oooch, wenns gut gemacht ist....... :wink:
Besser gut nachgebaut als schlecht selbst entwickelt.
Gruß SRAM
oooch, wenns gut gemacht ist....... :wink:
Besser gut nachgebaut als schlecht selbst entwickelt.
Gruß SRAM
Zitat von "TheRogue"
ob es was bringt beim URPS die Chassis abwechselnd richtig und falscherum zu montieren?
Ja ![]()
@tapeworm
gut dann sind wir ja schon zu zweit ![]()
Ich meine weniger "Obertöne" zu hören, müsste aber nochmal genau vergleichen...
Hat nicht gerade noch jemand eine hochwissenschaftliche Erklärung dafür oder dagegen?
kann nur ne triviale anbieten
:
wenn das Einzelchassis unsymmetrisch aus der Mittellage auslenkt (asymmetrisches Magnetfeld, Aufhängung, Kurzschlussringe ....) dann hast Du in Summe ein symmetrisches Chassis.
Gruß SRAM
Was haltet ihr von der Idee wenn man in einem großen URPS an der Außenseite Chassis verbaut die weniger BL haben als die Chassis die in der Mitte verbaut werden?
Wird das Chassis unterhalb der Resonanz betrieben wird bei den URPS-üblichen Gehäusevolumina pro Membranoberfläche mehr als 90% der antreibenden Kraft (d.h. das von Dir angesprochene BXLXI ) zum Überwinden der Luftfederwirkung des Gehäuses benötigt. (Genaue Werte siehe Thema "weich aufgehängte Chassis").
Bestenfalls 10% werden überhaupt in Schall umgesetzt.
Die Fehlanpassung der Treiber am Rand des arrays ist schon deswegen minimal, weil bei der unteren Frequenz bei der der urps noch vollen Strahlungswiderstand sieht die Richtwirkung minimal ist und erst bei höheren Freqenzen zunimmt. Dann jedoch belasten sich immer weniger Treiber gegenseitig.
Nehme wir mal an die Fehlanpassung ist 1/8 des Maximalwertes (viel mehr kann es wegen des Raumwinkels in den die Treiber am Rand einstrahlen nicht sein).
Dann ist der Unterschied < 2 % und damit vermutlich für die meisten Chassis unterhalb der Serienstreuung.
----> macht weder Unterschied noch Sinn.
Gruß SRAM
"Modellierung von Systemen multipler Treiber mit einem modernen Simulationsprogramm unter der Verwendung der Methode konzentrierter Elemente"
http://www.akabak.de/Texte/aesh_e.pdf
Vieleicht hat ja jemand Lust, das Skript auf planare, auf dem Boden stehende MDAs umzustricken. Laufen tut es dann auf jedem Rechner, auf dem AkAbak installiert ist.
Adam
@AdamSelene:
Der Text hat eigentlich dazu geführt, daß ich mir akabak nicht anschaffen wollte: die Simulation erfolgt ja nach wie vor durch Transformation in das elektromechanische Analogon, oder ?
Mir schwebt eher ein Programm vor, das wie ein CFD-Programm arbeitet und um den Preis von massivem Rechenzeitbedarf eben die Wellengleichung elementweise löst (diskretisieren zur not halt per Hand). Natürlich nur im eingeschwungenen Zustand, eine GRAY hab ich noch nicht in meinem Keller :wink: .
Gibt es sowas ?
Gruß SRAM
Zitat von "SRAM"Der Text hat eigentlich dazu geführt, daß ich mir akabak nicht anschaffen wollte: die Simulation erfolgt ja nach wie vor durch Transformation in das elektromechanische Analogon, oder ?
Klares JEIN. Ja: Ein Strom ist ein Strom, eine Spannung eine Spannung und eine durchströmte Fläche eine durchströmte Fläche. Nein: Das heißt nicht, dass man einen 0815- Analogon (Klinger :wink: ) nimmt und nur Werte einsetzt. Das Analogon ist hochgradig modifizierbar, insbesondere sind die Randbedingungen (andere Speaker und deren Strahlungsimp.) anpassbar, das ganze passiert nicht im unendlichen lufterfüllten Raum.
Zitat von "SRAM"Mir schwebt eher ein Programm vor, das wie ein CFD-Programm arbeitet und um den Preis von massivem Rechenzeitbedarf eben die Wellengleichung elementweise löst (diskretisieren zur not halt per Hand). Natürlich nur im eingeschwungenen Zustand, ...()
Gibt es sowas ?
Soweit ich Dich jetzt verstehe und soweit ich weiß nein. Aber wäre das auch nicht ein bischen so, als würde man die Geschehnisse in OPs über die QED berechenen? Sinn machen würde das nur, wenn man den nicht eingeschwungenen Zustand einschließen könnte.
Aber ließen sich die CFD-Programme nicht auch darauf anpassen?
Ich meine, ein Luft ist doch auch nur eine sehr leichte und stark kompressible Flüssigkeit ...
Adam
mal dum gefragt wenn ich den urps bei oder über der resonanz betreibe dann müsste ich doch schalldruck ohne ende erreichen können??
sprich bei SPL DBDRAG kontests gewinnen können oder nicht.
mal in die reichi#utng über legt. ??
Danke, wenn es da noch nichts gibt, dann geh ich mal Informatiker quälen
.
CFD sollte gehen, aber ich wollte halt nicht gleich die Kanone auspacken. Aber einen kleinen Test kann mann ja mal machen.
Gruß SRAM
Zitat von "tthorsten"mal dum gefragt wenn ich den urps bei oder über der resonanz betreibe dann müsste ich doch schalldruck ohne ende erreichen können??
sprich bei SPL DBDRAG kontests gewinnen können oder nicht.
mal in die reichi#utng über legt. ??
Bei Car Hifi dB Drag Racing ist die höchste erlaubte Frequenz 80Hz nur so zur Info, das es sowas auch mit PA's gibt wusste ich noch nicht
:wink:
Schummeln kannst du da auch nicht weil die CD vom "Veranstalter" gestellt wird.
An SRAM:
Selbst mit den "konzentrierten Elementen" hat man schon genug Mühe mit einem Skript. Soweit ich weiß, kostet ein FEA-Modell noch mehr Zeit in der Modellierung.
Membran wär spannend.
Adam
Ne, mit der Membran fang ich garantiert nicht an, ist so ziemlich das dickste Brett, das ich mir vorstellen kann:
Da ja insbesondere Partialschwingungen interessieren ist das Problem nicht symmetrisch abzubilden und das heißt sehr feine Diskretisierung. Und das mit Werkstoffeigenschaften, die weder genau definiert sind, noch mit einiger Aussicht linear.
Ich bin schon zufrieden, wenn eine Schallführung simulierbar ist. Zumindest das Medium ist dabei gut bekannt und macht keine Zicken. Und Begrenzungsflächen erstmal als Schallhart. So einfach wie möglich halt.
Gruß SRAM
Hi!
Warum verschwindet mein "Lieblingsthread" (*lol*) in der Versenkung?
Zweckdienliche Hinweise an Kommissar maha.
Besten Gruß....
Hannibal ante portas!
Und was tut Hasdrubal?
´tschuldigung, das *LOL* hab´ ich vergessen.......
....* Erstaunlich wie sehr man einem solchen Chassis einheizen kann, bis es mal laaaaangsam zu riechen anfängt.
..[/quote]
jo bestimmte china böller sind gerade ungalublich belastbar und selbst wenns schon stinkt ist das chassis noch nicht kaputt
jo und dann klakulier mal so im geiste hoch 128 hocheffiziente Speaker die argst überlastbar wären....
ist aber ned nötig das sit dann körperverletzung man muss dann eher massives underamping betreiben
wichtig dafür ist der reichtige speaker - wenn Du dne isophon245 (245 nicht andere zahlenkombis) noch Dein eigen nennst der schultüten isophon ..... Referenz ....
erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt
Ok, Herr Winnetou!
Aba auch halbtheoretisch verdreht und verquirlt.... hintenrum kommt Ähnliches ´raus!
Gruß, maha