1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

Mikrofonierung Cajon

  • tplf
  • 7. Juli 2012 um 10:27
  • tplf
    Verifiziert
    Beiträge
    6
    • 7. Juli 2012 um 10:27
    • #1

    Hi,
    muss nächste Woche auf einer Hochzeit ein Cajon abnehmen.
    zur Auswahl habe ich die folgenden Mikrofone:
    - Rode NT 5
    - Shure SM 57, 58, Beta 58
    - AKG D112
    - AKG D22 ccs

    Was würdet ihr denn empfehlen welche der vorhandenen Mikrofone am besten geeignet wären?
    Bisher hatte ich meistens ein Shure Sm57 oder Rode NT 5 vorne und das AKG D 112 hinten. Vorne abstand ca. 15-20cm, mittig, 10 cm unterhalb der oberen Kante.
    Hinten auf der höhe des Schalllochs, ca 15cm entfernt.

    Wie würdet ihr die Mikrofone positionieren?

    danke ben

  • SebastianJaeger
    Reaktionen
    154
    Beiträge
    1.193
    • 7. Juli 2012 um 12:09
    • #2

    Deine NT5, D112 Kombination scheint mir bei den vorhandenen Mikros nicht die schlechteste zu sein. Wenn Du die Möglichkeit hast würde ich mir ggf eine Grenzfläche mieten.
    Viele der Höhen werden im Cajon von den Saiten auf der Rückseite der Schlagplatte abgestrahlt.

    Ich splitte mir die Grenzfläche gerne auf zwei Kanäle und dann noch ein NT5 von vorne.
    Mit den beiden Grenzflächen Kanälen kannst Du dann getrennt Bassdrum und Snaresound bearbeiten von dem NT5 holst Du Dir den Attack der Snare.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • Instrumentenfreak
    Verifiziert
    Beiträge
    12
    • 7. Juli 2012 um 16:05
    • #3

    Nt5 von vorn,
    d112 ans schalloch.
    evtl Phase drehen, damit der Bass net ausgelöscht wird.

    Oder ein Clipmikro ins Schalloch + Transientendesigner (klingt sau gut, der Tobbes macht das so).

    Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben.
    Faulheit ist die Kunst sich auszuruhen bevor man müde wird.

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 8. Juli 2012 um 06:08
    • #4

    Grenzfläche ist gut, solange der Cajon-Klopfer kein "Kippler" ist. einige Jungs kippen mit dem Cajon eben immer um. Da kann die Grenzfläche rutschen, wodurch sich der Sound ändert, und schlimmstenfalls beim Anecken ungünstige Geräusche übertragen. Das sollte man also vorher mit dem Nutzer der Kiste klären. Ansonsten sehe ich es auch so: D112 ins/ans Loch (auch etwas schwierig bei den Kipplern) und NT5 von vorn. Ich selbst nehm da nicht das D112, sondern lieber ein Beta52 oder ein PVM520TN.

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 8. Juli 2012 um 10:13
    • #5

    ich würde von den Vorhandenen auch NT5 und D112 nehmen, ich selbst nehme aber nach einigen Versuchen wenn möglich immer GF, geht auch bei "Kipplern" wenn man ein (nicht zu dünnes) Schaumstoffstück passend zuschneidet mit einem Ausschnitt für die GF und dann in die Cajon reinstopft und das Mikro ín die Öffnung im Schaumstoff legt.

    Ahcja, und ich nehme auch gerne nen Transient Designer dazu, und dann noch nen DBX120XP....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.912
    Marktplatz Einträge
    6
    • 8. Juli 2012 um 10:43
    • #6

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=75149&hilit=cajon

    http://www.paforum.de/phpBB//viewtopic.php?f=24&t=61567&start=0

    http://www.paforum.de/phpBB//viewtopic.php?p=354530

    gerne Suche benutzen :wink:

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 8. Juli 2012 um 18:03
    • #7

    je nach gewünschtem Klang gibt es da verschiedene Herangehensweisen, sm58/57 hinten rein kann auch gehen, wenn es keine Bassdrum ersetzten muss.
    Als Schlagzeugersatz geht mit Grenzflächen erstaunlich viel, von vorne muss man dann nicht zwingend mikrofonieren. Für Fingerakrobaten ist natürlich ein Mic für die Schlagfläche Pflicht, zudem gibt es auch noch Obstkisten mit 2 verschiedenen Schlagfläche. Wenn das Ding bewegt werden soll /schneller auf und Abbau kannst du auch versuchen, mit einer Rimklemme ein Mikro im Schalloch zu positioneren. Dan aber was ordentliches/eher neutrales, denn schrauben musst du bei dieser Positionierung auf jeden Fall genug.

  • Tobbes
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    163
    • 10. Juli 2012 um 16:53
    • #8

    ich spiel in einer unplugged band und in der cajon haben wir früher ein pro35 verwendet.
    Klingt nicht schlecht, aber mittlerweile ist mein "Cajonist" auf das Beta98 umgestiegen und das klingt wie drecksau gut.

    Alternativ funktioniert auch ein SM91. Das klingt, find ich, aber eher, als ob ein Grauschleier drüber liegt.

    Als ich hier mal was getestet hab, hat das Beta52, D6 völlig versagt klanglich.

    SM57 funktioniert auch, nur ist der "Cajonist" aufgrund des Stativs da recht unflexibel.

    Also. Grenzfläche oder Clip-Mik ist die beste wahl. (m.E.)

    Edit: Instrumentenfreak Verräter :D

  • kimix
    Verifiziert
    Reaktionen
    52
    Beiträge
    208
    • 11. Juli 2012 um 10:50
    • #9

    hatte letztens spontan einen Cajonisten auf der Bühne (war nicht angekündigt)
    Ein AKG C419 ans Schallloch geklemmt und von vorne ein SM57. War eigentlich positiv überrascht.
    Dem C419 ist auch das wackeln egal... müsste auch kurzfristig aufzutreiben sein
    Vor einiger Zeit hatte ich mal ein Audio Technica ATM 87 r reingeschmissen. Das klang wirklich gut

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 11. Juli 2012 um 10:56
    • #10
    Zitat

    sm58/57 hinten rein kann auch gehen, wenn es keine Bassdrum ersetzten muss.


    jup. dazu hab ich mich bei einer spontane Aktion auch entschieden - wobei es bestimmt besser geht.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 13. Juli 2012 um 18:35
    • #11

    Hatte derletzt ein Mikrofon, von einem Cojonisten selbst mitgebracht, der Klang hat mich absolut überzeugt, das war mit Gummis zwischen 2 Klemmen mittig im Loch aufgehängt. Ich glaub das war von Meinl. Das Instrument und die Spieltechnik haben aber in dem Fall auch absolut gepasst, vielleicht hätte das mit anderen Mikros genausogut geklungen.

  • secluded
    Profi
    Reaktionen
    2.357
    Beiträge
    6.931
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 15. Juli 2012 um 14:42
    • #12
    Zitat von "erik"

    Hatte derletzt ein Mikrofon, von einem Cojonisten selbst mitgebracht, der Klang hat mich absolut überzeugt, das war mit Gummis zwischen 2 Klemmen mittig im Loch aufgehängt. Ich glaub das war von Meinl. Das Instrument und die Spieltechnik haben aber in dem Fall auch absolut gepasst, vielleicht hätte das mit anderen Mikros genausogut geklungen.


    Schlagwerk CMIC 90 :)

    Preislich liegt das bei etwa 130.- €


    Gruß

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 17. Juli 2012 um 20:53
    • #13

    ich wusste doch, irgendein Cajonhersteller^^ deswegen hab ich die typenbezeichnung im Netz auch nicht gefunden^^

  • Tobbes
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    163
    • 23. Juli 2012 um 23:57
    • #14

    live find ich persönlich eine mehrfachmikrofonierung einer cajon völligst übertrieben.

    im prinzip kann man alles, was nicht für die Kick geeignet ist, nutzen. Weil die Kick Mikros, wie z.B. das Beta52 haben einen Boost bei 5kHz, absolut nicht brauchbar bei der cajon meiner Meinung. Dafür ist die Güte der Frequenzanhebung zu schmalbandig. Eigentlich geht alles, was sonst für Percussion geeignet ist, auch an ner Cajon. Sogar ein auf ein Stück Schaumstoff gegaffates e604 läuft.

    recordingmäßig geht nichts über mehrfachmikrofonierung.

  • der diak
    Beiträge
    140
    • 14. August 2012 um 01:30
    • #15

    meine Favoriten sind Sennheiser 901 oder das gute alte 421-iger mit ner Anklemmvariante.
    (da muss der Cajonist allerdings seine Erlaubniss geben.)
    Beide Varianten splitten und gegeneinander Phasedrehen. Einen als Bassdrum und den anderen als Snare filtern und schicki ist.
    Dem 901 ist es egal, ob ein Kippler spielt, das Ding ist recht schwer und hat nen dicken Gummi-Boden.

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™