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Martin-Bin

  • KlangTerrorist
  • 28. Juni 2003 um 08:24
  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 28. Juni 2003 um 08:24
    • #1

    Also da ich diese Kistten schon soo oft gesehen hab wollte ich mal fragen was die so bringund was man mit dennen anfangen kann??

    mfg

    Einmal editiert, zuletzt von tufakt (28. Juni 2003 um 10:41)

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 28. Juni 2003 um 09:10
    • #2

    Morgen,

    dat ist ein Martin Bin. ist auch schon etwas antiquiert.

    Die Suchfunktion sollte da auch schon mehr Infos bringen.

    Auch bei hier gilt. ein paar mehr auf dem Haufen hat noch nicht geschadet.


    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 28. Juni 2003 um 09:14
    • #3

    Was bekommt man da so mit 4st pro seite hin??
    und für welche musikrichtung sind die geeignet??
    mfg

  • starstage
    Beiträge
    368
    • 28. Juni 2003 um 09:20
    • #4

    Ja. Suchfunktion nach Martin-Bin hilft wirklich weiter. Kurz und knapp: die Dinger sind aus der Mode. Heute höchstens noch als Brennholz oder auf der Bauernparty zum 1. Mai zu gebrauchen.

    Philipp

  • Fox23
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    59
    • 28. Juni 2003 um 09:54
    • #5

    naja als brennholz würde ich martin bins nicht bezeichnen
    und das es kisten für bauernpartys ist würde ich auch nicht sagen

    ich selbst hab nun auch 8 teile von ihnen und bin sehr zufrieden mit ihnen
    sind mit RCF L15 S800 bestückt und machen einen schönen sound

    zur unterstüzung hämmern noch 4 zeuss und 8 bassrutschen .....

    *****************
    ***** FOX 23 ****
    *****************

  • Wulfson
    Verifiziert
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    1
    • 28. Juni 2003 um 10:26
    • #6

    für rock/pop sind die gut zu gebrauchen. für techno eher nicht.

    nachteil ist halt, das die dinger groß und elend schwer sind. aber ansonsten kenn ich die als effiziente bässe.

  • stöff
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    360
    • 28. Juni 2003 um 12:21
    • #7

    Tag Jungs

    Bitte macht das Teil nicht so runter :(
    Sicher veraltet, gross, schwer und saublöd in den Transporter zu kriegen.
    Aaaaber:
    Der Sound ist sehr präzise (schwingt schnell aus), knochentrocken, hat einen oberklasse Kickbass. Kannst an einen 2 Ohm Amp ruhig 4 solche Teile anhängen, da Impendanz-unkritisch.

    Allerdings sind 4 stk. pro Seite empfehlenswert, da sonst mangelnder Tiefbass. In der Blütezeit des Martinbins wurden auch bei kleineren Va´s mind. 4 stk. (mangelnde Ampleistung) pro Seite gestackt, wurde schliesslich nicht für Einzelanwendung entwickelt.
    Das Martinbin richtet vergleichsweise stark, ab 4 stk. ist es recht erstaunlich, deshalb auch gut in schwierigen Räumen.
    Noch was an die jüngeren im Forum, welche solche Konstrukte als Brennholz abwerten:
    Vorausgesetzt das Martin-bin hat den richtigen Treiber (RCF L15 S800 ist OK), und mind. 4 stk. je Seite stehen und ein Mann am Pult der was von der Sache versteht und der PA Anbieter ev. das Ding gemessen und mittels Controller entzerrt hat, so ist damit ein Sound der Oberklasse hinzukriegen welcher z.B. Bandpasskonstrukte ala B-2 bez. Klangqualität und Weitwurf (nicht Körperschall vor der Box) weit weit weit in den Schatten stellen.
    Da kommt mir noch in den Sinn, sollte dem Fux (hallo Fux) schon längstens Unterlagen bez. Phase-Plug vom Rasierer liefern..... :oops:

    OK dann mal viel Spass mit den "Nussecken" :D (geklauter Name :wink: )

  • trockenbassfetischist
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    • 28. Juni 2003 um 13:54
    • #8

    zustimmung - haben ihre brechtigung - wenn richtig gebaut (gibt auch einige wo man schon druchs gehäuse druchschauen kann *G*) und richtiger Speaker - gleich vorweg mit eminence gehts nicht viele auf einen haufen und man hat eines der besten basshörner wenn man damit umgehen kann. 6 stck. pro seite ist schon sehr "nett" mehr schadet nie
    als bauernbeschallung das bezeichnen??? - öhm da würde ich mal bitte nachhilfe nehmen denn fürBauern sit sowas zu schade da nimmt man ESX oder ähnliche brummelbrei kisten und gut ist.

    Nachteil der MartinBins ist nicht super transportfreudnlich! wenn man sie vorne absägt hat man im prinzip ne ELi das ist etwas transportfreudnlicher aber auch etwas welliger im IMpedanzgang

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • test
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    • 28. Juni 2003 um 14:29
    • #9

    ich dachte immer du wärst urps fan.
    die dinger sind wunderbar, haben im grunde dieselben probleme wie die w-bins: ist halt aus der mode obwohl es funzt

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • wora
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    • 29. Juni 2003 um 03:39
    • #10

    ... jaaa - klasse!

    ich hab schon ewig keine mehr gesehen, das finde ich echt schade.
    mit den modernen treibern müsste damit doch echt eine waffe zu erzeugen sein...

    w-bins lassen in bezug auf präzision im sound das ganze moderne zeug echt alt aussehen.
    damit gibt es keine wabbelige bassdrum mehr!
    das geht direkt in die magengrube... :D

    ich vergleiche das gerne so:
    die kickdrum macht: "BUM"
    eine hornbox macht "BUM"
    eine bandpassbox macht "wWUMMm"

    aber leider hat keiner mehr das geld für die erforderlichen transporter...
    und die schlepperei will man auch nicht mehr unbedingt haben.
    das kann ich allerdings verstehen :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Schnittenalarm
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    • 29. Juni 2003 um 09:06
    • #11

    Zustimmung !!!!!
    Selbst hab ich die Martin Bins leider nie gehabt. Ein super Sound bei der richtigen Menge und Ansteuerung pro Seite.
    Mir kommen die guten alten Hörner im Forum eh zu schlecht weg. Transportproblem, OK. Das Wort ``Professioneller Standard´´ läst mir immer den Hals dick werden. Der ganze Reflex- und Bandpasskram wird dann immer als ultimativ erklärt und uns in den Prospekten als Killer aller Magengruben dargestellt. Mit Hitec Audio begann es ja. Vor den Dingern fangen ja nach 20m die Vögel an zu brüten ! ... und auf einmal waren alle Hörner scheisse... und alle glauben es ha,ha,ha. Interessant war dann auch die Entwicklung, dass dann nach ein paar Jahren das Horn wieder zum tragen kam, in diversen Zwitterlösungen, Reflex+Horn usw.
    Auch sollten bei den Namen der Verfasser im Forum mal Altersagaben gemacht werden, damit man sich auch mal ein Bild machen kann, ob gewisse Personen wohl wirklich ``Erfahrug´´ haben oder uns nur mit Prospektwissen zudröhnen. Manchmal komme ich hier vor lachen nicht in den Schlaf.... Hornanlagen brauchen sicherlich Masse und müssen gut angesteuert werden. Bei Veranstaltungen ab, na so 1500 Pers. und genug Platz, wollte ich nichts anderes haben. Vorallem sind Hornanlagen im Verhältiss zur Leistung immer noch recht günstig in der Anschaffung
    Mein Neues Motto:
    Ich bin zwar erst 11 Jahre alt ,scheiße noch in die Hose aber Veranstalltungen unter 5000 Pers. mache ich nicht !
    :wink:

  • tthorsten
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    • 29. Juni 2003 um 10:06
    • #12

    so was haben wir ganz früger mal eingestezt.


    mit EV 15l oder 15B bestückt naja was anderes gab es auc nicht gorss.

    bie 3 stk also 6 chassis pro seite war das echt der hit. mit doppel 12" 2" drauf.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Fux
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    • 29. Juni 2003 um 13:05
    • #13

    Ich will ja nix sagen, aber da ist nur je ein 15"er drinnen. Also bei 3 Stück pro Seite keine 6.......
    Und mit 3 Stück pro Seite ist da noch nicht do toll....

    Viele Grüße,
    Fux

  • Jens Droessler
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    • 29. Juni 2003 um 19:21
    • #14

    Man werfe davon mal 8 bis 10 Stück auf einen Haufen pro Seite. Dann hat man (auch und gerade für Techno) einen Bass, der auf 30, 40m noch Mark und Bein erschüttert. Ich hab ein solches System mit lauter Martin-Bin-Nachbauten schon ein paar Mal gehört. Das geht gut. Aber leider null Tiefbass, da die Jungs keine Ahnung vom EQing haben (da wird gar nichts EQt im Bassbereich, aber 125Hz wird auf -12dB gezogen....)

    Leider versucht der Verleiher, auch schonmal mit 2 Stück pro Seite was zu veranstalten, was dann in die Hose geht. Und wie tbf schon sagte, bei einigen der Bins dieser Jungs kann man hinten wieder rausgucken. Die scheinen aber kein anderes Holz im Stall zu haben...

  • Farad
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    • 29. Juni 2003 um 19:35
    • #15

    10 Stück? Da reissen aber die Pappen reihenweise, oder?

    die Mundfläche ist ziemlich groß, ich glaub nicht, dass du ab 4 noch mehr output kriegst. Ich hab die Martinbins noch nie gehört, aber 10 Stück aufm Haufen scheint mir n bissl sehr viel.

    farad

  • KlangTerrorist
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    • 29. Juni 2003 um 19:38
    • #16

    Also bei ebay wurden die auch schon kistenweise versteigert und das stand das der besitzer mit 128st schonmal eine open air bestritten hat.
    mfg

  • Farad
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    • 29. Juni 2003 um 20:01
    • #17

    1. bei ebay steht viel, man will verkaufen
    2. Das sind anständige Hörner, keine BP-Horn
    3. Natürlich kann man das, nur nicht alle auf einem haufen
    4. Kein Problem, solange sie nicht Koppeln
    5. Sie dürfen auch koppeln, aber mehr kommt deswegen nicht raus, der Hub geht zurück.


    farad

  • Jens Droessler
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    • 29. Juni 2003 um 20:39
    • #18

    Der Hub geht zurück, trotzdem kommt mehr raus...... Es ist ja nicht so, dass man da plötzlich vor eine Mauer rennt. Es werden eben nur nicht mehr 3 dB mehr pro Verdoppelung.....

    Ich weiß nicht, wie oft die die Pappen wechseln. Aber die Zahlen stimmen definitiv. Ich habs ja mit eigenen Augen/Ohren schon mehrfach erlebt. 10 Stück machen wirklich schon ganz schön Output. So, dass man auf den ersten 10m nicht mehr geradeaus sehen kann, ohne dass alles unscharf wird.

    Gepowert werden die Hörner mit QSC EX-Amps. Obendrauf steht ein Sammelsurium von verschiedenen Hochtonhörnern und alten Martin-Midbins.

  • trockenbassfetischist
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    • 29. Juni 2003 um 23:25
    • #19

    jo wie ein normales hornstack halt so tut mit den sehstörungen kommt man schon klar Raucher haben aber größere Probleme wegen nicht funktinierenden Feuerzeugen das geht aber mit jedem horn solange es angenehm kurz ist
    man kann druchaus massiv stacken mit kurzhubern wirds dann auch extrem laut - man darf dann aber auch gerne mal reconen oder nimmt speaker dies gerade noch so halten - EV 15B ist son Kandidat der eben gerade so nicht hält

    einen modernen im sinne von Langhupig Speaker einzusetzten ist aber grundverkehrt ausser man stackt nur ganz wenige

    beim gebrauchtkauf schauen was für Speaker drin ist, der an der Sicke / Dustcap nciht ausgerissen ist udn das holz noch dicht ist und noch nicht gefault - die dinger können nämlich durchaus serh alt sein

    ah ja wenn ein Gauß drin ist den kann man auch entsorgen

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  • rockline
    Profi
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    4.440
    • 29. Juni 2003 um 23:33
    • #20

    Also, dass Martin Bin stammt ja aus meiner aktiven Beschallerzeit, als ich erst so um die 20 war! Und damals hatten wir keine Endstufen mit 2 x 2500 Watt, sondern "wahre Kraftmeier" mit 2 x 400Watt an 4 Ohm!!
    So....und das Martin Bin zu 6 pro Seite mit anständig 60Hz +6dB am EQ machte schon mächtig Alarm!

    Das war ein knochentrockener Bass, mit Spaßfaktor 10. Es gab nichts vergleichbares. Die später aufkommenden W - Bins waren bassiger, und ohne große Mengen ranzuschaffen schon lauter. Aber die Präzision der Nussecke hatten die W - Bins nicht.

    Ich wäre schon neugierig, wie denn das Martin Bin mit einem anständigen modernen Chassis, mit richtig Amping befeuert in großer Stückzahl so kommen würde? Ich habe es nur noch von früher in Erinnerung, damit haben wir die Festivals in den 80er Jahren sehr gut versorgen können!

    Heutzutage verwenden wir bei großen Events ausschließlich 18" Konstrukte, die gehen zwar schön tief......aber irgendwie.....hmmm, weiß nicht....zu wabbelig, dröhnig..?
    Jedenfalls knallte das Martin immer richtig gut nach vorne, vielleicht sollte ich mal Ausschau halten,....... so um die 20 Stück von AAC an Selbstabholer :lol:
    Dann bauen wir da anständige Teller ein, vernünftige Yorkville Stufen und dann geht mal in Deckung..... :D
    Stefan

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