1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • Mächtige Basshörner

    • Hörnli
    • 28. November 2005 um 01:35

    Moin,

    unknown_artist: >> ich tippe drauf das ihm einfach der Resonator fehlt....mit 6 STk sollte die 45 hz marke nun wirklich geknackt sein... <<

    Doch das Dröhnen eines Reflexloches fehlt.

    Lok1414: >> Es wurde auch beschrieben, daß die Performance der Bassübertragung (wenn ich dieses moderne Wort einmal benutzen darf) dieser Reflexlösung natürlich nicht an die (echten) Hörner herankommt, AAAABER es wurde zu dieser Zeit schon der Tip gegeben, tunlichst alle tieffrequenten Signale möglichst auf der Abstimmfrequenz der BR zu pushen. Für den Wumms. <<

    Ring frei für Einheitsbrei....äh, Wumms.

    Sound-Klinik: >> .. ein - für meinen Geschmack - ätzender Bass-Sound.
    (Einfrequenz-) Bass-Systeme, bei denen Bass-Riffs, die Bassdrum und große Toms nur noch dröhnig "wummern", sind - gerade bei Livemucke - total daneben. <<

    Eben, eine Information ist keine Information.

    Lok1414: >> Nochmal zurück zu mächtigen Basshörnern: "Damals" wurden Hörner verwendet, wenn sie vonnöten waren. Man unterschied auch in die "Short Throw"-Version wie Rutschen, welche schon auf kleinem Raum einen beachtlichen Bass produzierten, und den "Long-Throw"-Versionen wie Shearer oder Martin Bin. Dazwischen gabs noch die erst einmal beeindruckenden W-Bins als 1X18 oder 2X15". Jedes System klang anders ... <<

    Und so ist es bis heute.

    HP: >> Damit kann man problemlos Livemusik machen , ich selber habe mal
    irgendwo gesagt ,das ein 2 x 15 W Bin für Live Musik ausreicht.
    Man muß allerdings am Mischpult einige Dinge beachten ,
    sonst wird das Ergebnis "dröhniger Krach"(verzeiht mir die Wortschöpfung) <<

    Schön, daß nicht alles Wissen im Nichts verschwindet. Es gibt immer eine optimale PA für eine bestimmte VA. Die Kunst ist, die Richtige zu beschaffen und diese im Rahmen ihrer Eigenschaften zu bedienen.

    Zum eigentlichen Thema, dem unglücklichen Outbid. 6 Bastelhörner für 4 Doppel12" horngeladen? Oder hast Du erstmal 6 Stück unter 2 Tops getestet und willst nochmal 6 Stück bauen, für die andere Seite? Angesichts Deiner Erwartungshaltung bin ich sprachlos, erwartest Du Wunder?
    Bei 3 Wegen komplett Horngeladen: 4 18"er, 2 12"er, 1 2"er (oder 4550 mit großem Horn), dann gehts ab....
    1,5 Bastelhörner auf 1 2*12" horngeladen :lol:

    Gruß

    EDIT:@ Outbid: Habs erst jetzt begriffen: Du stellst 6 Bastelhörner auf eine Wiese, ohne Tops und Dir ist es zu wenig. Wie beurteilst Du das, was soll passieren? Müssen die Grashalme abbrechen, das Laub von den Bäumen fallen, Deine Trommelfelle reißen, oder muß was wehtun?

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • Hörnli
    • 16. November 2005 um 05:44

    Moin,

    @ HMS:
    Plattenstärke: Ich denke einfach nur 3mm Plattenstärke mehr bringen nichts außer Gewicht. Die größte Herrausforderung ist die unbedingt nötige Versteifung der dem Chassis nächsten Außenwand, die wohl auch Du als Wartungsdeckel ausführen wirst. Ich denke mit einem am Deckel verleimten Spant, längs des Hornverlaufs, gerade so schmal, daß er noch nicht mit dem Chassis kollidiert, bist Du im grünen Bereich. Dann noch eine Verbindung Rückwandmitte, Druckkammer und ein Brettchen in den Mund, dann hält das mit 15mm.

    Treiber: Da ja kaum ein Hersteller ernstzunehmende Horn 18"er baut... das Bastelhorn das beim Design berücksichtigt... 18S der 1400 vielleicht, davon gabs Simus? Ciare, habe ich bisher im Forum nichts gelesen...außer, daß die ordentliche Massenqualität liefern, RCF ein gelobter Hersteller stabiler Chassis ist und über die Fertigungsqualität von PD zuweilen gelästert wird (die bauen Horn 18"er)

    Irgendwie hängt das auch vom Amping ab ob die Membrane hält. Damit ist nicht nur die Leistung gemeint, sonden auch die Stromlieferfähigkeit. Niederohmig belastete Wabbelamps machen schonmal Unsinn und auch ohne Clipping Membranen kaputt.

    @ maha: Ich finde Deine Überlegungen irre spannend. Denn ich habe in meinen 18" Hörnern EVX180A zerstört und das war keinesfalls ein Strahlungswiderstand- Problem. Auch kein Leistungsproblem, auch kein Clippingproblem. Es war der von mir beschriebene VOICE COIL DC DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE. Nach neuesten Überlegungen wohl auch durch schlecht designte Endstufenschaltungen begünstigt.

    Gruß

  • Hochton

    • Hörnli
    • 12. November 2005 um 05:53

    Moin,

    nach meinem Geschwafel mal zu den eigentlichen Fragen. Habe ich das richtig begriffen, Du willst das Top aktiv trennen?

    Dann fallen ja die in einigen Posts angemeldeten Bedenken wegen passiv weg. Das Obertonhorn lädt bis wo hinunter? Das mögen diejenigen, die es gemessen haben beantworten. Das XT1086 lädt nach SRAMs Messung bis 1500 Hz runter und verhält sich auch mit dem BMS wie in den 18S Abstrahldiagrammen... die leichte Einschnürung oberhalb 12 kHz (und wirklich erst ab da)...., mir wurst, ist nur zu bemerken wenn mans weiß, also garnicht.
    Bleibt die Frage mit der Trennfrequenz, da würde ich mich schlicht nicht dran festbeißen, viele brauchbare 12"/1" sind irgendwo zwischen 1500 und 2000 Hz getrennt.....und einige bei 1000Hz getrennte 12"/2" finde ich auch nicht besser. Und daß der 455X in Regionen vorstößt die den 2"ern vorbehalten waren ist offensichtliches Allgemeinwissen. Doch einen Riesenkasten um ein Riesenhorn bauen, in dem sich der direktstrahlende 12" fast verliert, hm....

    Hornparameter... das kann man nicht einfach so festlegen, da jedes Horn auf spezielle Eigenschaften getuned ist und somit ein Kompromiss. Um ein Horn auszuwählen muß man zumindest 3 Eigenschaften festlegen: die untere Grenzfrequenz (die selten korrekt angegeben wird) und den Abstrahlwinkel (den so manches Horn nur in einem sehr kleinen Frequenzband einhält) und die mechanisch in der Box unterbringbare Größe. Größe und Grenzfrequenz, größer geht tiefer (theoretisch).... Abkürzung: ohne Tipps bist nicht nur Du aufgeschmissen...

    Und falls doch passiv... ich nix :oops:

    Gruß

  • Hochton

    • Hörnli
    • 12. November 2005 um 04:40

    Moin,

    ein 12" arbeitet ab 500 Hz endgültig als Biegewellenwandler/ Partialschwinger, völlig wurst ob man bei 1300 oder 1500 Hz trennt, damit muß man leben. Ich trenne bei 1500 Hz. Da ich sowohl dem 12ND610 als auch dem BMS einen außergewöhnlich guten Klang beibringen konnte klingt das auch recht wenig auseinandergerissen. Jetzt gibts endlich einen 1"er, der klaglos und belastbar 1500 Hz macht und ihr wollt ihn wieder an kleinen Hörnern quälen, das verstehe ich nicht. Eine 12"/1" mit Riesenhorn wäre mit diesen Treiber sicher bei 1000 zu trennen, doch so eine Box brauche zumindest ich im Alltag nie.

    MikeMcFluke:

    Zitat

    Hörnli hat Folgendes geschrieben:


    Moin,

    ich habe den BMS 4552ND am 18S XT1086 probiert, allerdings aktiv getrennt bei 1500 Hz. Der Treiber ist baugleich bis auf den Magneten. Das XT 1086 lädt auch erst ab 1500 Hz ordentlich.

    Beobachtungen:

    Es ist die absolut feinste Treiber Horn Kombi, die ich je gehört habe. Allerdings ist, wie schon von Anderen angemerkt, eine passive Trennung nicht sinnvoll. Ich habe diese Kombi testweise über einen 6 Ohm Vorwiderstand laufen lassen, um die Reaktion des Treibers auf unvollständige elektrische Dämpfung zu testen. Fazit: Er verliert seine herausragenden Eigenschaften, läuft nur direkt an einem Ampausgang so begeisternd sauber und 1" untypisch. Ein weiterer Grund nicht passiv zu trennen.

    Da Du keine Kompromisse eingehen möchtest, empfehle ich Dir über die aktive Trennung mit 4550 nachzudenken. Nicht wegen der nötigen Entzerrung, das geht aktiv mit einem völlig harmlosen Filter, aber wegen dem (offenbar erst durch hohen Dämpfungsfaktor voll ausgeschöpften) erreichbaren 1" untypisch sauberen Klang.

    Das ist kein gesichertes Votum gegen die genannten anderen Hörner, aber sehr wohl eines für aktive Ringmembrantreiber Trennung. Somit auch kein Votum für aktive 1" Trennung überhaupt, das kann mit Kalottenmembran- Treibern auch richtig schlecht klingen.

    Gruß

    PS Da bin ich gerade an der Vorserie, meine Antwort auf high- end 12"/1"

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=342536&highlight=#342536

    Beachte die 6 Ohm Story mit dem 12"



    Dazu hätte ich noch ein paar Fragen:
    - Ein passives Filternetzwerk sollte bei hohen Frequenzen keine Dämpfung mehr aufweisen. Der frequenzabhängige Vorwiderstand wird sich im Normalfall also gegen Null bewegen, wenn man mal über 6kHz kommt. Ist dieser Effekt dann immernoch hörbar?
    - Eine aktvie Trennung dieses Treiber erscheint sehr aufwendig. Wie wäre aber der Einsatz der Aktivmodule von bspw. Powersoft mit passendem DSP?

    Beste Grüße

    MIKE

    Alles anzeigen

    Erstmal Begriffe festlegen: mit Dämpfung meine ich die durch den Ri der Quelle (Amp oder Passivweiche oder künstlicher Ri) festgelegten Dämpfungsfaktor, nicht die Dämpfung eines Treibers mittels Spannungsteiler.

    Da ich den Versuch nur mit einem banalen 6 Ohm Widerstand, bei aktiver Trennung gemacht habe vermag ich nicht genau zu sagen in welchen Frequenzbereichen dem 4552ND die Dämpfung gefehlt hat. Hörtechnisch klang er deutlichst rauher/klirriger, eher wie ein gewöhnlicher 1", aber auch nicht wirklich mies. Angemerkt sei auch, daß jeder Versuch, das mittels aktiver Filterung wieder zu beheben mißlang. Es hat sich also nicht einfach nur der Frequenzgang geändert (klar, frequenzabhängige Impedanz) sondern offenbar das Ausschwing- und Klirrverhalten.

    Ganz im Gegensatz dazu hatte der der 12ND610 und ein JBL E120 mit 6 Ohm Widerstand einen deutlichst besseren feineren Klang, auch nicht Eq- bar.

    Damit möchte ich alle, die verzweifelt auf Amplitudenfrequenzgänge schauen ermahnen: linear ist gut, linear mit angepasster Dämpfung ist besser.

    Sicherlich könnte man das passiv lösen, doch sobald eine Pegelanpassung mittels Spannungsteiler nötig wird..... Ich jedenfalls kann keine passiven Weichen bauen und lasse es deswegen.

    Und ich bezweifle, daß man mit einen Amplitudenmeßplatz zu einer guten Lösung kommt. Das Verhalten von elektrodynamischen Schallwandlern und die Hörphysiologie werden so nur rudimentär erfasst.

    Sicherlich ist eine aktive Trennung aufwendig, genauso wie die Endstufenleistungsverschwendung mittels 6 Ohm Widerstand vorm 12" auch. Falls die Digam- Module mittels DSP und Gegenkopplung eine Simulation von frequenzabhängigen Ri`s erlauben, könnte man in ungeahnte klangliche Dimensionen vorstoßen. Und gleichzeitig den leichtesten selfpowered 12"/1" entwickeln. =>PN

    Gruß

  • Hochton

    • Hörnli
    • 10. November 2005 um 00:21

    Moin,

    ich habe den BMS 4552ND am 18S XT1086 probiert, allerdings aktiv getrennt bei 1500 Hz. Der Treiber ist baugleich bis auf den Magneten. Das XT 1086 lädt auch erst ab 1500 Hz ordentlich.

    Beobachtungen:

    Es ist die absolut feinste Treiber Horn Kombi, die ich je gehört habe. Allerdings ist, wie schon von Anderen angemerkt, eine passive Trennung nicht sinnvoll. Ich habe diese Kombi testweise über einen 6 Ohm Vorwiderstand laufen lassen, um die Reaktion des Treibers auf unvollständige elektrische Dämpfung zu testen. Fazit: Er verliert seine herausragenden Eigenschaften, läuft nur direkt an einem Ampausgang so begeisternd sauber und 1" untypisch. Ein weiterer Grund nicht passiv zu trennen.

    Da Du keine Kompromisse eingehen möchtest, empfehle ich Dir über die aktive Trennung mit 4550 nachzudenken. Nicht wegen der nötigen Entzerrung, das geht aktiv mit einem völlig harmlosen Filter, aber wegen dem (offenbar erst durch hohen Dämpfungsfaktor voll ausgeschöpften) erreichbaren 1" untypisch sauberen Klang.

    Das ist kein gesichertes Votum gegen die genannten anderen Hörner, aber sehr wohl eines für aktive Ringmembrantreiber Trennung. Somit auch kein Votum für aktive 1" Trennung überhaupt, das kann mit Kalottenmembran- Treibern auch richtig schlecht klingen. :wink:

    Gruß

    PS Da bin ich gerade an der Vorserie, meine Antwort auf high- end 12"/1"

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=342536&highlight=#342536

    Beachte die 6 Ohm Story mit dem 12" :wink:

  • BMS 18S430 in geschlossenem Gehäuse

    • Hörnli
    • 9. November 2005 um 23:31

    Moin,

    @ SRAM: Danke für die Berichtigung, wie Du merkst simuliere ich immer noch keine Hübe, vor allem deswegen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38563&postdays=0&postorder=asc&start=0

    Die Aussage: >>Wenn schon sollte die Einbaureso bei sagen wir 40 Hz liegen, dann wirst Du mit realer Musik, soweit Du den maximalen Hub bei 40 Hz nicht überschreitest, auch keine Hubprobleme bei 30 Hz haben und bei 20 ( auch) nicht, das verhindert die Luftfeder. << kann man dennoch (mit kleiner Korrektur) stehenlassen?

    kaischeks: Kopiere doch bitte mal die TS hier rein, die krieg ich nicht im Netz.

    Gruß

  • BMS 18S430 in geschlossenem Gehäuse

    • Hörnli
    • 8. November 2005 um 00:41

    Moin,

    das ist nicht ganz richtig, den größten Hub macht die CB bei der Einbauresonanz, darunter nimmt dieser durch die Luftfeder ab. Ganz im Gegensatz zu Bassreflex wo der Hub bei der BR- Abstimmfrequenz relativ klein ist und darunter ins unendliche wächst da ein akustischer Kurzschluß auftritt.

    CBs mit EinbauQs um 0,6 klingen relativ sauber, sind jedoch BRs im Maximalschallpegel deutlich unterlegen und werden darum aus wirtschaftlichen Gründen selten eingesetzt. ein 18" BR ersetzt locker zwei 18" CBs vom möglichen Output her. Du hast die Wahl. Schönheit oder Pragmatismus.

    Wobei ich den Ansatz eine CB zu bauen, die 30 Hz gut kann und diese dann aus Hubangst mit einem Hochpass zu kastrieren für Unsinn halte. Wenn schon sollte die Einbaureso bei sagen wir 40 Hz liegen, dann wirst Du mit realer Musik, soweit Du den maximalen Hub bei 40 Hz nicht überschreitest, auch keine Hubprobleme bei 30 Hz haben und bei 20 erst recht nicht, das verhindert die Luftfeder.

    Simuliere die Hübe, wie Thomas schon vorgeschlagen hat.

    Gruß

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • Hörnli
    • 8. November 2005 um 00:01

    Moin,

    nochmal: wenn der Master Out des Dj- Mixers einfach zuviel Pegel liefert und die AD- Wandler Deines Driverack übersteuert hilft ein passiver Widerstands- Spannungsteiler. Die gibts auch symmetrisch in XLR- Adapterform, zum Einschleifen in XLR Leitungen. Da Gainzerren und Permanentübersteuern ja Stilmittel ist, und dadurch ein extremes ebenso gewünschtes Obertonspektrum entsteht und ohnehin keinerlei Dynamik übrigbleibt, dafür aber wiederum kein Lautsprecher ausgelegt ist, helfen bei dieser Stilrichtung durchaus die Limiter im Driverack. Man sollte diese auf ein relativ niedriges Niveau einstellen um der extremen thermischen Belastung Rechnung zu tragen.

    Wobei ich Lautsprecheranlagen weder als Waffe, noch für Hatemusic wie Schranz zur Verfügung stelle. Der Klang durch Übersteuerung derselben ist nicht im Auftrag enthalten, sonst würde ich Gitarrenamps vermieten. :wink:

    Gruß

    PS Oder Du lötest 2 gegensinnig geschaltete Dioden zwischen Pin 2 und 3, dann ist bei 0,7 Volt Schluß. :D

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • Hörnli
    • 7. November 2005 um 01:35

    Moin,

    es gibt passive Pegelabsenker (-10dB, -20 dB...) in XLR- Adaptergehäusen zu kaufen, falls man nicht selbst löten mag.

    Gruß

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • Hörnli
    • 7. November 2005 um 00:56

    Moin,

    unwichtig sind Frequenzen unter 60 Hz nicht. Doch mit einer Beschallungsanlage, die zwar mit fetten Bässen um 40 Hz aufwartet, jedoch zwischen 60 und 300 Hz Mängel hat, ist nichts Musikalisches zu machen. Die zugrundeliegende Problematik hast Du erkannt, der Bass/Top- Übergang und die jeweils angrenzenden Bereiche. Die Frage nach dem Kompromiss beantworte ich klar mit Verzicht ganz unten. Auch der oft herbeizitierte Hiphop läuft ohne 30 Hz Wiedergabe zur vollen Kundenzufriedenheit. Ich tendiere also zur Empfehlung mit Kurzhörnern und kleinen Membranen den Bereich bis 200 Hz abzudecken und dann zu 10" Horngeladen zu übergeben, wobei Deine Abmessungen durchaus knapp sind. Auch mit einem nicht allzukleinen Stack Kurzhörner ist es unter 50 Hz nicht totenstill. Falls Du dann bei 30 Hz noch einen draufsetzen willst kannst Du das mit Einfrequenzresonatoren stilecht oder mit XXXX impulstreu ergänzen.

    Gruß

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • Hörnli
    • 5. November 2005 um 03:11

    Moin,

    Du solltest Dich zuerst von der Vorstellung lösen, daß ein x-beliebiger Basslautsprecher, egal ob BR oder Horn in einer anderen als der konzipierten Stackgröße linear spielt. Zumal der wahrgenommene Klang einer Bassektion nicht nur durch den Amplitudenfrequenzgang, sondern zu einem riesigen Teil vom Ein- und Ausschwingverhalten bestimmter Frequenzen bestimmt wird. Da kann Dir seriöserweise niemand Empfehlungen geben, das ist eine Geschmacksfrage. Ich kann Dir nur empfehlen Dich auf Veranstaltungen des Wettbewerbs rumzutreiben und dort den Klang der verschiedenen Konzepte zu studieren.

    Ich muß in den meisten Fällen auf dem was dasteht arbeiten, und kann Dir versichern, daß ein BR immer wie ein BR, Hörner immer wie Hörner klingen und daß ich mit beiden Konzepten schon verzweifelt bin oder sehr glücklich war. Doch das hat nie der Tiefgang entschieden.

    Die Frage ist immer: Was kann die Anlage zwischen 60 und 300 Hz. Da nahezu alle Anlagen hier erhebliche Mängel haben scheiß ich auf Tiefgang.

    Und damit ich dich zu einer Anlage bringen kann mit der ich arbeiten kann, die wichtigste Frage:

    Welche Tops willst Du nutzen??

    Gruß

  • RAM R-Serie

    • Hörnli
    • 3. November 2005 um 04:44

    Herr Derks, Herr Rogge,

    diese Dreistigkeit ist unfassbar. Pro Audio Technik Gelnhausen ist nicht Pro Audio Marketing Frankfurt. Somit hat pro Audio Technik Gelnhausen nicht den Vertrieb von QSC, Turbosound, etc verloren sondern nie gehabt, das solltet Ihr als langjähriger Kunde wissen!

    Wer, so wie Ihr, eine Endstufe vertreibt, sollte wissen, ob diese einen Limiter hat oder eben nicht

    Zitat

    Verfasst am: 26.08.2005, 01:14 Ja.... Limiter ist drin.

    In den Unterlagen von RAM ist kein Limiter erwähnt!

    Sebastian:

    Zitat

    Verfasst am: 25.10.2005, 08:10
    Hi,

    auf Grund des Datenblatts hatte ich gefragt, ob da
    - in der R 1500 - ein Limiter drin ist.

    Die Leistungswerte auf dem Scope sehen gut aus, aber ab dem
    Clippen wird nichts limitiert, zumindest nicht musikalisch.

    Ciao

    Sebastian

    Alles anzeigen

    Danke Sebastian!

    Oliver/ RodeVT:

    Zitat

    Wir haben mittlerweile sechs Stück von den Teilen gekauft.
    Vier für den Rentalbereich - zwei für eine Festinstallation.


    Von denen Ihr 4 bei Thomann im Brett wieder verkaufen wollt, welche werden das sein? Die welche Ihr beim Kunden verbaut habt oder die Eurer Verleihabteilung? :D

    http://www.thomann.de/brettman-11.html
    >>27.10.

    :twisted: Oder habt Ihr die jetzt an Forumsmitglieder verkauft?

    Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, im Forum auf sich aufmerksam zu machen, doch das ist Mißbrauch!

    Gruß

  • RAM R-Serie

    • Hörnli
    • 2. November 2005 um 01:22

    Moin,

    das hatte ich auch mal, kein SMD. Ich habe dann die Weiche Upside down eingebaut, hat geholfen....

    Gruß

  • A.I.C. - Möglichkeit zur Wirkungsgradsteigerung ?

    • Hörnli
    • 2. November 2005 um 01:13

    Moin,

    @ Sound- Klinik: :D danke!

    Mittlerweile bin ich auch darauf gekommen warum die Impedanzspitze bei der Resonanzfrequenz wohl so niedrig ist, Wenn ich einen 30 Ohm Widerstand zu einem x- beliebigen Chassis parallelschalte wäre das ja auch nichts anderes, die Impedanz kann dann 30 Ohm niemals überschreiten.
    Das klingt natürlich ein wenig gehässig, falls sich tatsächlich eine Verbesserung im Klirrverhalten ergibt, ist das seitens des Herstellers zumindest schlecht kommuniziert. Also, ich lasse mich sehr gerne aufklären wofür ich Geld ausgeben soll. Ausdrücklichen Dank an Dirk Hahn für die 30 Ohm Info!

    Gruß

  • 18sound: active cooling

    • Hörnli
    • 30. Oktober 2005 um 05:17

    Moin,

    also ich habe das von einem Maschinenbauer :wink:

    Ist aber auch wurst, wir sind uns ja soweit einig, die Kühlung der Schwingspule ist nur über die nahen Metallteile möglich. Klar kühlt ein 20° kaltes Magnetsystem besser als ein 40° warmes. Ob das bei den hohen Temperaturdifferenzen zwischen Magnetsystem und Spule eine große Rolle spielt? Ein Teil der Powercompression wird auch bei guter Kühlung bleiben, der Wärmeübergang von Spule zum Eisen hat Grenzen. Eine Reduktion um 1.5 dB ist hörtechnisch nichts, und Leistungsmäßig wenig. Weit weg vom Faktor 2.
    Da finde ich Ansätze, die mit heute bezahlbaren und leichen Magnetmaterialien möglich sind eben revolutionärer. Die popligen 3 % Antriebswirkungsgrad sind nur noch Thiele und Small bedingt. Mit Underhang Coils und exremen BLs sind da Werte im 2- stelligen Bereich drin. Man muß eben Kleinigkeiten an der Ansteuerung der Chassis ändern, sprich sich vom totalen Dämpfungswahn trennen.

    Steigert man den Antriebswirkungsgrad von 3% auf 12% Ist das Faktor 4. Wo keine Wärme entsteht wird nichts hochohmig.

    Gruß

  • 18sound: active cooling

    • Hörnli
    • 29. Oktober 2005 um 19:21

    Moin,

    ich wollte keineswegs auf dem Hersteller 18S rumhacken. Lüfter gibts schon länger, Versuche dazu auch, warum ist nichts auf dem Markt? Richtig, weils nicht der Bringer ist. Und mal ehrlich, bei klassischen BR- Konstruktionen sind verbrannte Spulen kein Thema mehr und Powercompression auch nur bei grenzwertig gefahrenen LS. Thermische Probleme sind eher bei Hörnern beschrieben, doch da müsste man die Wärme auch gleich aus der kleinen ungelüfteten Rückkammer pusten. Das wurde verschiedentlich versucht... nix ist geblieben. Fragt mal einen Maschinenbauer ob es möglich ist mittels ,Luftströmung von der irre kleinen Fläche einer Schwingspule Wärme wegzupusten, es ist nicht möglich. Da müsste man schon mit Pressluft arbeiten um die nötige Turbulenz zu erzeugen.

    Mit den beidseitig gewickelten Spulen, den Polkernverlängerungen, der Konstruktion von Luftpumpen im Chassis selbst ist alles getan, auch seitens 18- Sound.

    Einen Fortschritt erwarte ich erst mit Ultra- High- BL Chassis mit extremen Antriebswirkungsgraden und underhang Coil, deren unbrauchbare TS- Parameter mittels gezielter Entdämpfung/Leistungsanpassung/Stromkopplung extern geregelt werden, damit man damit reale Lautsprecher bauen kann.
    Bei einem der nächsten Treffen stelle ich diese Technik vor, ich hoffe es findet sich die Möglichkeit die Powercompression relativ zum Output meßtechnisch zu erfassen, ich möchte niemanden zum Burnout überreden. Der Klang / Klirr bei hohen Pegeln soll das wichtigste Vergleichskriterium sein
    Wer mit seiner direktstrahlenden 12"/1"oder1,4/1,5" Konstruktion gegen ein 12"1" Top, das ab 120 Hz eingesetzt werden soll antreten möchte, möge sich mit mir per PN auf gemeinsame Testbedingungen einigen.
    Ach ja, wo gerade der Schwingspulendurchmesser diskutiert wird: 75 mm, mehr nicht.

    Und das mir keiner mit Trockeneiskühlung kommt :lol:

    Gruß

  • Hi/Mid Tops im Selbstbau : Bitte um Ratschlag

    • Hörnli
    • 29. Oktober 2005 um 18:11

    Moin,

    @ cyberlight: hast ja Recht, da stellt mal einer im Forum konkrete klare Fragen... Das ist aber auch ein Krampf mit der EON.

    Die gut dokumentierten Selbstbau Projekte hast Du ja schon genannt. Der Martin ist auch schon gut informiert, die Idee das LBPA- Top mit einem Digimod zu aktivieren ist auch eine gute Idee. Der Digimod passt natürlich besser zum LBPA, wegen der 4 Ohm = mehr Leistung als AWs PS12. Störend finde ich das Gewicht, das ist schon grenzwertig in der Handhabung auf Stativen/Stativrohren.

    Der EON- Wahnsinn hat schon Ursachen 18 kg incl. Amps, aber leider kein brauchbarer LS. Die Ablehnung von SXA360 und Mackie 450 macht mir ein wenig Sorge, die sind ja doch einigermaßen als Lautsprecher zu gebrauchen, vielleicht hätte man die etwas equalizen müssen, sind beide doch eher amerikanisch abgestimmt was aber ganz im Gegensatz zu EON equalizierbar ist. Ob die PS 12 da klanglich überlegen ist? Ich würde auch mal bei Audio Zenit anrufen, denn Selbstbau bei nur 2 Stück erfordert schon viel Rennerei oder ist nicht billiger. Auch beim Paul gibts LBPAs fertig

    Wobei ich versucht bin die 1x10"/1" Version der LBPA zu empfehlen, selbst die erreichen, Bässe vorrausgesetzt, locker die Nutzlautstärke der EON die von der Lautstärke ja reicht. Vielleicht 4 Stück davon jeweils eine mit Digimod und eine als Slave, dann kann man auch mal auf der Almhütte die ganze Terasse erreichen. Auch mit 2 Stück, einmal aktiv einmal Slave, mono eben, kann man sehr handlich einige Aufgaben lösen.

    Die Ram R1500 wiegt nur 11 kg und ist bezahlbar und wiegt somit nicht mehr als eine QSC PLX1600 die schon etwas mehr kostet, In der Preislage von 2 Digimods (ich kenne Martins Preis) finden sich schon Endstufen außerhalb der klassisch schweren Monster.

    Was ist eigentlich aus den geliebten Dynachords geworden?

    Gruß

  • Frequenzweiche ohne Widerstände

    • Hörnli
    • 29. Oktober 2005 um 06:15

    Moin,

    Übertrager?? Ein Hersteller der ein A.I.C. Cassis einsetzt hat in einer Aktivbox den Hochtontreiber mittels Übertrager angeschlossen, ich denke immer noch ich habe den englischen Holpertext falsch verstanden.

    @ Dirk Hahn, du meinst den unterdimensionierten C, also den Betrieb des Treibers auf der abfallenden 6 dB- Flanke? Ja, habe ich mit Ringstrahlern schon gemacht. Allerdings hat mich da Berndt Stark draufgebracht der das als Korrekturtuning beschrieben hat. (bei 12dB HT halber C) ich habe das solange weitergetrieben bis 2 CP 22 mit dem E120 halbwegs zusammengespielt haben. Da ich die Box gerade vom jetzigen Besitzer zurückgeliehen hatte wegen der Stromkopplungsgeschichte und das erste mal eine Terzanalyser- "Messung" machen konnte: Das ging schon OK und die Ringstrahler leben bis heute ohne Ausfall und haben schon einiges erlebt. Ist glaube ich eine stumpf auf 4 kHz berechnete 18 dB Weiche mit stark reduzierten Cs. Wobei die Ringstrahler in Reihe geschaltet sind und mit den resultierenden 16 Ohm ja ohnehin schon vorangepasst.
    Ich habe mit BMS 4552ND( :oops: )experimentiert um die Wirkung der Vorwiderstandsgeschichte auf Hochtontreiber zu erforschen. Der BMS reagiert empfindlich auf den 6 Ohm Vorwiderstand, klingt kratzig. Seither bezweifle ich, daß mit Passivweichen und Spannungsteilern überhaupt gute Ergebnisse zu erzielen sind. Jedenfalls der BMS, mit seiner extrem Partialschwingungsarmen Ringmembrane lebt geradezu von totaler Dämpfung, die passiv nicht erreichbar ist. Wie das bei Kalottenmembran- Treibern klingt habe ich nicht getestet.

    Zumindest denke ich, daß man beim Weichendesign nicht nur auf den Amplitudenschrieb starren sollte, sondern auch mit der Dämpfung spielen sollte, was ja auch mit einem Spannungsteiler in der Weiche machbar ist. Man muß die Weiche ja nicht auf 16 Ohm bei einem 16 Ohm Treiber berechnen und dann Spannungsteilern, man kann die Weiche ja auch auf 8 Ohm berechnen und mit dem Spannungsteiler eine 8 Ohm Last bauen und schon ist die Dämpfung größer.
    Wie auch immer, ich mache alles aktiv und spiele dann mit der Dämpfung, die Versuche mit den 12ND610 klangen gut mit 6 Ohm Vorwiderstand.

    Gruß

  • A.I.C. von 18S

    • Hörnli
    • 29. Oktober 2005 um 04:41

    Moin,

    dem JBL- Paper entnehme ich, daß das Problem mit dem Umstieg von AlNiCo auf Ferrit auftauchte. Bezüglich AlNiCo habe ich im Kopf gespeichert, daß das Eisen von diesem Magnettyp aufgrund der hohen Feldstärke magnetisch völlig gesättigt ist und darum auch nicht durch ein äußeres Feld modulierbar ist. Nun ist die A.I.C. aber in einen Neodymantrieb eingebaut das ja auch ein starkes Magnetmaterial ist... Und hier weiß ich wieder nicht weiter.

    Gruß

  • Hohe Übernahmefrequenz bei Topteilen

    • Hörnli
    • 29. Oktober 2005 um 04:16

    Moin,

    @ buskbo: Das gabs schon in der Pionierzeit der Audiotechnik bei Abhörmonitoren der britischen BBC, spoter habe ich das bei einer 15/3 von TOA gesehen. Hat sich aber bei dirktstrahlenden Konus- LS wohl wegen der Nachteile (Bildung einer Bandpasskammer, Anregung zu Partialschwingungen und Nutzlosigkeit im sinnvollen Übertragungsbereich des Chassis) nicht durchgesetzt.

    Gruß

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™