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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Bessere alternative für 18s 6nd430 ???

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  • 24. Januar 2021 um 21:28
  • ERICH
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    • 29. Januar 2021 um 20:56
    • #21

    Na wenn das der Hersteller so meint, dann muss das auch stimmen.

    Es steht ja jedem frei das für sich zu prüfen oder so zu glauben.

    Mir hat jedoch nicht gefallen, was da zu hören war.

    Es klang einfach unnatürlich und ich wäre damit nicht glücklich geworden.

    Es ging ja darum etwas herzustellen, das ich guten Gewissens verkaufen kann - und das war einfach nicht der Fall und ich kann den Lautsprecher niemanden als Mitteltontreiber empfehlen.

  • stoneeh
    Gast
    • 31. Januar 2021 um 04:48
    • #22
    Zitat von schotte

    Also weder das gute Ausschwingverhalten noch Frequenzgang oder sonnst etwas sprechen hier gegen eine Tauglichkeit als echter Bass-Mitteltöner bis zu 2kHz reale akustische Trennfrequenz.

    Ich hab inzwischen vier unabhängige Messreihen zum 6ND430 gesehen, und der ist von Frequenzgang (on&off axis), Ausschwingverhalten, und Klirr in der Tat einer der besten (von insg. einer dreistelligen Anzahl an 5-6,5" (Tief-)Mitteltönern), die ich bis jetzt gesehen habe.

    Ob damit das Verhalten eines Lautsprechers zu 100% erfasst ist, und man davon zweifelsfrei auf die subjektive Wiedergabequalität schliessen kann, darauf würd ich mich nicht festlegen. Erich's Hörbericht find ich jedenfalls interessant, und bin neugierig ob mein Ohr das gleiche sagen wird.

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    • 31. Januar 2021 um 11:02
    • #23

    hmm gibts diese messungen wo online zum ansehen? wäre interessant

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 31. Januar 2021 um 15:14
    • Hilfreichste Antwort
    • #24

    Hmmm, kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich habe vor vielen Jahren mal was gebastelt... der 6ND430 wurde bei knapp oberhalb 2 kHz mit steiler Trennung an einen BMS 4524 verheiratet. Klanglich geradezu langweilig/klinisch aber in keinem Fall negativ auffällig. Alle der einschlägigen objektiven Kriterien sind ebenfalls "unverdächtig".

    Ich kann den Wandler für Trennungen bis 2...2,2 kHz auf jeden Fall empfehlen.

    Einmal editiert, zuletzt von F.A.Bi.A.N. (31. Januar 2021 um 23:17)

  • klangbad
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    • 1. Februar 2021 um 16:58
    • #25
    Zitat von madmax

    Naja der 6nd430 ist (im Gegensatz zu z.B. 6nd410 /420 / 900) auch ein reiner Basstreiber.

    Das sieht man eigentlich schon an der Sicke.

    Der kann einfach keine Mitten und wenn mans elektronisch versucht, kommt dort kein nennenswerter Pegel und es klingt hohl...

    ? Der 430 ist ein exzellenter Mittenlautsprecher, der in höchstwertigen Line Arrays und auch Studiomonitoren verbaut wird. Und ja , er ist bedingt fullrange geeignet (daher auch rel niedriger Wirkungsgrad im oberen Bereich) im Gegensatz zu reinen Mitteltönern. Klanglich schlechte Mitten? Bis jetzt hat er Alles outperformed was dagegen angetreten ist...

  • klangbad
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    • 1. Februar 2021 um 17:04
    • #26

    Bedingt fullrange soll heißen kein Tiefbass und Bassqualitäten im Rahmen eines 6,5 ", aslo nur als Topteil zu verwenden, Bass ist zwar da, abe zu wenig Pegel.

  • klangbad
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    • 1. Februar 2021 um 17:07
    • #27

    Hab 4 davon in Fertiglautsprechern verbaut und die gehen ordentlich, gefühlt mehr als der schlechte Wirkungsgrad vermuten lässt, gibt auch schöne Messungen im PP

  • klangbad
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    • 1. Februar 2021 um 17:08
    • #28
    Zitat von ERICH

    Ich bin persönlich mit dem Klang des 6nd430 nicht wirklich warm geworden.

    Tief geht er, das srimmt, aber er klingt im Mittenbereich (da, wo ein 6"er eigentlich auftrumpfen sollte) irgendwie verdreht und nicht entspannt gerade aus.

    vielleicht doch tiefer trennen?

  • madmax
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    • 3. Februar 2021 um 15:24
    • #29

    Das Problem ist; wenn man gleichzeitig Beides will. Tief runter + weit hoch.

    Für mich ist das einfache Physik...

    Wo ist der Treiber denn verbaut.?

    Also im K1 oder K2 nicht. Da ist was französisches drin.

    d&b hat -wie viele andere Hersteller- keine 6" in den großen Arrays.

    Clair?

    Von 6er LA's ansich halte ich persönlich im allgemeinen nicht viel. Das gilt auch z.B. fürs Kiva. Ausnahmen wären Sachen, wo es weniger um laute Musik + Bier geht.

    Was sicher auch daran liegt; das selten mehr als 4-6 Elemente aufgeboten werden. Und das dann meist noch mit tiefen 18ern untendrunter, um die sogenannte "moderne" Musik mit erschlagen zu können.

    Sehr oft müssen die Dinger auch nur als Fills aller Art herhalten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie so eine relativ schwere Pappe in einem Studiomonitor fein auflösen soll.

    Für mich hat ein High-End Monitor wie auch jede vernünftige, wirklich gute HiFi-Box 3 Wege...

    Never stop a running System

  • schotte
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    • 3. Februar 2021 um 18:45
    • #30

    Hallo,

    Zitat von madmax

    Für mich ist das einfache Physik...

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie so eine relativ schwere Pappe in einem Studiomonitor fein auflösen soll.

    Für mich hat ein High-End Monitor wie auch jede vernünftige, wirklich gute HiFi-Box 3 Wege...

    MMS ist aber als Einzelbetrachtung zwecklos weil meist mit ANTRIEB und Membrangeometrie hinterlegt ... ?( genau das letztere ist beim 6n430 vorzüglich ausgelegt mit Antrieb / Schwingspulen Durchmesser / Membrangeometrie + flachem Dustcap / Antriebsstelle der V.C. auf der Mmembran ... genau DESHALB bricht er im in gesamten Nutzbereich auch NICHT auf ! Überlege auch mal wie viel MMS ein gängiger 12" Bass Mitteltöner im PA Bereich hat. So viel zu Physik. Auch hat man in richtigen 3-Wegern die Not gar nicht solche Pappen ein zu setzen weil die Trennfrequenz dort unten höher liegt. Im übrigen betreibt man den 6n430 in gescheiten System ja auch gar nicht ohne Subwoofer ...

    ALCONS dürfte einer der Hersteller sein der am meisten davon verbaut. Paar kleine Dyacord Büchsen gibt es auch damit und sicher auch noch andere Primär Hersteller.

    corn* Schotte

    2 Mal editiert, zuletzt von schotte (3. Februar 2021 um 22:32)

  • stoneeh
    Gast
    • 3. Februar 2021 um 21:27
    • #31
    Zitat von schotte

    ALCONS dürfte einer der Hersteller sein der am meisten davon verbaut.

    Ach mei - dann hab ich die Dinger ja sogar schon gehört, bzw. sogar darüber veranstaltet - im Alcons QR36. Danke für den Hinweis.

    Wen's interessiert, ich habe die Böxchen im Mittelton schlicht und einfach als unauffällig in Erinnerung.

  • klangbad
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    • 4. Februar 2021 um 00:08
    • #32

    LR 7, LR 14,Qr24 und die Vorgänger 18und 36, d&b (hab ich zumindest gelesen)

    Unauffällig triffts gut

  • wora
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    • 4. Februar 2021 um 22:24
    • #33

    die werkeln übrigens auch in der HiQ Line serie der firma Ritterbusch, der für ausgewogen und fein klingende lautsprecher bekannt ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • link
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    • 6. Februar 2021 um 17:31
    • #34

    ok fassen wir zusammen der 6nd430 is ein sehr gutes chassis in dem berreich und keiner hat erfahrungen mti den mir oben genannten chassis ( die ja ähnliche auslegung haben )

    hmm schade

  • Dirk Hahn
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    • 22. Mai 2021 um 01:11
    • #35

    Hallo,

    ich bin seit vielen Jahren mal wieder hier. Der Anlass ist die Frage nach dem 6ND430. Es gibt die neue Dual Gap Serie von 18-Sound mit den Bezeichnungen 6NTLW2000, 8 NTLW 2000, 10 NTLS2000, 12NTLW3500 und 15NTLW3500.

    Der 6NTLW2000 ist akustisch dem 6ND430 sehr deutlich überlegen. Der Dual Gap Antrieb generiert eine Audio Qualität mit extrem niedrigen Verzerrungen und homogenen Klangeigenschaften, die bisher einzigartig sind. Die Erfahrungen bereits mit den 12NTLW3500 und dem 10NTLS2000 erzeugen Möglichkeiten mit bisher unerreichbarer akustischer Qualität einer Pro-Audio Box.

    Bei mir vor Ort gerne zu hören.

    Sorry, dass ich auf weitere Fragen nicht antworten werde. Ich bin nur sehr selten auf dieser Seite.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • wora
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    • 22. Mai 2021 um 02:33
    • #36
    Zitat von Dirk Hahn

    Sorry, dass ich auf weitere Fragen nicht antworten werde. Ich bin nur sehr selten auf dieser Seite.

    die qualitäten dieser chassis sind sicher unbestreitbar, doch ich finde es ein bisschen schade, uns nur als werbeplattform zu sehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • schotte
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    • 24. Mai 2021 um 03:31
    • #37

    Hallo,

    wer nen akustisch sauber tief spielendes klein Top sucht kann sicher keinen 6NTLW2000 als Ersatz für den 6n430 nehmen weil fs schon komplett Indiskutabel zu hoch ! Ob 18S hier allgemein das "Ultra Low Distortion Design" mit den NTxx klein Pappen neu erfunden hat und diesbezüglich die D.V.C. nicht nur bei der Belastbarkeit Vorteile bietet bleibt ab zu warten ... der Mitbewerb ist wahrlich groß genug und baut schon lange besonders Klirrarme Neodym - Antriebe ;)

    corn* Schotte

    Einmal editiert, zuletzt von schotte (24. Mai 2021 um 14:16)

  • wolfgang schweitzer
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    • 16. November 2021 um 19:02
    • #38

    Ich fand die QR24 klanglich auch 1A. Keine Spur von hohl oder verdreht...

    In der QR24 wird der 6ND430 immerhin bis 1kHz betrieben. Entscheidend für den super Klang der QR24 dürften aber sicher auch die Ribbon Tweeter und der DSP Controller sein.

    6NTLW2000 kannte ich noch nicht, liest sich sehr interessant. Aber so tief wie der 6ND430 spielt er sicher nicht. Dafür ist er etwa 2 dB höher belastbar.

    Unter den Mitteltönern kann man ihn wohl als relativ tiefreichend bzw. -trennbar bezeichnen. Aber ich denke unter ca. 200Hz sollte man ihn nicht trennen, wenn man hohe Pegel von ihm will.

    Natürlich gibt es noch deutlich lautere Mitteltöner, die aber dann noch höher getrennt werden wollen.

    Unterm Strich bleibt für mich der 6ND430 der universellere und damit interessantere TMT.

  • ruckzuck84
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    • 15. September 2024 um 04:33
    • #39

    Wie weit runter kann der 6ND430 im Doppelpack spielen wenn man Ihn als richtigen Tieftöner in 3-Wege nutzt? Und wie laut ist er bei 60hz wirklich noch?

    Ich kenne nur den 8NMB420 von 18 Sound und da sagen die Parameter in der Simulation das er auch Bass kann. Gemessen in der Box kann Er garkeinen Bass und kackt gegen den B&C 8NDL51 ab. Der NDL51 macht aber in der Simulation exakt das, was Er auch wirklich gemessen im Gehäuse macht. Der NMB420 dagegen bricht bei 120hz komplett weg obwohl die Simu zeigt das Er linear bis 70hz sollte! Ich traue demnach den 18S Datenblättern keinen Meter!

    Der 6ND430 währe laut Datenblatt genau das was Ich suche, aber wenn der auch wieder bei 100hz abkackt ist das auch wieder nur rausgeschmissenes Geld.

    Kann Jemand was dazu sagen?

  • audiobo
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    • 15. September 2024 um 15:20
    • #40

    Hihi, da ist ja nicht mal die Skala der Impedanzmessung richtig angeschrieben (10Hz statt 20Hz) 😁. Und die Impedanzspitze stimmt auch nicht mit der Angabe der Resonanzfrequenz im Datenblatt überein… (8NMB420)

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