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Dante Recording Problem

  • timo.osterberg
  • 13. April 2012 um 12:18
  • tobias kammerer
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    • 27. Mai 2014 um 17:15
    • #21
    Zitat von "timo.osterberg"

    So, jetzt hab ich die Lösung.

    Umstieg auf MADI.

    Dante läuft nicht unter Windows zum Recording mit mehr als 16 Spuren.
    Problem, das Buffern der Netzwerkdaten auf der Festplatte...geht nicht Schnell genug, auch mit SSD!

    Timo

    Bei mir laufen 64 Spuren auf einem relativ alten Notebook ohne Schmerz. (Kennst Du den Reiter Advanced, wo man die Kanalzahl einstellen kannst?). Nur solange die DVS AUSGESCHALTET! ist.

    Viele Grüße
    Tobias

  • simonstpauli
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    • 27. Mai 2014 um 18:19
    • #22
    Zitat von "guma"

    ... wobei MADI im GLD noch folgenden Charme hat:

    Karte einschrauben ... aufnehmen ... fertig. ( bis 64 Spuren )
    Nix konfigurieren, nix patchen, nix installieren ( die Inputs liegen im Default bereits auf, nur die Outputs wollen für Remix/ virtual SC gepatcht werden ) wenn die MADI Soundkarte am Läppe bereits läuft.


    Wobei Dante am Rechner den totalen Charme des fehlenden Interfaces hat.

    Den Fehler mit der externen Clock hatte ich beim ersten Mal auch drin, die Karte in der iLive soll natürlich Dante-Master sein, ist IM PULT aber Slave. Das muß man erst mal in den Kopf kriegen. Wenn man das klar hat, ist es eigentlich alles ganz einfach...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 28. Mai 2014 um 16:59
    • #23
    Zitat von "timo.osterberg"

    So, jetzt hab ich die Lösung.

    Umstieg auf MADI.

    ...


    das schreib ich hier doch seit jahren.
    MADI funktioniert einfach immer. bei mir seit jahren sogar mit einem für heutige verhältnisse wirklich lahmen Intel Atom-prozessor... das ding ist sogar so lahm, dass man Systune fast nicht drauf laufen lassen kann - aber die 64spuren recording laufen einwandfrei und absolut zuverlässig :D

    mal ohne scherz:
    vor allem der aspekt "zuverlässigkeit" hast es mir wirklich angetan. ich glaube hierbei ist MADI wohl kaum zu schlagen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • hermste
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    • 28. Mai 2014 um 17:14
    • #24
    Zitat von "wora"

    mal ohne scherz:
    vor allem der aspekt "zuverlässigkeit" hast es mir wirklich angetan. ich glaube hierbei ist MADI wohl kaum zu schlagen.


    Ja, da gebe ich dir uneingeschränkt recht.

  • marcoboy
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    • 29. Mai 2014 um 08:31
    • #25

    Nö, bisher hat Dante immer funktioniert. Es gab zum Anfang etwas Schwierigkeiten die richtige PC Hardware zu finden. Das hat mich genau so demotiviert. Das hat aber weniger mit Dante zu tun, er mit schlechter Hard- und Software. Ich schneide auch 64 Spuren mit ohne Problem mit.

    Mein Standard Setup besteht aus 32 Spuren. Ich wähle als Quelle den Input Socket ! Dann braucht man auch nichts konfigurieren. Alles was auf den Stageboxen gesteckt ist wird auf jeden Fall aufgenommen unabhängig vom Patch. So kann es auch nicht passieren das ein Mikrofon mal vergessen wird.

    Einmal muss man das Routing auf der Dante Seite zwischen den Geräten bewerkstelligen. Das ist aber in 30sec erledigt. Per Dante lassen sich auch ausgefallene patches realisieren. Auch braucht man das Signal nicht durch das Pult routen wenn es an weiteren Geräten benötigt wird.

    Ich will das keinen Fall gegen MADI eintauschen.

    Noch einen Hinweis. Ab irrend einer Softwareversion des GLDs ist der Clock im GLD auf Slave zu stellen sonst gibt es Aussetzer. Außerdem gibt es seit April bzw. November neue Firmenware für die Karten. Irrend eine alter Version auf der Karte muss nicht problemfrei mit der neusten DVS laufen.

  • wora
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    • 29. Mai 2014 um 11:27
    • #26

    marco, niemand will dir deine Dante lösung ausreden.
    hier haben nur ein paar teilnehmer geschrieben, das MADI ohne grosse konfigurationsarbeit absolut stressfrei und sehr zuverlässig über jahre hinweg seinen dienst tut. ich denke nicht umsonst gehört dieses format auch im rundfunk seit über 20jahren zum standard. das hat natürlich seine gründe.
    und selbstverständlich kann man auch in MADI die inputsockets routen. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Hertzkasper
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    • 18. Juni 2014 um 11:39
    • #27

    Ich habe mit Dante einige Mitschnitte auf Tour gemacht (40 Kanäle 48 kHz/24 bit) und dabei nicht eine Note verloren. Wichtig ist halt, dass man eine vernünftige Platte im Rechner hat (in meinem Fall 7200 rpm, 750 GB) und das System nicht zugemüllt ist (Virenscanner etc.). In meinem Fall hatte ich ein älteres MacBook (2,9 GHz, Core2Duo) am Start. Man muss halt bedenken, dass die CPU die Audioverarbeitung emulieren muss.
    Das Ganze habe ich mit Nuendo Live gemacht (einfache virtuelle Bandmaschine ohne Plug-In-Schnick Schnack) und entsprechend lief alles stabil. Die Spuren sind danach in jeder gwünschten DAW einsetzbar. Da wir nativ alles mit Dante fahren, war die Anbindung ein Kinderspiel: Notebook per Netzwerkstecker in den Switch, per Dante Controller kurz geroutet und ab geht das. Mit Sync hatte ích in unserem Systemnoch nie Probleme. Nutzt man, wie im Fall 01V96 z.B. eine MY16-AUD muss diese unbedingt auf "Slave to external Clock " gestellt werden, damit das Pult diese syncen kann. Bei A&H kenne ich mich nicht aus.

    Ich hatte auf der Musikmesse ein Gespräch mit Anwendern, die da auch Probleme hatten. Die haben versucht mit Notebook und Cubase mit voller Bestückung Aufnahmen via Dante zu machen. Denen hatte ich auch empfohlen, das System zu putzen, schnellere Platte zu verwenden und eine abgespeckte DAW zu verwenden.

    Hatte früher auch versucht mit XP aufzunehmen (z.B. RME Digiface), führte aber nur zu Ausfällen und Frust (Blue-Screen etc.). Bin daher vor 5 Jahren auf Mac umgestiegen. Ist auch nicht alles Gold aber läuft soweit stabil, wenn man vor dem System-Update erst Mal checkt, ob die nicht wieder am Core-Audio rumgefummel haben (kurze Anfrage beim Hersteller der Audio-Hardware hilft).
    Das Problem bei Windows ist meiner Meinung nach, dass die Ressourcen im System nicht sauber verwaltet werden und die Prozesse einfach sich bedienen wie es ihnen passtund sich daher ins Gehege kommen. Das merkt ma z.B. beim Video-Render, beim CD/DVD-Brennen oder beim Kopieren größerer Daten. Da kann ich beim Mac einfach parallel weiterarbeiten, während beim PC es dabei meist zu Abbrüchen oder fehlerhaftem Ergebnis kommt. Meine Erfahrung.

    Theorie ist, wenn alle wissen wie's geht, aber nix funktioniert.
    Praxis ist, wenn's funtioniert aber keiner weiß warum.

  • tobias jäckel
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    • 21. Dezember 2016 um 20:33
    • #28

    Ich würde mich gerne mal einklinken:

    A&H GLD80 + Dante Karte
    Netgear PRO Safe GS105E Switch
    MacBook Pro von 2012 mit DVS und Tracks Live
    Windows 7 PC mit DVS und Cubase Elements

    Problem: Keine Pult-Rechner Kombi zeichnet ohne Knacken und Knistern auf den Spuren auf. Ob 5 oder 25 Spuren ist egal.
    Beide Rechner im Netzwerk verursachen im Dante Controller abwechselnd ein "Listening" bei der Clock. Einer ist also immer asyncron.
    Ein Rechner alleine ist kein Problem. Da ist alles Grün und meckert nicht. Knistern bleibt!

    Dante-Karte mit den entsprechenden Einstellungen: Preferred Master und auch sync to external. Im Pulk Clock auf Intern.

    Switch ist GigaBit und QoS fähig. Konfiguriert hab ich da nix bisher.

    Alle Komponenten ZeroConfig. IP's suchen die sich selber

    Ich liefere gern noch mehr Infos, nur danach fragen bitte :)

    Die Frage die sich mir natürlich stellt: Wo um alles in der Welt ist das Problem?

    PS. Mir fällt grad auf, ohne Switch hab ich es noch nicht probiert.

    Grüße

    Manchmal frag ich mich was ich hier tue....
    Kost doch nur nen Haufen Kohle und Nerven

    ;)

  • tobias kammerer
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    • 21. Dezember 2016 um 21:19
    • #29

    Hallo,

    ich würde zum Gegenvergleich auch den Switch rausnehmen und die Dante Card in den Switch Mode (Werkseinstellung ist Redundant) stellen und dann dort beide Rechner anschließen. Das muss seitens Dante Card funktionieren und wir machen das auch so ohne Probleme.

    ich "hoffe" es ist der Switch. Immerhin sind bei Switches Probleme bekannt, weshalb es seitens Dante Kompatibilitäts-Listen gibt.
    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • audiobo
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    • 21. Dezember 2016 um 21:56
    • #30

    Hmm, den GS105E v2 habe ich mir letztens auch mal zum testen kommen lassen, werde aber leider erst im Januar dazu kommen den Testlauf durchzuführen.

    In einem alten Thread (Ich weiss nicht ob hier oder woanders) hatte ich über den Vorgänger (ohne v2) gelesen dass er Probleme macht die dann allerdings wohl nach der Abschaltung vom QoS verschwunden sind - vielleicht ein Firmware-/Darstellungsbug.

    Hast du mal probiert was passiert wenn du das Pult auf´s Dante als Master clockst? (Ich kenne die A&H-Kombi leider nicht)

  • tobias kammerer
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    • 21. Dezember 2016 um 22:41
    • #31
    Zitat von "audiobo"

    Hast du mal probiert was passiert wenn du das Pult auf´s Dante als Master clockst? (Ich kenne die A&H-Kombi leider nicht)

    Hallo,

    ja wir machen das immer so. Pult ist Master, Dante Card ist prefered Master im Dante Netz und die Computer sind Slaves.

    Viele Grüße
    Tobias

  • tobias jäckel
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    • 22. Dezember 2016 um 09:41
    • #32

    A&H sagt ja in der Schnellanleitung zur karte das man die Clock bei Intern lassen soll.

    Audiobo: Tobias macht es ebenfalls nach Anleitung. Es sei denn ich hab einen Knoten im Kopf.

    Alle DVS können ja auch nur Slaves sein.

    Werde mich gleich dran machen die Tipps abzuarbeiten. Dann mehr

    Manchmal frag ich mich was ich hier tue....
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    ;)

  • Hertzkasper
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    • 22. Dezember 2016 um 10:01
    • #33

    Was Du auf die Schnelle mal checken könntest ist beim DVS, ob unter Device-> Device View-> Latency alles grün ist. Ich stelle z.B. beim DVS des Recording-Rechners die Latency der DVS immer auf 10ms, um Dropouts o.ä. zu vermeiden, da es beim Recording ja nicht so wichtig ist. Generell mal das ganze Netzwerk durchsauen.
    Hatte allerdings, weil das irgendwo mal erwähnt wurde, mit den Netgear-Switches schon Probleme. Wir nutzen seither nur noch Cisco SG300-Serie und haben seither Ruhe im Netz (wurden für die Anwendung zertifiziert).
    Wie gesagt; bei mir läuft das wie Schnitzel. Sollte also prinzipiell laufen.

    Ansonsten einfach mal Audinate-Support fragen, die sind da eigentlich recht kommunikativ.

    Theorie ist, wenn alle wissen wie's geht, aber nix funktioniert.
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  • marcoboy
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    • 22. Dezember 2016 um 17:14
    • #34

    Ohne Konfiguration wird das nicht funktionieren.
    Mit Abgeschalteten Qos nur so lange wie keine andere Trafic über die Switch geht und diesen den Clock nicht noch an andere Teilnehmer verteilen muss.

    ein paar Gedanken dazu...

    - 802.1p/DSCP Based Qos einschalten
    - Qos Port passierend "aus"
    - Qos Rate Limit "aus"
    - IGMP Snooping, Validate IGMPv3, "ein" optional dann mit VLan
    - Vlan optional aktivieren
    - Broadcast Filtering "aus"
    - Energiespar- Option "aus" !
    - Flusskontrolle "aus"


    Alles im allem sind die Einstellungen bei der Switch etwas dürftig was die feinjustage betrifft. Das ist bei einer Cisco SG300 schon deutlich besser und zu dieser gibt gute Anleitung wie man diese für Dante konfiguriert.


    -

  • TomyN
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    • 23. Dezember 2016 um 20:28
    • #35

    Hi,

    Mir sind SAC optimierung meines Rechners zwei Dinge aufgefallen:

    a) Mit einer PCI Intel Netzwerkkarte lief es stabiler (bei mir läuft da aber nur rtpMidi, KVM und evtl. SAC Remote drüber) und der Resourcenbedarf wurde geringer.

    b) Es gibt im Bios eine Einstellung, die so ähnlich heisst wie PCI Latency. Die hab ich am Anfang runter gedreht was falsch war. Denn sie gibt die Dauer / Länge vor, die eine Anwendung ununterbrochen auf dem PCI Bus zugreifen darf. Das beeinflußt den Datentransfer teilweise deutlich.

    c) An ein Plattenproblem glaube ich eher weniger, denn jeder (einigermaßen moderne) Rechner hat erstmal viel RAM zum zwischenspeichern.

    d) Auch die windows Plattform kann durchaus Audio (siehe z.B. SAC).

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tobias jäckel
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    • 5. Januar 2017 um 16:38
    • #36

    Nach ziemlich viel probieren bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

    Mac mit Waves spielt einwandfreies Material ohne Probleme ins Dantesystem

    Windows mit Cubase spielt ebenfalls Material ohne Störgeräusche ab.

    Beide Systeme zeichnen aber weiterhin nur mit kack und knister auf.

    Ich könnte sonst mal ein Soundschnipsel anhängen wenn das hilft.

    Dabei spielt es keine Rolle ob mit oder ohne Switch.

    Clock vom Pult auf intern/extern schalten bringt nix.

    Das Cubase System funktioniert zB mit EtherSound wunderbar. Puffer steht auf 2048 und alles läuft.

    Noch wer ne Idee? oder kann da höchstens noch der Support helfen?

    PS: In Tracks Live steht der Drive Buffer in den Einstellungen ebenfalls auf "Hoch"

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    ;)

    Einmal editiert, zuletzt von tobias jäckel (5. Januar 2017 um 16:50)

  • marcoboy
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    • 5. Januar 2017 um 17:35
    • #37

    Wie sind dann die beiden Systeme ohne Switch verbunden ? Im Dante Controller gibt es einen reiter wo man die Latenzen sehen kann, was wird denn dort angezeigt ?

  • tobias jäckel
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    • 5. Januar 2017 um 18:00
    • #38

    Beide Systeme laufen wenn dann nur parallel mit dem Switch.

    Ich habe aber bei einer Show erst das eine System dran gehabt, und dann in der Pause umgesteckt auf das andere.

    Latenzen sind angehängt als Screenshot

    Manchmal frag ich mich was ich hier tue....
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    ;)

  • =RS=
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    • 6. Januar 2017 um 11:37
    • #39

    Ist im Dante Controller unter Clock Status der Dante Karte das letzte Feld "Enable Sync to external" ausgewählt?

  • marcoboy
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    • 6. Januar 2017 um 14:23
    • #40

    Ich ahne warum es einzeln Funktioniert und mit zwei Rechnern nicht :/. Du versuchst das Signal vom Pult auf die beiden PCs zu bringen ?

    Dann wird ein Multicast Stream daraus und die Switch ist A: nicht korrekt konfiguriert oder B: kann damit nicht umgehen.

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