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Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

  • wora
  • 21. Mai 2011 um 14:56
  • wora
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    • 21. Mai 2011 um 14:56
    • #1

    ich möchte hier mal wieder über die mikrofonierung der snare schreiben.
    jaja, ich weiss, das haben wir schon gefühlte 100x durchgekaut...
    aber die zeit geht weiter und vielleicht hat ja der eine oder andere ein paar alternativen zum SM57 parat.

    mein kritikpunkt am 57er ist ja seit jahren, das mir vor allem der off-axis frequenzgang nicht gefällt.
    speziell die sehr schepprig klingende hihat, die man sich über dieses mikro einfängt, hat mich persönlich immer gestört.


    hier nun ein kleiner erfahrungswert von mir:
    ich setze seit mehreren monaten das ATM650 von audio technica ein. dieses mikro ist ähnlich gebaut wie das 57er (meiner meinung nach dürfte es gerne kürzer sein). die snare hat damit einen schönen punch und setzt sich im mix gut durch, mit dem feinen unterschied, das man die hihat so gut wie gar nicht im klangbild hat (hyperniere). dadurch kann man sich auch mehr präsenz reindrehen als mit dem 57.
    mit diesem mikro kann ich mir sogar das bottom miko sparen, weil ich den teppich gut herausarbeiten kann, ohne gleich gefahr zu laufen das die HH schrecklich wird.

    ob man damit grundsätzlich immer um das bottom mikro herumkommt, entscheidet aber wie immer der persönliche geschmack und die snare ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • SebastianJaeger
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    • 21. Mai 2011 um 15:02
    • #2

    Hallo,

    ich nehme gerne ein Sennheiser e905 oder ATM350 (eignet sich auch gut als Bottom Mic) oder ein AE3000. Als Bottom Mic auch gern ein Rode NT5. Ob es Sinn macht auf das Bottom Mic zu verzichten weiß ich nicht. Man ist ja definitiv scharf auf Frequenzen die es oben einfach nicht gibt.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • dechnikusch
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    • 21. Mai 2011 um 15:05
    • #3

    nutze gerne auch e905 oder audix d3
    hihat kommt fast nix rein und platzmässig auch ok mit winkelstecker

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • guma
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    • 21. Mai 2011 um 18:11
    • #4
    Zitat von "guma"

    Schade, dass sich bisher keiner für aufwendigere Tests gefunden hat:

    Wir ( Drummer und ich ) haben jetzt auf die schnelle ( Testdauer für uns im Lager ~ 45 min mit Aufräumen :wink: ) eine kleine Kopfhörersession gemacht:

    Side-Snare ( deren Natursound klasse ist ), bisheriges Mikro Sennheiser e905 hat uns nicht so gut gefallen.

    getestet:

    sennheiser e905 ( D-vice )
    audix D1 ( D-Vice )
    audix D3 ( D-Vice )
    AKG D40 ( proprietäre Klemme )
    beyerdynamic M420 mit t.spinne ( K&M Rimmklemme )
    Audio technica ATM23HE ( AT 8665 Klemme )

    Testabhöre: Audio Technica ATH M50.

    Selbstverständlich gehts hier nicht um eine objektivierbare Testung aber für einen Vergleich war uns das genug.

    Ergebnis:

    1. Die Mikofone klingen sehr unterschiedlich, es ist also nicht so wie hier manchmal behauptet wird, dass nur die Snare selbst den Sound macht.
    2. wir waren uns verblüffend schnell einig.
    3. Das Ergebnis war nicht einfach: "klingt am besten" sondern "ist in der Summe der Eigenschaften am Besten". Gewünscht war den Eigenklang besonders hervorzuheben, wenig Übersprechung ( HH ) und wenig Raumanteile zu haben ( das kann man in meinem Lager, einem ehemaligen Kühlhaus mit grauenvoller Akustik, besonders gut testen :D ), und genug Teppich ohne Bottom Mikro zu haben.

    Wir haben uns für das alte ATM23HE entschieden.

    Beim nächsten Gig wurde ich von drei Schlagzeugern, die von der Änderung des Mikros sicher nichts wussten, positiv auf den Sidesnaresound angesprochen. Ich selbst war überascht. wie treffsicher der Kopfhörertest war.

    Diskussion:

    Klar kam heraus, dass es nicht 'das beste Snaremikro' gibt, sondern nur das beste Mikro für einen bestimmten Sound mit einer bestimmten Snare. So würde ich nach diesem Test für eine gewünscht helle Snare unbedingt das M420 testen u.s.w. Das Abhören der mitabgenommenen Raumanteile in einem akustisch ungünstigen Raum mit einem sehr lauten Reflektionsmuster über Kopfhörer ist ein primaTestsignal für den Teil eines Mikrofons, der mit dem EQ eher nicht zu beeinflussen ist. Das kann man unter Studiobedingungen, also in der Regel eher 'trockener' Umgebung, logischerwiese nicht so testen.
    Die Schlußfolgerung daraus war, dass es sich unbedingt lohnt, mit jemanden, mit dem man regelmäßig arbeitet, dieses Experiment eben neu zu machen und nicht immer das gleiche 'Lieblingsmikro' zu benutzen.

    Alles anzeigen

    Ich hole das mal aus einem alten Thread wieder hoch, weniger wegen der getesteten Typen sondern vor allem wegen der Erfahrung, dass sich da das Testen wirklich lohnt.

    Ausserdem hatten wir noch diesen Thread http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=80436 über Kondensator Clips.

    Hat in diesem Zusammenhang schon jemand das neue Shure Clip BETA 98 AD/C b.z.w. AMP/C getestet ?

  • Wulfson
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    • 21. Mai 2011 um 19:52
    • #5

    moin
    ich nutze sehr gern das audix i5 an der snare

  • wora
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    • 22. Mai 2011 um 13:54
    • #6

    ob die benutzung von bottom- mikrofonen nun nicht mehr interessant ist, bezweifle ich ja selbst. aber es wird definitiv seltener wirklich nötig sein, das ist zumindest meine meinung.

    ich bezweifle auch, das es nur noch ein einzig brauchbares snaremikro geben wird.

    es gibt immer noch sehr viele techniker, die nie die finger von "ihrem SM57" lassen werden. wenn man grundsätzlich mit bottom-mikro arbeitet, treten die nachteile dieses mikros ja auch nicht so stark in erscheinung. aber das wird ja auch oft nicht so realisiert und man lebt dann einfach mit den nachteilen - weil man sich einfach dran gewöhnt hat.
    und ganz ehrlich: es ist ja auch nicht das schlechteste mikro für diesen zweck

    an der snare-top position bewähren sich meines erachtens die richtcharakteristiken hyper- und superniere am besten. wie sind eure erfahrungen?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • R880
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    • 25. Mai 2011 um 23:56
    • #7

    Ich habe da nicht die grossen Erfahrungen, da ich nur Nebenerwerbstoni bin.
    Toll finde ich oben 414 und unten MD441.
    Meisstens kommt dan oben aber das 57er hin, da hier am wenigsten kaputt geht,
    wenn ein Schlag daneben geht.

  • audiobo
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    • 26. Mai 2011 um 08:09
    • #8
    Zitat von "R880"

    Meisstens kommt dan oben aber das 57er hin, da hier am wenigsten kaputt geht,
    wenn ein Schlag daneben geht.

    Das kenn ich aber anders :D Wenn´s nicht kaputt gehen soll, dann nimmt man eher ein Beta57/56 oder ein M201. Wobei mancher Drummer selbst einen massiven Stahlblock durchhauen würde...

  • R880
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    • 26. Mai 2011 um 08:19
    • #9

    Wieso, hält das Beta 57 mehr als das 57er aus? Steh auf der Leitung...
    Ich bin ein gebranntes Kind. Eins meiner 414er hat schon eine Delle im Korb.

  • Jeremy
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    • 26. Mai 2011 um 08:28
    • #10
    Zitat von "R880"

    Ich habe da nicht die grossen Erfahrungen, da ich nur Nebenerwerbstoni bin.
    Toll finde ich oben 414 und unten MD441.
    Meisstens kommt dan oben aber das 57er hin, da hier am wenigsten kaputt geht,
    wenn ein Schlag daneben geht.


    Frei zitiert nach Terry Pratchett:

    Zitat von "Terry Pratchett"

    Er hatte bemerkt, dass Sex einige Ähnlichkeiten mit der Kochkunst hat: Die Leute waren davon fasziniert, kauften sich Bücher mit den kompliziertesten Rezepten und interessanten Bildern, und wenn sie richtig hungrig waren, malten sie sich die unglaublichsten mehrgängigen Menüs aus ... aber am Abend waren sie dann mit ein paar Bratkartoffeln und Rührei genauso zuifrieden, solange es einigermaßen liebevoll zubereitet und mit einem Gürkchen garniert war.


    414 und 441, das ist schon recht lecker. Für das Geld bekommst Du aber einen kompletten Mikrofonsatz für die Drums, der - artgerechte Haltung mal vorausgesetzt - auch nicht so viel schlechter funktioniert. Und es kann halt auch schnell mal peinlich werden, wenn aus der Oberklassemikrofonierung nicht der Oberklassesound rauskommt ... auch das soll dem einen oder anderen schon mal passiert sein. Aber ich werde mich hüten, Dir zu raten, Du solltest was anderes verwenden. Wenn Du die Möglichkeit dazu hast, um so besser.

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • R880
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    • 26. Mai 2011 um 08:53
    • #11

    Ein 414er hat mir mein Kumpel vermacht und das zweite habe ich gebraucht für 350€ bekommen. Das 441er hat 250€ gekostet. Das ist doch recht viel fürs Geld und damit kann ich viel mehr machen als "nur" Drums zu mikrofonieren. Ich habe lange überlegt mir spezielle Clip/Drum Mikrofone zu kaufen, aber dann sind es 4 gebrauchte MD441 geworden und ich bin glücklich damit. Das 441 von AKG ist für mich absolut flexibel. Ich kann damit MS-Overhead, Hihat, Snare, Jazzgitarre und Vocals machen. Für mich ein tolles Mikro, auch wenn viele schlecht über das TLII reden.

  • wora
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    • 26. Mai 2011 um 09:20
    • #12

    gibt es denn noch andere erfahrungen mit etwas neueren mikrofonen?
    die alten dinger kennen wir doch alle zur genüge, interessanter wären aber auch mal die entwicklungen der letzten jahre.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 26. Mai 2011 um 09:45
    • #13

    Also meine Lieblinge sind:

    AE3000 wird selten getroffen und klingt super
    ATM35 wenn für das 3000er kein Platz ist
    B57 auch ein alter bekannter, und set neuestem in meinem Potfolio falls der drummer was klassisches möchte.

    SM57 hab ich noch, aber nur noch selten im einsatz bei denen die es unbedingt wollen.

    getestet habe ich das ATM650 auch, das finde ich Optisch sehr daneben, zu sehr an das 57er Angebiedert, und nicht so viel besser als
    das ich es gegen das SM57 auswechseln würde, gegen das B57 ist es weniger Flexibel (B57 auch als vocal mikro zu gebrauchen)
    und dann spare ich mir die diskussion über ein unbekanntes mikro.

    M201 habe ich bis vor zwei jahren auch genutzt, aber im nachhinein muß ich sagen das die bessere hochtonwiedergabe den fehlenden output nicht
    ausgleichen konnte, das M201 ist mittlerweile ganz verkauft.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • R880
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    • 26. Mai 2011 um 10:18
    • #14

    Ich werde mir irgendwann per Money Back das Beta 98 testweise bestellen.

  • wora
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    • 26. Mai 2011 um 10:59
    • #15

    das AE3000 hab ich schon vor jahren empfohlen, weil es wirklich klasse überträgt. allerdings kann man es wegen seiner bauform nicht an allen drumsets unterbringen.
    das ATM350 passt dagegen immer irgendwo hin - mit einem Beta98 geht das natürlich auch.
    das ATM650er wurde mittlerweile zu meinem favoriten an der snare, weil es die HH so gut ausblendet und sich sehr gut im mix plazieren lässt. es kann einen modernen snaresound bieten, der aber auch punch hat. was das aussehen angeht: bisher hat sich noch nicht ein einziger drummer darüber beklagt, ansonsten bekommt es ohnehin niemand zu gesicht :) mal ohne scherz: soo hässlich ist es ja nun auch wieder nicht.
    an anderen quellen hab ich es aber noch nie probiert.

    das beta57 hatte ich vor jahren mal getestet, das gefiel mir aber nicht so gut wie das alte 57er, deshalb hab ich das nicht weiter verfolgt. allein die tatsache, das es immer noch relativ selten an der snare benutzt wird lässt mich vermuten, das es gegenüber seinem vorgänger keine wesentlichen vorteile bietet.

    ich muss allerdings zugeben, das ich mittlerweile ausschliesslich AT mikrofone benutze, einerseits wegen endorsements und andererseits um meinen mix ein bisschen vom täglichen allerlei abzuheben. deshalb fragte ich nach erfahrungen mit neueren mikrofonen - gerne auch anderer hersteller

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 26. Mai 2011 um 11:09
    • #16

    das AE3000 hab ich schon vor jahren empfohlen, weil es wirklich klasse überträgt. allerdings kann man es wegen seiner bauform nicht an allen drumsets unterbringen. wer auf einen sehr offenen und natürlichen snaresound steht, ist mit diesem mikro gut bedient.

    das ATM350 passt immer irgendwo hin - mit einem Beta98 geht das natürlich auch.
    das 350er verlangt nach beherztem EQ eingriff, das trifft sicher nicht jeden geschmack. aber es ist eine gute alternative, wenn eben der platz mal etwas knapp ist.

    das ATM650 wurde mittlerweile zu meinem favoriten an der snare, weil es die HH so gut ausblendet und sich sehr gut im mix plazieren lässt. es kann einen modernen snaresound bieten, der aber auch punch hat. was das aussehen angeht: bisher hat sich noch nicht ein einziger drummer darüber beklagt - und ansonsten bekommt es ohnehin niemand zu gesicht :) mal ohne scherz: soo hässlich ist es ja nun auch wieder nicht.
    an anderen quellen hab ich es aber noch nie probiert.

    das beta57 hatte ich vor jahren mal getestet, das gefiel mir aber nicht so gut wie das alte 57er, deshalb hab ich das nicht weiter verfolgt. allein die tatsache, das es immer noch relativ selten an der snare benutzt wird lässt mich vermuten, das es gegenüber seinem vorgänger keine wesentlichen vorteile bietet.

    ich muss allerdings zugeben, das ich mittlerweile ausschliesslich AT mikrofone benutze, einerseits wegen endorsements und andererseits um meinen mix ein bisschen vom täglichen allerlei abzuheben. deshalb fragte ich nach erfahrungen mit neueren mikrofonen - gerne auch anderer hersteller

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 26. Mai 2011 um 12:23
    • #17
    Zitat von "R880"

    Wieso, hält das Beta 57 mehr als das 57er aus? Steh auf der Leitung....


    Dieser dusselige Plastikring am SM57 geht gerne schon mal fliegen und dann ist es auch nicht mehr weit, bis die ganze Kapsel raushängt. Ich hatte auch schon 57er, die in der Mitte durchgebrochen waren (da wo die zwei Schafthälften zusammengeschraubt sind). Ob das Beta dort stabiler ist weiß ich nicht, aber irgendwie habe ich bei den Dingern ein vertrauenserweckenderes Gefühl, vor allem beim 56.
    Was beim SM57 auch nerven kann, ist das Gerappel von dem Plastikring, wenn man eine sehr basslastige Bühne hat - vor allem weil sich das dann wie ein zerschossener Lautsprecher anhört.

  • mathias81
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    • 30. Mai 2011 um 23:59
    • #18

    ich nutze seit einiger Zeit je nach gewünschtem Sound und abhängig vom Platzangebot gerne das AE 3000, e905, D1, D3, Atm 650. Das AE 3000 halte ich irgendwie sowieso für das schweizer Taschenmesser unter den Mikrofonen. Wenn ich mehr davon hätte würde ich das vermutlich fast überall dranstellen.

    Grüße Matze

  • sw474
    Gast
    • 31. Mai 2011 um 01:36
    • #19
    Zitat von "wora"

    das ATM650 wurde mittlerweile zu meinem favoriten an der snare, weil es die HH so gut ausblendet und sich sehr gut im mix plazieren lässt. es kann einen modernen snaresound bieten, der aber auch punch hat. was das aussehen angeht: bisher hat sich noch nicht ein einziger drummer darüber beklagt - und ansonsten bekommt es ohnehin niemand zu gesicht :) mal ohne scherz: soo hässlich ist es ja nun auch wieder nicht.
    an anderen quellen hab ich es aber noch nie probiert.

    Hallo!

    Benutzt Du das ATM650 mit der AT8665 oder anderer Klemme? Oder Stativ? Wüßte gern, ob das mit Rim Klemme brauchbar ist, für noch ein Stativ ist es bei meinen Einsätzen oft zu eng...
    Hast Du das auch schonmal als Snare Bottom Mic eingesetzt? Mit welchem Ergebnis?

    Fragen über Fragen... dabei hattest Du doch ursprünglich ne Frage... :roll:

    Gruß, Stefan

  • rockline
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    • 31. Mai 2011 um 05:46
    • #20

    Ich empfehle das hier:
    http://www.jts-germany.de/index.php?id=177&artid=6296&spr=DE
    Kostet nix und tut super!
    Höhen ein wenig rausdrehen und gut ist.

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