Hallo!
In den nächsten Tagen sind alle Bauteile meiner Sk212 da. Jetzt meine Frage: Wie dick soll der Frontschaumstoff sein! Gitter sind natürlich schon dran. Oder ist das einfach nur, desto dicker, desto sicherer?
Des Weiteren habe ich irgendwo mal was vom "einwabbeln" gelesen. Also die Box zunächst mit geringer Wattzahl einzuspielen. Finde den Beitrag leider nicht wieder. Ist da was dran und sollte man das machen?
Gruß Dirk
Wie dick soll der Frontschaum sein?
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@ Frontschaum:
du musst eine FOrmel finden aus der Höhe auf der Das Top steht, der Brechmenge (mageninhalt) und der geschwindigkeit (druck)
wenn das Top hoch genug stehtbrauch der nicht so dick zu sein. mir ist es noch nie passiert das einer nach OBEN kotzt :grin:
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:grin:
Habe aber ehr an Bier aus dem Pogomob gedacht.
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"Einwobbeln"..
Chassis (genauer die Membranaufhängung/Sicke) sind ab Werk "steifer" als nach längerem Betrieb. Die endgültigen Betriebsparameter erreichen sie also erst nach einiger Zeit. Man kann diesen "Einspielprozess" beschleunigen, indem man die Bässe z.B. im nicht eingebauten Zustand einen Tag lang mit einem niedrigen Sinuston einwobbelt, Rauschen geht natrülich auch, eigentlich egal. Hauptsache, die Membran macht a bisserl Bewegung (nicht übertreiben, xmaxgrenze beachten).....
Will man ein Chassis ausmessen, ist das essentiell, ne fertige Box kann man einfach auch ne Weile benutzen, kommt dann aufs gleiche raus.
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Also muss man da keine Angst haben, was etwa Schäden angeht. Oder sollte man die wie ein Auto "einfahren"?
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Ne, Betriebssicherheit leidet nicht unter "nichteinwobbeln".
Ob in einem Grenzfall (!) bei einem fabrikneuen Speaker doch was passieren könnte wiel die Sicke noch etwas "steifer" ist? Dafür würde ich im Zweifelsfall keine Garantie abgeben, habs aber noch nie erlebt. Wer seine Speaker derart prügelt, gehört eh gestraft
Bei normaler Benutzung garantiert kein Problem ! -
Bei Tops 5-12mm, bei Bässen generell 12mm.
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und warum gerade bei bässen 12mm?? is doch im endeffekt nur style-effekt, ob 4 oder 12 macht höchstens unterschied in bezug auf die blickdichte, oder?
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Nö Blickdicht sind beide.
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WER IST HIER DICK ?????
Die Dicke des Schaumstoffs hat recht wenig Funktion.
Wenn du allerdings viel OpenAir arbeitest, hast du den Vorteil, dass durch den Dicken weniger Feuchtigkeit (Regen) durchkommt.
Ansonsten ist das ein optisches Ding.
Und natürlich auch eine Budgetfrage.
Es gibt ja auch Hersteller, die ihre Boxen mit noch dickerem Schaumstoff versehen, aus dem dann ihr Logo ausgefräst wird.
Über die physikalischen Eigenschaften lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Schaumstoffhersteller relativ wenig sagen.
Es gibt dünnen, der genauso Blickdicht ist, wie der dicke von anderen Produzenten. -
Ich würds im Bass möglichst "dick" ausführen, da dort gerne drann rumgefriemelt wird.
Ich hatte lange zeit nur 6 mm drauf und ständig waren löcher reingeknibbelt... (passiert meist bei flugbetrieb der tops, weil es an den subs da nicht so laut wie üblicherweise ist...)
sehr ätzend. deswegen minimum 12 mm, das hält etwas besser. -
Was man hier alles so an neuen Schaumdicken kennenlernt, 4mm, 6mm.
Schon lustig :wink:
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Zitat von "Thomas"
Ich würds im Bass möglichst "dick" ausführen, da dort gerne drann rumgefriemelt wird.
Ob Manfred die SK212Mod gefällt...
Normalerweise sollte da nicht soo viel Bass rauskommen... :wink: -
ich nehme immer den dünnen - find das besser.
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Wenn Platz da ist und guter Schutz gegen Feuchtigkeit aller Art gebraucht wird, nehme ich 10mm. Ansonsten reicht auch 5mm, allerdings ärgert mich dort, dass oft von ein und demselbem Lieferanten je nach Rolle mal mehr oder weniger feiner Schaum geliefert wird. Und grade der gröbere 5mm ist nicht wirklich blickdicht.
Sehr interessant finde ich den Schaum am Seeburg GALEO / GALEO Sub, der ist extrem grob und dafür recht dick. Welche Bewandnis das hat, weiß ich aber nicht.
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Zitat von "-Schrecki-"
Ansonsten reicht auch 5mm, allerdings ärgert mich dort, dass oft von ein und demselbem Lieferanten je nach Rolle mal mehr oder weniger feiner Schaum geliefert wird. Und grade der gröbere 5mm ist nicht wirklich blickdicht.
Volle Zustimmung!
Nur eins weiss ich: 20mm ist murks - läßt sich kaum sinnvoll einsetzen
(hatte da mal was ersteigert) -
Ich bevorzuge ebenfalls den 5mm Schaum, aber den feinen nicht den groben.
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naja, bei den tops ist 5mm imho am sinnvollsten. eine höhere dicke bedingt weiter überstehende gehäusekanten, und die wiederum beugungsgschichten...
gruss w
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Moin,
Einwobbeln immer mit einem Sinus weit unter der Freiluftresonanz. Nur unter der Resonanz "zentriert" sich die Nullage. Somit ist es besser die Einspannung mit Sinus einzuwobbeln, als mit Vollbereichsignalen, oder Musik im späteren Betrieb.
Den Schaum würde ich mindestens einen Meter dick machen, dann kommen zwar keine Höhen mehr raus, aber man kann mit einer Kartoffelkanone drauf schießen

Gruß
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Um so gröber/dünner um so weniger Verlust hat man im Oberen Frequenzbereich, zudem (wie schon gesagt) kann man kürzere Überstände machen, die Vorteile sollten bekannt sein.
Selbiges FrequenzSpiel bei den Gittern, Lochgröße.Ergo: Gitter mit großer Lochung, besser Waben, Schaum am besten Grob und Dünn bei den Tops.
Bässe juckt das nicht viel, zudem stehen Bässe auf dem Boden (meißt) somit kommt eher Schmutz, Dreck und sonstiges ran, deswegen dicker.MfG
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