ich hab den emi 6" von 450-3500 hz in einer kleinen geschlossenen kammer eingesetzt.
nunja ich weiß nicht, konnte mich nicht besonders überzeugen.
Warum immernur 2 wege?
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Zitat
1+2" Caox + 8 x 5"
2x 4x10"
8-12x 15" od. 18"
Ob das in der Startfrage gemeint war?Adam
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Hallo Adam,
ich glaube, daß die "Startfrage" hier keinen mehr interessiert. Ich hatte ja noch mal einen Versuch unternommen in Sachen "2-Wege" - aber es wird jetzt mehr esoterisch :cry: ...
Viele Grüsse sendet
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ommmmmmmmmmmmmm

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Als wir vor 15 Jahren noch fleissig Hifi-Boxen gebaut haben, kam standardmässig im Hochtonbereich eine 25mm-Gewebekalotte zum Einsatz. Mit einer Trennfrequenz von ca. 2 kHz entspricht das im PA-Bereich etwa einem 1"-Treiber. Unter audiophilen Gesichtspunkten war ein 8"-Bass in einer 2 Wege-Kombi schon bedenklich, über einen 12" mit einer 25mm-Kalotte hätte man sich in der Branche zum Gespött der Leute gemacht. Für einen 10" war eine 38mm-Kalotte mit Abstrichen im Hochtonbereich ( 1,5" ) das Höchste der Gefühle. Aber Gott sei Dank wurde ja die Physik für's PA-Forum neu geschrieben
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Insofern kann ich jeden Satz vom Wellenfrontler unterschreiben. Es ist natürlich eine individuelle Angelegenheit, wo man seine pers. Messlatte anlegt bzw. wo man in einer leider exponentiellen Kosten-Nutzenkurve seine Koordinaten hinlegt.Gruss Jürgen
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Z.B. Zum "Low Budget PA-Stack 1kW"? :wink:
Adam
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Zitat von "audio-zenit"
... Unter audiophilen Gesichtspunkten war ein 8"-Bass in einer 2 Wege-Kombi schon bedenklich, über einen 12" mit einer 25mm-Kalotte hätte man sich in der Branche zum Gespött der Leute gemacht. Für einen 10" war eine 38mm-Kalotte mit Abstrichen im Hochtonbereich ( 1,5" ) das Höchste der Gefühle. Aber Gott sei Dank wurde ja die Physik für's PA-Forum neu geschrieben
.... die akustischen Gegebenheiten in einem Wohnzimmer sind - verglichen mit einer Turnhalle, einem Stadtfest oder einem Saal - grundverschieden.
Ein Wohnzimmer ist i.d.R. gut bedämpft, der Umgebungslärm ist vergleichsweise gering. Man benötigt keine exzessive Verstärkerleistungen, um eine vergleichsweise hohe Dynamik wiedergeben zu können.
Bei PA-Systemen liegen die Dinge anders.
Um in akustisch z.T. sehr unterschiedlichen Locations klar zu kommen, ist (nicht nur in halliger Umgebung) eine kontrollierte, gerichtete Abstrahlung erforderlich - mit Gewebekalotten wird das wohl kaum funktionieren (auch wenn das kumulative Zerfallspektrum vermutlich besser ist ...).Aufgrund des Umgebungslärms (Gäste, Konzertbesucher) müssen PA-Systeme höhere Schalldrücke und Durchschnittsleistungen realisieren können. Weitere Randbedingungen sind Transpormöglichkeit (Abmessungen, Gewicht), Skalierfähigkeit, u.v.m.
Wie ich ja in dieser Diskussion schon mal erwähnte, gehe ich bei der Entwicklung einer Studioabhöre komplett anders vor, als bei einem PA-System.
Die Physik ist sicher die "Gleiche" - nur die Bedingungen liegen teilweise "Welten" auseinander.
Bei vielen preiswerten "Profi"-Boxen einiger (hinlänglich auch im Forum bekannten Anbieter), die für DJs angeboten werden, hat man diesen Umstand wohl bisher auch nicht begriffen - oder schlichtweg aus kommerziellen Gründen ignoriert.Ich habe Anfang der 90er über mehrere Jahre Akustikseminare zu diesem Thema (Beschallung in Kirchen, Turnhallen, für Gastronomie etc.) durchgeführt und weiß daher aus Erfahrung, wie groß die Ahnungslosigkeit in dieser Thematik auch bei Installationsfirmen ist.
Auf jeden Fall hat dieses - z.T. esoterische - "HiFi-Geschwafel" im PA-Bereich - wenigsten aus technischer Sicht - wenig zu suchen.
Viele Grüsse sendet
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Bis auf extremsituationen,Turnhalle..etc,habe ich mich Entschieden.
Lieber Fettestes Leistungsbandbreiteprodukt und wenig"Membranmüll" als exacte Abstrahlung..
So ein Multikleinmembran Top hat doch schnell mal je nach Frequenz 6-20db mehr Pegel als "normal" gebaute Top,sZum glück gibt es ja eine Box die beides kann ab ca 400Hz...die MPA1 von dem Bassreflüx-Dr.
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Allerdings sind oft auch 90Grad schon zuviel :ogruss vom PappenDr.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Auf jeden Fall hat dieses - z.T. esoterische - "HiFi-Geschwafel" im PA-Bereich - wenigsten aus technischer Sicht - wenig zu suchen.
Viele Grüsse sendet
Nach verschiedenen Schreibansätzen nehm ich's nun doch kommentarlos zur Kenntnis.
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Zitat von "audio-zenit"
...
Nach verschiedenen Schreibansätzen nehm ich's nun doch kommentarlos zur Kenntnis.... ich versteh nicht ganz, wie Du das meinst.
Bist Du nun der Meinung, daß HiFi-Ansprüche bei PA-Systemen in der Praxis realistisch umsetzbar sind - oder nicht ?Viele Grüsse sendet Dir
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Ich denke, dass Denkansätze, die für 90 dB unstrittig sind, für 120 dB nicht völlig falsch sein können.
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Ja und 120dB dürften auch reichen!
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Zu dem Problem der Interferenz beim Einsatz mehrer gleichartiger Chassis:
unstrittig dürfte sein, dass bis zu der Frequenz zu der die Chassis koppeln kein substantielles Problem zu erwarten ist. (Übergang natürlich fließend)
Setze ich die Chassis Korb an Korb, dann ist das gleichzeitig die Frequenz, ab der das Einzelchassis zu bündeln beginnt.
Das kann mann sich aber zunutze machen:
Niemand zwingt einem, die Chassis nebeneinander auf eine plane Schallwand zu montieren !
--> in diesem Fall ist der Schalldruck der Einzelchassis auf einem bestimmten Winkel zur Zentralachse zunächst gleich, bei einem entsprechenden Gangunterschied kann es daher bis zur totalen Auslöschung des Signals kommen --> destruktive Interferenz
Kippt mann die Chassis hingegen an, dann ist wegen der ja schon vorhandenen Richtwirkung des Einzelchassis das Signal der Einzel-Chassis nicht mehr gleich (das "abgewandte" Chassis hat deutlich weniger Schalldruck) und eine vollständige Auslöschung ist nicht mehr möglich, der Einbruch fällt sehr viel geringer aus (immer bedenken: wir reden hier von potenzen --> einfach mal die maximale destruktive Überlagerung (maximale Phasenverschiebung) ausrechnen, wenn der eine speaker wegen Bündelung schon 6 dB gegenüber dem anderen verloren hat, dann sieht mann was gemeint ist :wink: ).
Funktioniert bei Tweetern genauso wie bei 6"-Chassis oder andern Durchmessern.
Gruß SRAM
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... aber es will doch wohl jetzt keiner ernsthaft "hifi-taugliche" PAs mit einer ganzen "Batterie" von Gewebekalottenhochtönern (geringer Wirkungsgrad ... hohe Materialkosten ...) aufbauen - oder ?
Viele Grüsse sendet
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Entspann dich....

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... mal abgesehen von der Problematik, daß Konus-LS mit steigender Frequenz auch noch immer enger abstrahlen (Problem bei Clustern) ...
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Zitat von "Sound-Klinik"
... aber es will doch wohl jetzt keiner ernsthaft "hifi-taugliche" PAs mit einer ganzen "Batterie" von Gewebekalottenhochtönern (geringer Wirkungsgrad ... hohe Materialkosten ...) aufbauen - oder ?
Viele Grüsse sendet
Davon war auch nicht die Rede.
Drück ich mich so unklar aus ? -
Zitat von "Wellenfront"
Entspann dich....

Da Terminator
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Zitat
... aber es will doch wohl jetzt keiner ernsthaft "hifi-taugliche" PAs mit einer ganzen "Batterie" von Gewebekalottenhochtönern (geringer Wirkungsgrad ... hohe Materialkosten ...) aufbauen - oder ?
...ne, eigntlich nicht, obwohl....... vor einiger Zeit gabs da doch mal von einer bekannten Firma so einen line-array-Ansatz, oder

ansonsten: es lebe bullet oder slotty.
Zitat... mal abgesehen von der Problematik, daß Konus-LS mit steigender Frequenz auch noch immer enger abstrahlen (Problem bei Clustern) ...
na ja, nehmen wir mal den 6": wenn ich hier mit einem Einzelchassis 30° abdecken will, dann geht das bis etwa 4 kHz. Nehme ich zwei Chassis nebeneinander und kippe die Hauptstrahlungsachsen um 30° gegeneinander an, dann geht das noch bis ca. 3 kHz. (Immer vorausgesetzt das Einzelchassis kann das auch). Die resultierenden 60° reichen i.d.R. aus.
Gruß SRAM
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