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GAE Director

  • Minibeschaller
  • 5. Oktober 2003 um 04:21
  • Wellenfront
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    • 8. Oktober 2003 um 13:37
    • #21

    Nee Nee,für ein 18er ReflüxSystem ist das GAE wirklich brauchbar.
    Erbeiten kann mann damit gut........"erleuchtender"Sound ist damit allerdings nicht Möglich.....wie auch?
    Das geht nur mit BH760...diversen Kurzhörnern oder eben den ÖrpZZ


    PS:
    Das hat etwas mit erster Wellenfront und Leistungsbandbreitenprodukt zu tun......."Magic-Mystique"

    Nix mit QT....Watt.....PP-Test und so.... :lol:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • rockline
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    • 8. Oktober 2003 um 15:21
    • #22

    Das Director läßt sich ohne Probleme mit mehr als 2 Tops pro Seite benutzen! Mehr als 6 Topteile pro Seite braucht man kaum, bei höherem Pegelbedarf sollte man über 30° oder Linearray nachdenken.

    Die Bässe sind erstaunlich gut, das kleine Gehäuse mit dem entsprechendem Controlersetup bringt die P300 ordentlich auf Vordermann - sogar guter Kick ist zu vernehmen. Tief gehts auch, und die Subs brauchen sehr wenig Platz!

    Allerdings braucht es schon 2000W/4Ohm, um mit den Bässen Spaß zu bekommen.

    Das Topteil ist in den Mitten sehr Leistungshungrig, hier werkeln 16Ohm Chassis die zusammen mit gut 1500W/8Ohm befeuert werden können - dann geht aber sehr ordentlich was. Überhaupt ist das Top gut gemacht: ein riesiges Horn für beide 12er, Phaseplugladung und sauber integriertes HF Horn mit 1,5" Neodymtreiber. Dazu noch die ungewöhnlich große Treiberschutzschaltung gegen DC (!), die so fett gemacht ist, dass man meine könnte hier eine komplette Weiche für das ganze Top vorzufinden!

    Der Sound der Director ist eher Rock n' Roll, als HiFi. Dennoch haben wir schon erfolgreich große Klassikevents damit durchgeführt. Man muß dann eben etwas "schön" filtern.
    Wir machen mit Director alles was anfällt. Stadtfeste, Festivals, Rock, Schlager, Disco - alles geht!
    Allerdings.......sackschwer und manchmal mühsam zu stacken. Ebenfalls teuer ist die Fliegemechanik, ohne Flugzubehör macht es nicht immer Spaß. Bei größeren Events lebt das Director erst geflogen zur Höchstform auf!

    Alles in allem ein unbedingt empfehlenswertes 60° System, dass zur Not auch mal als Singlestack pro Seite geht. Bei Verwendung der kleinen Directorbässe sollte man unbedingt 60er Bütecs unterstellen, oder gleich den Directorsinglebass dabeistellen. Andernfalls wir es eine Beschallung zum Zwergentanz!

    Als Controler empfiehlt sich der GAE DSC28 FIR Controler, aber auch BSS Mini/Omnidrive, XTA usw. gehen ohne Stress.
    Die Verkabelung wird mit CaCom durchgeführt, nicht gerade billig! Wir haben aber auch schon Kundenlösungen mit nachträglichen Speakonbuchsen ausgestattet.

    Für weitere Anfragen mail einfach!
    Stefan

  • mischpultschorsch
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    • 8. Oktober 2003 um 17:02
    • #23
    Zitat von "rockline"

    Bei Verwendung der kleinen Directorbässe sollte man unbedingt 60er Bütecs unterstellen, oder gleich den Directorsinglebass dabeistellen.

    Diesen Satz kapiere ich jetzt nicht ganz. Gibt es ausser dem Single- und dem Doppel-18" sonst noch einen dritten "grossen" Directorbass? :o

    Aber wie auch immer: Director funktioniert auch im Groß-Stack hervorragend.
    Interessant wäre für mich noch zu wissen, welches Verhältnis Tops/Bass du beim Flug-Einsatz aus der Erfahrung raus empfiehlst.

  • guma
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    • 8. Oktober 2003 um 19:34
    • #24

    Schlecht ist die, durch die zentrale Anordnung der 1,5" Hörner entstehende Riesenlücke zwischen den Hochtönern. Folge:

    Tops aufeinanderstacken: ganz schlimm da Überlappung mit mehreren Lambda-halben Abstand, ein supergeiler Hochtonkammfilter.

    Tops übereinanderfliegen: dann aber bitteschön um den kompletten vertikalen Hochtonabstrahlwinkel abkippen. ( das ist ganz schön schwierig)

    Tops nebeneinander: leider auch hier der Abstand zu groß zwischen den zentralisierten Hochtönern. ( da teilt sich das System die Hochtonproblematik mit anderen Pseudokoaxtopteilen )

    Die häufige 2 Tops, 2 Subs pro Seite Kombi ist warscheinlich deswegen noch am erträglichsten: Im "Directorsollwinkel" eine zentrale überlappungszone kann der audiophile Mensch gerade noch aushalten.

    Kannte hier in der Regiom mal einen " Achtstacker ". war immer scheißhochton bei schönen Bässen und Mitten.

    Das System wurde schnell wieder abgeschafft.

  • bastler
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    • 8. Oktober 2003 um 20:33
    • #25

    Welches System wurde dann alternativ angeschafft? Kann ja wohl nur ein engstrahlenderes sein. Aber dann dürften ja 60x40 Grad Systeme grundsätzlich nicht funktionieren, diese Anordnung der Treiber haben doch ziemlich viele Großbeschallungstops. Ich hab auch ehrlich noch nicht gesehen, dass man bei einem Top mit außenliegentdem HT zwei Tops Kopf an Kopf geflogen hat, dass ist doch allein schon durch die Lage des Schwerpunkts schlecht möglich.
    Könntest du mir bitte auch erklären wie man das horizontale Problem lösen soll, der Abstand der Treiber ist doch durch das Gehäuse vorgegeben und wenn der korrekte Splaywinkel eingehalten wird, sollte es doch kein Phasing geben, oder versteh ich da was falsch.
    Ich denke mal wenn man übereinander fliegt wird man erstens auch Bässe mitfliegen müssen, dann sollte auch vertikal der richtige Winkel möglich sein. Außerdem wird man dann sowieso über ein anderes engstrahlenderes System nachdenken müssen allein schon wegen der Reichweite.

    Gruß
    Michael

  • guma
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    • 8. Oktober 2003 um 21:18
    • #26

    ... ja Du hast recht: Es ist ein Problem, das in vielen "all in one" oder "all in two" Lösungen zu finden ist. Ein Grund, warum sich besonders große Anordnungen solcher PAs besonders schrecklich anhören.

    Allerdings ist Director, was die Hochtonanordnung angeht, besonders misslungen. ( und das bei dem schönen Treiber, schluchz ).

    Ein häufiges Problem bei ( vor allem deutschen ) PA-Designs: im Labor wird eine Stand alone Geschichte entwickelt. ( Weil das Geld, der Platz und die Messeinrichtung oder auch schlicht die VorstellungsKraft fehlt ).

    Wie das im Array spielt, ist oft reiner Zufall. Ich denke mit Grauen an die d&b Anfangszeiten zurück: F2 eine der perversesten Arten ordentliche Treiber zu verbauen Von mir auch liebevoll Phaser mit Zitronenquetsche genannt.

    Schön, daß die Line Array Entwickler zwangsweise über Speaker in größeren Anordnungen nachdenken müssen. Das hätte eigentlich auch vor 25 Jahren schon passieren können.

  • bastler
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    • 8. Oktober 2003 um 21:36
    • #27

    Welche PA hätte dann deiner Meinung nach eine sinnvolle Hochtonanordnung, Linearrays ausgenommen. Bzw. welche funktioniert dann im Großstack. (ist zwar jetzt nicht direkt mein problem aber mich interressierts)
    Meinst du mit all-in-one die Anordnung der Treiber oder die Absicht die selbe Box sowohl in kleinen als auch großen Stacks zu betreiben?
    Ich verstehe bis jetzt noch nicht so ganz worauf du hinauswillst.
    Die einzige PA, die ein anderes Prinzip vom Aufbau her verfolgt, die mir jetzt spontan einfällt, wäre das EAW KF900 System, ich weiß nicht ob du an sowas denkst.

    gruß
    Michael

  • rockline
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    • 8. Oktober 2003 um 22:00
    • #28

    Zwei Sachen:
    zum einen mischpultschorsch: wenn man keine andere Möglichkeit hat, als die PA vom Boden aus aufbauen zu müssen gibt es ein Problem. Der normale Directorbass ist nur einen Meter hoch, da dann das Topteil drauf ist effektiv zu klein. Zumal der HF dann in ca.1,5 Meter Höhe zu tief ständ - daher Bütec, klar. Oder aber noch den kleinen Singlebass dabeistacken! Dann stehen die Bässe schon bei 1,7 Meter und darauf das Top wird ein feiner Stack!
    Es gibt in der Tat nur zwei Directorbässe:den 2 x 18 Standartsub (1m) und den 1 x 18 Singlesub (0,72m)!

    guma, natürlich ist das übereinanderstacken zweier Tops nicht "State of the art" - aber in der Praxis klappt es akustisch/subjektiv ganz gut. Wenn man zwei Tops untereinander hängt, kippt das untere ohnehin etwas vor und verändert den Winkel. Den Rest spannt man hinten ab! Somit dürfte die vertikale Überlappung der HF Anteile bei Frequenzen oberhalb 1,5k nicht mehr so brisant sein. Zudem kommt die Kombi mit 4 Tops pro Seite wesentlich besser als mit zweien! Somit dürfte die praktische Verwertbarkeit eines 4er Clusters deutlich höher zu bewerten sein als theoretische Überlegungen. Zudem empfiehlt sich spätestens beim Einsatz von 6 Tops pro Seite meiner Erfahrung nach ein deutliches absenken des HF Pegels am Controler. Das wird sonst zu garstig! Ob das nun Arrayprobleme oder einfach nur Summierungsprobleme der HF Pegel sind weiß ich nicht, man muß schon etwas korrigieren.

    Grundsatzfrage: was spricht gegen die coaxiale Anordnung des HF Horns in einem System wie dem Director?

    Natürlich ist das kein Linearray, dass sollte es ja auch nicht werden.....
    Stefan

  • guma
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    • 8. Oktober 2003 um 22:20
    • #29

    Mit " all in one oder all in two" meinte ich die Anordnung aller nötigen Speaker/Treiber in einem Gehäuse oder in 2 top/sub.

    In den 80-er und 90-er Jahren wurden viele Systeme entwickelt, die vor allem aus Praktikabilitätsgründen aus lauter gleichen, gut handlebaren, gut truckbaren, gut fliegbaren allle nötigen Einzelchassis beinhaltenden Kisten bestanden. Leider wurden oft die Wechselwirkungen der einzelnen Chassis insbesondere der Hochton-Horn-Treiberkombinationen im Gesamtarray schmählich vernachlässigt. Sie bilden aber kaufmännisch eine Systemillusion ab.

    Eine wirklich gelungene Kiste war die gute alte Meyer MSL3. Die horizontale Überlappung der Hochtonhörner war sehr gutartig, sie schlossen unmittelbar aneinander an und sie wurde sehr wohl Horn an Horn also obere Kiste 180 Grad gedreht gestackt oder geflogen. Showco machte das bei den Genesis Konzerten so und die waren Soundmäßig bekanntermaßen genial.

    Ein anderes gutes Beispiel ist das PRISM - System, auch ein Array mit sehr Klever eng gepackten Hörnern. Die Amis waren uns da in der Vorlinearrayära weit vorraus.

    Heute würde ich Heils ARC als ein gelungenes Horizontalarray betrachten.

  • mischpultschorsch
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    • 8. Oktober 2003 um 23:24
    • #30
    Zitat von "guma"

    Tops nebeneinander: leider auch hier der Abstand zu groß zwischen den zentralisierten Hochtönern.

    Bei Aufstellung "nebeneinander" ist doch kein Unterschied, ob das HT-Horn mittig oder oben sitzt, zumal man ja eh eine Clusterstellung unter Beachtung des Abstrahlwinkels des Horns beachtet. Wo liegt da der Unterschied bei der vertikalen Position des Horns?

  • mischpultschorsch
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    • 8. Oktober 2003 um 23:27
    • #31
    Zitat von "Bastler"

    Ich hab auch ehrlich noch nicht gesehen, dass man bei einem Top mit außenliegentdem HT zwei Tops Kopf an Kopf geflogen hat, dass ist doch allein schon durch die Lage des Schwerpunkts schlecht möglich.

    Also Headstacking sieht man doch hie und da recht häufig - vor allem bei kompakteren 12"/1" - Lösungen, die durch Headstacking in grösseren Applikationen auf Weite getrimmt werden. Funktioniert auch meist ganz gut.

  • tthorsten
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    • 9. Oktober 2003 um 06:39
    • #32

    Headstacking funktioniert nicht mit jeder box und auch nicht in jdeder applikation zumeist entsteht da ein beam in einem engen frequenzbereich.

    Beim Director sitz das Horn ja nicht wirklich koaxial sondern leicht links.

    was auch vorteile beim stacking hat erstmal keine geradzahliigen interfrequenzen

    ansonsten ist das Director eher als 60grad system gemacht udn dabei dann für 2tops pro seite. 3 tops sit bei 60 grad äusserst kritisch.


    Director unter einander ist sehr winkel abhängig und ich denke mann sollte es extrem steil abkippen.


    ein Director klinkt sehr rockig und vom phasing her sehr grosszügig will sagen es bildet sich so nen gleich mässige phasing welle die in sich gleich klingt zumindest bei 2-3 tops neben einander

    beim Acess hat mann da ein gleich mässigeres verhalten und als ne kleinere welle aber dann bei so 8khz rum nen leichten peak .
    (C4 ist ähnlich )

    beim Evo und EAW 850 so wie 750 hier aht mann das gefühl das tut wie eine box es gibt ganz liechte punket wo mann es merkt aber sehr gut mütig


    MEyer MSL 3 und 4 geht eher in die direktor richtung


    Beim HK rserie ist das Phasing sagen wir mal nicht so gutmütig und gleich mässig sondern an jedem punkt anderst.


    woher weiss der thorsten das wiel man mal alle systme 3 breit in nen halle gestellt hat um das aus zu testen.

    das war mein klang eindruck und das vieler andere auch. bei jedem system wurde versucht erstmal das teil an sich gut zum klingen zu bringen bevor mann den EQ angestzt hat.


    der eindruck sehernzeit wird durhc vile erfahrungs berichte etc. gestützt.


    ich hoffe dsa hilft euch wieter.


    und wie es so ist die meisten jobs erfordern 2-4 tops pro seite dann sind sie aber shcon richtig gorss.

    das gro bewegt sich in der 2 tops liga.


    manch mal gibt es dann open airs die dann mit 6+ gefahren werden

    das tutu dann auch obwohl die tops eher auf klein anwendung getrimmt sind.

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  • guma
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    • 9. Oktober 2003 um 17:36
    • #33

    @ mischpultschorsch:

    ... auch horizontal kommt in der Direktor erst noch eine lücke bis zur Boxenwand und dann noch die Lücke zwischen zwei im Sollwinkel aufgestellten Topteilen. Dieser Gesamtabstand der Hochtonhörner in der Horizontalen ist ähnlich ungünstig wie beim C4 Topteil. Es gibt daher je nach abgestrahlter Frequenz Weglängen/Laufzeitunterschiede vor allem offaxis der Mittelachse zwischen zwei Topteilen von bis zu ein paar Lamda halben die einen "schönen" Kammfilter erzeugen.

  • tthorsten
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    • 9. Oktober 2003 um 22:10
    • #34

    hier hat der guma weider mal recht

    wers nicht glaubt das "MEyersound reference handbook " kaufen an hand der MSL 3 sehr schon dargelegt was da pssiert.


    es gibt am markt erstaunlicher wiese sehr wenige tops die wei ne käse ecke aus geführt sind und somit diese problem um schiffen.

    EAW 750 ist ein top , das das perfekt kann .

    DAs EVO zählt auch dazu.


    das sit so das was mir aus dem stand einfällt.


    ich bin schon her gegangen und hab Holz keile gebastelt um die lücke zu füllen. hat in menem fall en bissle was gebracht messtechnisch.

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  • blitzfritz
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    • 10. Oktober 2003 um 19:35
    • #35
    Zitat von "Seven"

    und weil ich kein sm 58 mag, kommen ALLE in einen hochofen.

    Tut mir leid, aber "Hochofenwitze" find ich prinzipiell nicht lustig.

  • e-on
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    • 12. Oktober 2003 um 03:45
    • #36

    Director funktioniert auch im Midrange nicht ! Die Hörner sind nicht tief genug für eine saubere Directivity. 2 je Seite, dann ist Ende :D Da kann ich auch RS 880 nehmen. die sind genauso. Bei Top`s die nicht min. 800 mm tief sind, mach ich immer nen großen Bogen drum.

    Da hat Guma völlig Recht mit:

    Ein häufiges Problem bei ( vor allem deutschen ) PA-Designs: im Labor wird eine Stand alone Geschichte entwickelt. ( Weil das Geld, der Platz und die Messeinrichtung oder auch schlicht die VorstellungsKraft fehlt ).

    Auch Evo taugt nix. Als ich auf der Messe nach einem Setup für 20 000 Leute fragte, winkte Abele ab und sagte bei 4000 ist Schluß. Jedenfalls geben die es zu.

    :?:

  • tthorsten
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    • 12. Oktober 2003 um 10:28
    • #37

    wenn du zum Evo was wissen möchtest dann solltest du mit
    dem Entwickler Tobias Wüstner reden.
    grade bei so grossen setups.


    Fakt ist , dass die meisten shows sich in der 800 bis 5000 liga mit dem system bewegen.
    da so die meistne jobs sehr sehr vieler verleiher gelagert sind.
    ich bin auf jedenfall geplättet mit wie wenig holz mann da auskommt im vergleich mit einem EAW 850er setup.

    für grössere jobs musste wenn du ehrlich bist

    eh mit was anderm auf tauchen und kannst dann das EVO
    also Delay oder sidefill nutzen.

    insofern es wirlich mal ein 20000er setup geben sollte ist es wohl eine riene frage des zu dem termin verfügbaren materials.


    ich finde es auf jeden fall ein sehr gelungenes system evlt eines der besten 2x12" 1,5" koax ein flare horntops die es am markt gibt.

    auhc die abstrahlwinkel sind perfekt guck dir nur mal die polardaten an

    da kann so mancher grosse hersteller von träumen.

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  • e-on
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    • 13. Oktober 2003 um 23:55
    • #38
    Zitat von "tthorsten"


    auhc die abstrahlwinkel sind perfekt guck dir nur mal die polardaten an

    Na klar, mein Gutster.
    Allerdings nur im Stand alone Betrieb !
    Im Großarray funzt es leider net !

    :?:

  • Wellenfront
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    • 14. Oktober 2003 um 00:08
    • #39

    Eon hat recht...
    Leider werden Böxchen nur in Minimalkonfiguration entwickelt.

    ausserdem "springen"standalone Entwickelte Boxen beim Vergleichshören einfach besser ausm Regal.

    Echte Grossarry Boxen taugen standalone im Vergleichtest 1 zu 1 leider nix,nur weiß das der "Professionelle Anwender" :wink:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • e-on
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    • 14. Oktober 2003 um 00:22
    • #40
    Zitat von "Wellenfront"


    ausserdem "springen"standalone Entwickelte Boxen beim Vergleichshören einfach besser ausm Regal.

    grööööhhhhl. Und nachdem es gekauft wurde, wirds verteidigt bis das Blut spritzt. :D

    :?:

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