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Wie dick soll der Frontschaum sein?

  • dirk wardemann
  • 26. April 2007 um 10:11
  • dirk wardemann
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    1
    Beiträge
    137
    • 26. April 2007 um 10:11
    • #1

    Hallo!
    In den nächsten Tagen sind alle Bauteile meiner Sk212 da. Jetzt meine Frage: Wie dick soll der Frontschaumstoff sein! Gitter sind natürlich schon dran. Oder ist das einfach nur, desto dicker, desto sicherer?
    Des Weiteren habe ich irgendwo mal was vom "einwabbeln" gelesen. Also die Box zunächst mit geringer Wattzahl einzuspielen. Finde den Beitrag leider nicht wieder. Ist da was dran und sollte man das machen?
    Gruß Dirk

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 26. April 2007 um 10:26
    • #2

    @ Frontschaum:

    du musst eine FOrmel finden aus der Höhe auf der Das Top steht, der Brechmenge (mageninhalt) und der geschwindigkeit (druck)


    wenn das Top hoch genug stehtbrauch der nicht so dick zu sein. mir ist es noch nie passiert das einer nach OBEN kotzt :grin:

  • dirk wardemann
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    137
    • 26. April 2007 um 10:46
    • #3

    :grin:

    Habe aber ehr an Bier aus dem Pogomob gedacht.

  • sabbelbacke
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    • 26. April 2007 um 12:05
    • #4

    "Einwobbeln"..

    Chassis (genauer die Membranaufhängung/Sicke) sind ab Werk "steifer" als nach längerem Betrieb. Die endgültigen Betriebsparameter erreichen sie also erst nach einiger Zeit. Man kann diesen "Einspielprozess" beschleunigen, indem man die Bässe z.B. im nicht eingebauten Zustand einen Tag lang mit einem niedrigen Sinuston einwobbelt, Rauschen geht natrülich auch, eigentlich egal. Hauptsache, die Membran macht a bisserl Bewegung (nicht übertreiben, xmaxgrenze beachten).....

    Will man ein Chassis ausmessen, ist das essentiell, ne fertige Box kann man einfach auch ne Weile benutzen, kommt dann aufs gleiche raus.

    hornresp

  • dirk wardemann
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    137
    • 26. April 2007 um 12:36
    • #5

    Also muss man da keine Angst haben, was etwa Schäden angeht. Oder sollte man die wie ein Auto "einfahren"?

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 26. April 2007 um 12:41
    • #6

    Ne, Betriebssicherheit leidet nicht unter "nichteinwobbeln".
    Ob in einem Grenzfall (!) bei einem fabrikneuen Speaker doch was passieren könnte wiel die Sicke noch etwas "steifer" ist? Dafür würde ich im Zweifelsfall keine Garantie abgeben, habs aber noch nie erlebt. Wer seine Speaker derart prügelt, gehört eh gestraft :) Bei normaler Benutzung garantiert kein Problem !

    hornresp

  • tamaris-pa / mts
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    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 26. April 2007 um 14:19
    • #7

    Bei Tops 5-12mm, bei Bässen generell 12mm.

  • joe7
    Beiträge
    1.056
    • 29. Dezember 2007 um 21:18
    • #8

    und warum gerade bei bässen 12mm?? is doch im endeffekt nur style-effekt, ob 4 oder 12 macht höchstens unterschied in bezug auf die blickdichte, oder?

    Soundflash.cc - Mobile Disco & PA Verleih

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 30. Dezember 2007 um 02:18
    • #9

    Nö Blickdicht sind beide.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • treibsand
    Verifiziert
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    Beiträge
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    1
    • 30. Dezember 2007 um 10:36
    • #10

    WER IST HIER DICK ?????



    Die Dicke des Schaumstoffs hat recht wenig Funktion.
    Wenn du allerdings viel OpenAir arbeitest, hast du den Vorteil, dass durch den Dicken weniger Feuchtigkeit (Regen) durchkommt.
    Ansonsten ist das ein optisches Ding.
    Und natürlich auch eine Budgetfrage.
    Es gibt ja auch Hersteller, die ihre Boxen mit noch dickerem Schaumstoff versehen, aus dem dann ihr Logo ausgefräst wird.
    Über die physikalischen Eigenschaften lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Schaumstoffhersteller relativ wenig sagen.
    Es gibt dünnen, der genauso Blickdicht ist, wie der dicke von anderen Produzenten.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 30. Dezember 2007 um 10:46
    • #11

    Ich würds im Bass möglichst "dick" ausführen, da dort gerne drann rumgefriemelt wird.
    Ich hatte lange zeit nur 6 mm drauf und ständig waren löcher reingeknibbelt... (passiert meist bei flugbetrieb der tops, weil es an den subs da nicht so laut wie üblicherweise ist...)
    sehr ätzend. deswegen minimum 12 mm, das hält etwas besser.

  • eule
    Beiträge
    931
    • 30. Dezember 2007 um 11:40
    • #12

    Was man hier alles so an neuen Schaumdicken kennenlernt, 4mm, 6mm.

    Schon lustig :wink:

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 30. Dezember 2007 um 13:26
    • #13
    Zitat von "Thomas"

    Ich würds im Bass möglichst "dick" ausführen, da dort gerne drann rumgefriemelt wird.


    Ob Manfred die SK212Mod gefällt...
    Normalerweise sollte da nicht soo viel Bass rauskommen... :wink:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 30. Dezember 2007 um 13:55
    • #14

    ich nehme immer den dünnen - find das besser.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 30. Dezember 2007 um 14:14
    • #15

    Wenn Platz da ist und guter Schutz gegen Feuchtigkeit aller Art gebraucht wird, nehme ich 10mm. Ansonsten reicht auch 5mm, allerdings ärgert mich dort, dass oft von ein und demselbem Lieferanten je nach Rolle mal mehr oder weniger feiner Schaum geliefert wird. Und grade der gröbere 5mm ist nicht wirklich blickdicht.

    Sehr interessant finde ich den Schaum am Seeburg GALEO / GALEO Sub, der ist extrem grob und dafür recht dick. Welche Bewandnis das hat, weiß ich aber nicht.

    Gruß
    Thomas

  • djobi
    Verifiziert
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    1
    • 30. Dezember 2007 um 15:47
    • #16
    Zitat von "-Schrecki-"

    Ansonsten reicht auch 5mm, allerdings ärgert mich dort, dass oft von ein und demselbem Lieferanten je nach Rolle mal mehr oder weniger feiner Schaum geliefert wird. Und grade der gröbere 5mm ist nicht wirklich blickdicht.

    Volle Zustimmung!

    Nur eins weiss ich: 20mm ist murks - läßt sich kaum sinnvoll einsetzen
    (hatte da mal was ersteigert)

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • eule
    Beiträge
    931
    • 30. Dezember 2007 um 15:54
    • #17

    Ich bevorzuge ebenfalls den 5mm Schaum, aber den feinen nicht den groben.

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 31. Dezember 2007 um 02:47
    • #18

    naja, bei den tops ist 5mm imho am sinnvollsten. eine höhere dicke bedingt weiter überstehende gehäusekanten, und die wiederum beugungsgschichten...

    gruss w

    Gruss
    Wolfgang

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 3. Januar 2008 um 03:41
    • #19

    Moin,

    Einwobbeln immer mit einem Sinus weit unter der Freiluftresonanz. Nur unter der Resonanz "zentriert" sich die Nullage. Somit ist es besser die Einspannung mit Sinus einzuwobbeln, als mit Vollbereichsignalen, oder Musik im späteren Betrieb.

    Den Schaum würde ich mindestens einen Meter dick machen, dann kommen zwar keine Höhen mehr raus, aber man kann mit einer Kartoffelkanone drauf schießen ;)


    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 3. Januar 2008 um 04:10
    • #20

    Um so gröber/dünner um so weniger Verlust hat man im Oberen Frequenzbereich, zudem (wie schon gesagt) kann man kürzere Überstände machen, die Vorteile sollten bekannt sein.
    Selbiges FrequenzSpiel bei den Gittern, Lochgröße.

    Ergo: Gitter mit großer Lochung, besser Waben, Schaum am besten Grob und Dünn bei den Tops.
    Bässe juckt das nicht viel, zudem stehen Bässe auf dem Boden (meißt) somit kommt eher Schmutz, Dreck und sonstiges ran, deswegen dicker.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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