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Der Fahrzeuge Thread

  • wora
  • 28. Juni 2024 um 13:18
  • wora
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    • 28. Juni 2024 um 13:18
    • #1

    LKW und PKW gehören ja in vielen Fällen unmittelbar zu unserem Arbeitsumfeld.

    Ich könnte mir vorstellen, dass man hier Tipps und Informationen zusammenträgt, welche Fahrzeuge für unsere Arbeit eher taugen - und von welchen man besser die Finger lässt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Lampenschubser
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    • 28. Juni 2024 um 15:04
    • #2

    Ich kann da nur hoffen das mich mein 3.0L Jumper noch begleitet bis es Elektromühlen (oder eine andere Technologie) mit Anhängelast gibt.

  • wora
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    • 28. Juni 2024 um 15:26
    • #3

    so geht es mir mit meinem Ford Transit BJ2012.
    Der hat die für mich sinnvollen elektronischen Hilfsmittel (gute Freisprechanlage mit Sprachwahl und ne Klimaanlage) und er läuft (bisher) zuverlässig.

    Wenn ich so lese, was die neuesten deutschen Transporter-Generationen für Probleme haben hoffe ich inständig, dass er mir noch lange erhalten bleibt!

    Im übrigen gibt es doch so langsam schon e-Transporter, die ich für den mittleren Nahverkehr durchaus favorisieren würde.

    Gibt es dazu schon Erfahrungen von Kollegen?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 28. Juni 2024 um 15:35
    • #4

    Von Kleintransporter bis 3,5 t sind bei mir oben auf der Liste

    MB Sprint (kurzer und langer Radstand)

    Fiat Ducato (kurzer Radstand). Ist ne handliche Kiste und tuckert recht zuverlässig.

    Diese Kisten (bis BJ 2012) haben bisher immer ohne zu murren funktioniert.

    7,5 Tonner

    IVECO

    PKW

    Ford Escort Kombi. Schluckte auch eine Menge und konnte auch gewichtsmässig was.

    Ford Focus (BJ 2008), Geht erstaunlicherweise ebenso viel rein wie in die E Klasse. Also so gesehen noch mehr Raumwunder und die Kiste fährt auch ohne Öl.

    MB E T-Modell (S210). Ein wares Ladewunder.

    MB C T-Modell (S205). Passt auch was rein.

    sonstige Fahrzeug aus früheren Jahren: Ford Fiesta. Für die Fahrzeuggröße auch enorme Lademöglichkeiten. Und dann auch noch Ford Ka. Da ging auch ein Umzug fast rein.

    Was ich gar nicht mochte war Fiat Doblo. Unmögliche Kiste. Klapprig, schlecht verarbeitet, nix Komfort und kommt nicht vom Fleck. Sobald was geladen ist muss man beinahe noch schieben. Und frisst Sprit ohne ende.

    Und dann ganz neu Golf 8. Fahren tut die Kiste ja irgendwie, aber Kofferraum ist was anderes. Das ist gerade mal ein vergrößertes Handschuhfach. Und dann eben die ganzen Softwaremacken. Erst gestern hat mich die Kiste wieder geärgert. Liest auf der Autobahn, obwohl nirgendwo ein Schild war, die Höchstgeschwindigkeit mit 30!!!!!!!! km/h und verzögert dabei. Das ging dann auch wild durcheinander, obwohl nirgends Schilder waren und auch wenig Fahrzeuge unterwegs waren. Mal 50, dann 70. Völlig Irrsin und zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich fahrbar. Heute morgen war dann wieder alles gut. Eigentlich ein Fall für die Presse, also Schrottpresse. Den Entwicklungsing. gerne gleich mit hinterher.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • madmax
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    • 28. Juni 2024 um 15:42
    • #5

    ...nun noch die Beiträge aus dem anderen Thread hierher verschieben; dann ist das Schick. :)

    Never stop a running System

  • Marcel
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    • 28. Juni 2024 um 16:45
    • #6

    yamaha4711: Taugt der Iveco Eurocargo als 7,5 Tonner? Der steht bei mir auch auf der Liste der eventuellen Fahrzeuge für die Zukunft. Schön finde ich schonmal, dass der kein AGR mehr hat. Um SCR kommt man ja nicht herum, also wird er wohl mehr AdBlue saufen. Aber einen Tod muss man ja immer sterben.

    Meinen Sprinter 906 von 2013 (Vor-Mopf) kann ich ebenfalls empfehlen, die Mopf die es dann ab Ende 2013 oder so gab war auch noch gut, zumindest bis 2017 oder so. Danach könnte es auch Probleme mit dem AGR beim 3l V6 Motor geben, da irgendwann 2018 meine ich neue Richtlinien für die Abgasklamotten umgesetzt werden mussten.

    Zu den aktuellen Helferlein im Sprinter 907 von 2019: Wenn Alles funktioniert ist das Fahren ein Traum...wenn. Der Abstandstempomat und damit verbunden auch der Notbremsassistent fallen schon beim leichtesten Schneefall aus, weil dann der Sensor vorne sich zusetzt. Auf meine Nachfrage hin: Ja, beim LKW bauen sie da ne Heizung ein. Toll, und warum hier nicht? Manchmal reicht auch schon starker Regen / Gischt.

    Der Notbremsassistent erkennt regelmäßig irgendwelche Schilder, Brücken usw. als Hindernis und flötet mich an. Es ist allerdings erst 1x vorgekommen, dass das Teil von sich aus mitten auf der Autobahn voll in die Eisen gegangen ist. Das Piepsen finde ich jetzt nicht so nervig, wenn das Teil wirklich mal ein Leben retten sollte kann ich mit dem bisken Geflöte durchaus leben.

    Auch schön: Wenn man die 7 Gang Automatik hat und langsam im 1. Gang rollt / rangiert und die Tür im Rollen öffnet, schaltet das Getriebe sofort mit einem lautstarken metallischen Krachen auf P. Also auch der Klassiker Tür nicht richtig zu, man rollt schon an, macht sie nochmal auf um sie zu zu knallen sollte man tunlichst vermeiden. Den Freundlichen darauf angesprochen: Ja, das ist ein Sicherheitsfeature, das hat der neue Actros auch. Das mussten sie aber nach einigen Getriebeschäden und vielen Beschwerden wieder herausprogrammieren. Für den Sprinter ist das Rausprogrammieren nicht vorgesehen....na danke.

    In den ersten 3 Jahren waren auch regelmäßig die Radiosender weg, manchmal alle Displays schwarz ohne Tachoanzeige ohne irgendwas usw. Das hat sich nach einigen Updates netterweise gegeben, dafür spielt die MBUX Krücke MP3 Files vom Stick nicht in der vorgegebenen Reihenfolge ab. Ja, ich kenne alle Tricks dazu, manche Radios spielen die Files auch nur in der Reihenfolge wie sie auf den Stick kopiert wurden usw. Es hilft Alles nichts. Das funktionierte übrigens am Anfang vor den Softwareupdates! Und bei einem Hörbuch mit 500 Dateien in einem Ordner bekommt man da schonmal leichten Hass, wenn du nach jedem abgespielten Titel den nächsten manuell heraussuchen musst :evil:

    Was die Updates selbst angeht: Die Werkstatt weiss dabei selbst nicht was genau da passiert. So etwas wie Release Notes wie bei einer neuen Pultsoftware was geändert wurde etc. gibts nicht. Schön ist, dass man dann für ein Update eine Rückrufaktion bekommt, man nicht weiss was dabei passiert und das nicht rückgängig zu machen ist. Hatte ich mal beim Motorsteuergerät. Der Mechaniker meinte schon vorher zu mir: Guck mal ob dir was auffällt dann meldest du dich noch mal bei mir, ich hab keine Ahnung was das bewirkt. Beschwer dich aber nicht wenn die Kiste nen Liter mehr säuft oder so, ich kann da nix dafür. So toll geht Mercedes mit ihren Werkstätten um. Die eigenen Leute wissen nicht was sie da installieren (sollen / müssen).

    Achso, meine Liste mit Fehlern wäre noch lang, aber das war mal wieder ein Teil davon 8o Hätte ich mal meinen alten Sprinter behalten und gefahren bis er zerfällt, aber leider fehlten mir da einige wichtige Einbauten die sich entweder nicht oder nur mit hohen Kosten nachrüsten ließen (Längsträgerverstärkung für Hängerkupplung, Fahrtenschreiber...).

  • Lampenschubser
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    • 28. Juni 2024 um 17:04
    • #7

    Das bestätigt mich einmal mehr keinen Sprinter zu kaufen.

    Hat jemand Erfahrung mit den aktuelleren Transit Modellen?

  • Marcel
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    • 28. Juni 2024 um 17:39
    • #8
    Zitat von Lampenschubser

    Hat jemand Erfahrung mit den aktuelleren Transit Modellen?

    Laut einem Mitarbeiter von Ford, einigen Aussagen in Foren und einem Bekannten haben die neuen Modelle mit dem 2l Motor gerne bei etwa 120.000km einen Motorschaden. Kann auch etwas früher oder später eintreten. Die älteren Modelle noch mit dem 2,5l Motor laufen wohl zuverlässig.

    Der Sprinter wurde jetzt übrigens mal wieder etwas überarbeitet und es gibt seit geraumer Zeit jetzt auch nur noch den neuen 2l Motor. Es werden noch "Testkandidaten" gesucht 8o

  • Lampenschubser
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    • 28. Juni 2024 um 18:01
    • #9

    Toll das ist ja umweltfreundlich mit dem downsizing von Nutzfahrzeugen

  • Herr Nink
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    • 28. Juni 2024 um 18:16
    • #10

    Wenn ich das alles so lese bin ich heilfroh das wir uns entschieden haben die Karre trotz knapp 300.000 km nochmals reparieren zu lassen.

    Eure Erfahrungen mit moderneren Autos sind ja zum fürchten…

  • niggles
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    • 28. Juni 2024 um 18:51
    • #11

    Mal was positives zur Abwechslung: Skoda Octavia II Scout Kombi 2.0 TDI, 6-Gang Handschalter, MJ 2012. 2016 gekauft als Leasingrückläufer mit 75tkm, 2023 aus wirtschaftlichen Gründen (bei 325tkm wären so ziemlich alle Verschleissteile inkl. DPF und Kupplung gleichzeitig fällig gewesen) voll funktionsfähig mit TÜV in den Export. Mit dem ersten, ungeöffneten Motor und Getriebe und der originalen, ungeöffneten Einspritzanlage.

    Einzige größere Reparatur war das AGR-Ventil schon kurz nach dem Kauf auf Garantie. Ansonsten die üblichen Verschleissteile: Glühkerzen, Bremsen, Federn, Batterie, irgendwann mal die Drosselklappe (verkokt wenn man`s verpennt die regelmässig sauber zu machen) und halt die üblichen kleinen VW-Macken an der Elektrik (Fensterheber, Kühlerlüfter...). Heizung, Lüftung und Radio waren klassisch mit Knöpfen und Drehreglern, nix Touchscreen.

    Die 140PS im Schein gingen gefühlt wie mindestens 165 los und auch grobe Schweinereien wie voll beladen mit Schneeketten drauf einen schweren Anhänger aus einem Schneeloch zu zerren oder wiederholt nach Kaltstart bei zweistelligen Minusgraden gleich mal 200km auf die Autobahn konnten den nicht umbringen. Mit umgelegter Rücksitzbank gingen auch mal 2 Bütecs für den spontan nachbestellten Drumriser rein, oder der komplette Unterbau für eine 5,60m breite LED-Wand inkl. Trageprofile, oder eine kleine Sub/Top PA (2x Single 18", 2x Doppel 10" Tops, Amping.) Dank dem umlaufenden Gürtel aus unlackiertem grauem Plastik und den unlackierten Stossfängern hielten sich die Lackschäden in Grenzen, lediglich die Heckklappe war zum Schluss über den Kennzeichenleuchten durchgerostet.

    Ein richtig feines Technikerauto...

    Der Nachfolger (2018er Octavia III Scout) übt noch. Die Fahrleistungen sind nicht besser obwohl im Schein und leider auch bei der Versicherung 44 PS mehr drin stehen, 7-Gang DSG ist komfortabel aber die Wartung wird wohl nicht billig, der Touchscreen ist definitiv ein Rückschritt bei der Bedienung und die Karre sieht mit ihren ganzen Lackkratzern im Heck- und Türbereich schon jetzt furchtbar aus.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Lampenschubser
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    • 28. Juni 2024 um 19:42
    • #12

    Ja die Autos um 2012 rum vor dem Abgaswahnsinn waren denke besser als das was es jetzt gibt

  • Licht_01
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    • 28. Juni 2024 um 20:28
    • #13
    Zitat von niggles

    Mal was positives zur Abwechslung: Skoda Octavia II Scout Kombi 2.0 TDI, 6-Gang Handschalter, MJ 2012. 2016 gekauft als Leasingrückläufer mit 75tkm, 2023 aus wirtschaftlichen Gründen (bei 325tkm wären so ziemlich alle Verschleissteile inkl. DPF und Kupplung gleichzeitig fällig gewesen) voll funktionsfähig mit TÜV in den Export. Mit dem ersten, ungeöffneten Motor und Getriebe und der originalen, ungeöffneten Einspritzanlage.

    Einzige größere Reparatur war das AGR-Ventil schon kurz nach dem Kauf auf Garantie. Ansonsten die üblichen Verschleissteile: Glühkerzen, Bremsen, Federn, Batterie, irgendwann mal die Drosselklappe (verkokt wenn man`s verpennt die regelmässig sauber zu machen) und halt die üblichen kleinen VW-Macken an der Elektrik (Fensterheber, Kühlerlüfter...). Heizung, Lüftung und Radio waren klassisch mit Knöpfen und Drehreglern, nix Touchscreen.

    Die 140PS im Schein gingen gefühlt wie mindestens 165 los und auch grobe Schweinereien wie voll beladen mit Schneeketten drauf einen schweren Anhänger aus einem Schneeloch zu zerren oder wiederholt nach Kaltstart bei zweistelligen Minusgraden gleich mal 200km auf die Autobahn konnten den nicht umbringen. Mit umgelegter Rücksitzbank gingen auch mal 2 Bütecs für den spontan nachbestellten Drumriser rein, oder der komplette Unterbau für eine 5,60m breite LED-Wand inkl. Trageprofile, oder eine kleine Sub/Top PA (2x Single 18", 2x Doppel 10" Tops, Amping.) Dank dem umlaufenden Gürtel aus unlackiertem grauem Plastik und den unlackierten Stossfängern hielten sich die Lackschäden in Grenzen, lediglich die Heckklappe war zum Schluss über den Kennzeichenleuchten durchgerostet.

    Ein richtig feines Technikerauto...

    Der Nachfolger (2018er Octavia III Scout) übt noch. Die Fahrleistungen sind nicht besser obwohl im Schein und leider auch bei der Versicherung 44 PS mehr drin stehen, 7-Gang DSG ist komfortabel aber die Wartung wird wohl nicht billig, der Touchscreen ist definitiv ein Rückschritt bei der Bedienung und die Karre sieht mit ihren ganzen Lackkratzern im Heck- und Türbereich schon jetzt furchtbar aus.

    Nur als Tipp für die Zukunft:

    Kauf niemals ein Auto mit DSG sondern wenn Automatik dann eine Wandler.

  • Lampenschubser
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    • 28. Juni 2024 um 20:31
    • #14

    Mein Focus hat ein DSG … ich bin sehr zufrieden damit. Gut, zum Anhänger ziehen wäre es nix.

  • yamaha4711
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    • 28. Juni 2024 um 22:57
    • #15

    Hmm... hab da den Vergleich zwischen DSG und Wandler.

    DSG bei der Golfkiste.

    Wandler 9G Tronic beim Benz.

    DSG soll schneller schalten heißt es doch, oder? Keine Ahnung doch die 9G Tronic fetzt die Gänge durch und das ohne dass es ruppig wird. Das ist ein Träumchen.

    Marcel

    Bin bisher zu 80% IVECO gefahren und ein paar mal Atego und immer nur Koffer. Waren beide OK, der IVECO eine Spur gutmütiger beim Fahren.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • skippa
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    • 29. Juni 2024 um 04:32
    • #16

    Moin,

    als alter Kfz-ler gebe ich mal meinen Senf zum Thema Automatikgetriebe dazu.

    Die beliebte Stammtischdiskussion zum Thema DSG oder Wandlerautomat ist eigentlich keine, wenn man sich vor Augen führt wie sie funktionieren und was man von ihr erwartet.

    DSG ist mit "zugkraftunterbrechungsfreiem Schalten" beworben worden - was bei Wandlerautomaten prinzipbedingt schon immer der Fall war (Planetensatz der durch im Öl laufende Mehrscheibenkupplungen umgesteuert wird).

    Das Problem der Direktschaltgetriebe ist halt das Anfahren und der damit vebundene Verschleiss der Anfahrkupplungen, ebenso das "Kriechen" im Stau. Anfahren mit Hänger ist dann halt auf Dauer gesehen der Super-GAU. Beim Wandlerautomaten hat man keine verschleissende Anfahrkupplung sondern da wird Öl umgerührt, da kann man nichts kaputtmachen. Nachteil ist der etwas höheren Kraftstoffverbrauch und das weniger "sportliche" Image, aber was Autofahren und "sportlich" miteinander zu tun haben soll hat sich mir abseits von Renstrecken nie erschlossen - ich bin alt :)

    -skippa-

  • slaytalix
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    • 29. Juni 2024 um 06:02
    • #17

    Ich habe jetzt seit Dez 23 diesen Ford Transit Custom mit langem Radstand.

    Da ich auch die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung besitze, kann er als Bandbus als Mietwagen (ohne Selbstfahrer-Vermietung) eingesetzt werden & damit fahren wir auch Flughafenzubringer im anderen Nebenjob

    Jetzt gibt es aktuell das ganz neue Modell mit LED Scheinwerfern & mehr Schnickschnack. Das habe ich dann noch nicht

    LKW. Standheizung, Klima, Rückfahrkamera. Anhängerkupplung. Diesel. Ad Blue

    Die große Transit Version gibt es natürlich schon als E-Version. Der Hybrid PHEV oder Mild Hybrid war noch nicht lieferbar. der Große liegt wohl bei über 70.000 €.

    Kollegen hatten beim PHEV Ford Kuga schon Probleme mit der Batterie & sind jeweils liegengeblieben

    Diese Sprinter sind ja nach 3 Jahren schon verrostet. Bei 2 VWs hatte ich auch Pech. PKW mit Schaden am Automatikgetriebe. Kein Hochschalten mehr ab 50 kmh. 97.000 km.

    Die Einen sagen, man hätte das ATF Fluid im Getriebe wecheln sollen, Andere wiederum eher nicht. Nun ist es zu spät. 23 Jahre alt. Dann als wirtschaftlichen Totalschaden verkauft

    Beim VW Bus dann Turbolader Schaden etc

    Bilder

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    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

    2 Mal editiert, zuletzt von slaytalix (29. Juni 2024 um 08:23)

  • niggles
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    • 29. Juni 2024 um 08:38
    • #18
    Zitat von skippa

    Moin,

    als alter Kfz-ler gebe ich mal meinen Senf zum Thema Automatikgetriebe dazu.

    Die beliebte Stammtischdiskussion zum Thema DSG oder Wandlerautomat ist eigentlich keine, wenn man sich vor Augen führt wie sie funktionieren und was man von ihr erwartet.

    DSG ist mit "zugkraftunterbrechungsfreiem Schalten" beworben worden - was bei Wandlerautomaten prinzipbedingt schon immer der Fall war (Planetensatz der durch im Öl laufende Mehrscheibenkupplungen umgesteuert wird).

    Das Problem der Direktschaltgetriebe ist halt das Anfahren und der damit vebundene Verschleiss der Anfahrkupplungen, ebenso das "Kriechen" im Stau. Anfahren mit Hänger ist dann halt auf Dauer gesehen der Super-GAU. Beim Wandlerautomaten hat man keine verschleissende Anfahrkupplung sondern da wird Öl umgerührt, da kann man nichts kaputtmachen. Nachteil ist der etwas höheren Kraftstoffverbrauch und das weniger "sportliche" Image, aber was Autofahren und "sportlich" miteinander zu tun haben soll hat sich mir abseits von Renstrecken nie erschlossen - ich bin alt :)

    -skippa-

    Alles anzeigen

    DSG will genauso wie Wandlerautomat oder Schalter richtig bedient werden, und die Mühe machen sich Viele nicht.

    Mit DSG im Stau muss entweder die sonst verhasste Start/Stop Automatik aktiv sein oder man wechselt wie bei einem ollen Ami mit Wandler jedesmal auf N wenn das Auto steht. Ansonsten rödelt sich auf Dauer die Kupplung für die ungeraden Gänge kaputt. Und ja, das ist Käse in der Grossstadt. Als Taxi taugt das nicht, aber da ist sowieso Elektro die bessere Lösung.

    Mit schwerem Hänger in den Bergen schalte ich manuell. Das Getriebe hat nun mal keine Augen...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • floger
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    • 29. Juni 2024 um 09:30
    • #19
    Zitat von niggles

    oder man wechselt wie bei einem ollen Ami mit Wandler jedesmal auf N wenn das Auto steht. Ansonsten rödelt sich auf Dauer die Kupplung für die ungeraden Gänge kaputt.

    Was verbaut denn Peugeot? Ich hab nämlich das Gefühl, dass meiner im Stand auskuppelt.

  • skippa
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    • 29. Juni 2024 um 09:50
    • #20

    Moin,

    was die Hersteller heute verbauen wissen oftmals nicht einmal die Händler, die kennen nur die tollen neuen Bezeichnungen ihrer Getriebe á la "Mulitshift", "Supertronic", "Stepshift" etc, um mal ein ein paar Fantasienamen zu erzeugen. Und es gibt auch wilde Sonderlösungen, besonders im CVT-Bereich: Der Toyota IQ hat ein CVT-Riemengetriebe mit hydraulischer Wandleranfahrkupplung, Fiat hatte früher im Punto eine "Magnetpulverkupplung" verbaut....es gab wilde Sachen.

    Ich hatte mich seinerzeit (um 2010 herum...) für einen Kleinwagen mit Automatikgetriebe interessiert und hatte viel recherchiert. Am Ende wurde es ein gebrauchter VW-Polo IV der letzten Baureihe mit der seltenen 6-Gang Wandlerautomatik. Also selten im Polo. Das Aisin 09G wurde/wird tatsächlich weltweit in einer unzähligen Menge von Fahrzeugen verbaut. Alternativen gab es wenige bis keine in der Wagenklasse, Ford hatte später noch den Fiesta mit einem modernen Wandlerautomaten rausgebracht.

    Und ja, im Kleinwagen ist es vermutlich egal ob Wandler, DSG, Automatisiertes Schaltgetriebe oder CVT, aber ich hatte mich seit meiner Ausbildung gefragt warum nicht alle PKW einfach so eine geniale, verschleissfreie Anfahrkupplung nutzen... ;) Ich schweife ab.

    -skippa-

    PS: den Polo habe ich noch immer

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