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Kabelbrücken - Defender Compact?

  • ThomasL
  • 1. August 2010 um 17:18
  • ThomasL
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    • 1. August 2010 um 17:18
    • #1

    Servus liebe Kollegen,

    wir überlegen (endlich) eigene Kabelbrücken anzuschaffen. In der Wahl sind natürlich v.a. alle Defender-Produkte. Insbesondere die Defender Compact finde ich als einfachen "Gummimattenersatz" interessant. Hat wer die Teile im Materialpark und kann was dazu sagen? Die relativ kleinen Tunnelgrößen würden mir reichen, "normale" Multicores etc. verbauen wir eh kaum noch.

    Würde mich über eure Meinungen freuen.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Joachim Flottmeier
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    • 1. August 2010 um 19:46
    • #2

    Hi Thomas,

    wir haben die Compact im Einsatz. Sind super für Türen (da nur 80cm) und durch die geringe Aufbauhöhe können die Servicekräfte im Notfall mal mit dem Geschirrfahrzeug drüber fahren.
    Für Lange Multicorewege (Stadtfestbühnen etc.) allerdings nur bedingt geeignet. Geht zwar auch, ist aber frickellei und man kann nicht mal eben ein Kabel am 2ten Tag nachlegen. Es sei denn man hat die Unterteile. Nachtteil der Unterteile ist aber der kleinere Maximaldurchmesser. 63A Kabel passt so gerade. Wenn der Gummimantel sehr dick ist, dann steht die Matte schon mal hoch.
    Für uns jedoch ein wöchentlicher Problemlöser den ich nicht mehr missen möchte. Sch*** auf die Feinriefenmatte :-).

    Generell für Defender spricht das man für kleines Geld eine Lasergravur vom Logo mitbestellen kann.
    Auf der Adam Hall Page sind auch ein paar Beispiele (PDF) :D

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • ThomasL
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    • 2. August 2010 um 08:33
    • #3

    Hallo Joachim,

    danke für die Info. Ein Kollege trug mir zu, dass die Dinger für Draussen komplett ungeeignet seien, weil sie nicht auf unebenem Untergrund zu verlegen sind. Kannst Du das bestätigen?

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Joachim Flottmeier
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    • 2. August 2010 um 09:22
    • #4

    Hi Thomas,

    Rasen ist eigentlich kein Problem. Schlimm wirds bei Kanten (Asphalt, Beton oder Pflaster) und harten Übergängen im Boden. Das Kabel ist dann durch die fehlende Unterkonstruktion nicht mehr geschützt und die Matten stehen dann ziemlich hoch. Wie gesagt, die Matte ist ein supr Kompromiss aber nichts für jede Woche Stattfest mit Bordstein rauf u. runter.

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • gezz-abba
    Gast
    • 4. August 2010 um 21:40
    • #5

    s

    Einmal editiert, zuletzt von gezz-abba (25. Mai 2011 um 18:56)

  • karel noon
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    • 6. August 2010 um 08:57
    • #6

    ich würd die dinger auch eher als gala-matte nehmen, damit geschirrwagen und gäste gut über die kabel kommen, aber nicht wirklich für große open air sachen. auch gut als kleine brücken auf bühnen, etwas besser als kabelmatten. ich hab einige davon, also wenn jemand sie mal ausproieren möchte und für einen job mieten, einfach melden :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • skyper
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    • 6. August 2010 um 10:54
    • #7

    Imho ohne Unterteile unbrauchbar, und mit auch nur bedingt einsetzbar
    (z.B. wie erwähnt als bessere Kabelmatte in der Tür)

    Bei uns in der Ecke hat eine Company mal einige Laufmeter davon gekauft -
    mit dem Einsatzziel "dezente Kabelüberführung" in Bereichen mit
    Publikumsverkehr in moderner Sichtbeton-Schicki-Micki-Architektur.

    Ende vom Lied: an den kleinen schwarzen Dingern sind reihenweise die Leute gestrauchelt
    (selbst als man einen Kollegen daneben gestellt hat der vor der Stolperstelle gewarnt hat)
    bei den "hässlichen" Defender Compact bekommt auch der durchschnittlich begabte
    Sportartikeldesigner plötzlich die Hufe wieder gehoben und kann unfallfrei
    seinen Weg fortsetzen. Scheint wohl auch eine psychologische Komponente zu haben...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Tonmensch
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    • 25. Oktober 2010 um 20:55
    • #8

    Wir haben uns damals für die Defender Mini entschieden.

    Grund dafür war wie schon beschrieben mit der Compact ist eine lange Bahn sehr instabil und sehr problematig wenn einfach al so ein Kabel dazu legen möchte.

  • bias79
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    • 25. Oktober 2010 um 22:34
    • #9

    wir haben auch Compact und Mini. Die Compact kann ich nicht empfehlen, bei ungenauer Verlegung können schon mal Kabel gequetscht werden. Die Mini sind super Teile, relativ leicht, PKW stabil und völlig ausreichend für ein kleines Open Air.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • mringhoff
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    • 31. Oktober 2010 um 00:36
    • #10

    Die Compact verdienen eigentlich nicht den Namen Kabelbrücke. Denn darunter hat man meistens einen stabilen Kabelkanal im Kopf, wo auch mal Fahrzeuge drüberfahren können.
    Ich würde die Compact eher als Gummimattenersatz mit Geduldspieloption (bekomm da mal 3 Kabel über 8m Länge drunter....)
    bezeichnen. Und lass bitte keine Autos drüberfahren, je nach Untergrund darfst Du dann das Geduldspiel von vorne anfangen... Kabelschutz sieht anders aus.
    Die anderen Produkte (midi, mini, etc.) sind aber einwandfrei und selbst für kleinere Indooranwendungen gibts ja schon die Nano, wers mag ohne gelben Deckel....

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  • micenice
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    • 5. November 2010 um 12:53
    • #11

    Hallo,

    kleine Frage am Rande,
    hat jemand Erfahrungen mit den Thomann Kabelbrücken?

    Gruß
    Thorsten

    Eventtechnik - Krefeld

    Thorsten Petzel
    Sachkundige Aufsichtsperson für Versammlungsstätten gem. SBauVO NRW
    Laserschutzbeauftragter

  • test
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    • 6. November 2010 um 11:46
    • #12

    ich habeden großen defender und die kompakt. die kleinen gehen eben wirklich nur da, wo es nur fußgänger gibt. was ich als größtes plus sehe, ist das der catere da auch gut mit seinem wagen drüber kommt. das ist bei allen anderen systemen nicht so schön. wenn es mein erster kabelkanal wäre, würde ich immer zuerst die großen kaufen

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    • 7. November 2010 um 18:26
    • #13

    Mich befremden ja im Zusammenhang mit den Brücken immer die Kurse, die da fällig werden. Ich habe in der Regel wenigstens 15 Meter zwischen FOH und Szenenfläche, auch schon mal 20. Selbst wenn ich die Dinger vom Billigheimer da hinlegen würde, müsste ich zur Überbrückung der Distanz gute 2000 Euro hinlegen... auf Deutsch: Plastik für viertausend Mark.

    Dann lieber die 15m-Riefenmatte für 65 Euro und / oder Gaffa mit evtl. Aufhübschung durch schwarzgelbe Markierung...

  • mringhoff
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    • 7. November 2010 um 20:24
    • #14

    Musst aber viel Gaffa und Gummi verwenden, daß da dann ein paar LKWs drüberfahren können :)

    Der "Wert" der Kabelbrücken relativiert sich auch, denn oftmals liegt der gleiche Wert nochmal IN der Kabelbrücke...

    Ach und wie heißt es so schön in einer Kreditkartenwerbung: "....Preis für eine technisch einwandfrei verlaufende Veranstaltung ohne Kabelprobleme:.... unbezahlbar!" :)

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  • wora
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    • 7. November 2010 um 22:44
    • #15

    tja, irgendwie ist das doch im prinzip genau wie mit uns technikern:
    der veranstalter würde sich die ausgabe gern sparen, aber ohne geht´s irgendwie leider nicht.

    dummerweise gibt es bei den plastikteilen aber keine wirklichen preisdumper... 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 7. November 2010 um 23:55
    • #16

    Es gibt schon ein paar preiswertere Lösungen, aber da braucht es wieder irgendwelche Verbinder (gehen verloren, Aufbau dauert länger) oder sind bei Kälte zu starr oder der Deckel geht nach 1-2 Jahren nicht mehr gescheit auf und zu.
    Dann lieber keine Experimente und 20-30 EUR mehr in die Hand nehmen für den Laufmeter...

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  • lisa f.
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    • 9. November 2010 um 21:48
    • #17

    Die Defender Compact kenne ich auch: Die Kabel da unterzubringen ist ein Krampf und die Leute stolpern drüber weil sie so schön dezent in schwarz gehalten sind (s. Beitrag von skyper)... Am Ende haben wir erst weisses Gaffa, später Tigerentenband geklebt um sie zu markieren - sorry, aber da habe ich lieber kleine "echte" Kabelbrücken. Wir haben welche von Monacor (CB-120).

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