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Material mit dem man noch Geld verdienen kann

  • rof
  • 10. März 2013 um 19:40
  • rof
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    • 10. März 2013 um 19:40
    • #1

    Wir stehen vor der Aufgabe einige neue Anschaffungen zu tätigen. Jetzt stellt sich die Frage was nehmen wir denn. Auf der einen Seite ist natürlich wichtig hochwertiges Material zu verwenden um eventuelle Reiter Anfragen zu befriedigen auf der anderen Seite kann man mit diesem hochpreisigen Material in der Regel kein Geld mehr verdienen Da sich die Preise immer mehr in Richtung Keller bewegen. Teilweise liegen die Tages Preise in der Vermietung einer Festzeltgetreuung bei unter 500€/Tag. Viele verkaufen daher bei uns in der Gegend amtliches Material und steigen zum Beispiel auf Seeburg um. Soll man diesen Trend Auf ganzer Linie ungehindert folgen?

  • zegi
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    • 10. März 2013 um 20:14
    • #2

    Um auf so eine Frage seriös antworten zu können, müsste man eine ganze Doktorarbeit verfassen. Welches amtliche Material verkaufen die dann, wenn sie auf Seeburg wechseln?

    (BTW, Seeburg wäre für viele schon ein ziemlicher Aufstieg)

    Der Ton macht die Musik.

  • djobi
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    • 10. März 2013 um 20:55
    • #3

    tja, muss es immer neu sein?
    Am Besten kann man wohl mit bezahltem, also bereits abgeschriebenen Material Geld verdienen.
    Die meisten Veranstalter dürfte es nicht interessieren, ob dort ein 01V96 oder ein neues 01V96i steht - so lange es funktioniert.
    Ich hab vor ein paar Jahren mal ein neues, aktuelles JBL System mit Digitalendstufen gekauft. Und auch einige andere neue Sachen. Betriebswirtschaftlich totaler Flopp, weil es hier keiner zum realistischen Kurs mieten wollte.
    Mal von den neuen Funkmikros abgesehen.

    Mein altes HK TS-3 System hingegen verdient Geld - gebraucht zum kleinen Kurs gekauft und seit dem mindestens 20 Jobs im Jahr.
    Als Monitorsystem gibts dazu 4x Nexo PS 15. Ohne MK II oder gar R2. Verdient auch Geld.

    Ein Kollege hier hat immer noch die alten Hitecs HA215+218 nebst Amcron Amping. Und HK Linear Pro Systeme. 20 Jahre altes Zeug, läuft, ist bezahlt und spielt immer noch Geld ein.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • gert
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    • 10. März 2013 um 20:57
    • #4

    Partybaenke mit feststehenden Beinen :D

    Practice, Practice, Practice

  • niggles
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    • 10. März 2013 um 21:43
    • #5

    Vielleicht solltest du dir erst mal die Frage stellen was deine Kunden (und zwar die 20% die üblicherweise 80% des Umsatzes generieren) zur Gesamtdurchführung ihrer Veranstaltungen an Material benötigen, woher sie es bekommen und welchen Preis sie dafür bezahlen...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 11. März 2013 um 01:41
    • #6

    letztendlich kommt es auf dein verhältnis zu deinen kunden an, ob sich der laden rentiert oder nicht. die namen der hersteller im vermietpark sind da absolut zweitrangig. die hersteller wollen uns nur weismachen, das es wichtig wäre ;)
    eine einschränkung: wenn du viele rider erfüllen musst, dann lies einfach in den ridern nach, was du dafür brauchst. dann hast du am wenigsten arbeit. oder du stellst dich auf diskussionen ein und versuchst den kunden plausibel zu machen, das es mit deinem material auch geht.

    es ist nicht so einfach zu beantworten, mit welchem material man geld verdienen kann. es kommt da aber sicher mehr auf das persönliche verhandlungsgeschick an, als auf die namen auf dem material.
    die allermeisten verleihbuden verdienen meiner ansicht nach kein geld, sondern gehen höchstens null auf null raus oder legen sogar drauf. anders kann man sich viele verleihpreise nicht erklären. ich biete mich z.b. auf stadtfesten schon gar nicht mehr an...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kob1
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    • 11. März 2013 um 03:37
    • #7
    Zitat von "wora"

    es ist nicht so einfach zu beantworten, mit welchem material man geld verdienen kann.

    ich find schon: mit garkeinem!
    Üblicherweise verdient man die Kohle mit KnowHow, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Innovation und natürlich Sympathie und ein bisschen Glück. PA mäßig ist in den letzten Jahren kein Rider zu mir gekommen in dem drin steht "die Box muss braun sein" wohl aber "110db unverzerrt von 20-20k am foh". Das kann man mit fast allen PAs realisieren.
    Machst du DryHire -> kauf braun oder was die Verleiher in der Umgebung haben, machst du Jobs für den Endkunden -> investiere in gutes Personal und Infrastruktur. Dem Kunden is es egal was auf deinen Boxen steht!

    Gr.

  • test
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    • 11. März 2013 um 07:55
    • #8

    kob1 hat recht
    ergänzend möchte ich nur noch eins anfügen. wenn du mat hast das sich nach 5 jahren immer noch gut verkaufen läßt, dann machst du lasse. die meisten machen erst mit dem mat kasse, wenn es verkauft wird.
    ansonsten ist eine armortisation nach 5 jahren ja immer noch ein recht ordentlicher gewinn. das bekommst du auf keiner bank.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • MRspeaker
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    • 11. März 2013 um 09:39
    • #9

    Ich würde mal die Dry Hire Ausgabenseite durchforsten und gucken, welches Material wirklich oft zugemietet werden musste, alternativ schauhen, welche Anfragen richtig oft nicht bedient werden konnten.

    Mittlerweile gibt es so viel Material zu derart günstigen Konditionen das wir nur noch das wichtigste Zeug kaufen das entsprechend oft im Jahr unterwegs ist. Also den Grundstock zum arbeiten.

    Eine kollegiale Zusammenarbeit zwischen den Firmen ist uns viel wichtiger.
    Wir sprechen dann schon mal alle Investitionen ab, was der eine Kauft brauchen wir nicht kaufen und umgekehrt. Anbieten tun alle wiederrum das Material vom anderen. :D

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • mringhoff
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    • 11. März 2013 um 11:22
    • #10

    Wenn das "Material" Geld verdienen soll, dann wird es in der Tat schwierig.
    Die Geräte, die sich, wenn man nur den Mietertrag zum Kaufpreis betrachtet, am meisten rentieren sind preiswerte Konsumerware.
    Beispielsweise haben wir für Privatanwender immer noch ein Rudel Lichteffekte im Lager. Einkaufspreis nicht über 50,- EUR netto, Mietpreis um die 15,- EUR

    Doch diese Sparte kann ja nicht Sinn und Ziel des Gewerbeerfolgs sein. Wie schon kob1 erwähnt hat, macht das Gesamtpaket der Dienstleistung, das den Kunden überzeugt.
    Dabei hilft natürlich gutes Material. Die Wahrscheinlichkeit ist in unserer Branche hoch, daß gut leider oft auch teuer ist und das "amtlich" oft auch gut ist.
    (was nicht ausschließt, daß teuer auch manchmal Mist oder unbekannte Dinge auch manchmal gut sind)

    Wenn man dann wieder rechnet, kann es sein, daß man zur "Amortisation" des Materials viele Jahre braucht oder sie mangels Einsätze nie ganz erreicht. Aber sie tragen zum Geschäftserfolg mit bei. Gerade Kabel, Cases oder andere Dinge sind ein bestes Beispiel dafür, hier macht sich auch keiner Gedanken um die Amortisation. Das sind Investitionen, die über den Gesamtertrag wieder hereinkommen. Ähnlich wäre es, wenn man beispielsweise ein hochwertiges Mikro kauft.

    Wegen Investitionsüberlegungen fände ich dann folgende Ansätze sehr sinnig:

    Zitat von "MRspeaker"

    Ich würde mal die Dry Hire Ausgabenseite durchforsten und gucken, welches Material wirklich oft zugemietet werden musste


    Neben den reinen Zumietkosten kommen ja noch Aufwendungen der Hin- und Herfahrerei dazu. Auch den zeitlichen Aspekt darf man nicht außer Acht lassen.
    Zudem kommt noch dazu, daß man dann Material, das auf Lager ist, auch häufiger anbietet/einsetzt, als Fremdequipment.

    Zitat von "niggles"

    Vielleicht solltest du dir erst mal die Frage stellen was deine Kunden (und zwar die 20% die üblicherweise 80% des Umsatzes generieren) zur Gesamtdurchführung ihrer Veranstaltungen an Material benötigen


    Wenn Bereiche gut laufen, dann würde ich auch hier weiter investieren. Einfach mal die letzten 2-3 Jahre kritisch, analytisch ansehen, dann sieht man schon, welche Jobs sich rentiert haben und welche weniger...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • 4Art
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    • 11. März 2013 um 12:38
    • #11

    Das Zeug, welches bei uns am schnellsten Geld verdient, sind olle LED-Pfunzeln à la AT3. Die braucht jetzt immer irgendjemand irgendwo für irgendetwas.

    Nicht schlecht sind Leinwände. Die Dinger sind erstaunlich preisstabil und interessanterweise in DE und CH praktisch gleich teuer in der Vermietung. Einfach bei der Rücknahme gut kontrollieren :D

    Was offensichtlich (schwätze nur nach) gut Geld verdient sind mobile Bühnen. Die gibt's üblicherweise ja nur mit Transport und DL - und am besten dann gleich inkl. Einrichtung. Auch hier sind die Preise in DE oder CH praktisch gleich.

    Was auch ganz gut geht und Geld verdient und üblicherweise unsere Kunden sehr zufrieden sind? Ja was wohl? Unser Seeburg-Material :wink: So weit weg ist das Zeug in Bezug auf Image nämlich bei den Endkunden nicht - höchstens bei Tontechnikern, die eh immer alles besser wissen. Diese haben dann aber durchaus auch an einem Hang "irgendetwas braunes" was auszusetzen, weil sie immer was auszusetzen haben. Das gehört irgendwie zu unserem Berufsbild wie die Aussage nach der ersten Hallenbesichtigung mit dem Veranstalter "die Halle klingt aber gar nicht gut"... Damit hat man(n) alles, was irgendwie daneben laufen könnte, quasi schon vorbeugend auf äussere Umstände abgeschoben :lol:

  • skyworker
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    • 11. März 2013 um 14:40
    • #12

    Darf ich?

    Zitat

    Wir stehen vor der Aufgabe einige neue Anschaffungen zu tätigen.

    - warum? Was ist am Stand der Dinge auszusetzen? Geht es darum, Umsatzsteuer zu generieren? Schafft ihr um des Anschaffens Willen an? Oder ob der Nachfrage? Unternehmung zum Selbstzweck?

    Zitat

    Teilweise liegen die Tages Preise in der Vermietung einer Festzeltgetreuung bei unter 500€/Tag.

    Ist das euer Metier? Ganz ehrlich? Ich würde mich nach beruflichen Alternativen umsehen. Dringend!

    Dann hätte ich da noch ein paar Definitionsfragen: "Wir", "amtliches Material", "Viele" - wenn du uns das erklärst, wird vielleicht vieles klarer.

    Zitat

    um eventuelle Reiter Anfragen zu befriedigen

    - http://www.reitforum.de/

    Kein Applaus für Scheiße!

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    • 11. März 2013 um 20:01
    • #13
    Zitat von "kob1"

    wohl aber "110db unverzerrt von 20-20k am foh". Das kann man mit fast allen PAs realisieren.

    Nein.

    Selbst dann nicht, wenn man "unverzerrt" großzügig als kges < 3% auslegt.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 11. März 2013 um 20:02
    • #14
    Zitat von &quot;kob1&quot;

    ...
    Üblicherweise verdient man die Kohle mit KnowHow, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Innovation und natürlich Sympathie und ein bisschen Glück. ...


    das ist korrekt, das wichtigste ist auf dauer die persönliche kompetenz in all diesen punkten.
    die ausnahmen bestätigen natürlich die regel: zu einem veranstalter mit abzockermentalität gehört auch oft ein entsprechender dienstleister mit ähnlichen qualitäten!

    Zitat von &quot;kob1&quot;

    ...
    PA mäßig ist in den letzten Jahren kein Rider zu mir gekommen in dem drin steht "die Box muss braun sein" wohl aber "110db unverzerrt von 20-20k am foh". Das kann man mit fast allen PAs realisieren...


    also bei der vorgabe würde ich schon nochmal nachfragen. die geforderten 110dB bei 20Hz kann nämlich in der realität von keiner einzigen normalen PA erzeugt werden.
    machbar ist das natürlich schon, fragt sich nur wer das bezahlt und ob so viele basslautsprecher überhaupt in den raum passen... :D
    für mich sagt so eine forderung vor allem eines aus: der ersteller des riders hat offenbar nicht sehr viel ahnung.

    PS: Admin war ein paar sekunden schneller!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 11. März 2013 um 20:27
    • #15
    Zitat

    für mich sagt so eine forderung vor allem eines aus: der ersteller des riders hat offenbar nicht sehr viel ahnung.

    ... beherrscht dafür aber unzweifelhaft 'copy & paste'... und soll irgendwann mal für meine Rente sorgen. Ich hab' Angst :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tufkamar
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    • 11. März 2013 um 20:40
    • #16
    Zitat von &quot;wora&quot;

    [für mich sagt so eine forderung vor allem eines aus: der ersteller des riders hat offenbar nicht sehr viel ahnung.


    ...oder er ist sehr flexibel, was den Standort des FOH angeht...

  • rof
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    • 13. März 2013 um 17:40
    • #17

    Vielen Dank erst einmal für die reichhaltigen Beiträge. Wir werden uns aufgrund dessen ein paar Kopf Gedanken machen müssen.

  • ADMIN
    Administrator
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    • 13. März 2013 um 21:35
    • #18
    Zitat von &quot;wora&quot;

    PS: Admin war ein paar sekunden schneller!

    Ich habe ja auch ein bisschen weniger geschrieben... :wink:

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • wora
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    • 13. März 2013 um 23:06
    • #19

    ...


    ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kob1
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    • 14. März 2013 um 00:20
    • #20
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Nein.

    Selbst dann nicht, wenn man "unverzerrt" großzügig als kges < 3% auslegt.

    Natürlich, und ich war mit dieser Aussage auch etwas voreilig. So wörtlich darf man es nicht nehmen. Auch wenn ich diesen Satz nicht mag, hier würde ich ihn anfügen: "ihr wisst schon, was ich meine"

    Dennoch: vor nicht mal 1 Woche hab ich einen Rider einer international gut-bekannten Sängerin erhalten. Klar gehts hier um beachtliche 10db weniger, der Wortlaut war trotzdem wie folgt:

    Zitat

    System shall be capable of producing an even 100 spl at 20 Hz to 20KHz frequency responses without distortion in the house.


    100(dB)SPL im ganzen Venue ("in the house") sind schon mal 110dB am FOH ("front of house") -zieht man in Erwägung dass diese Person auch öfters vor 20k+ Pax performt und der Tech sicher nicht im letzten Winkel sitzt.
    Dass die Leute die den Rider schreiben wissen wovon sie reden nehm ich mal an, ob man das mit gegebenem Budget so umsetzen kann oder nicht steht natürlich woanders geschrieben. Man schreibt ja sowas in den Rider damit eine gewisse Qualität erreicht wird - wahrscheinlich deshalb weil die Truppe viel zu oft vor 10000Pax mit einer HK Actor gespielt hat (Anm.)

    Gr.

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