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Suche jemand dr D&B Audiotechnik P1200 Rep kann

  • fanta-cola
  • 21. Juli 2014 um 19:28
  • fanta-cola
    Beiträge
    65
    • 21. Juli 2014 um 19:28
    • #1

    Hallo,

    ich habe mehrer Amps wo Defekt sind und suche jemand wo Sie rep kann.

    Bitte per Email an info@top-ton.de oder SMS 01703266971

  • wora
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    11
    • 21. Juli 2014 um 20:10
    • #2

    ich könnte mir vorstellen, dass du nicht der einzige bist, der da eine servicemöglichkeit sucht.
    d&b hat den service hierfür ja eingestellt.

    in sofern fände ich es schicker, wenn die lösung hier etwas öffentlicher dargestellt werden würde, also nicht per pn.
    oder ist da jemand anderer ansicht?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 21. Juli 2014 um 20:40
    • #3

    Die stellen den Service für sowas ein.?
    Ist das so üblich?
    Seltsam.
    Da sollte es doch wenigstens jemanden geben, der gerne paar Euros verdienen will und auf den man das outsourcen konnte.?
    Wenn man allerdings seine Betriebsgeheimnisse auch für ältere Produkte für immer & ewig wahren möchte, siehts wohl schlecht aus...

    Sind die Dinger so kompliziert?
    Vergossene Blackbox?
    Rockline?

    Never stop a running System

  • tufkamar
    Gast
    • 21. Juli 2014 um 20:44
    • #4
    Zitat von "madmax"

    Die stellen den Service für sowas ein.?
    Ist das so üblich?


    Naja, die Dinger sind ja auch erst gefühlte 200 Jahre auf dem Markt. Da darf man sich schon mal erlauben, irgendwann den Service einzustellen.

    Große Geheimnisse dürften in den Dingern aber nicht drinstecken, vermutlich nichts, was sich mit Vorschlaghammer und Schweißgerät wieder hinbiegen lässt...

  • wora
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    • 21. Juli 2014 um 22:17
    • #5

    eben, die amps sind ja nun wirklich schon jahrzehnte alt. da darf ein hersteller dann schon langsam mal den service einstellen.
    ich finde es in heutigen zeiten übrigens durchaus erwähnenswert, das diese dinger immer noch ihren dienst tun! na ja, ok, die waren ja auch mal sackteuer ;)
    trotzdem: ich finde das ist schon ein positives beispiel.

    es ist trotzdem schade, dass der service eingestellt wurde. aber d&b ist eben nicht mehr die bude von früher, dort herrschen schon seit längerem die strengen gesetze der marktwirtschaft. und wenn die finanzabteilung sagt: "wir müssen neue amps verkaufen, nicht die alten reparieren", dann ist das eben so. basta.

    und weil trotzdem noch wirklich viele dieser amps im rennen sind, sehe ich da durchaus bedarf für eine fachwerkstatt, die sich darauf spezialisiert. und grosse "geheimnisse" oder "hochtechnologie" muss man dahinter nun auch nicht wirklich vermuten, ich glaube das sind ohnehin nur mythen, die von den verkäufern (sehr erfolgreich!) aufgebaut wurden. :lol:
    nein, das grosse geheimnis hinter den d&b verstärkern ist lediglich, das d&b viel früher als andere erkannt hat, dass offene DSP konzepte, an denen jeder trottel seine eigenen einstellungen vornehmen kann, reines gift für die zuverlässigkeit von lautsprechersystemen darstellt!!! :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • verstärkerberserker
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    6
    • 22. Juli 2014 um 00:25
    • #6

    Es ist wohl so, dass da gerne mal eine Platine abraucht, die man wirtschaftlich nicht ersetzen kann.
    Zu mindest für eine einzelne Reparatur ist das absolut unwirtschaftlich.
    Dies Info habe ich, da ich vor ein paar Jahren mal Controller Settings für F2 erstellt habe, wo genau das der Hintergrund war.
    Einer von 4 Amps wurde somit zum Totalschaden und damit die komplette PA zeitweise außer Dienst gestellt.
    Ich winke eine Anfrage gleich mal ab: die drei funktionierenden Amps wurden gleich verkauft.
    Der Kunde ist übrigens noch immer sehr glücklich mit seinem Holz. Performance ist seit dem noch einiges besser, was auch nicht so schwer ist. Defekt gab es auch keinen, allerdings spielt da auch keiner am Controller.

    Zitat von "wora"

    und weil trotzdem noch wirklich viele dieser amps im rennen sind, sehe ich da durchaus bedarf für eine fachwerkstatt, die sich darauf spezialisiert. und grosse "geheimnisse" oder "hochtechnologie" muss man dahinter nun auch nicht wirklich vermuten, ich glaube das sind ohnehin nur mythen, die von den verkäufern (sehr erfolgreich!) aufgebaut wurden.

    Das sehe ich genau so. Es braucht nicht mal so große Stückzahlen, damit sich das rentiert.

    ...Holz ist braun!

  • mslr
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    • 22. Juli 2014 um 10:25
    • #7

    Hallo zusammen,

    also 2 Verstärker von d&b habe ich bereits erfolgreich repariert. Bei beiden hat es gekokelt.... Mache das aber privat als Hobby und nicht kommerziell. Hätte daher eher Interesse an der Übernahme von defekten Geräten, die ich dann wenn Zeit (selten genug) und Muse da ist ohne Druck (wann ist er denn fertig?) repariere.

    Die 1200A sind zwar old-fashioned schwer aber von der Performance her gut und haben mit dem analogen Processing null Latenz. Mag die eigentlich gern.

  • djobi
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    1
    • 22. Juli 2014 um 12:00
    • #8

    Was ist denn mit den üblichen Verdächtigen, z.B. http://www.rockline-net.de/, Tequsas, Hermann Daun / Atlantic Audio ... ?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • rockline
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    • 22. Juli 2014 um 12:52
    • #9

    Ich kann die reparieren, aber das ist auf die schnelle nicht machbar. Vor September keine Chance.

  • madmax
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    • 22. Juli 2014 um 20:52
    • #10

    Also doch nich soo kompliziert.
    Wie ist das mit der analogen Weiche; (Karte) ist die vergossen?
    Bei alten Dynacord-Systemamps war das wohl mal so...

    Aber schon interessant; während die klassischen Radio-Buden reihenweise zu mach(t)en, weil sich die Reparaturen kaum noch lohnen und selbst die Garantie-Margen der Hersteller kaum kostendeckend sind, (>>wegschmeißen) hat der Fachbetrieb für PA 2 Monate Wartezeit...

    Meine bevorzugter Radiofritze ums Eck macht auch das; bei einfachen Sachen fahre ich nich erst 30km in die PA Bude.
    Bei allem; was mit HF zu tun hat, ist das eh der bessere Ansprechpartner. Gelernt is schließlich gelernt. :wink:

    Never stop a running System

  • wora
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    • 23. Juli 2014 um 15:21
    • #11
    Zitat von "madmax"

    Also doch nich soo kompliziert...


    sag ich doch :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • dechnikusch
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    • 23. Juli 2014 um 15:26
    • #12

    @ madmax

    nix vergossen, alles klar und übersichtlich erkennbar...
    bei p1200l und p1200a alles auf sub-pcb
    da wirst du halt einige stunden reverse engineering investieren müssen :?

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • echolot
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    • 24. Juli 2014 um 08:45
    • #13

    die p1200 kann man recht einfach reparieren, d&b tauschte da je nach verfügbarkeit halt ganze platinen, löten tut da niemand mehr, und da die platinen langsam zur neige gehen gibtsh alt auch keinen "wirtschaftlichen" support mehr. die schaltplände dazu sind aber verfügbar und solange die controllerplatine nicht abgeraucht ist, ist der eigentliche amp kein zauberwerk.
    wir haben noch nen alten RFT radiotechniker in unseren reihen, der hat bis jetzt noch jeden amp wieder ans laufen bekommen, selbst die ganz alten daub amps und A1 controller etc...

    bei interesse PN

    sonnige grüße
    jürgen

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