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Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

  • tonmax
  • 18. Oktober 2017 um 18:17
  • wora
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    • 31. Januar 2026 um 13:38
    • #1.501

    also ich habe mit meiner damaligen iLive ein paar gigs mit der Frau Meineke und Edo Zanki gemischt, ihr wisst schon: "Die Tänzerin". Damals habe ich "HallMassive" genommen und ein bisschen angepasst - und beim publikum gab es da durchaus leuchtende augen.

    also ja, es gibt bessere hallmaschinen, die mehr spaß verbreiten. aber dieser beitrag war jetzt nur mal so, als beispiel ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marcel
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    • 31. Januar 2026 um 13:41
    • #1.502

    guma Ich hab natürlich nicht annähernd deine Erfahrung oder kenne so viele verschiedene Mischmaschinen oder FXe wie du, daher kann ich hier nur bedingt Vergleiche ziehen. Ganz so eng wie du sehe ich das nicht, das mag halt an den mangelnden Vergleichsmöglichkeiten liegen. Wo ich dir jedenfalls absolut Recht gebe ist, dass hier eine Menge Geschraube notwendig ist. Von den Grundpresets bin ich mittlerweile auch weit entfernt.

    Wenn ich da z.B. die Werkspresets am SPX2000 einfach so durchdrücke klingt das "out of the box" schonmal ganz anders und deutlich besser in vielen Fällen. Oder in der DAW hab ich auch paar Reverbs von den großen TC Systemen, das 2290 oder den H3000, die klingen ab Werk auch oft schon besser.

    Und selbst durch Gebastel mit EQ und Kompressor vor und / oder nach dem FX hab ich das direkt im SQ auch nicht wirklich hinbekommen was externe Hardware oder die DAW liefern kann. Das mag nun an meiner Unzulänglichkeit liegen oder auch, wie du ganz ursprünglich mal irgendwo geschrieben hast, am Algorithmus selbst...vielleicht auch beides :/ :D

  • wora
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    • 31. Januar 2026 um 15:22
    • #1.503
    Zitat von Marcel

    Und selbst durch Gebastel mit EQ und Kompressor vor und / oder nach dem FX hab ich das direkt im SQ auch nicht wirklich hinbekommen was externe Hardware oder die DAW liefern kann. Das mag nun an meiner Unzulänglichkeit liegen oder auch, wie du ganz ursprünglich mal irgendwo geschrieben hast, am Algorithmus selbst...vielleicht auch beides :/ :D

    keine bange, das liegt nicht an dir ;)

    es sind definitiv die algoritmen und vermutlich vor allem die zur verfügung stehende rechenleistung, die hier eine bessere performace verhindern.

    bei guma weiß ich, dass er schon immer sehr, sehr gute hallgeräte besessen und eingesetzt hat. er kommt da eben von einem ganz anderen level - und ist dann zurecht weniger begeistert, weil die performance eben nicht erstklassig ist.

    ich hatte die begrenzten hallqualitäten der iLive auch von anfang an wahrgenommen, denn auch ich habe früher mit besseren Lexicon Hallgeräten gearbeitet. aber zu der zeit hatte ich auch viel mit Yamaha mischpulten zu tun, deren hallqualitäten mich ebenfalls nicht begeistern konnten. aber früher haben wir eben große summen für externe hallmaschienen ausgegeben, um exzellente ergebnisse erzielen zu können. heute ist das alles schon in den pulten enthalten - aber natürlich nicht in der qualität der originalgeräte.

    wer für seine produktionen exzellente hallqualität braucht, der muss eben, wie früher, zu externen lösungen greifen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marcel
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    • 31. Januar 2026 um 16:42
    • #1.504
    Zitat von wora

    wer für seine produktionen exzellente hallqualität braucht, der muss eben, wie früher, zu externen lösungen greifen.

    Auch wenn das jetzt wieder grenzwertig vom Thema abdriftet: Das sollte aber meiner Meinung nach auch mit der Preisklasse zusammenhängen. Beim SQ was ja noch irgendwo in der unteren Brot und Butter Liga rumdümpelt habe ich da noch halbwegs Verständnis für. Bei einer Avantis / D-Live sollte es da aber schon einen deutlich hörbaren Unterschied geben....auch ohne die tolle FX-Zusatzkarte.

    Wenn ein ganzes Pult heute so viel kostet wie damals ein guter Stereohall, habe ich noch Verständnis dafür, dass der Mischkübel da nicht gegen anstinken kann. Wenn ich aber Pulte habe die 25k€ und deutlich mehr kosten, sieht das schon wieder anders aus. Aber das ist nur meine Meinung und dazu gibts nen passenden Thread. Meine Begeisterung z.B. Waves einzusetzen nur um einen brauchbaren Hall zu haben, hält sich jedenfalls sehr in Grenzen. Das sehe ich persönlich eher als gutes Tool um speziellere Sachen alle unter einem Dach abrufbar zu haben. Oder wer halt nur mit seinem Wavesserver zum Job kommt und auf einem gestellten Pult schraubt, da sehe ich dann auch Vorteile immer seine Standards parat zu haben.

    Was die SQ angeht hätte ich lieber nur die Hälfte der Presets und die in besser, als so eine riesen Auswahl die alle erstmal in der Werkseinstellung nach "hmm...also irgendwie....was nehm ich jetzt...alles nicht so dufte..." klingen. Wer aus der Oberliga kommt wird damit wohl eher nicht so zufrieden sein. Wer aus der anderen Richtung kommend noch keine Erfahrung hat, wird erstmal einige Zeit brauchen um die FXe an zu passen - hier könnte A&H z.B. mit anderen / besseren Grundpresets tätig werden. Grundsätzlich würde ich mich auf naja bis gut oder brauchbar als Mittelweg einigen. Ich kenne hier aber wie gesagt nur wenig direkte Vergleiche zu anderen Pulten. Wie sich die Wing Compact dagegen schlägt fände ich auch mal interessant ;)

  • duplobaustein
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    • 31. Januar 2026 um 17:39
    • #1.505

    Ich hätte ja am liebsten eine IR Engine in die ich meine eigenen IRs laden kann.

    music is the best - Zappa

  • steffenr
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    • 31. Januar 2026 um 19:40
    • #1.506
    Zitat von duplobaustein

    Ich hätte ja am liebsten eine IR Engine in die ich meine eigenen IRs laden kann.

    Man munkelt das IR im live Betrieb gar nicht so toll ist.

    Mein Versuch mit SIR vor mehr als 15 Jahren war jedenfalls nicht wirklich erfolgreich.

  • guma
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    • 31. Januar 2026 um 19:45
    • #1.507

    Für Klassik sehr gut vorstellbar. Stichwort ‘Kontext' ;)

  • wora
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    • 31. Januar 2026 um 20:22
    • #1.508

    ich denke, das kann man jetzt mal abhaken.

    wir sind uns ja eigentlich alle einig: die FXe in der SQ sind mittelklasse, nicht mehr und nicht weniger.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • duplobaustein
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    • 31. Januar 2026 um 20:40
    • #1.509

    Ich hab mit denen echt kein Problem. Natürlich hätte ich aber lieber einen Bricasti stehen. 😜🤷

    Den 2 Track find ich richtig geil, den verwend ich dauernd.

    music is the best - Zappa

  • audiobo
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    • 31. Januar 2026 um 20:58
    • #1.510
    Zitat von steffen r

    Mein Versuch mit SIR vor mehr als 15 Jahren war jedenfalls nicht wirklich erfolgreich.

    SIR oder SIR2?

    Der ursprüngliche SIR, mit dem ich damals auch herum probiert hatte, hatte eine Latenz von 8960 Samples, also 187ms@48kHz. Ich mag ja gerne höhere Predelays, aber das war einfach zu viel.

    btw. ich sehe gerade SIR3 ist auch Mac-kompatibel. Mit der umfangreichen Modulations-, Dynamics- und Filtersektion dürfte da mittlerweile einiges gehen um den "statischen" IRs etwas Leben einzuhauchen :)

  • guma
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    • 1. Februar 2026 um 00:41
    • #1.511

    Um auch mal was Nettes zu sagen:

    Der Opto Kompressor ist mein Freund.!

  • wora
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    • 1. Februar 2026 um 01:25
    • #1.512
    Zitat von guma

    Um auch mal was Nettes zu sagen:

    Der Opto Kompressor ist mein Freund.!

    das ist wirklich nett - denn auch ich verwende den tatsächlich am liebsten - auch in der dLive ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • steffenr
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    • 1. Februar 2026 um 09:43
    • #1.513

    Der 160er ist aber auch nicht schlecht, führt sehr schnell zu guten Ergebnissen.

    Zitat von audiobo

    SIR oder SIR2?

    Ich hab in den Mailarchiven gewühlt, es war schon SIR2 und ist erst 10 Jahre her.

  • Marcel
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    • 1. Februar 2026 um 14:11
    • #1.514

    Interessant, meine Lieblinge sind auch der 16T (160er), Opto und der PeakLimiter76.

    Hat schon Jemand die "neuen" Kompressoren getestet die mit der 1.6 nachgeschoben wurden / OptTronik und Bus? Taugen die was? Überlege noch mir die Dinger bei Zeiten auch zu holen. Außerdem vielleicht noch die FXe Echo und Bucket Brigade, die hab ich auch noch nicht.

  • duplobaustein
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    • 1. Februar 2026 um 14:42
    • #1.515

    16T ist mein Goto Drum Channel Kompressor. Auf dLive ist es Compstortion.

    Peak76 verwende ich hauptsächlich für Bässe und Vocals.

    Optronik hab ich oft auf Keys und Tracks.

    Opto auf Overheads, Gitarren und wenn andere nicht passen.

    Bus verwende ich in den Gruppen.

    music is the best - Zappa

  • funkbrother
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    • 1. Februar 2026 um 14:56
    • #1.516
    Zitat von Marcel

    Überlege noch mir die Dinger bei Zeiten auch zu holen.

    ist das ein Fachhändler, der Zeiten?

    iron

  • Pfälzer
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    • 1. Februar 2026 um 15:32
    • #1.517

    Dann einmal Plusquamperfekt, bitte frei Haustür :thumbup:

  • wora
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    • 1. Februar 2026 um 22:28
    • #1.518

    16T verwende ich meist auf bass und akustikgitarre.

    Peak76 verwende ich fast gar nicht, weil ich nicht an zwei knöpfen gleichzeitig drehen kann. es gibt zwar die möglichkeit, die beiden knöpfe zu syncronisieren (mit lustiger grafik), aber das funktioniert für mich einfach nicht so schön wie mit einem hardware-gerät.

    beim 16VU hab ich nicht rausbekommen, für welche zwecke der für mich passen könnte.

    Compstortion auf der Snare will ich nicht mehr missen! (gib es in der SQ leider nicht)

    den Bus Compressor nehme ich, wie der name schon andeutet, gerne in subgruppen. da kann der der wunderbar unauffällig arbeiten. ich bin aber kein großer freund von übertriebener kompression, deshalb läuft der bei doch mir meistens bypass

    Optronik ebenfalls gerne auf allem, was flächensounds macht

    mit dem RMS compressor mach ich alles, was feine anpassungen erfordert.

    am liebsten arbeite ich aber nach wie vor mit dem Opto Compressor, weil er schön reagiert und dazu noch extrem flexibel ist. das ist deshalb mein meist-verwendeter kompressor, den habe ich z.b. immer auf den vocals, aber auch in kanälen mit perkussivem material macht der einen guten job.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • duplobaustein
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    • 1. Februar 2026 um 22:40
    • #1.519
    Zitat von wora

    Peak76 verwende ich fast gar nicht, weil ich nicht an zwei knöpfen gleichzeitig drehen kann. es gibt zwar die möglichkeit, die beiden knöpfe zu syncronisieren (mit lustiger grafik), aber das funktioniert für mich einfach nicht so schön wie mit einem hardware-gerät.

    Touch and turn auf den rechten, den linken via compressor Poti und voila, schon kannst du beide mit jeweils einem Poti bedienen. 🤗

    music is the best - Zappa

  • guma
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    • 2. Februar 2026 um 18:42
    • #1.520
    Zitat von audiobo

    Für solche Spielereien brauchst du beim SQ nen Hardware-Loopback.

    Fast vergessen:

    Dafür hatte ich zum ersten Gig dieses nette HERRENHANDTÄSCHCHEN gebastelt. Hat dodaal digidaal funktioniert! :)

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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