wenn ich Reichweite brauche, dann ui aps.
Swissonic Router
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Genau das Teil habe ich mir auch ins Dockhouse gebaut.
Kann auch 5 GHz - reicht aus als Basic-WLAN.
Ich habe dann parallel noch einen Unifi UAC-M den ich dann noch zusätzlich anschließen kann, wenn ich weitreichenderes WLAN brauche.Woran schließt du den zusätzlich an, der TP-Link hat doch nur einen Port, oder?
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Woran schließt du den zusätzlich an, der TP-Link hat doch nur einen Port, oder?
Ich habe da zusätzlich noch einen 5-Port Switch drin (ebenfalls von TP-Link, nur minimal größer als der Travelrouter selber).
Dann kann ich da meinen Laptop auch noch mit draufstecken wenn es sein muss.
Das Zeugs ist ja zum Glück wirklich klein heutzutage - passt daher alles unauffällig ins Dockhouse rein. -
Das Internet sagt übrigens, dass im Rack Router ein TOTOLINK X5000R steckt. Jetzt braucht es nur noch ein 19" Gehäuse. Der ist übrigens auch Open WRT kompatibel.
Liese sich relativ einfach modden.
Antennen SMA Pigtails gibt es hier https://frixtender.de/produkt/frixtender-pigtails/
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Ich hak mal hier ein, weil neben dem Ursprungsthema viele interessante Aspekte angesprochen wurden:
Ich habe in einem meiner Mix-Racks auch eine FritzBox (noch ne ältere 7390) auf ner Rackwanne montiert. Ganz oben im Rack natürlich wegen den Antennen.
Das Teil spielt absolut zuverlässig und das WLAN war bisher immer absolut robust.
Ich war eher erstaunt, wie weit die Reichweite des WLANs meiner im Rack verbauten FritzBox ging.
Bei so typischen 400-500 Pax Hallenveranstaltungen hatte ich da keine Not meine Ubiquiti Lösung zusätzlich aufzubauen.Nutzt du die FritzBox für das WLAN auf der Bühne oder hast du diese Lösung auch zuverlässig für FOH-Zwecke im Einsatz? Wäre als Basis-Lösung günstig und enthält alle wesentlichen Funktionen (Switch/Router/AP). Man kann zwar keine externen Antennen anschließen, um auf diese Weise die Reichweite / Richtwirkung zu verbessern, aber wenn das für die Steuerung am FOH gar nicht nötig wäre, um so besser. Sonst könnte man ja noch einen externen AP anschließen.
...ich meinte nicht nur das WLAN mit den internen Antennen, sondern auch die Einstellmöglichkeiten an einer Fritzbox, die dann dioch stark zu wünschen übrig lassen - ist halt 'n End-User-Home-Consumer-Produkt und in keinster Art und Weise vergleichbar mit 'nem Mikrotik, welches bei annähernd gleichem Preis das zig-fache an Leistung und Einstellmöglichkeiten bietet

Über Mikrotik bin ich bei meiner Suche nach einem leistungsfähigeren AP in Ergänzung zum "kleinen" Router auch gestoßen (GrooveA 52AC / wAP AC). Die vielen Möglichkeiten überfordern Netzwerk-Laien vermutlich, aber mit dem "Quick Set" (Link / Link) sollte man ein solches Gerät doch auch an den Start kriegen (so zumindest mein Eindruck nach der kurzen Doku zur Quick-Set-Funktion)? Scheint auch einer der wenigen AP zu sein, bei dem man DHCP einschalten kann, wenn man das Gerät ohne weiteren Router zur Mixer-Steuerung nutzen will.
Wie würdest du die Lösungen von TP-Link bzw. Ubiquity hinsichtlich Leistung und Komplexität der Software einschätzen? Die Software zur Einrichtung / Steuerung bei TP-Link (EAP 225 Outdoor / "Omada") bzw. bei Ubiquity (UAP-AC-M / "Unify") scheint ja zur Verwaltung riesiger Systeme gedacht zu sein. Ist das im Vergleich zur Mikrotik-Lösung für den unerfahrenen Anwender ähnlich komplex oder einfacher einzurichten?
HIER gibt's übrigens einen guten Vergleichstest diverser Outdoor-APs. Schon ein paar Jährchen alt, aber dennoch ganz informativ.
Ich habe da zusätzlich noch einen 5-Port Switch drin (ebenfalls von TP-Link, nur minimal größer als der Travelrouter selber).
Ist das der TL-SG105? Wäre ja echt günstig und sieht sehr robust aus das Teil.
Weitere Fragen:
- Richtantenne: Macht eine Richtantenne (wie z.B. Uniquiti UMA-D) für die Anwendung (FOH über WLAN) Sinn, um eine möglichst stabile und störungsfreie Verbindung zu erreichen? Könnte man sowas auch mit einem beliebigen AP/Router mit abnehmbaren Antennen kombinieren - also z.B. bei einem Gerät mit 4 Antennen zwei Anschlüsse zur Richtantenne (für FOH) verlegen und zwei Antennen "normal" für das WLAN auf der Bühne einsetzen? Wie lang dürften die Antennenkabel dann sein, um den Vorteil der Richtantenne nicht wieder zu gefährden?
- Störungen WLAN / IEM-Sender: Der Router (z.B. FritzBox) und ein IEM-Sender (für Kopfhörer am FOH / im Bereich 550-59MHz) müssten wegen Enge im Rack in direkter Nähe zueinander eingebaut werden. Sind dadurch Störungen unvermeidlich oder sollte das funktionieren?
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Über Mikrotik bin ich bei meiner Suche nach einem leistungsfähigeren AP in Ergänzung zum "kleinen" Router auch gestoßen`(GrooveA 52AC / wAP AC). Die vielen Möglichkeiten überfordern Netzwerk-Laien vermutlich, aber mit dem "Quick Set" (Link / Link) sollte man ein solches Gerät doch auch an den Start kriegen (so zumindest mein Eindruck nach der kurzen Doku zur Quick-Set-Funktion)? Scheint auch einer der wenigen AP zu sein, bei dem man DHCP einschalten kann, wenn man das Gerät ohne weiteren Router zur Mixer-Steuerung nutzen will.
Die Mikrotik-Teile (auch die APs) sind eigentlich von der Software her immer vollständige Router. Anders als die gängigen Heimrouter sind es aber eher "Baukastensysteme". Man konfiguriert sich die einzelnen Bestandteile der Software so, wie man sie braucht, um die gewünschte Funktionalität zu erreichen. Im Gegensatz zu den vorgenannten Heimroutern beherrschen die Teile auch Bridging von Netzwerkports (also die Verbindung derselben auf Layer 2, wie das ein Switch tut). Damit lässt sich dann bei den entsprechend ausgestatteten Modellen eben auch ein "einfacher" Access-Point bauen - einfach indem man ein kabelgebundenes Netzwerkinterface mit dem WLAN-Interface bridget.
Das Quickset beherrscht nun verschiedene Standardsetups, beispielsweise ein "fritzboxartiges" Setup, oder eben auch den einfachen AP.
Vorteil: Wenn man mal mehr will, muss man zwar lernen, wie man das baut (oder um Hilfe fragen), aber man muss nicht zwingend neue Hardware kaufen.
Mit einem Mirotik-AP könnte man beispielsweise sein Tablet mit WLAN versorgen, per DHCP Adressen verteilen, einen Internetzugang realisieren (externes Modem vorausgesetzt) und sogar beispielsweise einen VPN-Einwahlpunkt aufmachen, um von außen Unterstützung zu erhalten. Und da hörts noch lange nicht auf.
Die Mächtigkeit der Lösung entspricht ungefähr dem, was man auch machen kann, wenn man einen PC mit Linux bespielt und ihm mehrere Netzwerkinterfaces (auch WLAN) einbaut.Unbedingte Empfehlung: Wenn du Mikrotik-HW einsetzen willst, nimm zumindest zur Erstkonfiguration die Winbox-Applikation von Mikrotik. Die findet das Gerät notfalls auch auf Layer 2, wenn die IP-Konfiguration noch nicht passt, und kann es darüber auch konfigurieren.
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Nutzt du die FritzBox für das WLAN auf der Bühne oder hast du diese Lösung auch zuverlässig für FOH-Zwecke im Einsatz? Wäre als Basis-Lösung günstig und enthält alle wesentlichen Funktionen (Switch/Router/AP). Man kann zwar keine externen Antennen anschließen, um auf diese Weise die Reichweite / Richtwirkung zu verbessern, aber wenn das für die Steuerung am FOH gar nicht nötig wäre, um so besser. Sonst könnte man ja noch einen externen AP anschließen.
Ich hatte es in meinem Mix-Rack hauptsächlich als Bühnen-WLAN - also FritzBox stand mit auf der Bühne. Ich hatte auch mal eine etwas neuere 7490 ausprobiert, aber die hatte dann dieses DFS (leider!) mit an Bord, wo die Box erstmal ewig braucht bis sie mal das 5GHz hochstartet - oder random auch mal Frequenzen wechselt oder gar 5 GHz WiFi zusammenbrechen lässt.
Das war jedenfalls nicht mehr so zuverlässig wie bei der 7390er.
Und genau - ich hatte den billigsten Switch von TP-Link. Ist nichts besonderes, kann nur 100 MBit, ist non-managed etc...
Aber für bisschen Fernsteuerung von Pulten reicht das ja.. Lief immer zuverlässig das Ding. -
WLAN und 500-700MHz Funkmikros spielen meiner Erfahrung nach unauffällig nebeneinander.
Was nicht heißt dass man die Antennen alle auf einen Haufen installieren kann, bitte schön ein paar Meter Abstand halten. Aber das gilt ja für alle Antennen.
Die einzigen Probleme mit artfremden Systemen kenne ich wenn plötzlich COWs angeschaltet werden und das Grundrauschen in unerträglichem Maße in die Höhe treiben.
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COWs?
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Cell On Wheels
-> Fahrbarer Mobilfunk Antennen Turm
Beliebt für größere Events mit inadäquater Mobilfunkabdeckung. Weil live-streaming vom Handy ist heute wichtiger als das Konzert zu genießen.
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Ah, das kenn ich so nur vom Oktoberfest in München. Und da auch nur aus Berichten, da kriegen mich nämlich keine zehn Pferde hin.
Aber den Begriff oder gar die Abkürzung kannte ich noch nicht. Danke für die Aufklärung!
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Steht mittlerweile auf jedem kleineren Festival
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Echt irre, wie abhängig mittlerweile viele Leute von ihren phones sind… eigentlich tun sie mir fast schon leid.
Diese ganze Social Media Sache kann man ja auch im positiven Sinne nutzen, weshalb ich es gar nicht verteufeln will. Aber für viele Menschen ist das mittlerweile zu einer richtigen Sucht geworden, was ich sehr bedenklich finde.
Ich habe auch schon Leute gesehen, die ein ganzes Konzert mit ihrem Handy mitgefilmt haben; statt sich dem Live-Erlebnis hinzugeben, starrten sie die meiste Zeit auf den kleinen Bildschirm vor ihrem Kopf. Das einzige, was ich daran erstaunlich fand: die Arme 2 Stunden lang über dem Kopf zu halten, wenngleich auch abwechselnd, ist schon eine Leistung. Aber ist es wirklich toll, auf einem livekonzert möglichst ruhig zu stehen und es sich über einen winzigen Screen anzusehen - statt sich dem Erlebnis einfach hinzugeben? Ich hätte sicher kein Problem damit, auch mal ein paar Auschnitte zu filmen… aber das komplette Konzert?? 😳
Eine große Unsitte ist auch, wenn der gegenüber während der Unterhaltung ständig das phone in die Hand nimmt und sogar darauf rumtippt… das kommt zwar nur selten vor, aber solche Situationen empfinde ich als sehr unfreundlich.
Irgendwie läuft das für mein Empfinden nicht selten in eine falsche Richtung.
„Opium fürs Volk“ muss heute wohl heißen: „Social Media fürs Volk“
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„Opium fürs Volk“ muss heute wohl heißen: „Social Media fürs Volk“
Wobei Social Media da sogar noch besser ist. Opium (oder auch Brot und Spiele) dient dazu, das Volk ruhigzustellen und abzulenken. Mit Social Media kann man sogar noch Meinung machen und das Volk in die gewünschte Richtung dirigieren.
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das allerschlimmste ist, das sich niemand diese 2 stunden film komplett ansehen wird. es ist alles voller Hände und macht somit wenig spaß, sich das anzuschauen.
wir wollen ja alle Energiesparen. da wird sie singfrei verschwendet, leider.
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Die Mikrotik-Teile (auch die APs) sind eigentlich von der Software her immer vollständige Router. (...)
Das Quickset beherrscht nun verschiedene Standardsetups, beispielsweise ein "fritzboxartiges" Setup, oder eben auch den einfachen AP.
Mit dem "QuickSet" kann das Gerät also auch ohne große Netzwerk-Kenntnisse wie ein typischer Router eingerichtet werden ("fritzboxartig"), also mit AP auf 2,4/5GHz und damit verbundenem Switch?
Eigentlich wollte ich lieber was "Fertiges", gerne aber ein Gerät mit 24V PoE, um den externen AP für die Verbindung zum FOH bei größeren Distanzen (TP-Link CPE510) direkt zu versorgen. Die Suche hatte mir den "Alfa WISP Router" ausgespuckt, der auch vom Format her gut zur Einbausituation passt (90° zu den Antennen versetzte Anschlüsse an der Gehäuseseite).
In meinem "jugendlichen Leichtsinn" bin ich davon ausgegangen, dass das Gerät bereits wie ein Consumer-Gerät fertig eingerichtet ist. Die Produktdaten sind beim Hersteller allerdings sehr unübersichtlich dargestellt (musste ich mir von verschiedenen Seiten zusammensuchen). So ist mir erst nach Absenden der Bestellung aufgefallen, dass als Betriebssystem "RouterOS" genannt wird - vermutlich also das von MikroTik verwendete System.

Zum Alfa-Router finde ich im Netz keinerlei Unterstützung oder Ressourcen - das sieht bei MikroTek völlig anders aus und ich überlege daher, doch lieber ein MikroTik-Gerät zu nutzen. Mit der "hAP ac"-Serie (z.B. ac, ac lite und ac³) sind ja auch Modelle mit PoE (24V) auf einem Ausgang verfügbar - und sollte mich "QuickSet" auch als "noob" einigermaßen sicher an mein Ziel bringen, dann wäre das wahrscheinlich die bessere Lösung.
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Ich hab Quickset glaub ich nur einmal zum Testen benutzt. Aber ich hab gerade mal auf meinen Mikrotik-AP daheim nachgesehen, wie das Quickset aussieht. Da gibt's zwei Modi. Der eine ist "Router" - das wäre dann die Fritzboxartige Konfiguration. Da gibt man dann alle seine Daten an, es gibt Checkboxen, ob man NAT benutzen will (anhaken für FB-like-Config) usw.
Der zweite Modus wäre "Bridge". Das ist dann wirklich nur der Access Point. Der kriegt dann nur ne IP, um managebar zu sein.
In beiden Fällen wird noch das Wifi selbst konfiguriert (Protokoll, Verschlüsselung, Passwort etc.)
Wenn man jetzt nicht ein kompletter "Noob" ist, ist das weitgehend selbsterklärend. Und auch sonst gibt es selbst hier im Forum genug Leute, die das Zeug einsetzen, so dass Hilfestellung nicht weit ist.
Und zum RouterOS: So heißt einfach das Betriebssystem, das auf den Mikrotik-Geräten läuft. Das hat nichts damit zu tun, was auf deinem Rechner laufen muss. Auch alle anderen Geräte (Unifi, Netgear, D-Link, Cisco, ...) haben jeweils ihre eigene Firmware oder ihr eigenes Betriebssystem laufen. Bei Mikrotik ist nur alles sehr offen dokumentiert, so eben auch das darauf laufende System.
Zum PoE bei Mikrotik: Das ist kein Standard-PoE nach 802.3xx, wie es normalerweise als PoE-fähig gekennzeichnete Switches auswerfen, sondern eine passive Variante. Es gibt aber auch von Mikrotik die passenden PoE-Einspeiseadapter dazu. Hab ich bei mir daheim auch so laufen.
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Danke für die Erläuterungen. Klingt so, als wäre die Konfiguration gut machbar, insofern man keine besonderen Anforderungen hat.
Mich hat verwirrt, dass auch beim Alfa-Router das "RouterOS" als Betriebssystem genannt wird - weil Google dieses eigentlich als von MikroTik verwendetes Betriebssystem ausspuckt. Aber vielleicht hat Alfa das mit einer Oberfläche für seine Geräte adaptiert? Hab nämlich gerade folgende Seite gefunden, bei der das Interface doch ziemlich identisch aussieht - nur eben mit dem "Alfa"-Brand versehen: https://www.wlan-shop24.de/anleitung-alfa…it-wlan-adapter
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Also auf der von dir verlinkten Seite hab ich den String "RouterOS" nicht gefunden. Das Alfa-Interface sieht auch nicht wirklich aus wie ein RouterOS-Interface. Klar, die Parameter sind ähnlich - das liegt in der Natur der Sache.
Das ähnelt sich also ungefähr so wie sich eine Yamaha DM7 und eine Digico SD12 ähneln.

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Wie gesagt, die Herstellerseite schweigt sich zu technischen Daten völlig aus. Infos musste ich mir aus anderen Shop-Quellen zusammensuchen - mehr Details findet man etwa hier: LINK
Die Info zum Betriebssystem "RouterOS" findet man aber nur auf der Produktseite bei Amazon (man gestatte aus inhaltlichen Gründen bitte auch diesen LINK).
Vielleicht hab ich ja dann doch Glück und das Alfa-Ding funktioniert auch ohne große Kenntnisse. Bin eben nur über das "RouterOS" gestolpert...
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