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Welche großen, schweren & leistungsstarken Amp-Klassiker kennt ihr?

  • Grllle
  • 4. August 2020 um 18:09
  • treibsand
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    • 5. August 2020 um 11:08
    • #21
    Zitat von marce

    ... bei 6 Audiokanälen: 3x Kind XT-4000

    halt drauf achten, daß man ein statisches Gutachten der Bühne und des unbauenden Cases vorlegen kann, Und immer zu dritt anreisen.

    Das Rack mit je 1x XT 1000, XT2000 und 2x XT4000 hatte satte 120kg - die Amps haben aber auch >25 Jahr Clubbetrieb, komische Stromaggis & anderes recht klaglos weggesteckt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • skyper
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    • 5. August 2020 um 11:27
    • #22
    Zitat von Grllle

    Leider finde ich diese ehemaligen Pro Amps nicht für schmales Geld. Ich habe das Gefühl, dass das oft auf amerikanische Modelle bezogen ist, die drüben sehr viel günstiger gehandelt werden. Ich frage mich, ob es evtl. vergleichbare, unbekanntere, europäische Modelle gab.

    Auf gebrauchte Veranstaltungstechnik kostet eine gebrauchte Camco DL3000 aktuell so um die 400-450 netto,
    das ist auf jeden Fall ein grundsolides germanisches Gerät.

    Oder als "Gehimtipp": die als "Siemens S600" gelabelten Crest 6001 für 250 netto je Stück.

    (Diese Amps sind garantiert nie auf Tour oder geschunden worden, das kommt 100 Pro aus einer Festinstallation) Günstiger wirst Du erstmal nicht an diese Geräte kommen.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
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  • madmax
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    • 5. August 2020 um 16:12
    • #23
    Zitat von Grllle

    Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Dreigespann alter Eisenklötze. QSC, Crown und Crest haben über die Jahrzehnte so unendlich viele Serien rausgebracht, dass ich mich noc

    Das stimmt so nicht.

    Die Amps wurden unter heutigen Maßstäben eher recht lange produziert.

    Und "unzerstörbar" waren die auch nicht.

    Höchstens langlebig.

    Maßgeblich dafür Pflege, (Reinigung, Lüftertausch ...)

    Einsatzumgebung (Nebelmaschine)

    Lagerung (Feuchtigkeit)

    Stillstandzeiten (Stromlosigkeit über Jahre läßt die Elkos austrocknen bzw. Kapazitätsverluste)

    > Crest 4801 - 10004 (letzere mit 4 Kanälen und 65 Kilo) -- auch als Siemens gelabelt

    > Crown Microtech bis Macrotech 5000VZ

    DAS sind die wirklichen klassischen Eisenschweine, welche viele Jahre weltweit den Industriestandard darstellten und relativ konkurenzlos waren in Richtung 1000 - 2000 Watt an 4 Ohm je Kanal

    > Peavy CS 400 / 800 (uralt Klassiker)

    > QSC PL 1,0 - 9,0 (neuer als die beiden ganz oben, seinerzeit ein technischer Meilenstein)
    > QSC EX Serie auch als JBL MPA Serie gelabelt

    > QSC RMX (Gibts noch glaube ich)

    > Kind XT (auch nicht ganz so alt)

    > Camco DL

    > Dynacord PCA, später L-Serie bzw. baugleich EV Q

    > Maintronic, wurden x-fach gelabelt

    Vorher gabs es auch noch Klassiker wie z.B. Crown DC300, Daub, Peavy, Dynacord ST...

    Da war man aber leistungsmäßig noch stückweit weg.

    Ich würde eher zu einem LAB FP10000 Clon greifen,

    Gibts von PL-Audio oder MM Audio / Gisen mit bis zu 3 jahren Garantie.

    Never stop a running System

  • Online
    schotte
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    • 5. August 2020 um 18:35
    • #24

    Hallo,

    Box komplett passiv beweichen ...

    Sich EINE leichte SynQ 2k2 oder 3k6 ins Rack dübeln ...

    ... und gut is !!!

    ;) Schotte

  • Jürgen Klingel
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    • 5. August 2020 um 20:23
    • #25

    @Grllle

    Deinen Enthusiasmus und Selbstbau-Willen in Ehren, aber diese Fearful "Kühlschränke" - welchen praktischen Nutzen siehst Du in denen?

    Soll das ernsthafte Front-PA werden oder "ein fettes Teil für den Proberaum", oder geht es um die "Vintag"-Optik?

    Ist das etwa so ein "Coolness-Ding", so nach dem Motto: "Ich hab den Größten" (unhandlichsten, unförmigsten) Speaker ever"?

    Das sind doch Kappalites in closed box-Design, oder?

    Ich sehe da keinen, dem Erscheinungsbild gerecht werdenden Output...

    M.E. wärst du mit aktiv gefahrenen Sub/Top Kombinationen besser dran, was Performance, Transportier- und Handhabbarkeit angeht, von Erweiterung und Aufstell-Flexibilität ganz zu schweigen.

    Es gibt massenhaft gute Selbstbau-Pläne, auch für kompakte und leistungsstarke Systeme, vielleicht möchtest Du Dich noch etwas informieren, bevor Du Holz kaufen gehst?;)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Grllle
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    • 5. August 2020 um 22:13
    • #26
    Zitat von Jürgen Klingel

    @Grllle

    Deinen Enthusiasmus und Selbstbau-Willen in Ehren, aber diese Fearful "Kühlschränke" - welchen praktischen Nutzen siehst Du in denen?

    Soll das ernsthafte Front-PA werden oder "ein fettes Teil für den Proberaum", oder geht es um die "Vintag"-Optik?

    Ist das etwa so ein "Coolness-Ding", so nach dem Motto: "Ich hab den Größten" (unhandlichsten, unförmigsten) Speaker ever

    Seufz, pfiffel, schluchz :D

    Auch wenn es ein bisschen sitzt, bin ich über so kritisches Hinterfragen sehr dankbar!

    Und nochmal vielen Dank an alle Replies!

    Um deinen letzten Rat vorwegzunehmen: Ich beschäftige mich jetzt erst ca. 2-3 Monate mit dem Thema. Der Verkäufer von einem Backline Service bei mir meinte "Das werden jetzt 1-2 interessante Jahre, um sich ins Thema einzuarbeiten". Ich bin also noch am Anfang, ja :)

    Und ich habe nicht vor, morgen Sperrholz einzukaufen sondern erstmal soviel Wissen wie möglich aus euch rauszuquetschen :whistling:

    Eigentlich habe ich keinen expliziten Diy Enthusiasmus. Meine erste Anlaufstelle waren Keyboard-Boxen, dann Subs und Tops 'von der Stange' (Qsc k series u.ä.). Von beidem wurde mir an verschiedenen Stellen abgeraten.

    Dann war ich bei Hörnern und Tops. Da war die Einschätzung 2-4 Subs. Ich war da glaube ich ziemlich in die DJ-Ecke geraten, weil es drum ging, wie man die Teile stacked, aneinander baut und positioniert. Frontfiring hier, Cardioid da, am besten boundary loaded. Und einen Limiter braucht's auf alle Fälle. Und ohne EQ gehts nicht. Ich hab mir Kram über Frequenzen angelesen, Highpassfilter und wo man was wie aneinander abgibt, Butterworth, Phasen, Löcher bzw. Auslöschung, Delays, Abstände, Geschwindigkeiten... Mein Kopf hat komplett rotiert.

    Und dann dachte ich 'ok, die stellen ihr Equipment in Turnhallen, am besten den Turm an Subs vor sich und da hinter erhöht ein DJ-Pult.

    Ich will, wenn ich Glück habe, in den verrauchten Clubs der Stadt einen Gig als Vorband erhaschen. Manchmal gibt es eine FOH, ich kenn aber auch Locations ohne, wo ich gerne spielen würde. Und das sind dann winzige Bühnen, auf die sich Bands quetschen und wo ich vorn und hinten nicht weiß, wo ich dieses ganze Boxen-Gewitter aufstellen soll.

    Und gleichzeitig dachte ich mir - man - die ganzen richtig lauten Bands, die ich mal live (und in vgl. kleinem Raum) erlebt habe: Sunn O))), Sleep, Bongripper, Boris, Melvins, Conan...Die haben auch 'nur' ein paar Kühlschränke inkl. Amps auf der Bühne und brauchen quasi keine PA mehr, zumindest nicht um 100-200 Leute die Eingeweide zu massieren.

    Und ja, ich mag in der Tat die Ästhetik von so nem Rudel 810s & Co.

    1,2,3 große cabinets mit Kipprollen auf die Bühne ziehen stelle ich mir in meiner Traumwelt einfacher und angenehmer vor, als die Subs zu positionieren, die Tops auf ihre Ständer zu bauen und dann anzufangen mit Mikrofon und rosa Rauschen da am DSP rumzufummeln :D

    Nächste Suche war dann: Kann ich mir Gitarren- und/oder Bass-Cabinets (und Amps?) hinstellen. Das hätte doch Stil. Ne, sagen sie, doofe Idee.

    Ok, gibt es neben Bass- und Gitarren-cabinets auch etwas, was tief und laut kann und trotzdem ein bisschen die Mitten und Höhen abdeckt. Und evtl. nicht ganz so färbt. Tief + Laut = Groß wie ich gelernt habe :saint:

    Und beim Rumtreiben auf Basstalk & Co und speziell beim Suchen nach Leuten, die ihren Moog verstärken bin ich dann auf die große Fearful aufmerksam geworden, die von mehreren Seiten mit "ja, das könnte klappt" beurteilt wurde.

    Bis jetzt habe ich leider noch keine konkrete Alternative gefunden, mit "ja, das könnte klappt"-Häkchen und übersichtlichem bzw. vorstellbarem Handling.

    Zitat von Jürgen Klingel

    Das sind doch Kappalites in closed box-Design, oder?

    Ich sehe da keinen, dem Erscheinungsbild gerecht werdenden Output...

    Das ist immer das härteste für Noobs für mich. Die einen sagen "das hat genügend Output dafür" und die anderen "der Output wird dem nicht gerecht". Und ich so hilflos in der Mitte :D

    Ich hätte mal schneller hier im Forum andocken sollen, die Beiträge bisher sind super hilfreich.

    Evtl. hat mit meiner Geschichte ja noch jemand Tipps bzgl. alternativer Boxen-Lösungen. Falls das zu sehr offtopic ist, mache ich gerne nochmal einen eigenen Thread auf.

    3 Mal editiert, zuletzt von Grllle (5. August 2020 um 22:22)

  • Online
    schotte
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    • 5. August 2020 um 22:44
    • #27

    Hallo,

    leider sind zu der genannten / gewünschten Box ja keine gescheiten Infos wie Abstimmung / Messungen zu finden ...

    @ all : Es geht hier beim Fredstarter wohl durchaus um eine besondere "Musikerbox" wie es auch sonstige Instrumenten Boxen sind und die sollen hier auch wohl zum "Gesamtprogramm" als 'Knorzige Sonderlingsdarbietung' incl. Optik passen ... ;)

    Genau deshalb ist auch wohl das schwergewichtige Ampcase dazu und auch noch Voll- Teilaktiv hier mächtig überflüssig ! ! !

    corn* Schotte

  • steffenr
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    • 5. August 2020 um 22:52
    • #28
    Zitat von Grllle

    Und ja, ich mag in der Tat die Ästhetik von so nem Rudel 810s & Co.

    das ist aber auch eine andere Hausnummer in Sachen Bass... nur leider könnte es sein das dies im Raum nicht so ankommt wie du möchtest...

    Zitat von Grllle

    Ok, gibt es neben Bass- und Gitarren-cabinets auch etwas, was tief und laut kann und trotzdem ein bisschen die Mitten und Höhen abdeckt. Und evtl. nicht ganz so färbt.

    da gibts jede Menge nur leider nicht so billig
    mieten wäre ja eine Alternative, da kannst du die wackelnde Pappe an deine Location anpassen

    z.B.

    kleine Kneipe > kleine PA mit kleinem Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich

    kleiner Club > kleine PA mit grossem Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich

    große Kneipe > kleine PA mit grossem Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich

    mittlerer Club > mehr PA mit mehr Subwwofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich

    großer Club > große PA mit viel Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich

    hast du ein Video von deinem Krach?

  • Grllle
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    • 5. August 2020 um 23:28
    • #29
    Zitat von schotte

    Hallo,

    leider sind zu der genannten / gewünschten Box ja keine gescheiten Infos wie Abstimmung / Messungen zu finden ...

    Ja, in der Tat. Die Pläne sind open source aber das meiste wird in dem Greenboy Forum diskutiert.

    Hier auf die schnelle, falls das etwas hilft:

    Zitat

    The fEarful 15/6 (das ist der kleine Bruder) has an effective net internal space of around 4cf or some odd if I recall correctly. I believe it is tuned to roughly 47hz.


    With that alignment, you're -3db at 46hz.

    Dropping the tuning to 40hz, you get -4db at 44hz.

    Now, the interesting thing is with that alignment you can hit around 1800 watt peaks at 44hz before exceeding xmax.

    Realistic combined output at 44, 66 and 88 hz is probably around 1000+ watt peaks (given the saddle region losing control, and the power division in a bass signal).

    Combining a 35hz 4th order butterworth with a +4.5db boost at 38hz, you can take 400 watt sine waves safely anywhere, and still get around 120db at 44hz after power compression (assuming 2db of compression at 400 watts, which is probably pretty safe).

    bottom line is if you combine a steep high pass, a reasonably low tuning, the 15/6 size box, and a little bass eq, you can get plenty of sound in the mid-40s.

    Alles anzeigen

    Hier mal ein Bild von dem Ding

    20111218-_MG_6897.JPG?attachauth=ANoY7coGTb6F-bFnfpJos3FUO4RzFwJju8MLBerntL2KYDANzO3RGO-8jwpRh170erHuzbtgkz_N03WdeDEO8fhpOmm-z7Kt5UIsEl73zdxdqXAeRP2w288MtzKIukhWhA23tbWWh48b69pt9M4dOWiJTt4NSgYVuzZYQL043B37x2mxns8-dUnDB1MSk7VSTcZdHpOkgIqKr_BSUkl--BiFyQrsQ9UA9k2vjuGaVRKSWM8Z9sGKLEM7IioVI69gzrTl2pPaYL_L&attredirects=0

    Mit "Gesamtprogramm" als 'Knorzige Sonderlingsdarbietung' incl. Optik" kann ich leben :*

    Ansonsten möchte ich nochmal klarstellen, dass ich kein Fanboy von diesen Dingern bin und auf biegen und brechen genau das haben will. Das war bei meiner bisherigen Suche eine Möglichkeit und ich habe evtl. den Fehler gemacht, hier schon nach möglichen Amps zu fragen (nachdem mir jemand im englischen Forum geraten hat, mal Heimatland nach Marken nachzufragen) und nicht nicht nochmal bei null zu beginnen.

    War ein Fehler, sehe ich ein.

    Falls ich jetzt von allen Seiten gespiegelt kriege, dass das eine Scheißidee ist, habe ich dazu gelernt und hoffentlich neue Möglichkeiten auf der Hand.

  • Grllle
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    • 5. August 2020 um 23:35
    • #30
    Zitat von steffen r

    das ist aber auch eine andere Hausnummer in Sachen Bass... nur leider könnte es sein das dies im Raum nicht so ankommt wie du möchtest...

    Ja, das ist zumindest ein Credo, bei dem alle übereinstimmen. Lauter Bass, runter bis 35 Hz: Schwierig.

    Ich hätte es trotzdem irgendwie gerne!

    Zitat von steffen r

    da gibts jede Menge nur leider nicht so billig
    mieten wäre ja eine Alternative, da kannst du die wackelnde Pappe an deine Location anpassen

    z.B.

    Ich kann erstmal irgendwas bis 3k investieren. Am besten wäre natürlich wenn das erweiterbar ist bzw. ich das Stück für Stück gehen kann.

    Mieten und im Proberaum ausprobieren ist wahrscheinlich wirklich ne gute Idee.

    Zitat von steffen r

    hast du ein Video von deinem Krach?

    Nein, nur sound snippets aber das ist mir noch etwas zu intim, das hier ins Forum zu schmeißen.

  • steffenr
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    • 6. August 2020 um 03:12
    • #31
    Zitat von Grllle

    Scheißidee

    das würde ich nicht sagen,
    aber ich denke das du bei deiner Performance eher mit was anderem glücklicher wirst

    ich nehm die snippets auch per Soundcloud oder PN ;)

    bastel halt mal was zusammen und lass es uns hören...

  • skyper
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    • 6. August 2020 um 07:50
    • #32
    Zitat von Grllle

    Ja, das ist zumindest ein Credo, bei dem alle übereinstimmen. Lauter Bass, runter bis 35 Hz: Schwierig.

    Ich hätte es trotzdem irgendwie gerne

    Könnte das mit eaw LA400 gehen?

    Da stehen auf gebrauchte Veranstaltungstechnik gerade acht Stück für absolutes Taschengeld drin. Ist aber echt viel Volumen...

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  • Walgesang
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    • 6. August 2020 um 08:55
    • #33
    Zitat von skyper

    Könnte das mit eaw LA400 gehen?

    Da stehen auf gebrauchte Veranstaltungstechnik gerade acht Stück für absolutes Taschengeld drin. Ist aber echt viel Volumen...

    Die sind eher nicht geeignet, die sind zwar sehr impulsstark, für Tiefbass braucht es aber größere Rudel.

    Ich weiß nicht wie die Ersatzteilversorgung aussieht, eine kurze Rechereche hatte mal ergeben das es mit Treibern schwierig ist.

    Ich würde eher Richtung Ampeg SVT 8x12 "Kühlschrank" gucken, das kann man immerhin wieder gut verkaufen.

  • steffenr
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    • 6. August 2020 um 09:43
    • #34
    Zitat von Walgesang

    Ich würde eher Richtung Ampeg SVT 8x12 "Kühlschrank" gucken, das kann man immerhin wieder gut verkaufen.

    das eignet sich aber weniger für die Stimme und als PA
    wenn es aber eindrucksvoll beim Kneipengig am Fenster wackeln soll kann man das machen

  • MatzeRockt
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    • 6. August 2020 um 12:01
    • #35
    Zitat von madmax

    > Dynacord PCA, später L-Serie bzw. baugleich EV Q

    Nur eine kleine Anmerkung, Dynacord L-Serie ist baugleich EV P-Serie, das Pendant der EV Q-Serie ist Dynacord S-Serie.

    Aber alles durchweg recht solide Verstärker.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Grllle
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    • 6. August 2020 um 12:34
    • #36
    Zitat von skyper

    Könnte das mit eaw LA400 gehen?

    Da stehen auf gebrauchte Veranstaltungstechnik gerade acht Stück für absolutes Taschengeld drin. Ist aber echt viel Volumen...

    Danke für den Tipp! Basshörner waren eigentlich lange, was ich dachte, dass es wird. Ich habe dann immer mehr von recht komplexer Positionierung und Aussteuerung per DSP gelesen, damit sich die Tiefen nicht gegenseitig auffressen oder Löcher entstehen. Und hatte dann irgendwann Angst, dass das für den 'kleinen Gig' praktikabel wäre. Bzw. eine Unterstützung durch vorhandene FOH kompliziert wird. Obwohl es in dem Fall wahrscheinlich meistens reichen würde, nur über die Haus PA zu spielen.

  • schurik
    Gast
    • 6. August 2020 um 16:34
    • #37
    Zitat von ThoSchu

    Erinnert mich an MT4 Zeiten, da waren nicht nur die Fiilzkübel schwer.

    So ein Crest Rack hat einen gerne beim Tippen eine Rolle vorwärts machen lassen.

    unfassbar aus heutiger Sicht, Rollen an der Front- oder Rückseite...(Deckel mit Catchern sind bald das nächste, was im Tourvetrieb unvorstellbar ist)

  • schurik
    Gast
    • 6. August 2020 um 16:41
    • #38

    Grllle

    zum Thema Lautsprecher und Selbstbau, such mal hier im Forum nach URPS..

  • skyper
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    • 6. August 2020 um 17:11
    • #39

    Wenn dann geht das mit den LA400 eh nur im Rudel, bei acht Stück wäre das zumindest ordentlich öffnungsfläche. Da könnten 35hz dann evtl. auch tatsächlich spielen - fehlt mir aber die Praxiserfahrung mit den konkreten Geräten. Ist halt ein halber Laster voller Sperrholz, das ist nix für den kleinen Gig. Sorry, da hatte ich die Anwendung ignoriert :)

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  • ThoSchu
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    • 6. August 2020 um 18:52
    • #40

    LA400 ist da nicht zielführend, auch nicht im Rudel. So richtig tief habe ich die nie bekommen und Windgeräusche kommen auch schon Mal vor. Ist ein wenig zu kurz und eng das Horn.

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