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"Wandler" ist in diesem Zusammenhang falsch. Das sind Umsetzer. Wandeln kann man nur Energie.
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Neue Controller
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Zitat von "Jens Droessler"
...XTA, tja, da ist schon lange nichts mehr passiert. Die sind vermutlich zufrieden mit ihrem Featureset oder haben keine Ideen für sinnvolle Features, und am Klang ist wahrscheinlich nichts mehr zu optimieren.
warum sollte man an funktionellen und gut klingenden controllern etwas ändern? für die spielkinder unter den technikern ist das natürlich nicht so schön, wenns nur altbewährtes gibt.
aber ich denke XTA wird in absehbarer zeit auch mal wieder etwas neues präsentieren müssen. die neuen möglichkeiten zur digitalen vernetzung sind sicher auch an diesem hersteller nicht vorbei gegangen. -
Zitat von "sebastian"
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"Wandler" ist in diesem Zusammenhang falsch. Das sind Umsetzer. Wandeln kann man nur Energie.
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sorry, das verstehe ich nicht.
warum soll dieser beriff nicht zulässig sein? man kann doch ein signal von einer signalform in eine andere form umwandeln? -
Zitat von "wora"
sorry, das verstehe ich nicht.
warum soll dieser beriff nicht zulässig sein? man kann doch ein signal von einer signalform in eine andere form umwandeln?Ich wage nicht zu behaupten, dass es nicht zulässig ist. Aber Bits erzeugt man per Volt und das analoge Signal ist auch ein Voltsignal. Daher ist es (für mich in diesem Zusammenhang) falsch wenn man sagt, man wandelt ein Voltsignal in ein (anderes) Voltsignal um. Ich will aber nicht abstreiten, dass ich auch sehr oft "Wandler" in diesem Zusammenhang benutze.
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Nein - dass der Nova ein Chinese ist, überrascht mich überhaupt gar nicht! Es erstaunt mich eher, dass es sich NICHT um einen zum tausendsten Mal umgelabelten Xilica handelt.
Alternativen, Männer, Alternativen! Gerne in der 1000 - 1200 Euro-Kampfklasse.
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Zitat von "Jens Droessler"
@ Jonnytrance: Die Messergebnisse sind zwar interessant, aber zeigen nur, was die jeweiligen Wandler können. Darum gings mir aber nie, was ich auch zigmal betont habe.
Lediglich hab ich ja geschrieben "leider ohne gesetzte Filtern". Das hat absolut nix mit obengeschriebenen gemeinsam, sonder nur eine Abhilfe für TS. Selbige Messungen mit gesetzten Lowcut und X-Over das wär mal was interessantes.
P.S. das Wort Auflösung wird noch bei mir oft geschrieben.
4Art
Alternativen für 4/8 mit WiFi für 1200 Euro mit Qualitätsanspruchen gibts noch nicht. Muss den WiFi unbediengt integriert sein? Kann man 4/8 evtl. durch 2 x 2/4-6 ersetzen? -
Nein - selbstverständlich ist Wifi KEIN muss. Habe ich das irgendwo geschrieben? Ich fand das beim Nova einfach nur ein nettes Feature.
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Zitat von "Jonnytrance"
Lediglich hab ich ja geschrieben "leider ohne gesetzte Filtern". Das hat absolut nix mit obengeschriebenen gemeinsam, sonder nur eine Abhilfe für TS. Selbige Messungen mit gesetzten Lowcut und X-Over das wär mal was interessantes.
P.S. das Wort Auflösung wird noch bei mir oft geschrieben.
4Art
Alternativen für 4/8 mit WiFi für 1200 Euro mit Qualitätsanspruchen gibts noch nicht. Muss den WiFi unbediengt integriert sein? Kann man 4/8 evtl. durch 2 x 2/4-6 ersetzen?Euer Kleinkrieg nervt
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Mehr als Xilica ist nicht drin, der wurde hier schon mal empfohlen. Machst damit nix falsches.
Sehr günstig gibts noch Pronomic DSM48 und paar von Digisynthetic. -
Hallo,
ZitatBei IIR-Filtern aber wird das Ergebnis des Filters auf den eingang zurückgekoppelt, u.a. damit der Filter nicht instabil wird (dazu noch gleich etwas mehr)
Quatsch, Rückkoppeln damit das Filter nicht instabil wird. Schon mal mit Regelkreisen, Stabilitätskriterien oder sowas zu tun gehabt? Rückkopplen ist DIE Methode um Schwingen zu erzeugen (so funktioniert jeder Schwingkreis). Rückkopplen kann zu Schwingen führen, nicht zum Gegenteil. Und grad die penible Einhaltung der Koeffizenten (auch hinsichtlich deren Auflösung/Genauigkeit) ein Muß um Schwingen zu vermeiden (grad bei analogen war das ja besonders problematisch).Zitatbei 500Hz wird schon so oft zurückgekoppelt, dass die Fehler deutlich werden (man muss sich verdeutlichen, dass hier mit Multiplikationen gearbeitet wird!)
Ein IIR-Filter für 500Hz 24dB/okt hat genau die gleiche Anzahl Schritte und Koeffizienten wie dasgleiche für 10kHz. Allein die Koeffizenten unterscheiden sich (und damit die "Verweildauer" in den "Zwischenwerten")Multipliziert wird hier aber nur der Quantisierungswert bzw. die zurückliegenden Werte MIT den Filterkoeffizenten. Nicht die Werte miteinander! Da darf dann schon ein paar mal hintereinander gerundet werden.
Das ist übrigens in einem Analogfilter genau gleich, dort unterliegen die Signale auch den Fehlern des Ops und der Bauteile in ihrer "längeren Verweildauer", wenn ich dem Begriff mal nutzen darf.
Die Worttiefe ist sowohl dynamik- wie genauigkeitsbestimmend. Korrekt, die Quantisierungsauflösung ist von der der Rechenwerkauflösung different zu betrachten. Habe ich 16bit Quantisierungsauflösung und 32bit Rechentiefe, so ist jeder Abtastwert bzogen auf sein LSB mit einem Fehler <1/65000 führbar (oder in Dynamik, unter dem LSB sind 96dB Reserve bzw. gleichzeitig Genauigkeit). Nun darf man mal rechnen wie oft ich da einen Wert führen muß, um diese Genauigkeit bis aufs LSB (und damits hörbar wird darüber hinaus) letzendlich zu verlieren. Wichtig ist, daß die Koeffizienten hohe Auflösung/Genauigkeit haben (z.B. 32bit Worttiefe).
Und bei einem Analogen Filter vage ich grundlegend zu bezweifeln, daß die überhaupt da ran kommen. Denn um diese Genauigkeit von 16bit über LSB hinaus zu ermöglichen, müßte ein solches Filter Fehler bwz. auch Rauschen weit unterhalb seiner physikalischen Grenze ermöglichen. Bei 120dB Full-Scale Dynamik eines Ops müßte dieser schlanke 70dB unterhalb seines Eigenrauschens/Klirr/Übernahmeverzerunngen darstellen können. Kann er nicht. Ferner kommen bei großen Signalen die Linearitätsfehler dazu, im Gegensatz dazu sind große Amplituden in der Digitalen Welt automatisch genauer, zumindest im Rechenwerk (wo die Rückkopplung stattfindet).
Grüße
Mattias -
Richtig, da habe ich mich vertan. Die Rückkopplung verursacht die Instabilität, daher ist ein rückkopplungsfreier FIR-Filter grundsätzlich stabil.
Ich habe aber nicht von verschiedenen Filterfrequenzen geredet, sondern allgemein Frequenzbereichen. Die Rückkopplung läuft mit Samplingrate ab, das bedeutet, dass bei 100Hz innerhalb einer Signalperiode bei 44,1kHz Samplingrate 441 mal rückgekoppelt wird.
Weiterhin geht es wie gesagt nicht um Rauschen im analogen Sinne, sondern um hörbare Verzerrungen im Bassbereich, die messtechnisch eine typische Form annehmen. Das ist nichts, was ich mir selbst ausgedacht habe, sondern etwas, worüber Leute wie Anselm Goertz geschrieben haben. Damit will ich nicht sagen, dass diese Leute unfehlbar sind, aber ich gehe doch mal davon aus, dass die wissen, wovon sie reden, gerade wenn sie selbst in dem Bereich als Entwickler tätig sind.
@ rof: Es steht dir frei, etwas anderes zu lesen.
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Könnte man Grundlagendiskussionen bitte einmalig irgendwo führen, dann irgendwo zementieren und einstweilen mal mit diesem Thread wieder auf den Punkt kommen?
Danke!
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Bei AllDSP findet man auch ein paar Renderings von Controllern, die vom 2-auf-6 bis zur 8-auf-8-Matrix reichen, zum Teil mit AVB etc. Gibts die auch in echter Hardware? Vermutlich dann gelabeled auf irgendwen anderen, aber ich hab die noch nirgends entdeckt...
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Hmmm...
Die gibt's doch - oder sind das wirklich nun "Bildchen":
http://www.alldsp.com/frame.php?content=ProductsFinde ich einen tollen Tipp! Ich werde denen mal eine E-Mail zusenden.
Gruss
PS: Edith hat mir eben nach einem Anruf bei AllDSP bestätigt, dass die eigen gebrandeten Produkte noch in der Pipeline sind. Also gibt's die Dinger offensichtlich immer noch erst als irgendwelche OEM-Geräte.
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Hallo,
habe den NOVA DC 8000 schon seit 2 Jahren im Einsatz.
Abgesehen von einigen kleinen Software "features" ist das ein sehr gelungenes DSP.
Seit 3 Monatten hab ich auch den DC 8000 wifi ud bin rundum sehr zufrieden !http://novacoustic.com/html/hd_8000__wific.html
Gruß
Andreas -