Och bitte..... :shock: neeeeeee oder?
Na dann weiß ich ja wie ich demnächst auf der Live Baustelle rechtfertige das mein digitalpult besser klingt :lol:
Zum tausendsten Mal Cat5
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OK, jetzt mal ab vom Komödiantischen, es ging ja mal ursprünglich schlicht um Funktion. Neben der goldenen Regel, dass man definitiv nur das nimmt, was der Hersteller frei gibt / spezifiziert, ist es offensichtlich doch so, dass es Kabeltypen gibt, die sehr universell für unterschiedliche Protokolle funktionieren und das ist doch, was man als Verleiher haben will. Ich werde berichten, wenn ich das an meinen Pulten in den Längen 50/70/100m durch habe. :wink:
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brauchst du noch ein paar kabel zum testen?
ich hätte da 50m/100m(CAT6) und 60m(CAT7) von sommercable zum testen vorrätig. -
1. Zwischenbericht
Das Klotz RamCat RC5SB SF/UTP Massivleiter Cat5e 70m spielt auch mit dem AES50 Protokoll. Kann also DiGiCo, DANTE/Yamaha, A&H GLD, MADI/Soundcraft und, was ich jetzt sicher weiß, MIDAS/Behridas also bis 70m nur ein Kabel-Typ für alle diese Hersteller/Protokolle !!!
Bin sehr gespannt auf die 100m :wink:
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Ich finde toll, dass Du Dir die Mühe machst, die verschiedenen Kabel zu testen und uns an Deinen Ergebnissen teil haben lässt.
Ich frage mich aber: Welche Kriterien setzt Du an, wenn Du sagst, dass das Kabel "spielt"?
Ich meine: nach welcher Betriebszeit kann man annehmen, dass das zuverlässig funktioniert?
10min? 1h? 10h?
Wenn ich bisher Probleme mit Cat-Kabeln hatte, war das meistens erst nach längerer Zeit, ziemlich unmotiviert und dann auch nur kurz, wenn auch äußerst unangenehm (also dropouts, Klicks etc)
Beim Zusammenstecken hatte das selbstverständlich immer erst mal gespielt - sonst hätte man das ja nicht so gelassen...
Kann natürlich sein, dass das aus anderen Gründen war, als der falsche Kabeltyp - es gibt ja auch defekte Kabel (z.B. erhöhte Dämpfung durch Knicks etc..) und Masseprobleme etc.
Ich muss allerdings sagen, dass ich da nur Erfahrungen mit Rocknet, Dante und Audiorail habe und das auch eher sporadisch.
Ich selbst setze seit 2004 (damals wegen Problemen mit Madi-Coax) ausschließlich Fiberfox-Glaskabel ein. -
Hast du die möglichkeit mit AVB / Avid S3L zu testen? Das wäre noch ein weiteres Protokoll, und damit hätte man fast alle beisammen

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Zitat von "thieloliver"
Ich finde toll, dass Du Dir die Mühe machst, die verschiedenen Kabel zu testen ...
Ein Missverständnis: Ich teste nicht verschiedene Kabel sondern nur noch ein einziges, von dem ich aus der Erfahrung der letzten Jahre schon weiß, dass 70m mit einem Teil der Protokolle zuverlässig spielt, mit verschiedenen Mischpulten. Da erweitere ich jetzt meinen "Anwendungshorizont" eigentlich nur um die 100m Länge und das AES50 Protokoll bei 96KHz und 48KHz. Dass A&H GLD, Soundcraft/MADI, Yamaha/DANTE und DiGiCo/MADI mit dem Kabel bei kleiner/gleich 70m spielen, weiß ich schon aus eigenen Gigs und Erfahrungen zuverlässiger Kollegen.Zitat von "thieloliver"Ich frage mich aber: Welche Kriterien setzt Du an, wenn Du sagst, dass das Kabel "spielt"?
Ich meine: nach welcher Betriebszeit kann man annehmen, dass das zuverlässig funktioniert?
10min? 1h? 10h? Wenn ich bisher Probleme mit Cat-Kabeln hatte, war das meistens erst nach längerer Zeit, ziemlich unmotiviert und dann auch nur kurz, wenn auch äußerst unangenehm (also dropouts, Klicks etc)
4-6 Stunden dudeln im Lager und dann Gig. Ja ich kenne die Fehler-Palette. Die Kabel sind in gutem Zustand. Wenn jetzt nach längerer Laufzeit Fehler auftreten, ist das Kabel schadhaft.Zitat von "Karel Noon"Hast du die möglichkeit mit AVB / Avid S3L zu testen? Das wäre noch ein weiteres Protokoll, und damit hätte man fast alle beisammen

Nein, darauf habe ich keinen Bock. Ist für mich, wie gesagt, kein adäquates Mischpult.

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Zitat von "guma"
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Das erstere ( ich nehme an, das ist gemeint ) wäre also prinzipiell auch kein Widerspruch zur AES Spezifikation 'UTP' für AES50 und es funzt ja offensichtlich auch damit.Schön wäre, wenn der Handel sich an die technisch üblichen Codes für die Kabeltypisierung halten und ordentliche Daten zu den Kabeln liefern würde, dann würde auch dieser Wirrwarr aufhören. :roll:
Ich seh das anders.UTP heisst genau das, ungeschirmt. SF/UTP ist nicht das Gleiche.
Ich verstehe allerdings überhaupt nicht, wie man auf UTP kommt.
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Ja, SF/UTP ist etwas anderes als U/UTP. :wink: UTP bedeutet nur, dass die Leiterpaare keine 4x paarweise Schirmung besitzen, sagt aber nichts über Gesamtschirmung aus.
Das von Midas empfohlene http://www.belden.com/techdatas/english/1305A.pdf ist U/UTP, hat also keinen Gesamtschirm.
Die korrekte und verbindliche Nomenklatur für die Kabel findet sich in der zugehörigen Norm
ISO/IEC-11801 (2002) E Anhang E auf den Seiten 105/106. -
Zitat von "guma"
Ja, SF/UTP ist etwas anderes als U/UTP. :wink: UTP bedeutet nur, dass die Leiterpaare keine 4x paarweise Schirmung besitzen, sagt aber nichts über Gesamtschirmung aus.
Das von Midas empfohlene http://www.belden.com/techdatas/english/1305A.pdf ist U/UTP, hat also keinen Gesamtschirm.
Die korrekte und verbindliche Nomenklatur für die Kabel findet sich in der zugehörigen Norm
ISO/IEC-11801 (2002) E Anhang E auf den Seiten 105/106.
Ich kenne es so, daß UTP die komplett ungeschirmte Leitung. Ich kenne auch niemanden, der U/UTP schreibt. -
sorry für etwas off topic, ist aber durchaus ernst gemeint ....
wir hatten doch gerade diese schöne Diskussion ....
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=89991
und wir haben hier jetzt, wie der Titel ja auch so schön sagt, die gefühlt tausendste Diskussion über CAT Kabel ...
Wir hatten noch nie, jedenfalls soviel ich weiss, solche Diskussionen über Glasfaser .... ich hatte mit CAT schon wirklich oft Stress, oft wg. zu langer Kabelstrecken, die Stecker selber, die Kabel, Patchfelder dazwischen etc., auch in der "Profi" Ethercon Ausführung sind Stecker live eine Krücke weil zu empfindlich .... das alles passiert mit Glasfaser nicht, da kann ich auch ein paar hundert Meter schmeissen ohne darüber nachzudenken, die Stecker sind voll roadtauglich ... aber das ganze ist TEUER, aber das hat einen guten Grund und ist berechtigt.
Eigentlich hätten wir alle den Pultherstellern die ersten CAT Anschlüsse um die Ohren hauen sollen ... hat aber keiner gemacht, weil in der schönen Digitalwelt ja alles auch immer noch viel billiger geht und genauso gut ist ... also fast genauso gut ist .... also mindestens ganz ok, auch wenn es schon nervt wenn ab und zu der Ton mal kurz aussetzt ... ist aber in der Liga unter Bon Jovi eigentlich egal, und die Gäste bei Konzerten kommen ja doch nur zum Saufen, und nach dem 4. Bier merkt das eh keiner mehr ...
... letztens hab ich dann noch die Steigerungsvariante erlebt ... 70m sehr starres Installations CAT (superbillig, laut eigenen Aussagen aus dem Abfallcontainer vor einer großen Messehalle), mit selbst gekrimpten etwas windschiefen normalen Netzwerksteckern .... manche Menschen lieben einfach das Risiko ... :wink:
so jetzt zurück zum Thema .... obwohl ich sagen muss, das verwirrt mich hier langsam mehr als das letzte DANTE Anwenderseminar .... man lernt nie aus.
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OK, bei Glas ist die Anschlußtechnik Prinzip bedingt weniger fehlerträchtig und da haben von Anfang an Leute an einer vernünftigen Verbindertechnik gearbeitet. Allerdings ist auch eine solche Leitung nicht unkaputtbar, und stirbt einen Tod, der ebenfalls mit einem GEHT-GEHT NICHT-HORROR verbunden ist.
Bezüglich der Steckverbinder für Kupfernetzwerkkabel haben wir halt das Problem, dass wir es von Anfang an mit Massen/Consumertechnik zu tun haben, die nicht für regelmäßiges Stecken ausgelegt ist. Ich habe mich, als es los ging, sehr dagegen gewehrt, den Gebrauch zunächst total verweigert, hat aber nix geholfen. Dafür bin ich ein zu kleines Licht.@ Marcus
Damit es nacher einfach wird, ist es meistens erst mal kompliziert. :wink: nicht nur in der Nachrichtentechnik. Für mich zeichnet sich ja gerade eine sehr simple 'one for all' Lösung ab, die ich nach einem Beitrag von ThoSchu vor langer Zeit schon geahnt habe. :wink: -
Zum Thema Steckverbinder volle Zustimmung. Dabei gibt es z.B die M12-Stecker. Mit denen kann man sogar Cat 7 erreichen, mit RJ45 nicht. Passende M12-Buchsen sind auch an Netzwerkswitches zu finden. Es kann sich also kein Pulthersteller heraus reden, daß es kein anderes etabliertes Stecksystem gab.
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Jepp, den M12 Verbinder habe ich schon 2009 vorgeschlagen, leider ohne Erfolg. Die X-Variante kann heute schon Datenübertragungsraten bis 10 GBit/s und ich kenne die Verbinder aus der Endoskopietechnik als extrem robust. Da geht alles andere vor dem Stecker kaputt.
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Zitat von "guma"
Ja, SF/UTP ist etwas anderes als U/UTP. :wink: UTP bedeutet nur, dass die Leiterpaare keine 4x paarweise Schirmung besitzen, sagt aber nichts über Gesamtschirmung aus.
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Die korrekte und verbindliche Nomenklatur für die Kabel findet sich in der zugehörigen Norm
ISO/IEC-11801 (2002) E Anhang E auf den Seiten 105/106.
wer das geld für die norm nicht ausgeben will, kann auch bei wikipedia informationen bekommen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel -
Hier der link zum kostenlosen download der Norm:
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Ergebnis
Zusammenfassung: Das Klotz Ramcat RC5SB Massivleiter SF/UTP CAT5e mit Ethercon/Hirose geschirmt als RCBEEW[Länge] funktioniert bis 100m Länge fehlerlos mit
Allen&Heath GLD
Allen&Heath ACE/ilive
Behringer/Behridas AES50 48KHz
DiGiCo/MADI
Midas/AES50 96KHz
Soundcraft/MADI
Yamaha/DANTEund darf daher als "Universalkabel" betrachtet werden.
Ich habe wegen der geäußerten Bedenken meinen Dauerbertiebstest auf 48 Stunden erweitert. Ich habe nur die Pulte/Formate/Längen getestet, die nicht sowieso schon vom Hersteller selbst als sicher angegeben wurden, ( http://shop.klotz-ais.com/quickorder/download/RamCAT5.pdf ) also DiGiCo/MADI und die AES50 Varianten. Die anderen angegebenen Formate sind bereits durch Langzeitgebrauch verifiziert.
Angemerkt sei hier noch, dass neben den eigentlichen elektrophysikalischen Eigenschaften bei der Kabelwahl noch folgendes bedacht sein sollte:
1. Massivleiterkabel haben den Vorteil, dass sie deutlich mehr Länge erlauben als Litzenkabel. Die höhere Steifigkeit und die höhere Kabelbruchgefahr sind bei entsprechender Verseilung, Mantelung, Schirmausführung nicht so relevant, wie man zunächst mal annehmen könnte.
2. die Pulthersteller nutzen teilweise nach alter Väter Sitte das Ethercon-Steckergehäuse als Groundverbindung, d.h. das selbe Kabel, das mit dem korrekt verarbeiteten Ethercon spielt, spielt mit einem RJ45 egal welcher tollen Qualität ohne "Röckchen" einfach nicht ( selbst erlebt bei einem Ramcat auf RJ45 ohne Gehäuse, das partout mit DiGiCo/MADI nicht wollte ) -
Hallo
Gestern war bei mir im Lager grosser Dante / Cat Testtag. Ich poste das mal hier hinein, wenn es einen besseren Platz dafür gibt, bitte verschieben. Da solche Tests sehr zeitaufwendig sind, hatte ich mir als Ziel gesetzt Fehler im Dantesetup zu
provozieren ( verlängern bis zum geht nicht mehr ) ausserdem wollte ich wissen, ob es eine Grauzone gibt, in der sich das Dantesystem zwar synct, aber nicht zuverlässig spielt.Als Kabel zu Verfügung hatte ich 3 alte Bekannte:
Belden 100 m 1305 A ungeschirmt
Dreitec 90 m Cat 5 ( baugleich Thomann 88385 ) geschirmt
MTI 80 m Cat 7Als Verlängerungen 10 m Cat 7 / Mti + Neutrik Verbinder.
Sicherlich verschlechtern die Verlängerungen die theoretische Länge des Kabels, aber das war mein Ziel, um quasi
Roadbedingungen zu simulieren, bzw 1-2 Patches mitzusimulieren, um nicht immer die Tüllen abschrauben zu müssen.Zum Test habe ich erst das CL 5 im red Mod direkt mit einer Rio 32 verbunden:
Das Belden lies sich auf 130m verlängern, beim 140m kam keine Konnektion mehr zu stande.
Beim Dreitec Cat 5 auf 120,
Beim MTI ging es bis 110 m.Auf den letzten 5-10m die theoretisch noch funktionieren, waren Syncfehler deutlich zu hören ( Knackser, kurze Aussetzer ) die auch sofort weggingen, wenn man das Kabel wieder 10 m kürzte. Wie gross dieser Bereich zwischen geht und geht gar nicht ist, kann ich nicht mit 100% sagen, aber zumindest bei Dante gibt es ein Grauzone.von 10 - 20 m
unverlängert, und nur mit einem Patch ( Patchbay 1m ) funktionierten alle Kabel ohne hörbaren Fehler im Kurzzeittest 10min mit ihren Trommellängen.
Ich habe dann später noch einen 2. Test mit CL 5 / HP Switch 1810 G 24 V1 / Rio gemacht.
Das Ergebnis war überraschend, denn jetzt traten hörbare Fehler ca 20 m eher auf, so daß der vermeintliche Headroom
aus der Direktverbindung CL / Rio quasi aufgebraucht war. Trotzdem funktionierten alle Trommeln noch mit ihren Basislängen 80/90/100 + 1 x Patch. Sind aber sicher an der oberen Grenze des machbaren, 15 m länger und es ging direkt gar nicht mehr.Als Ergebnis des Tests mit den Switches habe ich mir Cisco 300 10 Switches bestellt, und werde den Test nochmal mit
dem HP switch wiederholen um zu schauen, ob die Wahl des "richtigen" Switches sich positiv auf die nutzbare Länge des Kabels auswirkt..Ich hatte einige Wochen vorher die 3 Trommelkandidaten mit Midas Pro und Behringer Pulten gestestet,
mit den oben angegebenen Längen spielten die Midas / Behringerpulte ohne Fehler ( Direktverbindung, keine Patches )Beste Grüße
Stefan Koch
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Damit erzeugst du aber zusätzliche Latenz und wenn du die Switch nicht korrekt einstellst geht der Sync auch so verloren. Einfach gesagt merkt der Endpoint durch PTP das ein Paket fehlt oder das es nicht in der zugelassen Zeit ankommt. Damit werden die Samples aus dem Audiobuffer verworfen. Zumal kann es dazu kommen das der ClockMaster neu gewählt wird. Was ein deutliches wackeln in der Samplingfrequenz verursacht. Die wird zwar durch die PLL stabil gehalten, läuft aber trotzdem erstaunlich schnell weg und wackelt beim sync merklich.
Der ganze Test ist er nach Hausfrauenart
Richtig seriös müsstest du auf den FCS Zähler in der PHY schauen. http://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet#…eck_Sequence.29 Um eben zu unterscheiden ob hier ein Fehler auf der Physikalischen Ebenen oder höher auftrat. Keine Ahnung ob dir das Dante anzeigt. Was sie anzeigen ist die Latenz und die wird größer mit der Leitungslänge.Interessant wird es vor allen wenn man auf der Kabel drauf tritt oder dran zieht :roll:
Guma ich hatte damals das Klotz mit dem Massivleiter. Das lässt sich nicht so toll verlegen, im Winter kann man es an die Wand stellen :D. Da meine längste Trommel <80m ist war die flexible Version die bessere Wahl.
Die größere Reichweite hängt mit dem Aufbau des Kabels zusammen. Durch den Massiven Leiter lassen sich Kapazitäten und damit der Wellenwiderstand besser beherrschen. Die wirkliche Übertragungslänge hängt aber von der PHY im Gerät ab. Deren Übertrager etc. Genau deswegen ist es so schwierig eine Aussage zu treffen ob Kabel in Grenzlängen zuverlässig funktionieren.
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Zitat von "marcoboy"
Guma ich hatte damals das Klotz mit dem Massivleiter. Das lässt sich nicht so toll verlegen, im Winter kann man es an die Wand stellen :D. Da meine längste Trommel <80m ist war die flexible Version die bessere Wahl.Kein Problem, ich habe die erste Trommel von dem Massivleiterkabel seit zwei Jahren und komme prima klar. Vielleicht liegt's ja auch daran, dass ich 35 Jahre Gummiwurst hinter mir habe, da hat man ein gewisses Bild von sinnvollen Verlegestrecken und für das blind Vorschieben auf unzugänglichen Strecken in Deckenverkleidungen, hinter Heizkörpern u.s.w. lernt man diese Kabelgattung schätzen.


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