wieviel oemlinge hab ich denn wenn ich 3 8ohm boxen parallel anschliesse ?
3 boxen 8ohm parallel...
-
-
2,66Ohm
-
thanx !
-
1/R Ges = 1/R1 + 1/R2 + ...... bei Parallelschaltung
-
Vielleicht gehts mit dieser Formel noch einfacher.
Bei 2 Chassis parallel:
(R1 x R2) : (R1 + R2)
( 8 x 8 ) : ( 8 + 8 ) = 64 : 16 = 4Ohm
Bei jedem weiteren Chassi parallel, das Ergenis übernehmen und wieder nach obiger Formel, dann also:
( 4 x 8 ) : ( 4 + 8 ) = 32 : 12 = 2.6666666 Ohm
Noch einfacher, geht aber nur bei gleichohmigen Chassis:
Chassiwiederstand durch Anzahl der Chassis:
Parallelschaltung:8 Ohm : 2 Chassis = 4 Ohm
8 Ohm : 3 Chassis = 2,66666
8 Ohm : 4 Chassis = 2 Ohm
8 Ohm : 5 Chassis = 1,6 Ohm
8 Ohm : 6 Chassis = 1,33333 Ohm
8 Ohm : 7 Chassis = 1,142857 Ohm
8 Ohm : 8 Chassis = 1 OhmGruß
Frank N. Stein
-
und was ist mit dem impedanz anstieg bei FS kann mann das nicht geschickt nutzen oder macht mir dann die orginal impedanz bei 150hz udn 10hz nen strich durch die rechnung auch wenn ich da aktiv trenne ????
und was machen die kabel längen aus 20m 2,5qm haben ja eine bestimmte ohm zahl. geht das mit ein ??? kann ihc dann mehr LS dran hängen.
kann mann mal da die impedanz messen??
-
Hallo Tthorsten,
das sind aber Fragen die ich bei deinem Fachwissen nicht erwartet hätte !
Die ganzen Formeln dienen selbstverständlich nur dem groben Überschlag.
Deswegen heisst es auch meist Nennscheinwiederstand....
Da sich der Wiederstand einens Lautsprechers auch ein Minimum und Maximum erlaubt lässt sich erkennen das es sich nicht um einen konstanten Wert handelt...
Inwieweit sich Phaseschweinereien und andere Abstimmungseigenschaften ( BP's z.B.) auf den Impedanzverlauf auswirken lässt sich wohl nur durch Messungen ermitteln...
Theoretisch liegts du richtig, wenn du ein Lautsprecherkabel mit einem Wiederstand von z.B. 2 Ohm benutzt kannst du am anderen Ende beliebig viele Lautsprecher parallel schalten, durch das Kabel wird dann immer ein Mindestwiederstand von 2 Ohm garantiert.... allerdings verheizt du unter Umständen 75% oder mehr der Verstärkerleistung im Kabel.
Die Einschränkung des Übertragungsbereichs auf FS, weil da sehr hochohmig, müßte absolut wahnsinnig eng ausfallen und mit einer irren Flankensteilheit erfolgen.
Ergebniss wäre ein " Noch viel weniger als nur ein Ton Bass " dagegen wäre ein Bandpasslautsprecher geradezu ein Breitbänder...
Erstaunlich, solche Gedankenexperimente von jemanden der z.B. BP's als absolute Fehlkonstrukte bezeichnet....
Gruß
Frank N. Stein
-
neenee Frank wollte da nur mal so ein paar anstösse geben.
mann kann doch auch mal polarisierend fragen.
ich hab kürzlich ein paar impedanz messungen gemacht und das seltsame gefühl ich hätte grüze gemessen, da der höreindruck sich mal gar ncih tmit den mess werten gedeckt hat.
je mehr ls dran hingen desto schwammiger klang es obwohl die impedanz immer im grünen berech lag.
hier müsste mann doch echt mal nen feldversuch machen.
div. leute im forum könnten ja mee und hör versuche machen.
-
Hi,
also das könnte aber auch viele andere Ursachen haben.
Fertigungstoleranzen würden sich da anbieten, daraus resultierende Frequenzgang und Parameterabweichnungen der Chassis können der Grund sein.
Es wäre im Endeffekt annähernd so als würdest du verschiedene Bässe gleichzeitig spielen lassen.
Mit steigender Fertigungsqualität des einzelnen Chassis relativiert sich das dann.
Hmmm... obwohl TBF's Konstrukt das eigentlich schon wieder wiederlegt !? wobei sein Hinweis auf eine adäquate Versorgung wohl nicht unbedeutend ist.
War es eine reine Parallelschaltung oder in Kombination mit Reihenschaltung...
Ich denke aber das sich ein solch komplexes Gebilde nicht einfach Messen lässt.
Gruß
Frank N. Stein
-
reine parralelshaltung mit dem gleichen LS in der gleichen kiste
ab 4 stk hatte ich dne eindruck die endstufe verliert die controlle.
bei 8skt hatte ich den eindruck es ist noch schlimmer.
so richtig beschreibenkann ich das nicht.
die messungen wenn sie wirklich stimmen waren alle im grünen bereich oder die tages form war schlecht.
ich hab auch mal den versuch gemacht und jedem LS nen eigenen endsufen kanal spendiert eigentlich mit zu wenig leistung das klang aber auch kontrollierter und knakiger als die gleichen boxne in eine normale 4 oder 2 ohm anwendung
leider mit nemm anderen amp.
der eindruck zieht sich so über die jahre weg. ist irgednwie komisch.
deshalb bin ich mittlerwiele nicht mehr so der 2ohm fan obwohl es rein theoretisch gehen müsste, da mann den impedanz peak ja gut aus nutzen kann. wennder 20hm hat und sehr breit ist bzw di ebox entsprechend getrennt wird müsste mann 10 chsssis an einen amp hängen können . das wäre doch der hammer.
schalldurck satt nur durch die pappe.
ich muss da noc mlal experimente unter exat gleichen bedingungen machen.
-
Grüsze,
Ähm, wo ist die Unklarheit?
Bei 20m 2,5qm gibts an 8 Ohm schon kaum mehr Dämpfungsfaktor.
Bei 4 Ohm könnte man wohl schon was hören und wenn man dann noch mehr dranhängt ..... Kannst die Speaker gleich mit einem Röhrenverstärker betreiben!Rechne halt mal aus, DF nach 20m 2,5qmm und 2 Ohm Belastung.
mfg
JF -
wie verhält sich dass denn bei 5m und bei 10m vorallem wenn mann die bässe dann einzeln an fährt wie das ja heutzu tage üblich ist.
also jdene 18" oder so mit 2,5qm angefahren.
aber 20m und mehr halte ich für grosse applikationen und auch ganz kleine setups mit stereo amp racks für durchaus normal.
-
tthorsten: Je kleiner der Laswiderstand einer Endstufe ist, je kleiner wird der DF. Bsp: 8Ohm, Df=500 bei 4Ohm nur noch 250. Bei 1Ohm ist er dann nur noch 62.
Ich nehm vür meine Bässe 5mm^2 Kabel (4*2.5mm^2, je zwei pararell)
Wirkung des Dämpungsfaktors: Bei einem schlechten Dämpfungsfaktor wird virtuell der Rdc des LS vergrössert und damit steigt Qes.
Hab jetzt die Formel vür Qes nicht im Kofp, aber ich glaube das Verhältnis ist linear. Also bei doppelt so grossem Rdc wird Qes doppelt so gross.
DF=1 bei 8Ohm bedeutet einen Ri von 8Ohm des Verstärkers. Das heist Qes wird doppelt so gross. :o
Damit ist dann die ganze mühevolle Abstimmung des Gehäuses im Eimer... -
Oder anders: 50m Kabel 2.5mm^2 (also 100m insgesamt, hin und rückweg)
R Kabel=0.71Ohm. Also DF=etwa10Rdc des LS=5Ohm Qes=0.2
Rdc mit Kabel=5.71Ohm Qes mit Kabel=0.23Angenommen eine Box ist auf Qtc=0.7 abgestimmt ist Qtc jetzt plötzlich 0.8
-
Da waren sie wieder, meine drei Probleme....
Wie soll ich meine Selbstbau-Fullrange-Box dann auslegen? Ich will sie mal aktiv, mal passiv fahren, aber bei Passivweichen muss man schonmal mit R=0,5 Ohm rechnen.... bei Aktiv-Betrieb dann nicht.... (rein hypotetisch, als Denkanstoß).
-
Jens Droessler: Ganz einfach: Bei Aktivbetrieb ein Widerstand der gleich dem Gleichstromwiderstand der Weiche ist in reihe...
Bei deinem bsp. eben 0.5Ohm -
Das ist schon klar..... war ja nur ein Denkanstoß.
Aber trotzdem würde ich im PA-Bereich keine 0,5 Ohm in Reihe schalten, denn
1. Pegelverlust
2. Dämpfungsfaktor (und darum gehts hier wohl.... vielleicht fahre ich ja gerade deswegen biamped....)