt. 3. Ich war nicht vor Ort, habe das Fleisch nicht gesehen und geschmeckt, weiß aber, dass das eigentlich so gar nicht gewesen sein kann. Allen, denen das Fleisch auf einem 5 Sterne Kreuzfahrtschiff nämlich nicht schmeckt, sind Querulanten.
    2. Fehler machen im Speziellen
    Wer hier in seiner Schaffenszeit noch keinen Bock geschossen hat, der werfe den ersten Stein. ABER: Fehler vertuschen bringt nichts, nein es ist gerade zu unprofessionell. Wie Watzlawick so schön schreibt: Man kann nicht nicht kommunizieren. Wer schweigt, lässt Gerüchten, Vermutungen und Unzufriedenheit Tür und Tor offen. Insofern ist das Statement von satis&fy ausdrücklich zu begrüßen. Die Leute, die sich hier als gute Kollegen der Fanta Techniker ausgeben, hätten der Sache ja gerne mal auf den Grund gehen können. Dass eine VA, bei der schätzungsweise 40.000 Besucher unzureichend beschallt wurden, hier qualifiziert im Forum diskutiert werden sollte, ist für mich professionelles Selbstverständnis.
    3. Fehler im Allgemeinen
    Dazu ein in meinen Augen treffender Ausschnitt aus dem Spiegel 38/2008:

    Sag mal, sonst gehts noch?????

    Ich habe geschrieben, das die ausführenden Techniker schon Profis sind.
    Und das man mit Vermutungen schön hinten anstellen soll.

    Es ist meiner Meinung nach OK, wenn Personen vor Ort ihre subjektiven Eindrücke schreiben.
    Das ändert nichts daran, das ich geschrieben habe, das man deswegen noch immer nicht weiß, was wirklich passiert ist-.

    audiorentner stellt klar, das es sich nicht um einen Fehler von satys&fy handelt, weil die zwar nach Angabe des Kunden die Veranstaltung ausgerichtet , aber nicht das Konzept gemacht hat.
    Auch diese Firma ist eigentlich für Qualität bekannt und deswegen würde ich mich niemals trauen, so Vermutungen aufzutischen, wie sie geschriben wurden.

    Es hat auch niemand behauptet, das die subjektiven Eindrücke von vor Ort anwesenden Personen nicht richtig waren.

    Deswegen wissen wir immer noch nicht mehr als die von Hr. Renz angeführten Tatsachen.
    Und wie man Seinem Schreiben entnehmen kann, formuliert er selbst noch ganz vorsichtig, das man nicht weiß, warum die Generatorschwankungen entstanden sind.

    Und an alle, die schon mal auf einem Konzert gestanden sind, wo ein Geneerator ( Aggregat ) gröber Stress gemacht hat:
    Das ist was ganz unschönes, da passieren Sachen, wo man sich im Moment nur um Schadensbegrenzung bemüht.
    Und sowas habe ich eigentlich auch ausgedrückt.
    Solange man nicht weiß, was hinter den Kulissen abgeht, sollte man Mutmaßungen vermeiden.

    Nur kurz 2 Beispiele aus der Praxis:
    Ich war mal dabei, als ein Amtliches Doppelpack Aggregat auf einem Festival echte Probleme macht:
    Beim einen Teil wurde der Regler kaputt und es mußte der Andere zum Master gemacht werden.
    Wie der Teufel es will, war bei dem 2. pack die Kopfdichtung kaputt und das Aggregat schaltete sich bei Hitze immer wieder ab.
    Das passierte teilweise auch in den Auftritten internationaler Bands, die das teilweise mit Humor nahmen und teilweise abbrachen.
    Hinter den Kulissen wurde fieberhaft gearbeitet, um extra Strom herbeizubekommen ( was an Orten schwierig ist, wo eigentlich mal keine Infrastruktur da ist )
    Abre das dauerte seine Zeit.
    Wir mußten die Hälfte der Subs abdrehen und einen Teil der regulären PA und das Licht ziemlich runterfahren, damit wir wenigstens das Zeitfenster reduzieren konnten, bis sich das Aggregat wieder abgeschalten hat.

    Im zuständigen Forum des Festivals wurde auch über die schlechte Toncrew und uns ahnungslose Idioten geschrieben, obwohl wir weder was dafür konnten und auch noch doppelt stressig hinter den Kulissen arbeiten mußten.
    Neben den normalen Arbeiten auch noch zu versuchen, überhaupt weiterspielen zu können.
    Nämlich mal IRGENDWIE.
    Da sitzt dann in der Priorität perfekter Sound nicht mehr an Erster Stelle.

    2. Beispiel:
    benfalls auf Grund von Stromproblemen fing sich das Steuernetzwerk an aufzuhängen.
    Da passierten plötzlich ganz komische Sachen, das nämlich in die Amps und Controller ganz Andere gain und Delayzeiten reingeschrieben wurden.
    Und das ist gar nicht lustig, wenn auf einmal mitten in einem Gig die PA anfängt, sich selbst zu verwirklichen.

    Einzige Chance, mitten im Gig alle Amps vom Netzwerk nehmen und resetten.
    Und die Daten neu eingeben.
    Das ist bei ca 100 Amps, die da am Start waren, ein ziemliches Unterfangen.

    Kann man nämlich nur einem nach dem Anderen machen im laufendem Spielbetrieb.

    Und ich mußte neben dem Monitormischen noch an die 40 Amps auf meiner Seite manuell vom Netzwerk rausnehemen und resetten.

    Wem so Sachen schon passiert sind, der hat sicher wenig Verständnis für etwaige Spekulationen.
    Auch mir ging es schon so, das unter Anderem an besagten Beispielen ( und auch genügend anderen Jobs ) auch mein Name und der der ausführenden Company mit schlechtgemacht wurde, nur weil ich dabei war und ich nicht mal was dafür konnte.
    Mein Kollege wurde als " 1 Euro Tonmann " bezeichnet obwohl er nur gebuddelt hat wie ein Schwein, um das wieder hinzubekommen.

    Darum frage ich mich mal, WAS will man diskutieren, um etwas besser zu machen, wenn eigentlich trotz Statement von Werner Renz noch nicht wirklich klar ist, was passiert ist.

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  • guma
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    • 1. August 2009 um 16:15
    • #34
    Zitat von "dasich"


    Ich dacht das Praxis-Brett wäre auch geeignet um aus anderer Fehler zu lernen.


    das sind gumas Worte zum Praxis-Brett

    Es ist ganz einfach und leicht zu verstehen:

    Ich finde es gut und hilfreich eigene Erfahrungen aus selbst durchgeführten Veranstaltungen zu analysieren, diskutieren, zu hinterfragen, andere aus eigenen Fehlern lernen zu lassen in dem man sie hier hinterfragt.

    Ich finde es menschlich schlecht, nieder, absolut unzulänglich "Fehler" anderer zur Diskussion zu stellen, die man nicht beurteilen kann, die auf Jobs passieren, die schlicht drei Nummern zu groß für den jeweiligen "Kritiker" sind, und deren Diskussion in diesem Forum viel weniger mit der Sache selbst als mit Besserwisserei, "mit großen Hunden pinkeln", Trittbrettfahrerei, "ich hätte es viel besser gemacht", also den Unzulänglichkeiten des Schreibers selbst zu tun haben.

    Thats it.

  • unknown_artist
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    • 1. August 2009 um 16:29
    • #35
    Zitat von "mikee mike"


    Links und Rechts der Bühne waren 3 SB28 Richtung Publikum, 1 SB28 umgedreht (Cardioid ?) und dann quasi als umgedrehtes Sidefill nochmals 1 SB28 nach Außen. Sollte ich das richtig beobachtet haben, und der eine SB28 war nicht nach innen gerichtet und doch ein Sidefill, war das wohl eine spezielle Anordnung ? Ich erinnere mich dunkel daran, dass im Forum mal diskutiert wurde, Bässe schräg zur Bühne aufzustellen, um die Breite der "Basskeule" anpassen zu können. Da die Bühne sowohl sehr breit war, als auch noch links und rechts eine Tribüne mitbeschallt werden musste, könnte das hier der Fall gewesen sein.

    War ein Forenmitglied ausführend Tätig und kann vielleicht ein bisschen mehr über diese Lösung der Beschallung äußern ? Dankeschön !


    Nö ich war nicht dort tätig, die Veranstaltung ist auch 10 Nummern zu groß, aber Dave Rat hat mal wieder einiges interessantes dazu gebloggt: http://www.ratsound.com/cblog
    Und man siehts mal wieder, es gibt zig Möglichkeiten gerichtete Bassarrays zu realisieren....

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • dasich
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    • 1. August 2009 um 16:33
    • #36
    Zitat von "guma"


    Es ist ganz einfach und leicht zu verstehen:

    Ich finde es gut und hilfreich eigene Erfahrungen aus selbst durchgeführten Veranstaltungen zu analysieren, diskutieren, zu hinterfragen, andere aus eigenen Fehlern lernen zu lassen in dem man sie hier hinterfragt.

    OK, da hast du natürlich recht, SO wäre es natürlich perfekt und allen wäre geholfen


    Zitat von "guma"

    Ich finde es menschlich schlecht, nieder, absolut unzulänglich "Fehler" anderer zur Diskussion zu stellen, die man nicht beurteilen kann, die auf Jobs passieren, die schlicht drei Nummern zu groß für den jeweiligen "Kritiker" sind, und deren Diskussion in diesem Forum viel weniger mit der Sache selbst als mit Besserwisserei, "mit großen Hunden pinkeln", Trittbrettfahrerei, "ich hätte es viel besser gemacht", also den Unzulänglichkeiten des Schreibers selbst zu tun haben.

    Thats it.

    auch da würde ich dir recht geben, ist hier aber in diesem Fall, meiner Meinung nach nie geschehen ( mal abgesehen von dem "billig-Statement")

    Hier haben mehrere Konzertbesucher geäußert, dass etwas schief gelaufen ist und wollten hinterfragen was da schief gelaufen ist.
    Es hat doch nie jemand gesagt: Ich hätte....
    Und nur weil Klaus sagt er kennt die Leute, darf man nichts mehr schreiben??
    Also liebe Leute, ich will jetzt keinen Streit vom Zaun brechen, dafür ist mir dieses Thema (weil ich eigentlich nichts dazu sagen kann) zu unwichtig und ich schätze normaler weise die Kommentare von guma und Klaus sehr, aber ich glaube ihr steigert euch da rein.
    guma: du bist mod hier und solltest als letzter persönlich werden.

    Techniker, die eine Veranstaltung dieser Größe durchführen sind der Kritik ausgeliefert, auch wenn Klaus diese persönlich kennt.

    Es grüßt der Stephan

  • guma
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    • 1. August 2009 um 17:07
    • #37

    Auch das ganz einfach:

    'mikee mike'

    hatte eine klare, ausformulierte Frage an eine eindeutige Adresse ( die durchführenden Techniker ) gestellt. Darauf gibt es eine Antwort aus der gewünschten Richtung oder auch nicht und danach eventuell eine darauf folgende Diskussion. Punkt.

    die erste "Antwort" ( .... und die meisten der Folgenden )

    Zitat von "Everell"

    Was da auf dem Wasen gestern abgeliefert wurde, war schlichtweg eine Frechheit......

    ??????????????

    Zitat von "Everell"
    Zitat von "Everell"

    Mag sein, dass vielleicht mehr Leute gekommen sind als geplant. Aber auf der Tribüne (F Block) war Null Sprachverständlichkeit, Null Bass und ständig vor allem beim Snaresound üble Verzögerungen über die Delayline

    welch eine Präzision in der "Fehler"-Analyse !!!!!!.

    Zitat von "Everell"
    Zitat von "Everell"

    [/size]Das sind grobe Schnitzer anscheinend sowohl in der ganzen Planung der Anlage als auch beim Aufbau/Einpegeln. Dass das Problem wohl noch zehntausende von anderen Fans hatten, kann man schön bei den Leserkommentaren der STZ lesen:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2140554/sz_article_kommentare?nocache=&order=desc&skip=20

    Das Setup mit Tribüne und großem Innenraum ist ja nun nicht gerade so ungewöhnlich, dass man das nicht in den Griff bekommen sollte


    uuuuaaah ... ich kann lesen !!! Du hättest es besser gemacht !!!!!!!.

    Zitat von "Everell"

    Ich muss allerdings auch sagen, dass ich seit der Zeit der Linearrays noch nie so viel miesen Konzertsound in einem Jahr gehört habe (Ärzte: Schwäbisch Gmünd 2008 --> keine Sprachverständlichkeit, Lautstärke, die man mit erhobener Stimme übertönen konnte, Fanta 4: Schleyerhalle 2008: Null Sprachverständlichkeit wenige Meter hintern FOH und dann das aktuelle Debakel!).

    Aaaahhhrgg ......... eine Globalabrechnung !!!!! :D:):D:D


    .......beinhaltet alle angesprochenen Negativatribute ( wer lesen kann.... ) und ist überhaupt keine Antwort auf die gestellte Frage !!!!!!!!!!!!!!

    Was wollt ihr also noch !!! Genau da nimmt die Schwafelecke ihren Anfang. Was braucht es da noch für "Beweise" ???? Ein Schwafler ebenfalls, der das noch ins rechte Licht rücken will !!!

  • guma
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    • 1. August 2009 um 20:18
    • #38
    Zitat von "tonblind"

    Ja soll ich denn an die "Bildzeitung" schreiben wenn ich SCHWAFELN will?

    Klare Antwort: Ja !

    Mit ein bisschen "Reich-Ranicki" muß leider schwaflerseits gerechnet werden, sonst könnte da ja jeder ( Soundpolizist ) kommen .... äh und ...Ihr werdet schon sehen.... die Gemeinde macht die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen eines Tages noch zur zur Aufnahmebedingung :wink: :D :wink:

  • skyworker
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    • 1. August 2009 um 20:55
    • #39

    Sorry, aber dieser Thread zeigt bis auf ganz wenige Ausnahmen mal wieder den hochkarätigen Touch dieses Forums...

    Es gibt hier nicht eine Handvoll Teilnehmer, die die Sache realistisch betrachten - und die waren nicht mal vor Ort. Ich finde das ehrlich gesagt recht bedenklich.

    Kopfschüttelnd - SKY

    Vielleicht sollte man bei der KSK anregen, einen Hilfsfonds für akustiktraumatisierte Konzertbesucher einzureichten...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • wora
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    • 1. August 2009 um 21:47
    • #40

    ich finde auch, das es erlaubt sein muss kritik zu äussern.
    diese kritik sollte dann aber möglichst ernsthaft diskutiert und nicht mit "ich habe gehört"-argumenten ad absurdum geführt werden.

    bevor firmen direkt "an den pranger" gestellt werden, muss man sich wirklich erstmal überlegen, ob die eigenen informationen wirklich korrekt sind. das kann man mit sicherheit nur äusserst selten, weshalb direkte angriffe an firmen am besten nicht gemacht werden sollten. denn wer weiss schon, welche absprachen zwischen kunden und verleiher stattgefunden haben?...
    richtig:
    eigentlich nur diese beiden vertragspartner!
    und alle anderen können nur mutmassen.
    so wird dann aber keine sinnvolle diskussion daraus...

    kritik in form von "man hat kein wort verstanden" oder "es hat nicht gut geklungen" halte ich dagegen für für sehr wichtig!
    nur so kann der tendenz entgegengewirkt werden, alles nur noch durch die bürotäter-brille zu sehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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