Manfrotto Superclamp, die kriegt man so ziemlich überall dran oder mit Arm den MagicArm
Ambience Publikum Mikrofone
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Verwende da auch Lewitt 040, welche mMn sehr feine Alleskönner sind. Richtrohre sind es natürlich nicht. Wenn man das will, fährt man mit den tbones für diesen Einsatzzweck sicher nicht schlecht.
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ich verwende für den zweck in der regel entweder Schoeps MK4 oder audio-technica AE3300. meistens letzteres, weil günstiger und universeller einsetzbar.
bei anbringung am LS Stativ würde ich auf jeden fall noch eine schwinghalterung einplanen
von was ich abrate sind billigmikros. die haben oft schlechte S/N werte, so dass man sich da recht viel unnötiges rauschen einfängt.
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bei anbringung am LS Stativ würde ich auf jeden fall noch eine schwinghalterung einplanen
Da kann ich die EA19/25 von Beyerdynamic empfehlen. Die sind robust, effektiv und tragen nicht zu sehr auf.
von was ich abrate sind billigmikros. die haben oft schlechte S/N werte, so dass man sich da recht viel unnötiges rauschen einfängt.
Da könnten die Synco D2 tatsächlich eine gute Wahl sein, wenn man Richtrohre will. Speziell wenn man sie in der Nähe der Lautsprecher platziert macht das sinn.
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Ich habe neulich eine Tourproduktion betreut, die hatten eine Art Kunstkopf für DSC Ambient Mic. Dpa4060 in den Ohren. Hab‘s leider nicht aktiv hören können, fand’s aber interessant.
Betreue grade eine Band, die größtenteils IEMs grade erst entdecken, die gehen alle voll auf Publikums Mikros ab. Panning Fest, die Mixe klingen alle wie die Anfänge von Stereo Recording. Größtenteils excellente Session Musiker:innen mit massiv Studio Erfahrung (-> Kopfhörer Mix)
Ich fahr die Ambis quasi an der Grenze zu vollgemulmten Mix mit 2 guten LDC kurz vor hart rechts und links.
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Ich fahr die Ambis quasi an der Grenze zu vollgemulmten Mix mit 2 guten LDC kurz vor hart rechts und links.
kannst du mir den satz noch ein bisschen aufschlüsseln?

by the way...
im Juli habe ich mal wieder haufenweise Rider durchforstet. Dabei fiel mir bei einer Band ein Begriff auf, mit dem sie ihre Ambience-Mikros bezeichneten. Und ganz spontan dachte ich: super, genau den Begriff (den man eigentlich von den Rundfunkleuten schon lange kennt) nehme ich in Zukunft auch, vor allem weil das nur 4 Buchstaben sind, die keinen Scribble Strip überfordern: Atmo

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Hab auch mal ne Weile ein ORTF mic am oder vorm lead vocal Stativ (DSC und nicht bewegt) gemacht.
Hat sehr gut funktioniert. Leider zur Zeit keine Acts, bei denen das funktioniert
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... vor allem weil das nur 4 Buchstaben sind, die keinen Scribble Strip überfordern: Atmo
Hehe, soweit bin ich sogar schon. Bei meinem SQ steht da Atmo...sogar mittig, wenn man davor ein Leerzeichen setzt

Ansonsten danke für die Empfehlungen! Werde mir bei Zeiten mal eine Rutsche der Halterungen besorgen und auch den "Schwingungsdämpfer". Gebrauchen kann man sowas ja immer mal

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..... "Atmo" steht bei mir seit Jahrzehnten drauf
- das ist übrig geblieben von den Pultbeschriftungsbändern, bei denen auf der Breute eh nicht mehr drauf passt und dann vom 01V, bei dem man ja alles eingeben kann, aber im Display nur die ersten 4 Buchstaben des Kanal-Namens ganz klein da stehen
(das macht man nur einmal so 'ne Beschriftung "Vocal1", "Vocal2" wird dann im Display zu "VOCA" - hilft nicht weiter
- deswegen sind meine Beschriftungen generell nur 4 Byte groß
(also 4-stellig) -
Amb ist aber auch nicht länger
ich habs je nach Produktion so oder, was mir zuerst einfällt. Aber ich habs immer am letzten Fader in der Userbank, dann muss ich mir die Beschriftung gar nicht so genau merken 
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..... und dann vom 01V, bei dem man ja alles eingeben kann, aber im Display nur die ersten 4 Buchstaben des Kanal-Namens ganz klein da stehen...
Im 01v kann man Kanäle beschriften? Wäre mir neu.
Oder redest Du vom 01v96?
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bei denen auf der Breute eh nicht mehr drauf passt und dann vom 01V,
Das schreibt man Bräute
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Im 01v kann man Kanäle beschriften? Wäre mir neu.
Oder redest Du vom 01v96?
Wahrscheinlich das 96er. Das Ur-01V kannte ich nie, nur das 01V96, bzw. habe ich selbst ein DM1000. Bei beiden Kandidaten werden die gekürzten Kanalnamen oben links in der 2. Zeile (von oben) angezeigt. Unter anderem deswegen beschrifte ich auch heute noch oft mit Voc1, Voc2, Git1 oder OH L und OH R usw. Edit: Und eben auch Atmo

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kannst du mir den satz noch ein bisschen aufschlüsseln?

LDC = Large Diaphragma Condenser = Großmembran Kondensatormic
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ich habe vor 25 jahren so einige band-jobs mit 01V gemacht... das pult gehörte der band und war auch im flieger ganz praktisch

ehrlich gesagt war es da völlig egal, ob man die kanäle intern benennen konnte. wie faderbelegung war fix und das beschriftungstape war fest aufs pult geklebt
zu analogzeiten hatte ich übrigens immer eigenes beschriftungsband im koffer - zusammen mit verschiedenfarbigen stiften. schon damals war ich ein großer freund von farblichen abstufungen, um verschiedene bereiche übersichtlicher zu gestalten
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Ergebnis mit den Lewitts reichte bislang auch von recht brauchbar bis *örks*, weil dann entweder doch recht viel Übersprechen der PA drin war - in meinen kleinen Buden habe ich normalerweise auch keinen anderen Platz dafür als unmittelbar in der Nähe der PA.
...Interessant ist für mich Folgendes:
Als Position von Ambience Mics für In-Ear-Mixe hat sich bei mir der Platz direkt unter dem untersten Line-Arrray-Top des Main Hangs oder bei kleinen Gigs teils auch direkt auf dem Topteil ganz gut gemacht. Ja, es gibt Spillover von der PA, aber der ist einigermaßen in Phase mit dem Ambience-Signal und so lässt sich das ganz gut reinmischen. Je nach Vorliebe ist teils erhebliches Fader-Riding erforderlich, weil die Mengen an Ambience, die zwischen den Songs schön sind, in den Songs eher stören.
Generell ist die Positionierung teilweise eine Wissenschaft, Heights z.B. hat da erheblichen Aufwand betrieben, im Grunde gab es ein Doppelpaar generell und Paare für die einzelnen Positionen auf der Bühne, also gerne mal ein Dutzend und mehr Mikrofone. -
Interessant ist für mich Folgendes:
Als Position von Ambience Mics für In-Ear-Mixe hat sich bei mir der Platz direkt unter dem untersten Line-Arrray-Top des Main Hangs oder bei kleinen Gigs teils auch direkt auf dem Topteil ganz gut gemacht. Ja, es gibt Spillover von der PA, aber der ist einigermaßen in Phase mit dem Ambience-Signal und so lässt sich das ganz gut reinmischen. Je nach Vorliebe ist teils erhebliches Fader-Riding erforderlich, weil die Mengen an Ambience, die zwischen den Songs schön sind, in den Songs eher stören.
Generell ist die Positionierung teilweise eine Wissenschaft, Heights z.B. hat da erheblichen Aufwand betrieben, im Grunde gab es ein Doppelpaar generell und Paare für die einzelnen Positionen auf der Bühne, also gerne mal ein Dutzend und mehr Mikrofone.Ja das scheint wirklich eine Wissenschaft die man hier betreiben kann - am besten ist wahrscheinlich Abhängen von der Decke über dem Publikum oder so, bzw. wie du schon gesagt hast an zig Punkten Mikros verteilen. Ich muss hier aber nochmal betonen, das ist bei mir nur Hobby mit der ganzen Beschallung und dem Bandkram. Da das SQ aber eine sehr simple Aufnahmefunktion von Einzelspuren bietet ohne einen PC nutzen zu müssen, schneide ich eigentlich jeden Gig mit. Und wenn die Zeit und der Platz halbwegs sinnvoll da sind, stelle ich auch gerne besagte Lewitts auf um "den Pöbel" ein wenig einfangen zu können. Bislang habe ich immer mit 2 normalen Mikrofonstativen gearbeitet.
Je nachdem ob es überhaupt eine Bühne gibt, ob die PA davor, daneben oder sogar auf der Bühne steht, platziere ich die Atmo-Mikros meist entweder neben oder eher noch unterhalb des Tops. Bei den Tops sehe ich meist zu, dass ich komplett über die Köpfe komme und die Kisten dann oft etwas nach innen eindrehe und (dank Flugbügel) nach unten kippe um auch möglichst wenig gegen nackte Wände oder Fenster zu beschallen. Das funktioniert soweit ganz gut.
Die Lewitts haben ja Nierencharakteristik. Da ich aber eher selten vor die Tops komme und immer irgendwie seitlich bin klingt das PA-Übersprechen dementsprechend auch immer etwas anders - abgesehen vom Schlagzeuglärm. Vielleicht machen hier in Zukunft auch Supernieren mehr Sinn. Was erstmal cooler und schneller wäre, sind Klemmen für die Boxenstative - spart schonmal Platz und Zeit beim Aufbau und man hätte eventuell ein halbwegs gleichbleibendes Ergebnis was den "Übersprech-Sound" angeht.
Thema IEM: Da sich der Rest der Band erst kürzlich dazu überreden lassen hat auch IEM zu nutzen arbeiten wir da noch dran. Mittlerweile wollen die ersten sogar schon meine FXe auch mit auf dem Ohr haben und nicht Alles trocken. Atmo zumischen haben wir erst 1x ausprobiert - da experimentiere ich auch selbst noch muss ich gestehen. Aber gerade dafür wäre ein halbwegs gleich bleibender Atmo Sound auch nicht sooo verkehrt.
Fader-Riding: Jupp, definitiv. In der DAW hackt man das in die Automation rein, live wenn z.B. im Chorus Alle mitsingen habe ich das aber auch schon testweise etwas mit reingezogen - also auf der PA. Nicht so das man es raushört, aber als "Füller"...und das funktionierte sogar. Auf den Ohren der Musiker muss ich mal gucken wie ich das mache. Aktuell habe ich die beiden Atmo Mikros Post Fader auf den IEM Auxen - ziehe das also manuell in den Pausen hoch - oder eben auch schonmal während des Gigs. Ist aber wie gesagt bei mir auch noch alles im Aufbau das Thema

Wobei...sollte man die Diskussion um das Mischen von Atmo Mikros auslagern? Hier ging es ja eigentlich um die Mikros selbst... Wäre jedenfalls auch ein interessantes Thema.
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von was ich abrate sind billigmikros. die haben oft schlechte S/N werte, so dass man sich da recht viel unnötiges rauschen einfängt.
Ist das bei Ambience-Mikrofonen bei einem (Rock-)Konzert wirklich so entscheidend? Eine gute Richtcharakteristik (möglichst keine "Ausreißer" im Bereich der Auslöschung) finde ich wichtiger, sonst klingt das Übersprechen zu verfärbt. Mit zwei Beyerdynamic MCE-86 konnte die Tops zuletzt super ausblenden. Das Rauschen war meiner Erinnerung nach nicht relevant.
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na ja, das MCE86 ist ein reportagemikrofon und für das, was du beschreibst, gar nicht so falsch. und es ist zwar günstig, aber kein wirklich billigesmikro. mit billig meine ich eher so die klasse deutlich unter 100,-
die antwort lautet:
es kommt natürlich auf die situation an.
EDIT:
ich habe mal einen neuen Threat erstellt mit der Frage, was Eure Musiker vom Ambience Mikro erwarten.
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kannst du mir den satz noch ein bisschen aufschlüsseln?

ich habe zwei Großmembran Mikros rechts und links an der Bühnen Vorderkante. Von der Truppe sind zwei dabei die GANZ VIEL Ambient Mic wollen - ich fahr die bei denen an der Grenze von „zu viel Raum -> Mix wird mulmig“.
Nach heute denke ich aber drüber nach ob ich nicht ein paar Varianten je nach Raum haben sollte.
Was verwendet Ihr? Wie würdet Ihr winkeln?
Klassisches Theater, Sitze langsam immer höher, Oberer Rang, „Gods“ (oberste Sitze) gefühlte 20m über der ersten Reihe, und gefühlte 70m Luftlinie zum Bühnenboden. Erste Reihe sehr nah an der Bühne. (Google „Civic theater Auckland)
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