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VPLT "Umsatzfragebogen"

  • Volker Holtmeyer
  • 8. Januar 2013 um 17:18
  • Volker Holtmeyer
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    • 8. Januar 2013 um 17:18
    • #1

    Kürzlich hat der VPLT die "vorläufigen" (???*) Beitragsrechnungen verschickt. Falls nicht ausdrücklich erwünscht, geschieht dieses per E-Mail. Ist ja auch völlig in Ordnung.

    * Was eine "vorläufige" Rechnung ist, müsste mir bitte mal jemand erklären. Entweder es gibt einen Grund für eine Rechnung, diese wird gestellt und bezahlt. Fertig. Oder es gibt keine Grundlage für eine Rechnung. Dann braucht aber auch keine gestellt zu werden. Im Nachhinein eine Rechnung zu ändern, die schon gestellt und bezahlt ist, hat keinen Sinn.

    ABER: Wie beiläufig wird in der entsprechenden E-Mail darauf hingewiesen, dass ein "Umsatzfragebogen" angehängt ist. Dass dieser "Umsatzfragebogen" aber zwingend auszufüllen ist, wird überhaupt nicht erwähnt. Wenn man nämlich als angeschlossenes Mitglied mit weniger als 250.000 EUR Jahresumsatz den Fragebogen nicht ausfüllt (oder schlicht seinen Umsatz nicht angeben möchte), wird man automatisch als "ordentliches Mitglied" eingestuft und hat zudem den Höchstbeitrag (Grundbeitrag + 200% Aufschlag) zu zahlen!
    Man zahlt dann also nicht mehr 125,- EUR sondern stolze 1.785,- EUR!!!

    Der Umsatzfragebogen muss spätestens zum 15. Februar 2013 ausgefüllt und unterschrieben in der VPLT-Geschäftsstelle vorliegen.

    Ich glaube, ich trete aus.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • slaytalix
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    • 8. Januar 2013 um 18:01
    • #2

    Ich war dort angeschlossenes Mitglied, nicht ordentliches Mitglied. Ist das ein Versehen des VPLT, Dich jetzt als ordentliches Mitglied einzustufen ?

    Wenn man als Einzelfa. optiert, muß man ja Umsatzzahlen im Gegensatz zu eK, UK, GmbH eben nicht angeben oder im Handelsregister veröffentlichen mit G&V sowie Bilanz. Die Umsatzerlöse geht den VPLT wohl auch Nichts an

    125 € habe ich auch bezahlt unter Mitglied AM xxx, bin aber schon länger ausgetreten

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Volker Holtmeyer
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    • 8. Januar 2013 um 18:32
    • #3
    Zitat von "slaytalix"

    Ich war dort angeschlossenes Mitglied, nicht ordentliches Mitglied. Ist das ein Versehen des VPLT, Dich jetzt als ordentliches Mitglied einzustufen ?

    Nein, volle Absicht. Wenn man sich nicht rührt, wird man automatisch vom angeschlossenen zum ordentlichen Mitglied gemacht und muss zudem die 1.785,- EUR zahlen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • guma
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    • 8. Januar 2013 um 19:25
    • #4

    Die Vorgehensweise ist sicher merkwürdig und bestimmt klärungsbedürftig. Es ist in anderen Berufsverbänden üblich, Beiträge gestaffelt nach Einkommen des Vorjahres zu erheben.

  • Pfälzer
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    • 8. Januar 2013 um 19:50
    • #5

    Ich bezweifle das dieses Vorgehen Gerichtsfest ist.
    Die meisten Gerichte dürften die von Volker beschriebene Vorgehensweise als Sittenwiedrig einstufen.

    Gruß Wolf

  • rockline
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    • 8. Januar 2013 um 20:11
    • #6

    Ernsthafte Frage: weshalb sollte man Mitglied im VPLT sein?
    Mich hat dieser Verein (oder ist das ein Berufsverband? Ich weiß es noch nicht einmal) noch nie interessiert.

  • gert
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    • 8. Januar 2013 um 20:33
    • #7
    Zitat von "rockline"

    Ernsthafte Frage: weshalb sollte man Mitglied im VPLT sein?
    Mich hat dieser Verein (oder ist das ein Berufsverband? Ich weiß es noch nicht einmal) noch nie interessiert.

    Es ist die Gewerkschaft und der Arbeitgeberverband in Personalunion. Das Geschäftsgebaren erinnert ein wenig an die Heizdeckenverkaufsfahrt.

    Practice, Practice, Practice

  • Audiowerk
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    • 8. Januar 2013 um 21:03
    • #8

    Dann frage ich auch noch mal: was hat man davon, Mitglied in dieser Gewerkschaft zu sein?

    Was tut sie für die Branche, was tut sie für mich? Was bewegt sie? Welchen Einfluss auf Politik hat diese Gewerkschaft?

    Ich ahne es: wenig bis keinen. Und dann ist eine Mitgliedschaft sinnlos.

  • rockline
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    • 8. Januar 2013 um 21:12
    • #9
    Zitat von "gert"


    Es ist die Gewerkschaft und der Arbeitgeberverband in Personalunion.


    Arbeitgeberverband und Gewerkschaft in Personalunion....soso..
    Dann ist's nicht weiter spannend. Wir sind Zwangsmitglied in der IHK und der HWK - das sollte reichen.

  • julian-k
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    • 8. Januar 2013 um 22:18
    • #10

    Ich weis noch aus der kostenlosen Azubimitgliedschaft, dass zu jeder Sitzung händeringend nach Teilnehmern gefahndet wurde ... Im Anschluss war ständig von "leider sehr wenige Teilnehmer" zu lesen.

    Die Standards wie SPQR schlag mich tot sind ja ganz nett.

    Sonst sehe ich da auch nicht wirklich viel Sinn.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • tufkaklto
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    • 8. Januar 2013 um 23:12
    • #11
    Zitat von "gert"

    Es ist die Gewerkschaft und der Arbeitgeberverband in Personalunion. Das Geschäftsgebaren erinnert ein wenig an die Heizdeckenverkaufsfahrt.

    Das ist auch das, was mich stört an der Geschichte

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  • slaytalix
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    • 9. Januar 2013 um 18:06
    • #12

    Immerhin hat mich damals Herr von Hofen unterstützt gg. das Finanzamt. Es ging darum, daß unser FA die Vorsteuer zunächst nicht anerkannt hat.

    "Alles Hifi-Schnickschnack für´s Wohnzimmer", so der O-Ton des FA.

    So gab es von mir eine Liste des Equipments incl. Backline mit einer Bestätigung der gewerblichen Nutzung.

    Die Zertifizierung als Unternehmen über den DPVT ist sicherlich auch gut, diese Leihbude mit Arbeitnehmerüberlassung ist wohl eher gescheitert.

    Fachkraft VAT stammt wohl aus der Feder des VPLT. Versicherungsvermittlung über VDMV sowie die DEA Eventakademie sind auch nicht schlecht für Serminare

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

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  • sven
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    • 9. Januar 2013 um 18:13
    • #13

    Ich habe davon zufälligerweise Mitte November erfahren, von Jemanden der nicht im VPLT Mitglied ist:

    meine Reaktion war das ich ausgetreten bin.
    Schlicht und einfach ausgetreten.

    2013 muß ich aber noch zahlen.

    Dieses Geschäftgebaren ohne indivduelle Ankündigung außerhalb es Versammlungsprotokolls erscheint mir fragwürdig.

    Ich hatte eine Benachrichtgung zur Änderung der Zahlungsmodalitäten mit der Option eines sofortigen Austrittes bei Ablehnung erwartet. Es ist ja doch eine nicht unerhebliche Änderung der "AGB", die man ja nicht mögen muß.

  • falcocgn
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    • 10. Januar 2013 um 12:44
    • #14

    Hallo die Kollegen. Für die, die mich nicht kennen: mein Name ist Falco Zanini und ich bin seit vielen Jahren aktives Mitglied im VPLT. Aktiv bedeutet, dass ich einer der Vertreter der angeschlossenen Mitglieder bin und Leiter des Arbeitskreises Rental und natürlich bin ich auch ganz normales, kritisches und streitbares Mitglied.

    Den von Volker ausgeworfenen Faden nehme ich also hier gerne in der Öffentlichkeit auf.
    Es handelt sich nicht um einen vorläufigen Beitrag sondern einen „vorbehaltlichen“, was ein immenser Unterschied ist. Vorbehaltlich bezieht sich auf die Umsatzmeldung, die verpflichtend auszufüllen ist. Da sehe ich auch keine Möglichkeiten, das anders zu interpretieren. Dieser Umsatzfragebogen ist exakt derjenige, den die ordentlichen Mitglieder schon seit Jahren ausfüllen (müssen), da sich der Beitrag in einen fixen Teil und einen umsatzbezogenen gliedert. Diese Staffelung verfolgt ein sehr demokratisches Prinzip, nämlich Mitglieder einer Gemeinschaft entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zur Leistung heranzuziehen. Es soll Mitglieder in der Form eines Einzelunternehmens geben, die große Namen haben und einen millionenschweren Umsatz, aber nur 125€ zahlen mussten. Gerecht ist das nicht.

    Also wo ist das Problem, Volker? Du willst Deinen Umsatz nicht melden? Verstehe ich nicht. Die Umsatzmeldung dient auch dazu, vernünftige Branchenkennzahlen aufstellen zu können. Eine lange geübte Praxis in weiten Teilen der „normalen“ Wirtschaft. Oder woher, glubst Du kommen diese tollen Statistiken, die überall zu lesen sind?

    Es ist auch nicht so, dass es sich hier um eine Undercover-Aktion handelt. Nein. Im Protokoll der AM-Versammlung vom 16.11.2011 wurde drüber erstmalig informiert. Im letzten Jahr dann wurde rechtzeitig vor der Jahreshauptversammlung an ALLE Mitglieder eine Mail mit großem Anhang versendet, in dem jeder der Punkte der geplanten Satzungsänderung vorgestellt und begründet wurde. Über die JHV wurde dann im Protokoll berichtet, das zwar spät kam aber dennoch. Also nichts geheimes, sondern mit etwas Leseaufwand verbunden. Du und alle anderen, die damit Probleme gehabt hätten, hätten sich zu Wort melden können und müssen. Stattdessen kein Bild, kein Ton aber hier nun die große Welle mit verdrehten Fakten… Außerdem sitzen in der Geschäftsstelle Menschen wie Du und ich, mit denen geredet werden kann…

    Pfälzer: das ist nicht sittenwidrig, da von allen Mitgliedern beschlossen.

    rockline: der VPLT ist ein Berufsverband. Steht so auch in der Satzung, die auf http://www.vplt.org nachgelesen werden kann.
    Zum Thema „was machen die denn?“: Der VPLT macht als Verein das, was die Mitglieder wollen. Wenn die Mitglieder ihren Willen nicht klar und deutlich über die zahlreichen Kommunikationswege äußern, versucht der VPLT, also auch ich in meiner ehrenamtlichen Funktion den möglichen Willen zu erraten oder von dem abzuleiten, was wir Vertreter als normale Mitglieder gerne erreichen würden.
    Einfluss auf „die Politik“? Ja, und zwar umso mehr, umso (Mitglieder)stärker WIR sind.

    Gewerkschaft ist der VPLT nicht und kann es auch nicht sein. Ich weiss auch nicht, wieso ein selbständiger Einzelunternehmer in eine Arbeitnehmervertretung gehen sollte. Ihr seid „Freelancer“, keine Arbeitnehmer! Arbeitgeberverband im tarifrechtlichen Sinne ist der VPLT auch nicht. Das kostet richtig Geld, wobei es schon an der Zeit ist, über einen Branchentarifvertrag nachzudenken…

    Julian: Schade, dass Du dich während der Zeit im VPLT nicht mal über Deine Wünsche und Sorgen geäußert hast. Meine Kontaktdaten hast Du. Einfach sprechen.

    sven: Schade. Wo warst Du die ganzen Jahre? Zu dem „zufälligerweise“ schreibe ich jetzt nichts mehr und verweise auf die Protokolle, die du anscheinend nicht gelesen hast. Du bist ja noch dieses Jahr Mitglied und ich freue mich darauf, Dich auf einem der dieses Jahr zahlreich stattfindenden Treffen sprechen und Dir Fragen beantworten zu können.

    So, meine Herren. Die Jagd ist eröffnet und ich bin gespannt auf die nächsten Beiträge.
    Viele Grüße, Falco

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • test
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    • 10. Januar 2013 um 15:26
    • #15

    ich bin mal ketzerisch:
    da steckt eine echt gute geschäftsidee hinter, so einen verband zu gründen.
    sicher war es mal fällig sowas zu machen. ich muß dem vplt aber vorhalten, das er versagt hat, bei sowas unwichtigem wie den funkfrequenzen. da hätte er dann mal
    beweisen können, wo zu er fähig ist.
    ich bin kein mitglied und habe auch nicht vor eins zu werden.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • sven
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    • 10. Januar 2013 um 18:48
    • #16

    Hallo Falco,
    schön dass Du dich engagierst. Auch hier und an anderen Stellen im Internet, vielen Dank dafür.

    Da du mich ansprichst "Zitat:
    sven: Schade. Wo warst Du die ganzen Jahre? Zu dem „zufälligerweise“ schreibe ich jetzt nichts mehr und verweise auf die Protokolle, die du anscheinend nicht gelesen hast. Du bist ja noch dieses Jahr Mitglied und ich freue mich darauf, Dich auf einem der dieses Jahr zahlreich stattfindenden Treffen sprechen und Dir Fragen beantworten zu können.

    So, meine Herren. Die Jagd ist eröffnet und ich bin gespannt auf die nächsten Beiträge. "

    möchte ich dir antworten:
    Wo war ich die letzten Jahre ? Weg, wahrscheinlich :)

    "Zufälligerweise" bedeutet hier in meinem Falle, dass ich die Protokolle sehr wohl lese und sogar mit Interesse.

    Jedoch belegen diese bei mir keine internen Speicherplätze mit herausragender Priorität. Im Rahmen eines belanglosen 19" Gespräches kam das Thema Vplt auf, was mich sozusagen "zufällig" daran erinnert hat, noch mal die entsprechenden Unterlagen zu studieren.Das habe ich getan und daraus meine Konsequenzen gezogen.
    Wenn sich z.B. bei meiner Bank die AGBs ändern sollen, werde ich aufgeforderte meine Zustimmung oder meine Ablehnung zu äußern. Von diesem Recht habe ich öfters Gebrauch gemacht.
    Der Vplt hat natürlich keine AGB, sondern eine Satzung, das ist mir bewußt.
    Doch wäre es nicht ein Leichtes gewesen das der VPLT eine extra Email an alle verschickt mit der Erinnerung:

    "Das Thema Geld ist uns wichtig. Wir haben beschlossen unsere Satzung zu ändern. Du liebes Mitglied, erinnerst Du dich noch an den Beschluß ? Bevor wir in die Ausführung gehen, möchten wir jedem Mitglied Gelegenheit geben, für sich selbst zu überprüfen ob seine Mitgliedschaft weiter bestehen soll, oder ob nicht. Falls nicht, erwarten wir deine Kündigung gemäß Satzung. Gehabe Dich wohl, dein VPLT"

    Und irgendwen oder irgendetwas jagen möchte ich auch nicht, bin aber trotzdem gespannt auf weitere Beiträge

    Sven

  • slaytalix
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    • 10. Januar 2013 um 18:56
    • #17

    Zu den unsäglichen LTE Geschichten für uns wurde ja der http://www.apwpt.org gegründet. Leider auch zu klein oder lobbymäßig zu schwach, um mit Mrd. winkenden Mobilfunkbetreibern Paroli zu bieten

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

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  • Audiowerk
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    • 10. Januar 2013 um 23:29
    • #18

    Diese Vereine kennt keiner, sie haben homöopathische Mitgliederzahlen und konstituieren sich ohnehin aus einer Kirmesbranche, die kaum reglementiert ist. Folglich sind öffentliche Wahrnehmung und politische Einflussmöglichkeiten (und das wären wichtige Gewerkschaftsaufgaben) praktisch gleich Null. Das bliebe auch so, wenn das ganze PA-Forum kollektiv dort Mitglied würde. Niemand interessiert sich für die Beschallergewerkschaft der Bundesrepublik Deutschland. Oder interessiert sich einer von euch für die Töpfer- und Bildhauergewerkschaft? Folglich ist das sinnlos herausgeschmissenes Geld, mit dem Beschäftigungstherapie von irgendwelchen fremden Leuten finanziert wird. Man hat nichts davon, erhält keinen Gegenwert. Dann kann man es besser Adveniat spenden, wenn man es so dringend loswerden muss.

  • tufkaklto
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    • 11. Januar 2013 um 22:11
    • #19

    Ich bin ja dort kein Mitglied.

    Aber ich frage mich, mit welchem Recht will mich eine Private Organisation dazu zwingen, das ich Ihnen meine Umsätze offenlege und ich Ihnen in etwas Einblick gebe, was Sie definitiv nichts angeht.

    Bei sowas bin ich streitbar und das würde ich niemandem ausser dem Finanzamt, der Sozialversicherung und meiner Haftpflichtversicherung geben

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  • gert
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    • 12. Januar 2013 um 09:38
    • #20

    Naja in der Praxis ist es ja schon oft so das das ordentliche Mitglied ( grosse Firma ) beim angeschlossenem Mitglied ( Techniker ) Kunde ist. Nun das ordentliche Mitglied zahlt ja nun einen deutlich höheren Beitrag als das angeschlossene Mitglied. Mich würde jetzt zum Beispiel mal interessieren wie der VPLT in Sachen Bezahlung die Interessen beider Sorten Mitglieder vertreten kann ohne Unglaubwürdig zu erscheinen?
    Wenn man wie oben beschrieben ein Berufsverband ist müsste man doch eigentlich klar Stellung zum jetzigen angeschlossenem Mitglied beziehen oder? Denn die üben doch letztendlich den Beruf aus. Allerdings ist es hier genau anders herum. Der Kunde zahlt mehr Beitrag.
    Das Hauptinteresse der angeschlossenen Mitglieder liegt ja sicher in der Regulierung des Verhältnises zu Ihren Kunden ( Ordentliches Mitglied). Arbeitszeiten, Bezahlung und Vertragsgestaltung sind ja die Punkte die angeschlossenen Mitglieder am meisten bewegen. Und da kann der VPLT sicher nicht unvoreingenommen helfen und verhandeln. Von daher halte ich die ganze Diskussion fuer Müßig. Wenn man dann noch indirekt unterstellt bekommt das man ja eigentlich zu wenig Beitrag bezahlt wird es Zeit auf Wiedersehen zu sagen.
    Der VPLT würde sicher in der Welt der Wirtschaft und Politik ernster genommen wenn er einfach mal klar Stellung beziehen würde. Also schafft das angeschlossene Mitglied einfach ab.

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