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01v96ver2 (i?) Fader-Eigenleben, Erfahrung?

  • UlTraAudio
  • 7. Oktober 2017 um 01:46
  • UlTraAudio
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    • 7. Oktober 2017 um 01:46
    • #1

    Moin,

    heute Abend erreichte mich ein Notruf, dass beim Layer-Wechsel an einem 01v96ver2 (evt i, keine Ahnung)
    ein paar Fader willkürlich nicht auf die entsprechende Position fahren, sondern bis auf End-Anschlag.

    Was dann in dem kleinen Club abging, klar, gell? Ich war nicht vor Ort, aber dem Kollegen ging es wohl nicht gut heute Abend.

    Hat jemand Erfahrung mit diesem Fehler? Was empfehlen wir dem Club? Pult zum Service oder tauschen?


    Mit Bitte um Rückmeldung, ich arbeite da nächste Woche und nehme wohl lieber was eigenes mit.

    Beste Grüße, Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

    2 Mal editiert, zuletzt von UlTraAudio (7. Oktober 2017 um 02:10)

  • simonstpauli
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    • 7. Oktober 2017 um 02:55
    • #2

    Klingt nach klassischem Flipshit. Service - Fader tauschen. Evtl. noch die Ansteuerung.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • mslr
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    • 7. Oktober 2017 um 07:56
    • #3

    Hallo,

    das klingt jetzt nicht unbedingt nach nur Fader tauschen. Beim 01V96 ist es so, dass die Faderansteuerung einen Sollwert für die Faderposition bekommt und diese dann die Position in einem analogen Regelkreis einstellt. Für mich klingt das eher nach Fehler in der Elektronik. Sollwerterzeugung, Referenzspannung oder so. Meine Empfehlung: Eher das Faderboard als Ganzes tauschen. Ursache kann sein: Flüssigkeit draufgeschüttet oder jemand hat sich auf dem Pult kräftig abgestützt und die Leiterplatte ist gebrochen. An einen Bedienerfehler oder verschlissene Fader glaube ich eher nicht, denn die Fader liefern wohl nach wie vor ihre (leider falsche) Position zurück. Sonst wäre es nicht laut geworden......

    Auf jeden Fall eigenes Pult mitbringen!

  • theHELL
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    • 7. Oktober 2017 um 09:37
    • #4

    Sehe ich wie meine Vorredner. Die Fader verschleißen durch Feuchtigkeit und Dreck. Da ich in sehr unwirtlichen Umgebungen mit 01V96 gearbeitet habe, kenne ich das gut.

    Fader tauschen. Ist leider nicht ganz trivial, aber machbar.

    Die Motorsteuerung kann auch defekt sein. Das sind pro Fader eine Hand voll Halbleiterbauteile. Die kann man tauschen, ist aber stundenlange Lötarbeit.

    Irgendwo in den tiefen des Internets gibt es eine Austauschplattform (Google Group?) zum Thema 01V96 Service. Dort hat es meines Wissens sogar ein Service Manual.

    Bleibt die Kosten/Nutzen Frage. Wenn man seine Arbeitszeit mitrechnet, dann ist es evtl. am günstigsten ein weiteres 01V96 her zu tun. Dann kann man nach und nach aus zwei Geräten eines machen. Als nächstes gehen nämlich die Endlosdrehgeber kaputt und dann könnten noch Probleme an den Inputs auftreten.

    Komplette Boards tauschen geht beim 01V96 relativ gut. Das sind nämlich glücklicherweise einzelne Boards für DSP (inklusive Display und Endlosdrehgeber), Inputs, Fader...

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

    Einmal editiert, zuletzt von theHELL (7. Oktober 2017 um 13:02)

  • billbo
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    • 7. Oktober 2017 um 10:55
    • #5

    Angegebene Zyklenfestigkeit der einfachen Alps- Motorfader: unter normalen Betriebsbedingungen ca. 30.000. Bei Staub, Dreck, starken Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, etc. natürlich entsprechend weniger. Das heißt nach ein paar Jahren unregelmäßig intensiver Nutzung ist definitiv Feierabend – kein Fehler, sondern normales Ableben am Ende der projektierten Lebensdauer.

    Wie Kollege mslr bereits schrieb, am besten Faderboard(s) komplett tauschen. Weniger weil die Ansteuerung defekt ist (es sind praktisch immer die Fader selbst), sondern weil man beim Auslöten der alten Fader ganz leicht zusätzlichen Schaden anrichten kann, sofern man die nötige Erfahrung dafür nicht mitbringt. Und weil Yamaha da relativ kulant in der Preisgestaltung ist; ein komplettes Faderboard ist als Ersatzteil dort nicht sooo viel teurer als sämtliche Fader einzeln.

    (Kleine Einschränkung: speziell 01v/96 hab' ich nur ein einziges Mal von innen gesehen, und das ist ewig lang her – die 'Fadersache' war aber bei allen mir bekannten Yammis der einfachen Baureihen im Prinzip bislang stets die gleiche).

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • secluded
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    • 8. Oktober 2017 um 19:23
    • #6

    ...bevor's dann doch so hart an die Hardware geht, würde ich 'mal FaderMove & Faderkalibrierung mit dem Pult eigenen Bordmitteln probieren... -hilft das ein oder andere 'Mal schon...

    ...wenn's dann immer noch nicht geht, siehe obrige Postings ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • MRspeaker
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    • 8. Oktober 2017 um 22:25
    • #7

    Ich wollts gerade schreiben...

    Mal per Software die Fader checken :)

    http://www.audio2.eu
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  • simonstpauli
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    • 9. Oktober 2017 um 00:38
    • #8
    Zitat von secluded

    ...bevor's dann doch so hart an die Hardware geht, würde ich 'mal FaderMove & Faderkalibrierung mit dem Pult eigenen Bordmitteln probieren... -hilft das ein oder andere 'Mal schon...

    ...wenn's dann immer noch nicht geht, siehe obrige Postings ;)

    Guter Einwand.

    Daß das schon getan wurde, hatte ich jetzt vorausgesetzt. Sollte man vielleicht nicht voraussetzen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • rockline
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    • 9. Oktober 2017 um 08:18
    • #9

    Beim 01V96 gehören zu jedem Fader vier SMD Transistoren. Die gehen kaputt. Auswechseln und das Problem ist weg. Es empfiehlt sich alle Transistoren zu tauschen. Also 32 PNP und 32 NPN. Die gehen in naher Zukunft der Reihe nach defekt.

  • mslr
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    • 9. Oktober 2017 um 12:33
    • #10

    Dass die ausfallen kann ich bestätigen. Ist 2x 2SD1733 im High-Side und 2x 2SB1181 im Low-Side der H-Brücke. Habe sie - so meine ich - über DigiKey bekommen. Habe aber nicht alle ausgetauscht. Meine Empfehlung wäre das komplette Board tauschen. Ist wirklich nicht viel teurer als Ersatzfader. Wenn man die Arbeitszeit rechnet lohnt sich das nicht.

  • DJheini
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    • 9. Oktober 2017 um 15:48
    • #11
    Zitat von rockline

    Beim 01V96 gehören zu jedem Fader vier SMD Transistoren. Die gehen kaputt. Auswechseln und das Problem ist weg. Es empfiehlt sich alle Transistoren zu tauschen. Also 32 PNP und 32 NPN. Die gehen in naher Zukunft der Reihe nach defekt.

    Nur so rein aus Neugier. Schlecht dimensionierte Bauteile oder mögen die eventuell die Bremsmanöver der Fader nicht?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • rockline
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    • 9. Oktober 2017 um 18:39
    • #12

    Das weiß ich leider nicht genau. Ich habe mehrere 01V96 mit defekten Fadermotortreibern repariert. Immer das gleiche Thema mit den Transistoren. Vermutlich ist das Alterung aufgrund von hoher Belastung. Der Transistor ist klein (SMD), und hat in der Art wie er verbaut ist eine recht geringe Verlustleistung. Dennoch ist das ein 1A Typ (und kann sogar 80V C-E), aber irgendwie scheint er seiner Aufgabe nicht zu 100% auf Dauer gewachsen zu sein. Es gibt auch keinen gescheiten Alternativtypen als diese Rohm Epitaxial Dinger, so dass man eigentlich auf eine 1:1 Reparatur angewiesen ist.

  • mslr
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    • 9. Oktober 2017 um 20:46
    • #13

    Ich vermute es hängt mit dem Verschleiss der Fader zusammen. Wenn die Schleifer abgenutzt sind kommt es evtl. zum schnellem Umschalten der Fahrtrichtung. Dann kann die Motorinduktivität mal schnell hohe Spannungen erzeugen. Kann aber auch sein, dass der Motor auf Anschlag fährt und dauerbestromt wird weil die analoge Regelung nie die Zielposition errechen kann wenn der Fader keine Position mehr liefert. Dann wird der Strom nur durch einen 33Ohm Widerstand begrenzt. Dann müssen die Transistoren so 300mA Dauerstrom tragen. Sollte aber noch innerhalb der sicheren Zone laut Datenblatt sein.

  • secluded
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    • 9. Oktober 2017 um 20:49
    • #14

    ...ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ab der Version 01v96V2 sollen das andere sein ?! (hatte auch mal eines meiner V2ern zur Reparatur - war aber der AD-Wandler nach dem XLR-Input - und der damals aktive und reparierende Techniker hatte eine Menge verbalen Output in meine Gehörgänge abgegeben über die Unterschiede zwischen mit und ohne "V2", die ich nur sekundär akkustisch aufnahm...)...

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • sunride
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    • 10. Oktober 2017 um 12:34
    • #15

    Es sind immer die PNP Typen die kaputt gehen. Generell kann man dann auch immer alle tauschen, da die noch Lebenden auch bald sterben werden. Grund ist nicht der auftretende Strom, sondern die induktive Last, die der Motor darstellt. Schaltet man eine Induktivität ab oder an entstehen Spannungsspitzen. Diese werden zwar durch die parasitären Halbleiterübergänge in den Transistoren gegen die Versorgunsspannung abgeleitet, schädigen aber die Transitoren über die Zeit, bis es sich dann Jahre später durch Ausfall bemerkbar macht.


    Wer es richtig machen will, lötet auch noch jeweils 2 Freilaufdioden pro Anschluss gegen Plus und Masse. Diese leiten die Spannungsspitzen dann korekt ab. (Sonst tritt das Problem irgendwann nach Jahren wieder auf.) 1N4148 kann man direkt an die SMD Transistoren löten.

    Und wer Beschaffungsprobleme hat: SB1202 für den 2SB1181 und SC5707 für 2SD1733 funktionieren. (Natürlich ohne Gewähr ;) )

  • mslr
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    • 10. Oktober 2017 um 12:55
    • #16

    Also ich hatte vor einigen Wochen ein Pult bei dem 4NPN und 4PNP defekt waren, also Gleichstand... Interessanterweise waren bei je einem Fader beide NPN und bei einem anderen beide PNP defekt. Allerdings hatte die Platine einen Riss, da kann natürlich alles passieren.

    Die Lebensdauer der Fader soll so bei 30.000 Bewegungen liegen. Wenn da die Halbleiter schon schwächeln dann ist das in der Tat ein Designfehler. Ich tippe daher eher auf Effekte durch verschlissene Fadern, die ab und zu mal eine Kontaktunterbrechung haben können. Da könnte dann auch mal was schwingen. Aber das ist nur eine Vermutung.

    Meine Empfehlung nach wie vor: Gleich das ganze Board tauschen oder das Pult bei EBay veräußern.

    Reparaturen mach ich nur als Hobby und muss weder damit noch mit dem Ergebnis der Reparatur Geld verdienen.

  • mslr
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    • 23. November 2017 um 23:05
    • #17

    Häng das hier Mal an, kenn jemand die Fehlermeldung? Hab ein Faderboard instand gesetzt, das einen Platinenbruch hatte. Bei der Gelegenheit auch die Fader geöffnet und gereinigt. Kalibrierung, Selbsttest alles einwandfrei. Im Servicehandbuch steht nix dazu. Hab leider gerade kein Faderboard um mal querzutauschen. War nach Rücksetzen des Pultes und Faderkalibrierung plötzlich da.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Hier der Selbsttest, alles

    Ok

    Jemand schon mal gesehen?


  • mischbär
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    • 26. März 2018 um 10:32
    • #18
    Zitat von sunride

    Es sind immer die PNP Typen die kaputt gehen. Generell kann man dann auch immer alle tauschen, da die noch Lebenden auch bald sterben werden. Grund ist nicht der auftretende Strom, sondern die induktive Last, die der Motor darstellt. Schaltet man eine Induktivität ab oder an entstehen Spannungsspitzen. Diese werden zwar durch die parasitären Halbleiterübergänge in den Transistoren gegen die Versorgunsspannung abgeleitet, schädigen aber die Transitoren über die Zeit, bis es sich dann Jahre später durch Ausfall bemerkbar macht.


    Wer es richtig machen will, lötet auch noch jeweils 2 Freilaufdioden pro Anschluss gegen Plus und Masse. Diese leiten die Spannungsspitzen dann korekt ab. (Sonst tritt das Problem irgendwann nach Jahren wieder auf.) 1N4148 kann man direkt an die SMD Transistoren löten.

    Und wer Beschaffungsprobleme hat: SB1202 für den 2SB1181 und SC5707 für 2SD1733 funktionieren. (Natürlich ohne Gewähr ;) )

    Hallo Sunrise, habe vermutlich gleiches Problem bei ner DM1000..eigenwillges Faderleben..Fadertausch ist nichts neues für mich.Stoße jedoch hier das 1. Mal auf die evtl. Notwendigkeit des Transistorreplacements.

    Suche nach SB1181 sowie SD1733 ist ja relativ mau. SB1202 und SC5707 dagegen recht simpel und preiswert - z.b. Reichelt. Hat jemand Erfahrung ob diese beiden Typen alternativ beim DM1000 die "alten" ersetzen können.Denke werde die betr. Fader ersetzen und die Transis direkt mit , da Pult dann eh schon offen ist. Vielen Dank für Infos hierzu.

    Sound + Light Veranstaltungstechik . 54290 Trier

    - RCF NXL23A Linearray, NXL24A Tops, 8004AS-8006 AS Subs

  • Jürgen Klingel
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    • 26. März 2018 um 11:27
    • #19

    Hm, das ist ärgerlich...Motoren mit Transistoren regeln und keine Freilaufdiode vorsehen, ist entweder ein "Anfängerfehler" oder Kalkül des Herstellers, weil: "Früher, oder später kriegen wir Euch - mit DANO...äh, defekten Bauteilen!" 8o

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Andreas H.
    Verifiziert
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    • 24. Mai 2018 um 22:21
    • #20
    Zitat von mischbär

    Suche nach SB1181 sowie SD1733 ist ja relativ mau. SB1202 und SC5707 dagegen recht simpel und preiswert - z.b. Reichelt.

    Beide Typen sind Problemlos aufzutreiben:

    https://www.digikey.com/number/en/rohm…6/2SB1181/30298

    https://www.digikey.com/number/en/rohm…6/2SD1733/30381

    Ich habe früher auch Zwei mal eine Hand voll dieser Typen im 01V96VCM getauscht, das ging mit einem Normalen Lötkolben recht gut. Ist wirklich nicht Dramatisch und dauert auch nicht so lange wie manche hier meinen.

    Grüße

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