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Verbesserungsvorschläge für mein Setup.

  • Zangey
  • 2. Januar 2021 um 15:42
  • Zangey
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    • 2. Januar 2021 um 15:42
    • #1

    Hallo Liebe Pa Gemeinde,

    Ich bin auf der Suche nach Verbesserungsvorschlägen für mein Setup was ich hauptsächlich für Parties oder Raves benutze.


    Endstufen:

    1xPeavey PV-8,5C

    2x Peavey CS 400(Altes Modell)

    Boxen/Subwoofer

    2x The Box pa 252 ECO MKMKII

    2x Eminence Delta-12Delta-12LFA(500w/8ohm Pro sub)

    Die Boxen laufen auf dem Peavey 8,5C mit 2x 425W Rms/4 ohm(Vollkommen Zufrieden)

    Bei den Subwoofern läuft pro Subwoofer eine Endstufe gebrückt. Bedeutet pro Subwoofer 1x400w RMS/8 Ohm gebrückt

    Und das halt 2 mal durch 2 subs und 2 amps.

    Als Mischpult verwende ich ein DAP Audio imix 7,3 womit ich bei den bass Endstufen Höhen und Tiefen raus gestellt habe.siehe Bild unten.

    Master 2 und 3 sind die bass Endstufen.

    Aber gerade im Bereich des basses durch die subs finde ich geht dem Setup ziemlich die Puste aus hat da jemand allgemeine Verbesserungsvorschläge?


    Bilder der Endstufen sind unten auch dabei.

    

    Gruß

  • Online
    zegi
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    • 2. Januar 2021 um 20:52
    • #2

    Hi und willkommen im Forum. Zuerst zum Positiven - für das, was du hast, machst du (so viel ich aus deinem Post lesen kann) das Beste.

    Aber optimal ist das nicht. Wenn die Tops gut klingen und du happy bist, würde ich die mal so lassen. Aber die Subwoofer bekommen erstens nicht genügend Leistung und zweitens nicht ein passendes Signal.

    Deshalb mein Optimierungsvorschlag: Kaufe eine Endstufe, die pro Sub etwa 750W RMS an 8 Ohm bringt und dazu eine aktive Frequenzweiche. Beides sollte auf den üblichen Gebrauchtmarkt-Portalen günstig zu finden sein. Das könnte dann schon eine spürbare Verbässerung sein ;)

    Der Ton macht die Musik.

  • yamaha4711
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    • 2. Januar 2021 um 23:56
    • #3

    1. Controller oder mind. aktive X-Over, damit das Summensignal in ein Bass-Signal für die Bassendstufe(n) und ein Hochton-Signal für die Topteilendstufe aufgedröselt wird.

    Das Aufdröseln, so wie es im Moment gemacht wird (über den Mixer) ist nix. Das hat vornehmlich etwas mit der Flankensteilheit und auch der Filtercharakteristik zu tun.

    2. Endstufen, vor allem im Bassbereich, in Brücke sind mehr als kompromissbehaftet. Das Klangbild wird schwammig und schlaff. Auch sind die CS-400, obwohl immer noch recht gute Arbeitstiere, einfach zu schwach. Nimm an dieser Stelle, wie auch schon empfehlen, eine deutlich stärkere Endstufe. 600 - 800 W an 8 Ohm sollten es schon sein.

    Durch den Controller kann man die Leistung auch gut limitieren, so dass die Anlage in Summe erst mal recht safe ist. Weiteres Feintuning wie Entzerrung und Gruppenlaufzeiten sollte dann ein Profi machen. Du kannst es natürlich auch selbst versuchen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • floger
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    • 3. Januar 2021 um 10:30
    • #4

    Ich würde zunächst mal mit einer Frequenzweiche anfangen. Denn momentan übertragen sowohl die Tops als auch die Subs den Tieftonbereich. Und das muss fast schief gehen.

    Dann stellt sich noch die frage, in welchem Gehäuse die Deltas verbaut sind. Das kann noch einiges ausmachen.

    Danach würde ich erst nach neuen Endstufen Ausschau halten.

    Und dann muss man noch bedenken, dass zwei 12" Subwoofer etwas im Missverhätnis zu zwei Doppel 15" Tops stehen. Auch wenn da vermutlich zwei Qualitätsstufen dazwischen liegen.

    Ich gehe mal davon aus, dass die Tops zuerst da waren, und du später den Bass aufgerüstet hast. Ansonsten hätte man für den selben Preis etwas passenderes gefunden.

  • Zangey
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    • 3. Januar 2021 um 15:26
    • #5
    Zitat von floger

    Ich würde zunächst mal mit einer Frequenzweiche anfangen. Denn momentan übertragen sowohl die Tops als auch die Subs den Tieftonbereich. Und das muss fast schief gehen.

    Dann stellt sich noch die frage, in welchem Gehäuse die Deltas verbaut sind. Das kann noch einiges ausmachen.

    Danach würde ich erst nach neuen Endstufen Ausschau halten.

    Und dann muss man noch bedenken, dass zwei 12" Subwoofer etwas im Missverhätnis zu zwei Doppel 15" Tops stehen. Auch wenn da vermutlich zwei Qualitätsstufen dazwischen liegen.

    Ich gehe mal davon aus, dass die Tops zuerst da waren, und du später den Bass aufgerüstet hast. Ansonsten hätte man für den selben Preis etwas passenderes gefunden.

    Die Deltas sind in einem Doppel Bassreflex Gehäuse mit 80l verbaut. Sollte das passen?

  • floger
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    • 3. Januar 2021 um 16:26
    • #6

    Doppel? Also insgesamt nur ein Subwoofer mit zwei Deltas auf eimal 80l? Liegt zwar im empfohlenen Bereich, gibt aber halt auch kein Tiefbass-Gewitter. Kommt aber auch auf die Abstimmung des Bassreflexkanals an.

    Also erster Schritt: Besorg dir eine Frequenzweiche und schau, ob du damit klanglich ausgewogenes Ergebnis hinkriegst. Wenn das passt, aber dem Bass bei höheren Pegeln immernoch die Puste ausgeht, dann wäre der nächste Schritt eine stärkere Endstufe.

  • Zangey
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    • 3. Januar 2021 um 19:29
    • #7

    Also als frequenzweiche hätte ich folgende im Blick: Behringer CX2310 Super X Pro V2

    Hat jemand ne Empfehlung bei Endstufen nach was ich schauen könnte Marken Modelle usw? Gewicht ist egal hätte lieber etwas robustes Budget liegt so bei ca 400€

  • Hanseat
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    • 3. Januar 2021 um 23:15
    • #8

    Als Frequenzweiche würde ja schon eher zu einem Behringer DCX 2496 Pro greifen. Gebraucht ist die gar nicht so viel teurer und du hast weitaus bessere Möglichkeiten. Gebrauchte Eisenschweine mit genügend Leistung gibt's auf dem Gebrauchtmarkt.

  • yamaha4711
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    • 4. Januar 2021 um 03:46
    • #9

    Auch als Anfänger verbaut man sich wichtige Dinge wie Entzerrung, Limiter und Gruppenlaufzeitanpassung, wenn man zu einer analogen Weichen greift. Der DCX ist schon OK und eben nicht wirklich teurer. Alternative: dbx Driverack PA. Gibbet auch gebraucht.

    400 € für ne vernüftige Endstufe, selbst gebraucht und Eisenschwein, ist unterste Grenze, wenn überhaupt.

    Schau mal nach QSC MX 3000, EX 4000 (baugleich zu JBL MPA 1200), Crown Macrotech 2400, Dynacord L1600 oder L2400 (baugleich zu EV P3000), Crest CA9. Das sind alles Arbeitstiere nach alter Väter Sitte.

    Wenn es PWM und damit leichter sein soll und eben nur für Bass: Powersoft 5000 oder 7000.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 4. Januar 2021 um 18:02
    • #10

    Wie wäre es mit einer EV Q1212? Wir haben die baugleiche Dynacord für unsere Bässe und sind zufrieden. Gibbet in der Kleinen Bucht z.B. HIER gebraucht.

  • Jürgen Klingel
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    • 4. Januar 2021 um 18:41
    • #11

    Den größten hörbaren Effekt wird ein geeigneter Controller (Typen wurden ja schon genannt) haben.

    Wenn dann noch Geld über ist, würde ich über Endstufen nachdenken...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • ERICH
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    • 4. Januar 2021 um 18:44
    • #12

    Für ein solchen Budget Beschallungssystem würde ich eher so etwas, wie die Fame MS 8004 oder 5004 nebst Ultradrive ins Auge fassen.

    Hab die Amps schon in ein paar Festinstallationen im Einsatz - machen was sie sollen, haben geregelte Lüfter und rauschen wenig.

    Zudem ist das ganze damit auch wirklich transportabel.

    Den Deltas würde ich auch nicht zuviel Leistung aufzwingen - die sind eigentlich mit 400...500W sehr gut bedient.

  • secluded
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    • 4. Januar 2021 um 21:55
    • #13

    ich werf' noch 'n akzeptablen Mischer in die Runde. 'n Zonenmischpult ist ein klein wenig fehl am Platz - lieber noch n kleinen DJ-Mixer mit Usb oder so dazu, wenn Du' nen Controller für Dein Setup hast.

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Online
    zegi
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    • 4. Januar 2021 um 22:46
    • #14

    Das Mischpult ist sicher nicht das Gelbe vom Ei, aber dort sehe ich noch den kleinsten Handlungsbedarf bei dem Setup. Es kommt aber darauf an, was daran angeschlossen wird.

    Der Ton macht die Musik.

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