haben aber bohrungen sodass das imho nicht der fall ist tippe eher auf unschönes magnetfeld ....
URPS ????
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Grüsze!
Die Aufhängung muß nach Innen einen Riegel vorschieben, sonst kracht die Schwingspule an die Polplatte. Nach Vorne ists nicht so dramatisch, da wird dann halt eine unlineare Aufhängung gebastelt.
@ Thorsten: Da hast du ja einen 15"er der bis ca. 40Hz runtergeht? 1x Reflüxgehäuse gebastelt und 1x 20L geschlossen und Power drauf!
Und die B&C BASStreiber haben auch diese Membranringerl, und die sind sicher nicht aus Design- und Mitteltongründen verbaut.
Damit werden wohl Membranmoden bekämpft. Der Rest dürfte schon sehr "tot" sein bei diesen Membranen ....mfg
JF -
TBF!
Angenommen, unterhalb der Schwingeinheit existiert ein "sehr kleines Volumen", dann nützen Bohrungen schon. Weniger nichtlinearer Druck(Unterdruck) kann sich aufbauen.
Aber dafür wird die mech. Bedämpfung nichtlinear! Was nur großzügigste Hinterlüftung verhindern kann.
-------------------------------------------------------Klaro! Auch das MagnetFeld macht Blödsinn. (<-- das ist nicht mein Ding)
DESHALB!!!! Ein mechanisch so wunderbar in den Griff zu kriegender Schwinger wie ein URPS aus Billigstchassis; dessen Unzulänglichkeiten gehören vorentzerrt. Was einfachst ginge, weil alles "statisch" abläuft.
meint, maha
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ich glaube maha sollte sich auch mal goa-musik anhören. da dürfte schnell klar werden, warum der örpz und das entzerrte ur-prinzip so beliebt ist. bewegte basslinien bei hohem tempo selbst im bereich unter 80hz.
bei klassischer rockmusik dürfte der sub gar nicht mit solchen signalen konfroniert werden. ob der örpz hier allerdings wirklich in seinem element wäre, kann ich schlecht sagen. vielleich müßte sogar anders entzerrt bzw. gemixt werden?!
gruß
frank
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Frank! Was ist denn Goa-Musik???? Die kennt meinereiner nicht.
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BassReflüx!!!!BR würde wunderbar funktionieren, wären alle relevanten Parameter über den Nutzhub linear. Es ergäbe sich eine neue Übertragungsfunktion.... die dann auch "passt" und der Theorie entspricht.
==>BR-Treiber gehörten vorher auf die linearen Hubgrenzen vermessen, danach ein "Berührungssensor" montiert, der eine kleine LED bei Hub-Überbeanspruchung zum Leuchten bringt. Wetten!!! Die Led würde schon bald aufleuchten - nicht erst bei 250 Watt RMS. Sie würde beim Einschwingen des Gehäuseresonators kurz leuchten, beim Ausschwingen auch..
Und leuchtet sie länger, dann hat ein Extremhub die Membrane gerade in´s Bl-Out gestellt. Dort kennt sie sich dann nimmer aus... hängt verzweifelt in der Sicke und streikt! *ggg* Was bei 2wegerichen klanglich besonders "Super" ist.Fazit: *lol*
BR ist wundergenial! Falls das Amping den "kritischen" Wert nicht überschreitet! (Maha rechnet mit höchstens 100 Watt für einen Sub-15er... ist´s dann zu leise, dann muss eben ein zweiter 15er her... oder ein vierter)
Gruß, maha
PS: Beim URPS tritt das in´s Bl-Out stellen weniger auf!!!!
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Zitat von "trockenbassfetischist"
die THS sagen aber (wenn ich die richtig interpretiere - habe mich damit noch nie wirklich auseinadergesetzt, ob die messung richtig ist keine ahnung) dass der Speaker unter die kategorie unbrauchbar fällt
QES1,24 QMS4,8 VAS 16,1 liter das chassis drüfte eigentlich gar nicht funktionieren ???im A/B vergelich muss man allerdings sagen dass der "unbrauchbare" kandidat B gar nicht schlecht ist in gut 3 liter volumen macht der gewaltig "radau" ....
Doch der Funktioniert sogar "besser". Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass du mich damals für "blöd" erklärt hast, als ich sagte ich stimme nach TSP ab. Naja, jetzt weiß ich warum du das geschrieben hast. Du hast keine Ahnung von TSPs.
1. glaube ich hast dich bei deinem Speaker B etwas vermessen. Werde die TSP später mal nachrechnen.
2. Hohe Güte bedeutet schlechte Dämpfung der EIGENRESONANZ!!! Beim Urps betreibst du den Lautsprecher unterhalt der Resonanz. Trotzdem wird der Lautsprecher wahrscheinlich generell eine etwas schlechtere Dämpfung was wiederum fetteren Bass zur Folge hat. Deshalb wird dir der Speaker B auch subjektiv besser vorkommen. Des weitern Probier einmal einen Lautsprecher mit Qts <0,3 in ein Reflex zu bauen und dann einen mit Qts~ 0,5 mit gleicher Fs. Du wirst feststellen, dass der Lautsprecher mit Q~0,5 wesentlich mehr Bass als der andere Erzeugt. Also am besten du beschäftigst dich mal ein bisschen mit TSPs. -
TSp sei mit dir............
ich glaub schon das tbf weiß was güte bedeutet.......is ja auch nich soooooooo schwer
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An maha:
Du schreibst
" ==>BR-Treiber gehörten vorher auf die linearen Hubgrenzen vermessen, danach ein "Berührungssensor" montiert, der eine kleine LED bei Hub-Überbeanspruchung zum Leuchten bringt. Wetten!!! Die Led würde schon bald aufleuchten - nicht erst bei 250 Watt RMS. Sie würde beim Einschwingen des Gehäuseresonators kurz leuchten, beim Ausschwingen auch.. "Ganz so schlimm ist es nicht. Ich habe das gleiche geargwöhnt und diese Messungen deshalb durchgeführt. Ich kann die Membranbewegung bis 400Hz auf 0.1mm aufzeichnen. Es gibt zwar Überschwinger, sie fallen aber moderater aus, als gedacht. Wahrscheinlich wären sonst auch 80% aller Basspeaker innerhalb von 2 Wochen platt.
Adam
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wo ist denn nun der eigentliche witz beim reinen(!) ur-betrieb?
den trockenen sound geschlossener gehäuse kann ich mir vorstellen. der ließe sich doch aber auch beim misch-betrieb erreichen oder etwa nicht?
resonator-konstruktionen machen halt immer einen gewissen sound. da kann der speaker allein wahrscheinlich gar nicht viel dafür. der "fühlt" sich - bis auf die kleine ausnahme bei der tuning-frequenz - ja ungefähr wie in einem undichten gehäuse und dürfte kaum dämpfung durch das gehäusevolumen erfahren.
setzt man ausreichend viele treiber ein und fährt jeden nur im bereich +-3mm im geschlossenen gehäuse dürfte sich doch auch im mischbetrieb u/ür ein ganz akzeptabler sound einstellen.
gute treiber mit stabiler membran sollte man ohnehin nehmen, damit das ganze überhaupt sinn macht.
gruß
frank
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In bezug auf den mischbetrieb hab ich schon mal dran gedacht, das Volumen so weit zu erhoehen, dass die Einbaureso im bereich von mir aus, 60Hz liegt und dann mal sehen, was sich tut. Wird etwas groesser, na gut. ABER, was passiert mit dem Einschwingvorgang??? Ob ich da nicht draufzahle?
Aber eventuell ein Kompromiss fuer kleine Alleinunterhaltersetups
CU
martin -
> Aber eventuell ein Kompromiss fuer kleine Alleinunterhaltersetups
ich seh das einfach nicht... kosten und aufwand erhöhen sich deutlich. der sound wird wahrscheinlich wirklich besser. die meisten werden aber wohl sagen: "da fehlt ja der bass", weil der nämlich plötzlich mal richtig trocken kommt und sie nicht genug zeit haben, ihn auuusgiebig zu genießen.
der alleinunterhalter wird ja sicher auch nicht in die verlegenheit kommen, auf einer hochzeit goa-ähnliche musik aufzulegen und dann noch pegel damit zu fahren. der wird schön brav bumm bumm chack machen und fertig.
ich schätze mal, daß man für einen typischen 15er br so zwei bis drei 12" im mischbetrieb nehmen müßte, damit ein erkennbarer fortschritt vorhanden ist. dann stellt sich aber wieder die frage, was mit den tops wird. hornloaded wird das verdammt groß für einen kleinen kombi.
gruß
frank
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Hallo,
vielleicht erzähle ich euch ja gar nichts neues, aber wusstet ihr, dass 1984 die Herren Wickersham und Long ein weltweites Patent ausgestellt bekommen haben, das den Betrieb eines Lautsprechers unter seiner (EInbau-)Resonanzfrequenz beschreibt, indem der Bereich unterhalb einer bestimmten Frequenz mit +12db/Oktave angehoben wird? Finde ich schon der Hammer, das URPS-Prinzip ist doch schon viel länger bekannt, oder? Anzusehen ist die Patentschrift unter:
http://l2.espacenet.com/espacenet/bnsviewer?CY=de&LG=de&DB=EPD&PN=US4481662&ID=US+++4481662A1+I+
Deutsche Patentnummer: DE3375272D
Das bedeutet aber auch, dass niemand einen solchen Lautsprecher gewerblich verkaufen darf, außer man findet eine Lücke in deren Patentschrift, aber dazu braucht man wohl Anwälte (rennen hier zufällig welche rum?). In diesem Sinne bastelt man schön für euch weiter, zu Geld machen darf seine Box durch Verkauf niemand!
Wundert mich schon, dass sowas durchgeht, wenn es vorher schon bekannt war, darf es eigentlich nicht angenommen werden. *kopfschüttel*
CU,
AmpChamp -
das sind die div. umstrittenen trivial patente da gäbe es auch noch:
"Entzerrung eines Lautspürechers nach amplitude und Phase" (im prinzip ein "besserer" controller ) glaube der einzige der da zahlt ist DSC28 dem preis nach zu ureilen
oder "aufbewahrung von tinte in Druckerpatronen druch ein saugfähiges medium" oder "darstellung von digitalen werten mit hilfe einer balkenanzeige" usw....
in USA sind die Trivialpatente beleibt um Geld zu scheffeln in europa sehr sehr umstritten im falle des falles komtm man oftmals druch
und einen urps verkaufen will ja keiner
und! dann baut man halt als entzerrung einen EQ der halt nicht konstant mit 12 dB oktave entzerrt
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Dann haette bis vor kurzem auch keiner einen 6th Order BP verkaufen duerfen. Und kein mensch kann einem verbieten seine Chassis in ein kleines geschl Gehäuse zu packen. Was patentiert ist, ist zb die Entzerrung beim Bagend. Aber ein ganzes Prinzip? Das geht in Europa wohl nicht durch. Sonst lass ich mir jetzt schnell den "Lautsprecherbetrieb im Gehäuse mit Helmhotzresonator" patentieren. Dann bau ich nie wieder was selber. Da kauf ich mir dann den WF, nur zum Urps basteln

Und bei oben genannten Patent geht es um die Art der Entzerrung. Nur die ist patentiert. Nicht der UR betrieb an sich. Wie auch.
CU
Martin -
Lächerlich
Wird jetzt n Raketen Dings "Bummms"
mit kleinen Flügeln auf mein Lager Programiert? -
stellt sich auch die frage, ob das patent noch steht?

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@ Adam selene
Du meinst: Ganz so schlimm ist es nicht. Ich habe das gleiche geargwöhnt und diese Messungen deshalb durchgeführt. Ich kann die Membranbewegung bis 400Hz auf 0.1mm aufzeichnen. Es gibt zwar Überschwinger, sie fallen aber moderater aus, als gedacht. Wahrscheinlich wären sonst auch 80% aller Basspeaker innerhalb von 2 Wochen platt.
Ja, es dürfte nur bei schlecht gemachten Reflüxen wirklich auftreten.
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-------------------------------------------------------------------------------Nur so (IMHO!!!!)
- Im Reflexkanal treten Bedämpfungen auf..... lineare "Reibung" und "turbulente" Reibung.
Je grösser der ´Hub´ des Luftstopfens ausfällt, desto grösser (länger) wird der Bereich in dem "turbulente" Reibung auftritt (welche mit v² ansteigt), während der Bereich mit "linearer Reibung" kürzer wird.
Der "Luftstopfen" bedämpft sich also bei lauteren Pegeln selber. Speziell wenn das Volumen des Rohres in die Nähe des geforderten Verdrängungsvolumens rückt. (<-- Mist, unverständlich)
Beispiel:
a.) Rohrlänge 40 cm; die Luft im Rohr resoniert mit 3 cm Hub
--> an den Rohrenden wird es heftig turbulent zugehen.... aber in der Mitte eher linear (Widerstand ist proportional v)
b.) Rohrlänge 10 cm; die Luft im Rohr resoniert mit 15 cm Hub
--> Jetzt ist der gesamte Kanal mit Turbulenzen erfüllt. (Widerstand ist proportional v²)Achtung!!!! Das ist nur eine MEINUNG!!!
Gruß, maha
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hallo,
hat sich eigentlich schon mal jemand gedanken um die wechselwirkung verstärker-chassis beim ur-betrieb gemacht? zum shearer war zu lesen, daß sich dies besonders "freundlich" verhält. wirkt sich der reine ur-betrieb hier ebenfalls positiv aus?
gruß
frank
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ganz extrem freundlich - er saugt alles auf was rauskommt

impedanz anschauen das sagt alles -
und was macht ein speaker da im bereich der resonanzfrequenz mit dem verstärker? speziell bezogen auf das impulsverhalten.
gruß
frank
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