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Schaltungstechnik/Bauteile TA2400

  • rockopa
  • 4. April 2003 um 16:02
  • rockopa
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    • 4. April 2003 um 16:02
    • #1

    Hallo Leute,
    ich hab mich mal durch die ganzen TA2400 threads gewühlt, da ich evtl. auch eine zum testen kaufen wollte und habe jetzt trotzdem noch einige Fragen:
    -hat die stufe im Ausgang ein relais oder wird die DC-protection mit einem Kurzschlußtriac realisiert?

    -Ist wohl ein class H Endstufe; wieviele rails und mit welcher Spannung hat die?

    -Auf einem der Fotos mit hoher Auflösung sieht man vorne auf dem Kühlkörper 2 stück TO 220 Transistoren mit Farbklecks bzw. abgeschliffener Oberfläche; sind das die fets für die rail-Umschaltung und was für Typen sind das?

    -Ist die Endstufe diskret (aus Einzeltransistoren) aufgebaut, oder sind da spezielle chips drin (wie z.B. der mosfet-driver in einer powerlight)?

    -Es gab einen link zu einer ebay-Auktion mit einer Endstufe "Premiumaudio Modell Aolong M10", die von den Innereien ganz ähnlich aussieht. Kennt die Jemand? Auf dem ebay-Foto sieht man deutlich mehr (ca. doppelt so viele) Endtransistoren? Ist das eine verbesserte (2 Ohm stabile) TA2400 oder ein ganz gewöhnlicher class G-Verstärker?

    -Hatte jemand von euch schon Ausfälle bei der TA2400?

    Vielen Dank!

  • trockenbassfetischist
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    • 4. April 2003 um 16:26
    • #2

    ähm Schaltplan habe ich keinen - nicht das noch mehr fragen kommen
    ist ne 2 Step Class H spannung ned genau nachgemessen sagens wir wie Rolls Royce: genügend :)
    die Relas schlaten ganz normal ohne Triac --??? oder meinst Du ne crowbar Protection????
    Aufbau: super "simpel" 2was nicht heisst schlecht sondern einfach kenie Experimente so genau habe ich das nicht nachverfolgt ich habe halt die platinen abgenommen, bin vom Treiber auf nen Extender gefahren da 9 Paar sankens hingeklatscht das ganze wieder ran mit 2,5 qm Transistroverdrahtung 0,47 ohm Emitterwiderstände 3,3 Ohm (war mir ned sicher der lkag aber gerade rum) Bassis emitter R umschalten tut bei mir ein Ixys 50 soundso halt ein stinknormaler 50 Ampere Mosfet
    der Trafo ist so robust - wirklcih der sit absolut unnötig überdimensioniert - dass man dann so 4 ohm brück (oder 2,6 ohm *G* dann bitte viel crestfaktor) fahren kann
    die SOA PRotectin bitte dann einfach umbauen - sonst stimmt das logischerweise nimmer
    die alten Toshibas aufheben oder für reoparatur anderer versätrker aufheben - merkwürdig ist nur dass es diese von toshiba offiziell gar nimmer gibt.
    das netzteil wie folgt umbauen: elkos raus für das geld wo dieleute bie ebay dafür zahlen kreigste dann low ESR B&C (Phillips) Elkos vorteil kleiner und mehr ripplebelastbarkeit usw... stopf da mal so 80000+ uF rein
    die dann "stapeln" diecke leitungen - das sit Dir ja eh klar

    die normalversion desw Tamp sieht 5 pärchen toshibas vor - 4 sind bestückt der 5 gerade ma lso zur sicherheit kann man dazubestücken
    der in ebay sieht mir nach 3200er serie aus allerdings hat der einen wesenlich abgespeckteren Trafo

    ansonsten kann ma nden Tamp2400 uch unverändert verwenden halt dann an 8 ohm brücke blos

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • rockopa
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    • 4. April 2003 um 17:07
    • #3

    TBF
    -Dc-protection: ja ich dachte an crowbar; hab ich früher mal bei Peavey gesehen und Yorkville macht das heute noch so; relais ist bei den Strömen nicht unproblematisch
    -hast du die Sanken 2SA1295/2SC3264 oder die 2SA1494/2SC3858 eingebaut? Vom SOA sind die ja alle wesentlich besser als die Toshibas. Bei profusion bestellt?
    -Treiberleistung ist wahrscheinlich ausreichend, da die Sanken Teile auch bei hohen Strömen noch ganz gutes hfe haben, oder musstest du da noch nennenswert modifizieren?
    Dein t-amp muss ja mit der Modifikation auch an 2 Ohm gut gehen; wohl ein echter powerlight-killer zum Aldi-Preis

  • trockenbassfetischist
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    • 4. April 2003 um 17:26
    • #4

    2SC3264 Quasikomplemntär (Mengenrabatt - ich bni geizhals) und nurdie nötigsten (antreibung) mitm PNP dazu - bei AKI dme halbleiterfuzzi in der schillerstrasse wenn man eindringlichst nachbohrt bei > menge 4,50 euro

    Crowbar istmri jetz keine aufgefallen habe da ja nicht alles umgebaut mich hat der stromverstärker und das netzteil interessiert die 10000 uF elkos shcön und billig ich stehe halt eher auf Low ESR und da bot sich die Sparmassnahme bei Siemens geradezu an sprich die haben nen stapel nagelneue Sikroell 4700/125 weggeworfen da sage ich nicht nein
    die Ixys auch der sah mir vertrauenserweckender aus gat widerstand habe ich verändert weiss aber nimmer wohin - der Amp ist mittlerweile als Kraftprotz verkauft :(
    die Sankens Vertreibern die EndSankens locker! war m wird auch ned viel gut der ringkern bei 2,6 ohm brücke shcno "etwas" deshlab soltle da der crestfaktor etwas höher leigen aber man hat halt so nebenher aus ner 2,4 ne 6 kW stufe gebastelt
    die Relais mei blasmagnete scheinen die nicht designed zu haben sind halt irgendwelche sehen ganz passabel aus und DC im Bass macht mri auch nix - no risk no fun :)
    naja so 1,3 ohm kann man schon mit viel crest ich bin bei den auslegungen nciht so sicher imemr Pi mal daumen
    die snakens können etwas mehr ab wie die toshibas im Prügelbetreib sindt die versorgung etwas also von daher schon ne begrenzung die soa greift so ca. bei 100ms aushalte kurve - die snakens sind aber ungeheuerlich überlastbar fast mosfet eigenschaften udn es geht ja immer nur um kurz mal vollleistung bringen das geht shcon macht thomann auch ned anderst die Toshibas hängen auch im überlastbetreib rum - noch mehr im überlastbetreib wie meine sankens an 2,6 ohm

    wichtig ist nur die Stromzuführungen ordentlich massiv zu machen - kupferbänder!

    die nexte dann wenn ich mal wieder zeit habe dann gleich mit ner SMPS 3 Step etwas merh versorgungsspannung ....
    ich tendiere da so zu 10 pärchen

    erst mal meine UReis umbauen - kommt billiger :)

    -------------------------------------------------------
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  • rockopa
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    • 9. April 2003 um 12:17
    • #5

    jetzt hab ich eine ausgeliehene TA2400 von auf dem Tisch stehen; Verarbeitung etwas Chinesen-schmuddel, aber akzeptabel.
    So einige Schaltungsdetails (z.B. Kollektoren aller Endtransistoren direkt auf dem Kühlkörper; Komparatorschaltung zur Ansteuerung der Fets zur railumschaltung) hab ich schon mal woanders gesehen...
    Naja, im kopieren sind die Chinesen eben ganz gut.
    Wenn ich mir das Teil so ansehe, spielt das imho jedenfalls in einer ganz anderen Liga als dieser Kram von Acustica, Omnitronic, stage line , Kotec etc.
    Gemessen hab ich mal die dynamic power nach IHF A-202, also 1kHz sinusburst 20ms, 480ms Pause; beide Kanäle gleichzeitig.
    -4Ohm: 1270 Watt
    -2.6Ohm: 1180 Watt; stufe geht in Strombegrenzung; keine Leistungssteigerung durch nur Betrieb eines Kanales

    Bei 4 Ohm Last wird die dynamische (100ms) SOA-Kurve der Endtransistoren jedenfalls schon recht deutlich überschritten (phi mal Daumen berechnet), wenn der amp so ausgesteuert wird, daß er gerade so auf den rail mit der hohen Spannung schaltet; der 5. Transistor, der auf der PCB schon vorgesehen ist, wäre zur Steigerung der Zuverlässigkeit sicher nicht schlecht.
    Betrieb an Lasten unter 4 Ohm /Brücke 8 Ohm ist definitiv Unfug.

    TBF: deine Idee mit den 3 rails wäre echt eine Sache; würde SOA-Probleme lösen und niederohmigen Betrieb ermöglichen; damit würde der amp imho in die topklasse aufsteigen.
    Würde der Hersteller ein redesign machen, wären Aufwand und Kosten ja überschaubar. Wenn dann auch noch auf die dicken Sanken-Transis umgestellt wird, könnten sich die überteuerten, amtlichen Hersteller langsam die Kugel geben...
    Die Siebung/Elkos finde ich bei 4 Ohm Last schon etwas knapp; bei einem burst bricht die Spannung ca. 15% ein; die TA2400, die ich auf dem Tisch habe, hat auch Chinesen-Elkos, wahrscheinlich also nicht gerade low ESR.

    Hast du die Funktion der 3 Abgleichtrimmer schon erforscht? Ist das bias, offset und Strombegrenzung? Ich müsste ja die Platine ausbauen um zu sehen wie das verschaltet ist.

    2 Mal editiert, zuletzt von rockopa (9. April 2003 um 13:47)

  • trockenbassfetischist
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    • 9. April 2003 um 12:34
    • #6

    ähm die elkos habe ich nicht näher untersucht ist halt der übliche grabbel zeugs sikorell oder BC/ hillips rein und gut ist habe ich aber glaube schon erwähnt
    chinesen schmuddel? ähm wenn ich mir da maps im 2 fachen preisbereich ansehe ist das schmuddliger aufgebaut insbes. die kühlung gefällt - der treiberteil ist auch noch halbwegs gekühlt andere markenhersteller setzen da eher auf die "brat strategie" :)

    3 rails nich tunbedingt nötig ich tendiere immer noch zum 2 rail betrieb weniger aufwand - und wieso sollte man das ncith per komperator schalten??? ähm andere vorschläge?
    was auch geht switcher rein, buckkonverter dannach so s50 kHz eingangsfilter auf z.b. 150 Hz - beherrschbar - nyquist kriterium - buck konverter musik modulieren minimaler spannungsüberhang und transis drinlassen dann geht sehr viel :) soa kein problem mehr ist dnan halt ein bass mörderamp an 1 ohm brücke...
    aber quick & dirty 2 step 8...9 sanken pärchen soltle auf 2,6 ohm brücke gehen weil die eben ordneltihc überlastbar sind - anderes macht der tamp mit den 4 transis auch ned man kann ja kruzzeitig überlasten solange man nciht permanent sinus messignale draufgibt ...
    der 5. transistor wurde einfach wegrationalisiert ...... andere auf der messe haben bei 2 kW den 4. auch noch wegrationalisiert beim selben design da steht aber sogar ein toller markenname drauf ... :)

    zum umdesignen ist das einer der geeignetsten Amps klar ksotet das was aber aus 2,4 kW mach 5,x kW für arbeitszeit und ein paar bauteile die sowieso schon rumliegen - da stösst man in eine liga vor wo die amps richtig massiv! überteuert sind und mit 5 kW stufen kann ma nsch nein bisserl was anfangen
    die emitter widerstände sidn mir ein bisserl zu kelin - das waren glaube 0,33 oder glaube eher 0,22 oder so ich bin eher ein anhänger von 0,47 ohm da können die transistoren etwas mehr streuen

    wobei ich eigneltih imer dazu neige amps die keine 2 ohm können umzumodeln die haben im einkauf wenig leistung nach modifikation sehr viel :)

    danke dass Du auch sagst dass der 2 ohm betrieb nichtgeht - mir glaubts ja keiner :(

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  • tufkajck
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    3.334
    • 9. April 2003 um 12:59
    • #7

    Kommt ja gut.
    Endlich wieder mal Zeug mit allgemeiner Forumsnützlichkeit.
    Wäre sehr interessiert an ner Umstrickanleitung für diese Amps,
    So betreffend Zuverlässigkeit, Inpulsleistung und solche goodies.

  • cyberlight
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    6.061
    • 9. April 2003 um 15:17
    • #8

    Wow, jetzt wirds mal richtig interessant hier.
    Sagt mal Bescheid, wenn ihr mal eine Bauanleitung machen wollt.
    Ist das Netzteil nicht etwas schwach für 5kW-Betrieb?
    Baut ihr dann gleich noch stärkere Lüfter ein???

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • rockopa
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    1
    • 9. April 2003 um 17:20
    • #9

    cyberlight: für deutlich mehr sinus-Dauerton Leistung ist das Netzteil natürlich zu schwach; nur die peak-Leistung an niederohmiger Last ließe sich steigern. Unter thermischen Gesichtspunkten erscheint mir das Design der TA2400 ganz gut gelungen; alle relevanten Bauteile incl. Netztrafo liegen im Luftstrom. Nachteilig erscheint mir nur, daß die warme Luft nach hinten (ins Rack) austritt. Stärkere Lüfter wären bei Betrieb mit Musiksignal wohl eher nicht erforderlich; Die prinzipiellen, gedanklichen Ansätze für die Modifikation stehen ja schon im thread. Die Kosten wären aber nicht ganz ohne.
    Gelegenkeitsbastlern würde ich eher davon abraten, den Deckel von der TA2400 abzuschrauben; Netzspannung und Gleichspannung ca. +-126V, sowie viele teure Halbleiter, die sich bei einem falschen Handgriff in Rauch auflösen werden... Das Erlöschen der Garantie muß ja der Form halber auch noch erwähnt werden.
    TBF: hab gerade ein paar Sanken-Leichen rausgekramt, die mir als mechanische Muster dienen; sind ja richtig groß die Teile; wie bringst du davon 9 Paare auf dem Kühlkörper unter? Im Prinzip kann man die ja nur dort montieren, wo schon Leistungshalbleiter sitzen und da reicht der Platz nicht; montierst du die auf der freien Fläche geht der Deckel nicht mehr rauf; innen ist der Kühlkörper ja geriffelt, da geht auch nix.

  • trockenbassfetischist
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    • 9. April 2003 um 17:57
    • #10

    öhm ich hoffe du hast die in münche nrumgeisternde tamp 5600 noch nicht gesehn bitte deckel nicht aufmachen :)

    8 mm alu auf kühler geschraubt da wo die alten transistoren waren
    sanekns hintereinander epoxy platine mit kupferschinen verstärkt wie soll cih das bescheiben - so ne art huckepack platine muss mri da noch "schönes Design" enifallen lassen zZt muss ich erst mal ein paar UREIs aufmöbeln

    wenn man die halbleiter kauft - ist auch dieFake gefahr groß :( udn wie damals schon geschreiben ich werdeniemals da eine genaue anleitung reinsetzen spätestens wenn da low ESR elkos im NEtzteil sind (zwingend) können stromsteilheiten auftreten die alles blitzartig mti lautem rumms in rauch auflösen... das kann ich nciht verantworten weil sicherlich die versuchung groß wäre
    das sit hochgefährlich!!! FAchleute wissen dann wies geht aber laien sage ich das niemals da kann ganz schimmes passieren

    der trafo hält bei musik locker durch er soll aj einbrechen - was er zZT her noch nicht tut um die speaker zu schützen

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  • rockline
    Profi
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    • 9. April 2003 um 19:24
    • #11
    Zitat von "rockopa"

    -2.6Ohm: 1180 Watt; stufe geht in Strombegrenzung; keine Leistungssteigerung durch nur Betrieb eines Kanales

    Bei 4 Ohm Last wird die dynamische (100ms) SOA-Kurve der Endtransistoren jedenfalls schon recht deutlich überschritten (phi mal Daumen berechnet), wenn der amp so ausgesteuert wird, daß er gerade so auf den rail mit der hohen Spannung schaltet; der 5. Transistor, der auf der PCB schon vorgesehen ist, wäre zur Steigerung der Zuverlässigkeit sicher nicht schlecht.
    Betrieb an Lasten unter 4 Ohm /Brücke 8 Ohm ist definitiv Unfug.

    Du sprichst mir aus der Seele :P!

    Was hat man mich hier im Forum vor einiger Zeit ausgelacht, als ich meine Bedenken zu der lächerlich geringen Anzahl an Endtransistoren für die angegebene Leistung anmerkte!

    Zur Zeit habe ich so eine billige Crest V900 in der Werkstatt zur Reparatur liegen. Die bringt pro Kanal um die 500Watt an 4 Ohm, hat aber (ohne jetzt abzählen zu gehen) mindestens 12 Endtransistoren pro Kanal dieses Toshiba Typs!

    Aber die Chinamänner können es anscheinend auch mit "nur" 8 pro Kanal :o !
    Stefan

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 9. April 2003 um 19:48
    • #12

    Ich bin ja gelernter Energieelektroniker.
    Die Anleitung hier reinzustellen, wäre wirklich zu gefährlich. Nach Ablauf der Garantiezeit könnte man ja mal schauen, ob man die so ummodeln kann.
    Das wäre mal ein interessantes Projekt.

    Da müsste man dann aber gleich einen ganzen Satz neuer Transistoren kaufen, damit die nicht zu unterschiedlich sind bzw. man die Widerstände nicht unnötig erhöhen muss.
    Bekommt man die selektiert oder sind die dann zu teuer?

    Schön, dass ein Fachmann die Dinger mal untersucht.

    Könntet ihr mir verraten, was so ein Umbau kostet ?
    Geht ja auch per pn

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

    Einmal editiert, zuletzt von cyberlight (9. April 2003 um 23:39)

  • pm-acustics
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    3.542
    • 9. April 2003 um 22:18
    • #13

    Hi, at all !

    Ich kann meinem Vorposter nur beipflichten, aus meinen Munde wird kein öffentlicher Modifikationsvorschlag für die T-Amps kommen.
    Auch wenn wir so einige von denen besitzen und uns auch über die durchaus möglichen Modifikationen gedanken gemacht haben.

    Die Sache ist zu gefährlich bei Railspannungen von ca. +/- 135V !!!!

    Nutzt die T-amps wie sie vom Band fallen, sie sind im Original bei weitem
    gut genug !

    Steckt euer Geld in die Speaker !

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tthorsten
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    17.024
    • 9. April 2003 um 22:41
    • #14

    es könnte doch einer ne ordentliche modding anleitung schreiben mit ordentlcihen paltinen udn das gegen geld um bauen.

    evtl könnte sich da mehrer zu sammen tun.


    für mein kutlurporjekt wär das der hammer.


    weg mit den CA 18 dann und her mit der frisierten tamp.


    aber so 5 jahre sollten die shcon ohne zicken laufen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 9. April 2003 um 23:36
    • #15

    Hab ich mir doch schon gedacht, das der tthorsten sich da einklinkt.
    Vergiss es! Das ist viel zu teuer und aufwendig. Sowas macht man nur, weil man Spass am Umbau hat.
    Wenn du da wieder euren Stundensatz von 70 Euro (!!!! :-? ) nimmst, kannst du dir besser eine fertige Endstufe kaufen.
    Und dann wieder Leute dazu verleiten, hier im Forum Geld zu scheffeln,...
    Schäm dich! :roll:

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 9. April 2003 um 23:56
    • #16

    falls du auf meinen selbstkosten freundschaftsstundensatz von 70 euro anspielst (ic hnannte den aml) nicht für Tamp modding das kalkulier ich anderst

    BAuteile die darf ma nnicht kaufen die muss man so rumleigen haben sonst lohnt sich das logischerweise nicht abe das modding ist lustig wenn so popelstufen plötzlich leistungsmosnter werden

    @weiter oben
    die vserie hat 6 paare richtig sie hat das auc hncoh in den größeren ...
    für 4 ohm reichen aber die 4 paare gerade so man muss die preisrelation sehen das 5. paar kann sogar ein halbwegs begater selbernachrüsten

    nur der werbespruch 2 ohm stabil (auf der 4.seite kleingedrucktes dann parallelbetreib 2 ohm *G*) ist nat .irreführend derklang äusserst mies

    im prinzip kan njede Amp umgebaut werden - wenn ma nsich auskennt - udn die die sich auskenne brauchen keine anleitung und dei die sich nciht auskenne sollen das nciht machen
    nciht nur die 130 Volt rails vie lschilmmer ist nach nachrüstung mit sikorells die mögliche Stormdichte
    40000 uF Lowest ESR können ganz gewaltige stöme fliesen lassen schraubenzeieher oder so die da mal beim rumfummeln abrtuschen werden regelrecht verdampft ... von fingern reinhalten rede ic hleiber nicht ...

    dann sit die REichelt gefahr - da hätte n die letue schon gleich verloren usw....

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  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 31. Dezember 2003 um 19:47
    • #17

    wie kann mann die SOA überlisten charakteristik ändern ??

    ode rnen päärchen Endtransistoren mehr ein bauen nicht unbedingt zum leistung steigern sondern zum strom steigern alles was ohne grosses um buaen geht


    ich will mit dem Tamp 2400 3x8" von 100-1000hz betreiben da soll die leistungs steigerung sein.

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17032
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17014

    zielt auf das dort angesprchen konzept.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • rockopa
    Profi
    Beiträge
    490
    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. Januar 2004 um 08:56
    • #18

    Bau doch ein fünftes Pärchen Transistoren ein, dann erzielst du schon eine Verbesserung in der gewünschten Richtung. Achte auf Originalware von Toshiba und nimm keine Chinesen-fakes z.B. vom Reichelt.
    Toll klingen tut die TA2400 im Originalzustand an niederohmiger last imo aber nicht, kein satter Druck im bass und fullrange ziemlich kreischig ( classH Klirrspektrum). Den amp auf echt gute performance zu modden ist recht aufwendig, dazu hatten wir aber schon mal einen thread

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 2. Januar 2004 um 11:39
    • #19

    Wie kann ich diese doofe SOA überlisten? :o ....ist wie:

    Wie kann ich diesen doofen Drehzahlbegrenzer ausn Auto überlisten.....nur das bei der SOA die Burn-Zeitkonstante noch kürzer ist :D

    TT Spezial- :D Modding

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 2. Januar 2004 um 12:31
    • #20

    also nen 5 tes oder 6 tes paar transistorne soll ja auf die platine passen kann mann die soa nicht weicher einstellen ??

    oder evtl mehr siebung ins netzteil oder auf die platine .


    könnte das was bringen


    ich will da nicht mörder tief ins schaltungs konzept ein greifen sondern halt so dass mann das mit 3 hand griffen machen kann.

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