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Der Fahrzeuge Thread

  • wora
  • 28. Juni 2024 um 13:18
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    Lampenschubser
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    • 29. Juni 2024 um 10:02
    • #21

    Mein Ford kuppelt auch aus wenn man die Bremse ordentlich tritt.

    Wenn man die Bremse nur leicht tritt, sodass er halt gerade nicht losfährt, dann fängt es natürlich zu stinken an. Ist ja auch logisch… was soll er auch

    Bei einem Nutzfahrzeug ist ein Wandler klar zu bevorzugen. Herausstechend in der Klasse ist das ZF Getriebe das im Ducato erhältlich ist

  • HenrySalayne
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    • 29. Juni 2024 um 10:57
    • #22
    Zitat von niggles

    Mit DSG im Stau muss entweder die sonst verhasste Start/Stop Automatik aktiv sein oder man wechselt wie bei einem ollen Ami mit Wandler jedesmal auf N wenn das Auto steht. Ansonsten rödelt sich auf Dauer die Kupplung für die ungeraden Gänge kaputt. Und ja, das ist Käse in der Grossstadt.

    Es gibt bei den DSGs trockene Kupplungen und Nasskupplungen. Die Nasskupplungen sind deutlich verschleißärmer und führen die Reibungswärme in den Kühlkreislauf des Fahrzeugs ab.

    Für mich unverständlich ist aber, warum beim treten der Bremse im Stillstand nicht einfach ausgekuppelt wird. Ich bin mir sicher, dass das manche Fahrzeuge machen und das Anfahren dann eine halbe Sekunde länger dauert, andere scheinbar nicht. Bei VW hängt das eventuell auch mit der Auto-Hold-Funktion zusammen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • niggles
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    • 29. Juni 2024 um 13:05
    • #23
    Zitat von HenrySalayne

    Es gibt bei den DSGs trockene Kupplungen und Nasskupplungen. Die Nasskupplungen sind deutlich verschleißärmer und führen die Reibungswärme in den Kühlkreislauf des Fahrzeugs ab.

    Für mich unverständlich ist aber, warum beim treten der Bremse im Stillstand nicht einfach ausgekuppelt wird. Ich bin mir sicher, dass das manche Fahrzeuge machen und das Anfahren dann eine halbe Sekunde länger dauert, andere scheinbar nicht. Bei VW hängt das eventuell auch mit der Auto-Hold-Funktion zusammen.

    Da lassen sich die Hersteller wohl auch nicht so gern in die Karten schauen, aber zumindest das VW 7 Gang DSG realisiert die Auto-Hold-Funktion die das Verhalten eines Wandlers nachbilden soll gefühlt nicht nur über die Bremse. Vermutlich machen die einfach die Kupplung nicht ganz auf und vertrauen drauf dass die Start-Stop-Automatik (die man lt. Hersteller grade im Stau *nicht* deaktivieren soll) den Rest erledigt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 29. Juni 2024 um 14:09
    • #24
    Zitat von Lampenschubser

    Toll das ist ja umweltfreundlich mit dem downsizing von Nutzfahrzeugen

    hattest du jemals den eindruck, dass das thema "umweltfreundlich" die hersteller wirklich interessiert? :P

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 30. Juni 2024 um 14:42
    • #25

    Nein, aber wir sollen das ja glauben.

    Ich bin mir absolut sicher das meine alte Karre umweltfreundlicher ist als wir wenn ich nun für die gleichen Kilometerleistung 2-3 Fahrzeuge brauche.

    Vermutlich werde ich den so lange richten wie halbwegs sinnvoll möglich

  • yamaha4711
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    • 30. Juni 2024 um 15:02
    • #26

    Downsizing ist von der Grundidee schon ok, allerdings wäre dann schon vor dessen Einführung die Überlegung zielführender gewesen, ob denn mehr als 3 L Hubraum überhaupt notwendig sind oder mehr als 300 PS.

    Das fatale am Downsizing - und deswegen verfehlt es das Ziel - ist, dass die Motoren immer noch dasselbe leisten bzw. gar noch mehr. Sicher sind diese Motörchen hocheffizient, doch was liegt dem dann zugrunde? Höhere Brenntemperatur und damit ein höherer NOx ausstoß, welcher bei einem Ottomotor eben nicht durch AdBlue im wahrsten Sinne des Wortes reduziert wird.

    Zielführender wäre es gleichzeitig auch die Leistung downzusizen, statt einen Motor mit 1,5 L Hubraum und 150 PS oder gar mehr diesen eben auf 90 oder wegen mir max. 120 PS zu begrenzen. Reicht doch vollkommen aus, oder etwa nicht. Zumindest für den Privat PKW.

    Bei den E-Kisten ist mir das erstmal egal. Die können gerne auch 2000 PS haben, denn dann sind diese Kisten wegen der Ladedauer erstmal für 1 Stunde aus dem Verkehr gezogen. So etwas verleitet meiner Meinung nach direkter seinen Fuss am Fahrpedal zu beherrschen.

    Und selbst die 3,5 t Transporter würden mit max. 120 PS und weniger viel besser auf den Straßen agieren, denn dann fährt einem dieser auch nicht so dicht auf, als dass man das Nummernschild nicht mehr erkennen kann. Weiß der Fahrer solcher Todeskisten überhaupt wie sich sein Bremsweg verlängert, wenn da entsprechend Masse drin ist und was diese dann ungebremste Masse mit dem Vordermann anrichtet? Die Strafen hierfür sind in D einfach deutlichst zu gering und was bringen Limits, wenn diese nur halbherzig, wenn überhaupt, überwacht werden. Mach das mal in unseren Nachbarländern...

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 30. Juni 2024 um 15:58
    • #27
    Zitat von Lampenschubser

    Nein, aber wir sollen das ja glauben.

    Ich bin mir absolut sicher das meine alte Karre umweltfreundlicher ist als wir wenn ich nun für die gleichen Kilometerleistung 2-3 Fahrzeuge brauche.

    Vermutlich werde ich den so lange richten wie halbwegs sinnvoll möglich

    genau so sehe ich das auch.

    da ich meinen Transit nicht mehr sehr oft fahre, ist das auch aus umweltüberlegungen heraus sinnvoll, ihn weiter zu benutzen. ersetzen werde ich ihn irgendwann müssen, dann entweder durch einen e-transporter oder durch mietwagen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Licht_01
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    • 30. Juni 2024 um 16:32
    • #28

    Aus Umweltsicht macht es tatsächlich nicht viel Unterschied.

    Ist halt Problematisch wenn jegliche Verbesserung der Effizienz durch mehrgewicht und mehrleistung aufgefressen wird.

    Die Fahrzeuge wurden natürlich deutlich sicherer, verbrauchen aber halt das selbe wie früher durch die Änderungen im Gewicht.

    Dementsprechend ist es der einzig logische schritt langsam (eher heute als morgen) auf E-Techniik umzustellen und dadurch extrem viel energie, lärm und abgase einzusparen.

  • Marcel
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    • 30. Juni 2024 um 17:33
    • #29

    Was mich persönlich ja noch am downsizing nervt ist, dass es z.b. im Sprinter den 3L V6 nicht mehr gibt, in den PKWs hingegen ja. Weil man die Kunden die auf dicke Karren stehen ja nicht verprellen will. Diejenigen die aber vielleicht beim Transport auf die Leistung angewiesen sind gucken in die Röhre.

    Meine Karre ist ein 3,5 Tonner und ständig voll beladen - auch deshalb der Gedanke auf was Größeres um zu steigen. Ich brauche nicht viel mehr Nutzlast, aber 300-500kg wären toll. Zusätzlich kann es bei mir immer mal wieder vorkommen, dass ich auch einen Hänger ziehen muss (Koffer, Kompressor oder Kabeltrommelhänger). Und mit 6t Gesamtgewicht rückwärts einen Waldweg hochrangieren, weil wieder irgendwo durch die Pampa Kabel gezogen werden, macht weder mit einem Spielzeugmotor noch ohne Wandler Spaß. Und ist auch der Grund warum ich mich für den Wandler entschieden habe. Ansonsten bin ich nach wie vor der Meinung, dass ich einen Handschalter einen Hauch sparsamer fahren könnte. Und wenn bei der Automatik mal was nicht funktioniert stehst natürlich auch da und kannst nix mehr machen, bei einem Handschalter geht ja fast noch immer irgendwas, sodass man erstmal wegkommt. Und beim 1. Service und jede weitere 120.000km wird beim Sprinter das Getriebeöl getauscht...ist jetzt auch nicht ganz so günstig. Ansonsten vom Fahren natürlich ein Traum mit dem Abstandstempomat.

    Noch zum Thema Kupplung: Die Tiefbauer mit Sprinter die ständig mit Anhänger und Minibagger unterwegs sind meinten, die höchste Laufzeit einer Kupplung lag bei 150.000km, die Niedrigste bei 70.000km. Meistens sind die so bei 100-120.000km fällig. Und die waren noch überwiegend im Flachland unterwegs. Deswegen kaufen selbst die Tiefbaufirmen mittlerweile ihre Sprinter mit Wandlerautomatik.

    Zum Thema Wandler:

    Mercedes kauft die alte 7G Wandlerautomatik für den Sprinter meine ich auch nur zu - hab irgendwann mal einen Steuergeräteauszug gesehen. Das neuere 9G kenne ich nicht.

    VW Crafter / MAN TGE (Heckantrieb) und Iveco Daily haben eine 8 Gang Wandlerautomatik von ZF drin.

    Der VW Frontkratzer hat eine Automatik von Aisin.

    Das Thema Rangieren am Berg hat mich auch schon beim 7,5 Tonner beschäftigt: Klar hält die Kupplung da länger durch, das Ding ist ja meist für 18t Gesamtgewicht ausgelegt. Trotzdem finde ich das nicht schön. Und die automatisierten Getriebe sind ja bislang auch alle normale Getriebe mit Kupplung gewesen, nur ohne das Pedal. Und der "Kriechmodus" ist nichts Anderes als mit schleifender Kupplung fahren. Weswegen dann gerne schonmal die Meldung kommt "Kupplung überlastet" oder "Kupplung zu heiss" und das Auto lässt sich 10-15 Min. nicht mehr bewegen. Das kommt übrigens auch bei 40 Tonnern öfters vor. Aaaaber, im MAN TGL, Iveco Eurocargo und DAF XB (Nachfolger vom LF) gibt es jetzt auch eine 8 Gang Wandlerautomatik von ZF was ich sehr cool finde.

  • Marcel
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    • 30. Juni 2024 um 17:36
    • #30

    Hmm, wollte meinen Beitrag editieren, laut Forum war das auch erfolgreich, es wird aber nix angezeigt. Also im eigenen Beitrag:

    Recht zuverlässige PKWs hatte ich damals auch mal, VW Caddy mit 1,9er Maschine als Firmenwagen und >350.000km und noch einen Caddy als Privatwagen mit dem 2l Motor. Das ist aber Alles auch schon gute 15 Jahre her, seitdem fahre ich nur noch Transporter.

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    • 30. Juni 2024 um 21:01
    • #31
    Zitat von yamaha4711

    Downsizing ist von der Grundidee schon ok, allerdings wäre dann schon vor dessen Einführung die Überlegung zielführender gewesen, ob denn mehr als 3 L Hubraum überhaupt notwendig sind oder mehr als 300 PS.

    Das fatale am Downsizing - und deswegen verfehlt es das Ziel - ist, dass die Motoren immer noch dasselbe leisten bzw. gar noch mehr. Sicher sind diese Motörchen hocheffizient, doch was liegt dem dann zugrunde? Höhere Brenntemperatur und damit ein höherer NOx ausstoß, welcher bei einem Ottomotor eben nicht durch AdBlue im wahrsten Sinne des Wortes reduziert wird.

    Zielführender wäre es gleichzeitig auch die Leistung downzusizen, statt einen Motor mit 1,5 L Hubraum und 150 PS oder gar mehr diesen eben auf 90 oder wegen mir max. 120 PS zu begrenzen. Reicht doch vollkommen aus, oder etwa nicht. Zumindest für den Privat PKW.

    Bei den E-Kisten ist mir das erstmal egal. Die können gerne auch 2000 PS haben, denn dann sind diese Kisten wegen der Ladedauer erstmal für 1 Stunde aus dem Verkehr gezogen. So etwas verleitet meiner Meinung nach direkter seinen Fuss am Fahrpedal zu beherrschen.

    Und selbst die 3,5 t Transporter würden mit max. 120 PS und weniger viel besser auf den Straßen agieren, denn dann fährt einem dieser auch nicht so dicht auf, als dass man das Nummernschild nicht mehr erkennen kann. Weiß der Fahrer solcher Todeskisten überhaupt wie sich sein Bremsweg verlängert, wenn da entsprechend Masse drin ist und was diese dann ungebremste Masse mit dem Vordermann anrichtet? Die Strafen hierfür sind in D einfach deutlichst zu gering und was bringen Limits, wenn diese nur halbherzig, wenn überhaupt, überwacht werden. Mach das mal in unseren Nachbarländern...

    Naja, mein Ford hat auf 4 Zylinder 1,5l Hubraum bei 120PS und 270NM Euro6 ohne Ad Blue.

    Das fällt wohl aufgrund der hohen Laufleistungen einiger mir bekannter Fahrzeuge noch ganz vernünftiges downsizing.

    Mein 3.0L Lieferwagen hat auch nur 160PS. Mehr brauche ich bei entsprechenden Drehmoment und passend angestimmten Getriebe wirklich nicht.

  • wora
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    • 30. Juni 2024 um 22:07
    • #32
    Zitat von Marcel

    Und mit 6t Gesamtgewicht rückwärts einen Waldweg hochrangieren, weil wieder irgendwo durch die Pampa Kabel gezogen werden, macht weder mit einem Spielzeugmotor noch ohne Wandler Spaß.

    na ja, ich sag´s mal so: durch ähnliche aktionen habe ich erst richtig gelernt, mit dem hänger rückwärts zu fahren. und bei mir war das damals ein DB207er mit hänger... also mit 70PS, normaler kupplung - und ohne servolenkung ;)

    ... gut, das gespann hatte nur 5,5to ... :)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Schenk
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    • 1. Juli 2024 um 10:28
    • #33

    Ich fahre einen Crafter aus 2009 mit 2.5l 5 Zylinder mit 110ps.

    Er macht zwar keine Motor Probleme aber er ist einfach zu schwach bei uns in den Bergen überhaupt mit Anhänger (1500kg).

    Ohne kurze Übersetzung würde ich manchmal Straßen nicht schaffen. Kupplung Turbolader und Getriebe sind trotz 270.000 immer noch die ersten.

    Wenn ich lese dann dass 110Ps oder weniger reichen dann müsst ihr glaube ich nicht jede Woche von 600 auf bis zu 2000m hoch.

    Kleine Motoren sind auch sehr schlecht beim abwärts fahren, auch wenn sie 150 oder mehr PS haben wenn ich von 2000 auf 600 runter muss und im 2en noch immer dauernd auf der Bremse stehen muss habe ich schnell ein rauchendes Problem.

    Verkauft wird der Crafter erst sobald er mir komplett unterm Arsch weggerosted ist Mercedes sei dank, auch wenn er sehr schwach ist.

    Mein privater 3.0 Liter 6 Zylinder mit ZF Wandlerautomatik schnurrt auch seit Jahren ohne Probleme nur die Fixkosten sind wegen Wartung und Versicherung etwas teurer als bei kleinen Motoren. Dort kann ich mir aber schon bald vorstellen auf elektro umzusteigen da der Fortschritt recht schnell dahin geht mit Reichweite.

    Ich pflege meine Fahrzeuge aber auch recht gut und fahre fast ausschließlich selbst.

    Grüße

  • wora
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    • 1. Juli 2024 um 10:43
    • #34

    dass man mit ner 110PS maschine und anhängerbetrieb in den bergen keinen großen fahrspaß hat, leuchtet ein. in solchen gegenden würde ich auch mehr leistung empfehlen.

    mein Transit hat nen 2,2l motor mit 125PS und kommt auch im anhängerbetrieb (2to) hier in der rheinebene und im schwarzwald ganz gut vom fleck. mir genügt das völlig.

    allerdings ist anhängerbetrieb bei mir mittlerweile recht selten. das ist auch ganz gut so, denn am wochenende falle ich damit ja unters fahrverbot.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Schenk
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    • 1. Juli 2024 um 10:56
    • #35

    Eigentlich zieht er für 115Ps nicht schlecht außer er ist sehr schwer beladen aber ich habe lieber Robustheit als Leistung gekauft.

    Bei uns ist das We Fahrverbot erst über 7.5t.

  • wora
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    • 1. Juli 2024 um 10:58
    • #36
    Zitat von Schenk

    Bei uns ist das We Fahrverbot erst über 7.5t.

    schweiz?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Schenk
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    • 1. Juli 2024 um 11:09
    • #37
    Zitat von wora

    schweiz?

    Spaghettiland

  • wora
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    • 1. Juli 2024 um 12:04
    • #38

    ah... liegt ja, von uns aus grob gesehen, in der selben richtung ;)

    es gibt in europa natürlich verschiedene vorschriften, das kann man ja nicht alles im kopf haben.

    so bin ich in den 90ern mal mit nem 7,49tonner nach Genf gefahren und hab mich erstmal gefreut, damit auf schweizer autobahnen 100km/h fahren zu können. aber meine hoffnung, nach dem ausladen der PA wieder zurück fahren zu können, wurde jäh unterbunden: für meine karre galt dort ein nachtfahrverbot - und zwar nicht nur am wochenende, sondern in jeder nacht... also musste ich mir ein hotelzimmer nehmen, denn mit den schweizer polizei (spätestens an der grenze) wollte ich mich nicht anlegen ;)

    natürlich hätte ich mich auch vorher informieren können, aber damals war das internet noch nicht soweit... heute ist das zum glück viel einfacher.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • verstärkerberserker
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    • 1. Juli 2024 um 12:56
    • #39
    Zitat von Schenk

    Kleine Motoren sind auch sehr schlecht beim abwärts fahren, auch wenn sie 150 oder mehr PS haben wenn ich von 2000 auf 600 runter muss und im 2en noch immer dauernd auf der Bremse stehen muss habe ich schnell ein rauchendes Problem.

    Das Problem hast Du aber grundsätzlich auch schon mit dem auflaufgebremsten Anhänger. Ich halte Hängergespanne nur bedingt geeignet für längere Bergabfahrten. Auch wenn man im ersten Gang den Berg runter kriecht, um die Bremsen des Zugfahrzeuges zu schonen, kann man die Bremsen des Anhängers nicht entlasten. Außer Pausen (zum Abkühlen der Bremsen) einzulegen, fällt mir da keine Lösung ein. Ich finde runter immer kritischer als rauf.

    ...Holz ist braun!

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    • 1. Juli 2024 um 12:57
    • #40

    Das Sonntagsfahrverbot wird hoer im Prinzip völlig ignoriert im Veranstaltungstechnik bereich. Ich kenne auch niemanden der Probleme hatte. Ist aber natürlich keine Empfehlung …

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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    Soundchecker
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    phattomatic
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