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Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

  • tonmax
  • 18. Oktober 2017 um 18:17
  • Loloverde
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    • 28. September 2026 um 13:29
    • #1.961
    Zitat von JS-Sound

    Achso, ich dachte bei Corporate blinkt der pro Euro, daher manchmal schneller und mal langsamer.

    Mist, da liegt mein Fehler auf der Finanzseite: ich tappe immer zweimal langsam auf den Button, damit er nicht so hektisch blinkt. So ein langsames blinken lenkt nicht ab.

    http://www.thewhitelodge.de

  • guma
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    • 28. September 2026 um 15:07
    • #1.962

    Ok, wenn ihr fertig geblinkt habt, würde ich mich freuen, wenn jemand, der ein SQ6+ hat, mal folgende Schritte durchgehen könnte:

    1. Am Pult SK16 mit der Anwendung GEQ Fader Flip belegen
      -> Szene speichern -> Szene wieder laden und schauen, ob SK16 noch mit GEQ Faderflip belegt ist
    2. Diese Szene ins Mixpad übertragen dort speichern, im Mixpad wieder laden und schauen, ob SK16 noch korrekt assigned ist.
    3. Die Szene, egal ob das assignment noch da ist oder nicht, vom Mixpad wieder zurück ins Pult laden und schauen, ob SK16 GEQFaderflip behält oder nicht.
  • gert
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    • 28. September 2026 um 17:24
    • #1.963
    Zitat von guma
    1. GEQ Fader Flip

    Oh und ich dachte ich wäre Altmodisch!frech*

    Practice, Practice, Practice

  • guma
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    • 28. September 2026 um 18:42
    • #1.964

    OT

    Zitat von gert

    Oh und ich dachte ich wäre Altmodisch!frech*

    Mein erster, ernster Master-EQ war vor 48(!) JAHREN dieses schöne Gerät:

    Ashly SC66A

    Damals galt ich als Spinner, wie man so was als Master EQ haben könnte.

    Nach einer kurzen Episode DN360 wechselte ich Anfang der Neunziger zu diesem schönen Gerät:


    Da wurde ich immer noch manchmal schräg angeschaut. Da gab‘s dann manchmal noch den DN370 dazu, dessen Proportional-Filter ich gerne mochte.

    Heute nutze gerne eine Kombination aus dem Parametrischen im Master für Notches und wenn es das Digitalmischgerät im Portfolio hat, eine Emulation eines Proportional-GEQ dazu und dafür dann auch Faderflip wenn ich nicht MS auf einem großen Schirm für den Graphischen nutze. Dabei passiert es manchmal, dass mir ein ganz schlauer, jüngerer Kollege erklärt, dass man heutzutage doch Parametrische EQs nutzt und das mit den Graphischen out sei. Ich denke dann die besagten 48 Jahre zurück und lächle milde. :saint:

  • Herr Nink
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    • 28. September 2026 um 18:48
    • #1.965

    Das Ashley kenn ich nicht. Danke für den Einblick!

  • guma
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    • 28. September 2026 um 19:35
    • #1.966

    Bei aller EQ Begeisterung nicht meine Bitte um den o.g. Test am SQ6+ vergessen. Hofentlich hat hier schon jemand so ein Gerät und ist Willens das auszuprobieren.

  • guma
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    • 1. Oktober 2026 um 09:04
    • #1.967

    Niemand hier SQ6plus?
    Na ich kenne da jemand… ;)

  • =RS=
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    • 1. Oktober 2026 um 12:28
    • #1.968

    ich bin erst in 2 Wochen wieder an einer SQ5+, wenn das hilft...

  • treibsand
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    • 1. Oktober 2026 um 13:12
    • #1.969

    ...müsste wohl ne SQ5+ - extended Version sein, damit sie die "zusätzlichen" Softbuttons hardwareseitig hat... 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • guma
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    • 1. Oktober 2026 um 14:54
    • #1.970

    Ja leider muss es eine SQ6+ (oder 7+) sein, sonst klappt das mit den Buttons 9-16 nicht.

  • guma
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    • 6. Oktober 2026 um 09:23
    • #1.971

    Hihi, Michael Lawrence hat das graphic/parametric EQ Thema für sich (und uns) gerade wieder neu aufgegriffen:

    Up To The Task? Can GEQ Be Employed For System Optimization? - ProSoundWeb
    Comparing measurements to determine if a standard graphic equalizer is capable of producing the types of curves used in system optimization.
    www.prosoundweb.com


    Also man kann doch mit dem Graphischen:P vor allem, wenn man das Andere für notches auch zur Verfügung hat.
    Ich darf ergänzen, dass man unbedingt wissen sollte, welche Art Filter in dem Graphischen wohnt und wie man damit umgeht. Michael bezieht sich auf dem Knowles Transversal EQ nachempfundene Typen wie A&Hs Digi-EQ oder Behridas True-EQ. Andere Filter machen auch einen guten (oder besseren?) Job, wenn man ihre Arbeitsweise versteht.
    Löblich bei A&H finde ich, dass man die Auswahl hat, welchen Typ man benutzen möchte (und meine geschätzten Proportional Filter verfügbar sind). Bei den Parametrischen in den A&H Pulten dürften zur Bearbeitung von Resonanzphänomenen die Filter gerne noch schmaler gestellt werden können.;)

  • =RS=
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    • 6. Oktober 2026 um 11:56
    • #1.972
    Zitat von guma

    Also man kann doch mit dem Graphischen:P vor allem, wenn man das Andere für notches auch zur Verfügung hat.

    Klar kann man, kostet für System Tuning aber mehr Zeit. (Ist auch seine Auffassung)

    Je nach vorhandenen tools und den Notwendigkeiten wird es bei mir dann auch manchmal eine Kombi aus beidem. 🤷‍♂️

  • guma
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    • 6. Oktober 2026 um 14:30
    • #1.973
    Zitat von =RS=

    Klar kann man, kostet für System Tuning aber mehr Zeit. (Ist auch seine Auffassung)

    Ja, als er das schrieb dachte ich allerdings:

    Den Artikel schreiben bzw. die Beschäftigung damit findet statt, weil er ein neugieriger, sehr reflektierter Mensch ist. Bei seiner Systemertätigkeit nutzt er aber sicher keine Graphics. Dann ist er logischerweise nicht so schnell damit wie mit seinen gewohnten Tools.

    EDIT

    Nur damit ich jetzt nicht fehlinterpretiert werde: Ich mache KEIN Systemtuning mit GEQ an einem System, welches ich selbst geplant, aufgebaut und Zeit zum Messen hatte. Wenn ich aber fremd wo hin komme und merke, dass der Job nicht oder nicht ordentlich gemacht wurde und ich wenig Zeit und/oder wenig Zugriff habe, bin ich mit zwei parametrischen Notches + Proportional GEQ am schnellsten einfach weil ich anders als Michael mit dieser Arbeitsweise sehr viel Routine habe.

  • pivo@45rpm
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    • 6. Oktober 2026 um 15:29
    • #1.974
    Zitat von guma

    Dann ist er logischerweise nicht so schnell damit wie mit seinen gewohnten Tools.

    FrüherTM , zu WinXP-Zeiten, gabs zur Gehörschulung mal ein cooles Spielzeug für PC namens Feedbackfinder.
    Das war sowas wie ein Minesweeper-Fenster, natürlich in grafischer Form eines Mono- GEQ, dazu eine Play/Stop-Taste für die Tonausgabe (irgendein Sinus aus 20-20kHz). Man musste dann so schnell wie möglich die richtige Frequenz ziehen.
    Im Ergebnisfenster wurde dann schonungslos aufgezählt:
    Versuche gesamt / Fehler gesamt / Zeit / Zeit-Durchschnitt und in Form einer Textausgabe welche Freq-Bereiche man besser noch mal üben sollte.
    Sowas gibts heuer bestimmt auch tausendfach in Appform.
    Neckisch daran fand ich aber damals schon die sofortige Verknüpfung im Kopf zwischen 'Frequenz hören' und 'aufm GEQ als Fader sehen' & das ist bis heute in meiner Rübe gespeichert.
    Ich nutze bis heute hin und wieder sehr gerne 31er, PEQs durchsweepen kann ja jeder...

    Pro Tip für eine schnelle Abendschmökerei: Die Appendix der BDA des guten alten Klark DN360.
    "Good equalisation requires time and patience". ^^

    Die Krise ist ein ungemein produktiver Prozess, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen...

  • Lesekopf
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    • 6. Oktober 2026 um 15:47
    • #1.975
    Music Producer Audio Training – Apps bei Google Play
    Gehörbildung für Musikproduzenten: EQ, Feedback & Kompression
    play.google.com


    Für Android kann ich diese App empfehlen.

    Das ganze mit GEQ als Grafik wär natürlich schöner.

    Wer nicht will, der hat schon.

  • Herr Nink
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    • 6. Oktober 2026 um 16:45
    • #1.976

    OT. Kennt jemand außer mir noch „Golden Ears“? Mir hat das sehr geholfen

  • pivo@45rpm
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    • 6. Oktober 2026 um 16:49
    • #1.977

    Auf die Gefahr, dass das ja eigentlich hier nix verloren hat, aber hin und wieder wird ja durchgefegt.

    Ich habe mal fix mein Archiv angezapft.
    Das Progrämmchen ist eine installationsfreie Anwendung für Windoof xp bis heute.
    Wer sich versuchen mag, bitte PM. Eine barrierelose VÖ mache ich besser nicht.


    Die Krise ist ein ungemein produktiver Prozess, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen...

  • wora
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    • 6. Oktober 2026 um 17:56
    • #1.978
    Zitat von guma

    Nur damit ich jetzt nicht fehlinterpretiert werde: Ich mache KEIN Systemtuning mit GEQ an einem System, welches ich selbst geplant, aufgebaut und Zeit zum Messen hatte. Wenn ich aber fremd wo hin komme und merke, dass der Job nicht oder nicht ordentlich gemacht wurde und ich wenig Zeit und/oder wenig Zugriff habe, bin ich mit zwei parametrischen Notches + Proportional GEQ am schnellsten einfach weil ich anders als Michael mit dieser Arbeitsweise sehr viel Routine habe.

    diese Sätze möchte ich hier gerne mal unterschreiben, weil ich das ganz genau so sehe. GEQs sind kein "Teufelszeug" oder "nur was für Anfänger", denn man kann damit durchaus schnell zu Ergebnissen kommen, die für den Abend funktionieren... und schnell gehen muss es ja oft ;)

    Vermutlich ist es aber auch so, dass man als älterer Bediener einfach mehr Erfahrungswerte mit Grafik-EQs hat.
    Gerade für Anfänger ist so ein Grafik-EQ natürlich ein tolles Lernobjekt, weil man hier sehr gut optisch nachvollziehen kann, in welchem Bereich man arbeitet. Und für den geübten Profi ist es eben das ganz schnelle Werkzeug.

    Ich nutze in meinen A&H Pulten für Monitoranwendungen tatsächlich meistens den grünen EQ :)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 6. Oktober 2026 um 19:23
    • #1.979
    Zitat von wora

    Gerade für Anfänger ist so ein Grafik-EQ natürlich ein tolles Lernobjekt, weil man hier sehr gut optisch nachvollziehen kann, in welchem Bereich man arbeitet.

    Durch die graphische Darstellung der parametrischen EQs fällt der Vorteil aber weg.

  • guma
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    • 6. Oktober 2026 um 23:04
    • #1.980

    … und die Idee vom „graphischen“ EQ ist bis auf den von Michael für seine Betrachtung genutzten speziellen Filtertyp irreführend! Klassische Constant Bandwidth Filter erlauben dadurch, dass sie überlappen, resultierende Frequenzgänge, die eben NICHT der „Graphik“ der gesetzten Schieberegler folgen.
    Aus meiner Sicht, war Constant Q oder eben der besagte Transversal EQ jetzt True EQ oder was auch immer schon immer ein unsinniges Folgen der Idee WYSIWYG, welches die Möglichkeiten einer solchen Filterbank eher einschränkt. Nur wenn die Filter kombinieren, lassen sich resultierende Frequenzgänge erzeugen, bei denen die Güte des resultierenden Gesamtfilters abweicht oder assymetrisch wird. Das ist in der Paxis kein Nachteil sondern ein Vorteil, man muß es allerdings verstehen.
    Kenne Deine Werkzeuge!

    In meiner Vorstellung war der parametrische EQ schon immer der „graphischere“ auch als die Bildschirmdarstellung noch nicht so möglich war. Man konnte in einem Koordinatensystem mit logarithmischer Skala auch vor dem „inneren Auge“ sehen, was der oben gezeigte Ashly machte und die Skalierung der Potis war sehr präzise.
    Heute, wo man sich die Filter der Para EQs perfekt auch als Resultierene mehrerer Filter darstellen lassen kann, ist so eine Bank aus 8 oder mehr Filtern zusammen mit dem Meßwerkzeug auf einem Schirm der perfekte graphische EQ. Trotzdem kann so eine Bank aus 30 Proportional-Filtern noch andere Sachen, wenn der Nutzer sie „sehen“ kann nur halt nicht „graphisch“. ;)

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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