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InEar Hörer - Erfahrungen?

  • wora
  • 7. Oktober 2020 um 13:14
  • wora
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    • 7. Oktober 2020 um 13:14
    • #1

    ich möchte mich gerne mal mehr dem thema InEar zuwenden.

    besser gesagt: ich habe eine neue band und wir wollen für uns eine feste InEar lösung haben.

    kann hier jemand über eigene erfahrungen mit InEar hörern berichten?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • jeffL
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    • 7. Oktober 2020 um 13:28
    • #2

    Ich bin seit langem mit Vision Ears glücklich.

    Die sind qualitativ absolute Oberklasse und bauen und entwickeln in Ihrer Werkstatt in Köln alles selber.

    Auch der Support, Service und Reparaturen ist immer 1a.

    Die entsprechende Wahl des Modells ist ja immer ne Geschmacksfrage. Meine Kunden haben hauptsächlich den VE6X1 und mittlerweile zunehmend den VE8 im Einsatz. Die Nutzung aller anderen Modelle ist etwa gleichmäßig aufgeteilt.

    Edit: Ach ja, ich habe mehrere Hörer über VE6X1 bis VE8 und wähle immer nach den Hörern auf der Bühne.

    apfel33x19.gif

  • kilian
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    • 7. Oktober 2020 um 13:45
    • #3

    Ich bin voll bei Jeff (huhu! ;)) ...

    Die Menschen, der Service und die Produkte von Vision Ears sind super!

    Bin nach Probehören dann ebenfalls bei VE6 gelandet.

  • JS-Sound
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    • 7. Oktober 2020 um 14:59
    • #4

    Hallo Wora,

    kann dich auch nur an Vision Ears weiterleiten.

    Wenn du magst schicke ich dir auch einen direkten Kontakt.

    Grüße

  • =RS=
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    • 7. Oktober 2020 um 16:44
    • #5

    Bin ebenfalls vor Jahren durch viele Vergleiche bei den VE6 gelandet (die VE8 gab's damals noch nicht) und immer noch sehr glücklich damit.

  • fdmd
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    • 7. Oktober 2020 um 17:11
    • #6

    :winkt vom anderen Ende des Preisspektrums:

    Ich hab mir ja vor Jahren ein Paar Shure SE215 gekauft, um dieses InEar selber mal auszuprobieren. Ich bin mit denen immer noch zufrieden, vor allem weil es nur Hobby ist. Ich bin aber auch nur Schlagzeuger und spiele Punk Rock und DerbMetal.

    Florian Damm

    media docks, Lübeck

    http://www.mediadocks.de

  • monithor
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    • 7. Oktober 2020 um 17:43
    • #7

    ich habe auch vision ears, ich glaube aber die 2er. die anderen waren mir dann doch zu teuer. und ich konnte den mehrwert nicht wirklich im preis wiederfinden.

    für die band die ich viel betreue, stellen wir inzwischen sennheiser ie40 zur verfügung. wir hatten eine zeit lang die shure 215er, die haben aber probleme mechanischer art bei der verbindung kabel - ohrstück. da gab es mehrere ausfälle.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • wora
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    • 8. Oktober 2020 um 01:30
    • #8

    ok, Vision Ears dürfte den preisrahmen dann doch etwas sprengen.

    ich hätte dazu sagen sollen, dass es sich in diesem falle um meine hobbyband handelt ^^

    hat vielleicht auch jemand erfahrungen mit den Stage Diver Systemen von In Ear aus Darmstadt? ich habe da schon viele musiker hingeleitet und bisher nur gute resonanzen bekommen. die leute dort sind auch sehr nett und es gibt sogar ein demo-studio in mannheim, wo man die IEM lösungen mit der eigenen band ausprobieren kann.

    aber musikern kann man bekanntlich nicht immer alles glauben, da gibt es welche die mit ohrhörern für 50,- total zufrieden sind ;)

    diese Shure und Sennheiser sind ja geradezu unverschämt günstig. taugt das echt was?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 8. Oktober 2020 um 07:59
    • #9

    bei Hobby Musikern habe ich schon ein paar mal die Kombi Systeme von HearSafe empfohlen, also ein angepasster Hörer mit auswechselbarem Dämpfer der dann als normaler gehörschutz dient. Durch die mögliche doppelte Anwendung ist das finanziell dann attraktiver.


    https://www.hearsafe.de/shop/er-serie/…utschein-hs-er/



    auch sind die Mackie InEar Systeme nicht schlecht, ich nutze selbst das kleinste Model. Die sind aber recht groß, nichts für filigrane Ohren.

    https://mackie.com/products/mp-series-ear-monitors

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • SebastianJaeger
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    • 8. Oktober 2020 um 08:45
    • #10

    Such bei Amazon mal nach KZ InEar das ist für Hobby glaube ich gerade der absolute Geheimtip.

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • kilian
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    • 8. Oktober 2020 um 11:47
    • #11

    Ich kenne auch ein paar wenige Profis, die mit Shure 215/315 oder anderen “generischen” Hörern arbeiten.

    Das A und O scheint hier die richtigen Passstücke zu finden, damit die Hörer fest sitzen, gut abdichten und nicht verrutschen.

    Klanglich ist was da rauskommt natürlich nicht mit den hochpreisigen Lösungen zu vergleichen, aber sicherlich nicht schlechter als der durchschnittliche konventionelle Bühnensound mit C- bis E-Klasse Wedges.

  • Hami
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    • 8. Oktober 2020 um 12:01
    • #12

    Alle "normalen" Coverbands, Sprecher usw. kamen mit meinen 215ern und ie40 sehr gut klar, daher plädiere ich wie andere auch schon für diese Varianten bei engem Budget.

  • Dominik Herderich
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    • 8. Oktober 2020 um 15:32
    • #13

    Ich habe InEars von Hörluchs. Da gibts Varianten in jeder Preisklasse.

  • wora
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    • 8. Oktober 2020 um 17:28
    • #14
    Zitat von SebastianJaeger

    Such bei Amazon mal nach KZ InEar das ist für Hobby glaube ich gerade der absolute Geheimtip.

    Amazon versuche ich so gut es geht zu meiden. trotzdem danke für den tipp.

    Zitat von kilian

    Ich kenne auch ein paar wenige Profis, die mit Shure 215/315 oder anderen “generischen” Hörern arbeiten.

    Das A und O scheint hier die richtigen Passstücke zu finden, damit die Hörer fest sitzen, gut abdichten und nicht verrutschen.

    Klanglich ist was da rauskommt natürlich nicht mit den hochpreisigen Lösungen zu vergleichen, aber sicherlich nicht schlechter als der durchschnittliche konventionelle Bühnensound mit C- bis E-Klasse Wedges.

    Zitat von Hami

    Alle "normalen" Coverbands, Sprecher usw. kamen mit meinen 215ern und ie40 sehr gut klar, daher plädiere ich wie andere auch schon für diese Varianten bei engem Budget.

    ok, schätze dann werde ich diese Shures mal antesten. unser bassist hat seit längerem so ein teil und ist damit zufrieden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • fdmd
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    • 8. Oktober 2020 um 19:11
    • #15

    Lustigerweise hat auch jeder, den ich kenne und die 215er benutz, die Shures eine Nummer teurer probiert (315, glaube ich). Und alle sind bei den 215er geblieben, weil's im Bereich der Kick präziser ist. Sind aber auch alles Metaller, den darf an eh nix glauben, hehe.

    Florian Damm

    media docks, Lübeck

    http://www.mediadocks.de

  • stefanfx
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    • 8. Oktober 2020 um 20:00
    • #16

    Hallo,

    für mich war es umgekehrt, die 315 waren deutlich besser als die 215 von Shure...

    Für die Fälle bei denen ich es benutze funktionieren die gut. Vorraussetzung sie sitzen richtig im Ohr.

    Grüße


    Stefan

  • wora
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    • 9. Oktober 2020 um 00:01
    • #17
    Zitat von stefanfx

    Vorraussetzung sie sitzen richtig im Ohr.

    ein gutes stichwort.

    wie verhalten die sich denn beim singen im ohr?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • stefanfx
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    • 9. Oktober 2020 um 00:16
    • #18

    Hi,


    ich nutze sie auf der anderen Seite des Kabels,? höre damit nur die InEars ab, das funktioniert für mich gut. Da bei der Produktion bis auf zwei eh andere Hörer haben war mir eher wichtig das es für mich passt und ich das höre was der Chef auf der Bühne hört. Selber musiziere ich damit nicht....

    Gruß


    Stefan

  • HenrySalayne
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    • 9. Oktober 2020 um 07:15
    • #19
    Zitat von wora

    ein gutes stichwort.

    wie verhalten die sich denn beim singen im ohr?

    Gerade die Shure Schaumstoff-Nupsies dichten außerordentlich gut ab, wenn man sie richtig ins Ohr einsetzt und ihnen etwas Zeit zur Entfaltung gibt. Dann ist auch Singen kein Problem.

    Der einzige Nachteil gegenüber einer Otoplastik ist, dass man sie nicht schnell rein- und rausnehmen kann. Für Musiker, die das In-Ear häufiger herausnehmen wollen oder noch ein bisschen Umgebungsschall der Bühne brauchen, sind diese Hörer also nicht geeignet.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • krups200
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    • 9. Oktober 2020 um 10:19
    • #20

    Ich nutze seit mehreren Jahren Otoplastik und Hörer von HearSafe (HS15-2) für PFL beim Tablet-Mischen :whistling: über IEM-Funkstrecke und sonst für Spotify. Ist nicht gerade billig, bin aber sehr zufrieden damit. HearSafe bietet auch Otoplastiken an, bei denen sowohl ein IEM-Hörer als auch ein Elacin Dämpfer einesetzt werden können. Dann hast du guten IEM-Sound und je nach Dämpfer noch Info von der Bühne.

    Für Hobby ist IEM mit Otoplastik halt schon ein ordentlicher Brocken

    Gruß
    Andreas

    Si tacuisses ...

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