Hallihallo
hier die ganze Vorstellung nochmal auf deutsch:
http://www.youtube.com/watch?v=psNjFeMfbv4
Wenn es so gut funktioniert wie das alte Digi-Pult kann man sehr gespannt sein.
JBL..
Hallihallo
hier die ganze Vorstellung nochmal auf deutsch:
http://www.youtube.com/watch?v=psNjFeMfbv4
Wenn es so gut funktioniert wie das alte Digi-Pult kann man sehr gespannt sein.
JBL..
2500.- Euro ist mal ne Hammer Ansage, bin gespannt ob das wirklich so kommt.
Naja, schöner wärs gewesen, wenns bei den 12 Pots für die PEQs geblieben wäre. Ansonsten scheinen mir die "Knöppe" schon ein bisschen dünn gesäht: Gerade mal zwei Potis für Dynamics (wovon es sicher mindestens zwei pro Kanal gibt). Kein Touchscreen... gut, hat ein LS9 auch nicht. Mal schauen, ob es "Aux on Faders" bietet, ohne das wird es schwer für das Pult. Interessant die zuweisbaren Potis rechts. Die 32 Kanäle sind übrigens "hart": Auf der linken Seite sieht man bei den Layer-Tastern "1-16", "17-32", "Line in, USB, FX" und "Bus Master". Bei den rechten Layer-Tastern dann "Groups 1-8", "Bus 1-8", "Bus 9-16" und unten dann "FX Sends".
Zitat von "Kracky"bin gespannt ob das wirklich so kommt.
Das kann ich dir genau sagen. Erstmal kommt lange garnichts, dann kommt was mit zuwenig Prozessorleistung und wenn die dann irgendwann mit ner neuen Firmware erhöht wurde fängt das krauscheln wegen der Flachstecker an und am TFT sieht man nur was wenn man draufdrückt.
Hats jemand anders erlebt ?
Der Aufkauf von Firmen bedeutet nicht zwangsläufig mehr Gewinn sondern mehr Stress und weniger Zeit. Technologiegewinn im Falle Behringer? Ja, doch was nutzt das wenn es z. B. wegen mehr Stress und weniger Zeit nur unzureichend umgesetzt werden kann.
Übrigens empfehle ich gleich 2 zu kaufen, 1 als Spare. ![]()
Unter dem TFT sind 6 Potis für die Dynamicparameter oder Effekte oder andere Einstellungen.
Du scheinst ja genau Bescheid zu wissen... Ich frage mich nur, warum du so negativ eingestellt bist. Behringer hat doch schon bewiesen, dass man Digitalgeräte zu dem Preis bauen kann. Sehr wenige Leute hatten je Probleme mit dem alten DDX3216. Dass es da Probleme mit der DSP-Leistung gegeben hätte, ist mir nicht bekannt. Und ja, im UltraDrive wurden die Algorithmen noch nachträglich optimiert. Was ist daran das Problem? Wer macht das heute nicht? Und aus der Erfahrung mit dem UltraDrive-Problem wird Behringer wohl gelernt haben. Ich bin gewillt zu glauben, dass Behringer es diesmal ernst meint. Bei vielen anderen Geräten merkt man auf dem Papier eine gewisse Unausgegorenheit einiger "innovativer" Features, woran man festmachen kann, dass es ein Schnellschuss ist. Aber hier scheint man sich intensiv Gedanken gemacht zu haben, um eine Finallösung zu bringen, die nicht nächstes Jahr schon einen Nachfolger bekommt, wie es z.B. bei den analogen Dynamics der Fall war. Auch die lange Zeit am Markt des UltraDrive und des aktuellen UltraCurve sprechen durchaus dafür.
Ja, da sind Potis, aber es sind "Softpotis", die ihre Bedeutung in Abhängigkeit zum Bildschirminhalt ändern. Das widerspricht aber dem Prinzip, dass man instinktiv für eine Aufgabe an einen bestimmten Knopf fasst. Dennoch ist das wesentlich besser als z.B. beim LS9, wo man sich bei den "spezielleren" Parametern mit Cursortasten und einem Drehrad durchfummeln muss.
Fast alle Potis an Digitalmixern ändern ihre Abhängigkeit. Wenn nicht über den Bildschirminhalt dann über Taster denen sie zugeordnet sind oder verschiedenen Kanälen.
Sie erfüllen aber immer die gleiche Funktion. Die EQ-Potis bleiben immer die EQ-Potis, die Gain-Potis bleiben immer die Gain-Potis. Ein gut durchdachtes Konzept enthält für mich möglichst viele Knöpfe, die egal was angewählt wurde, immer die gleiche Funktion steuern. Nur so kann man ein Pult ohne große Überlegungen bedienen.. Alles andere dauert länger und geht bei Weitem nicht so schnell in Fleisch und Blut über. Bei einem iLive zum Beispiel macht der ganze Channel Strip immer das Gleiche. Damit kommt fast jeder intuitiv klar.
Als zusätzliches Bedienmittel finde ich Softpotis aber wünschenswert.
Ich denk um diese Fragen zu klären wird es wohl einfach nötig sein ab zu warten. Und wenn es dann da ist, so sehe ich das jedenfalls immer, dann wartet man nochmal ein Jahr bis die Verbreitung entsprechend ist, es genügend Erfahrungswerte gibt und man sich sicher sein kann das man ein Gerät kauf das dann aus den Kinderschuhen ist, auch bei iLive lief nicht alles von Anfang an glatt wie wir ja alle aus angeregten Diskussionen hier wissen.
Und wenn man dann wirklich sagen kann, Ja wohl das Pult ist stabil, es tut was es soll, die Effekte sind brauchbar, die Dynamics ebenso, dann wäre es eine Überlegung wert.
Sieht wirklich sehr interessnt aus das ganze! Allerdings sehe ich keine neuen "Erfindungen"! Errinert von der Bedienbarkeit stark an das iLive-Konzept. Leider nur 6 Auxe, finde ich in der heutigen zeit etwas wenig, da kommen mir 8 FXe doch etwas oversizet vor! 10 Auxe mit 4 FX und man könnte das Teil doch recht breit einsetzen.
Ich sehe das Teil vorallem als Begleiter von Bands bei Klubgigs. Für relativ wenig Geld alles dabei. Man Muss sich als Tech nicht über fehlende Monitor-EQ`s usw ärgern. Bei den meisten Bands sind 6 Auxe ja in der Regel auch genügend.
Wenns den mal verfügbar ist werde ich sicher mal antesten. Ob wohl ich der Firma Behringer bis jetzt nicht viel abgewinnen konnte bin ich doch recht gespannt auf das X32. Obwohl die Bedienung nicht ganz so komfortabel ist wie z.b. beim iLive denke ich das man schnell am richtigen Ort ist und mit etwas übung doch schnellen Zugriff auf alles hat. Praktisch wäre natürlich noch ein Offline-Editor. Als iLive-User kommen mir sicher einige gewohnte Dinge auch beim X32 entgegen!
Mal sehen...
Die sechs Aux dürften ein Fehler sein, denn es gibt Fader für 16 Busse plus 8 für FX. Demnach könnte man von maximal 16 Auxen ausgehen, evtl. kann man die Busse im Einzelnen zu dem machen, was man braucht: Matrix, Aux, Subgruppe...
Also ich dachte auch ich hätte im Video was von 16 Auxen gehört.
im prinzip ist es aber doch gar nicht soo wichtig, ob das teil mehr als 6 auxwege beschicken kann.
für die angestrebte anwendung genügt das doch vollkommen.
und auf professionell ausgestatteten bühnen werden man diese pulte sicher nicht zum standard werden, das geht schon allein wegen des namens gar nicht. und wenn ich sehe, wie schwer sich sogar A&H damit tut, dann wird es behringer noch viel schwerer haben. in sofern wird auch diese gross angekündigte revolution im beschallungsbereich an vielen von uns vorbeiziehen. und behringer wird dennoch ganz viele davon verkaufen ![]()
Die große Revolution ist das man Behringer und Midas in einen Satz verwenden darf
Wenn das Pult nur halbwegs funktioniert werden nicht nur Digitalpulte von anderen Herstellern ein Problem haben. Auch der Absatz von Analogen Zeug wird wohl einsinken. Das ist der Startschuss das es ohne Digital gar nicht mehr geht.
Wenn ich mir so anschaue was ein A&H R72 mit der kleinsten Möglichkeit so kostet. Dann schlägt man eben mit dem Teil auf. Am Ende wenn der Sound stimmt fragt keine mit was man den Erzeugt hat. In der Band Szene wird sich das Pult schon gut verkaufen. Für alle die ein 01V96 zu klein und ein LS9 zu teuer war.
Ich denke an Funktionen wird es nicht mangeln aber die Haltbarkeit von Potis und Fadern, Knöpfen etc. das wird sich zeigen, was für den Preis Möglich ist.
Im Prinzip nix neues. Viel von bekannten Konzepten geklaut oder von zugekauften Firmen legal benutzt.
Ich finde das grundsätzlich gut aufgemacht. Digitalcore und die Kombination mit Behringers Personal Monitoring hat doch was.
Die Verwendbarkeit eines Mischpultes hängt sicher zu einem großen Teil von der Zuverlässigkeit ab. Wenn intern alles gut aufgebaut und dimensioniert ist, und die Software stabil läuft kann man mit jedem Digitalpult gut zurecht kommen. Das Pult bietet jedenfalls genügend Ausstattung.
Mich interessiert bei einem Digitalpult noch das Rauschen und der maximale Ein- und Ausgangspegel. Das finde ich wichtiger als Gedanken zur Eingruppierung in eine imaginäre Verwendbarkeitsskala.
Ich sehe den Markt eher in dem Bereich, wo sich Leute bisher kein digitales mit sinnvollen Features für Live leisten konnten (womit sich das 01V96 schon disqualifiziert). Wer sich ein iLive leisten kann, wird sich kein X32 kaufen, außer evtl. als Zweitpult, wenn es da nicht für ein zweites iLive reicht. Gerade die Monitornetzwerk-Funktionalität spricht Bände, auf welchen Markt das Gerät zielt.
Moin zusammen!
Ich bin mal gespannt, was Behringer mit dem X32 anbietet, ich denke, ich werde auch, sobald es irgendwo auf dem Markt erscheint antesten. Mein DDX kommt so langsam in das Alter. Für den Bereich der großen Veranstaltungen, wie sie die meisten von euch fahren, wirds wahrscheinlich nichts sein, wenn ich jedoch zu meinen Kunden reinschaue, wo etliche Schülerbands darauf warten, endlich für schmales Geld nen vernünftigen Mix auf dem Stand der Technik zu bekommen, wird der Uli mit dem X32 sicher nen Treffer landen, denn die haben sicher kein Taschengeld für ein LS9 oder ne kleine iLive über. Jeder hat mal klein angefangen und als Einstig in die digitale Welt sehe ich das Pult als echte Alternative, wenn die Entwickler ihre Hausaufgaben gemacht haben und einigermassen Wert auf die Qualität geachtet haben. 2500€ für eine 32-Kanal-Konsole sind ohnehin schon ne Kampfansage. Ich hoffe für Behringer, das sie mit dem Pult an die Erfolge des MX8000 oder des DDX anknüpfen können und endlich auch wieder Mut zur Qualität haben, anstatt nur Masse zu machen!
Greetz Fire
Zitat von "nico richter"Moin zusammen!
Ich bin mal gespannt, was Behringer mit dem X32 anbietet, ich denke, ich werde auch, sobald es irgendwo auf dem Markt erscheint antesten. Mein DDX kommt so langsam in das Alter. Für den Bereich der großen Veranstaltungen, wie sie die meisten von euch fahren, wirds wahrscheinlich nichts sein, wenn ich jedoch zu meinen Kunden reinschaue, wo etliche Schülerbands darauf warten, endlich für schmales Geld nen vernünftigen Mix auf dem Stand der Technik zu bekommen, wird der Uli mit dem X32 sicher nen Treffer landen, denn die haben sicher kein Taschengeld für ein LS9 oder ne kleine iLive über. Jeder hat mal klein angefangen und als Einstig in die digitale Welt sehe ich das Pult als echte Alternative, wenn die Entwickler ihre Hausaufgaben gemacht haben und einigermassen Wert auf die Qualität geachtet haben. 2500€ für eine 32-Kanal-Konsole sind ohnehin schon ne Kampfansage. Ich hoffe für Behringer, das sie mit dem Pult an die Erfolge des MX8000 oder des DDX anknüpfen können und endlich auch wieder Mut zur Qualität haben, anstatt nur Masse zu machen!
Greetz Fire
Genau für diese Zielgruppe wurde ja das Presonus 24/4 entwickelt. Ich würde selbiges die nächsten Jahre (jedes Digipult hat beim Launch Probleme) in jedem Fall einem X32 vorziehen.
Zitat von "nico richter"...Ich hoffe für Behringer, das sie ... endlich auch wieder Mut zur Qualität haben, anstatt nur Masse zu machen!
wieso?
sie fahren doch verdammt gut damit.
wenn ich uli behringer wäre, würde ich an diesem konzept nichts ändern.
Qualität ist ein Riesiges Problem. Denn an den Pult ist so ziemlich alles bis auf den letzten Cent kalkuliert. Qualitäts- Kontrollen und Iso Zertifizierung sagen nichts aus was beim Kunden ankommt. Bei meinen BCF2000 waren die Drähte nicht angelötet an den Motoren. Die nächste Chinese hat Kleister drauf geschmiert dann war er fertig.
Da macht Sich niemand beim Herstellen Gedanken ob das auch so richtig ist was man da macht. Es sind nur Handlanger die von einer weiteren Person zum Arbeiten gezwungen werden. Das ist aus den Videos von den Behringer Fabriken zu sehen. Es gibt immer einen Art Polizist der die Leute antreibt. Muss man so etwas unterstützen? Nur weil man das Ding um jeden Preis auf den Markt prügeln möchte? Kann man da nicht 100$ mehr geben. Damit die Leute weniger wie 12-14 Stunden am Band stehen müssen? Nur weil mal eben der Geiz ist Geil bei den Käufern eintritt.
Ich habe nichts gegen Produkte aus China aber man kann dort auch anderes Herstellen lassen. Dann lässt sich auch eine gewisse Qualität gewährleisten und die Leute haben Freude dabei.