Der bereits genannte Seeburg GSub1201 dp+ passt mit einem Gewicht von "nur" 18kg zu der Suche. Da kann dann auch ein zweiter passiver GSub1201 mit angeschlossen werden.
Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist
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Der bereits genannte Seeburg GSub1201 dp+ passt mit einem Gewicht von "nur" 18kg zu der Suche. Da kann dann auch ein zweiter passiver GSub1201 mit angeschlossen werden.
Der hat allerdings den kleinen Nachteil, dass er direkt am Sub keinen XLR Ausgang für die aktiven Topteile hat, dort könnte man dafür passive Topteile anschließen. Der ebenfalls genannte EV und RCF Sub bringt hier XLR Ausgänge mit - wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe sogar mit interner Weiche. Persönlich würde mir der Seeburg besser gefallen, in diesem Fall sind aber die anderen Kandidaten im Vorteil finde ich.
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EV ELX200 12SP
wiegt 19Kg, hat 2 Ein- und Ausgänge mit XLR, DSP und klingt gut.
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Meines Wissens hat der EV ZXA1 keine Weiche. Der ELX200 schon! Den habe ich übrigens für genau dieselbe Thematik ebenfalls auf dem Radar...
Der hier wäre übrigens auch ein hoch interessantes Gerät. Kostet in der Schweiz CHF 725 brutto.
Sacher Music AUDIOPHONY iLINESUB12Ab Aktiv Subbass 700W+700W, DSP, schwarz
Der DSP ist allerdings einfach bis sehr einfach gestrickt. Aber für ein dry/dirty/0815-Setup reichts. Allerdings habe ich bis heute nicht herausgefunden, auf was und wie die Weiche wirkt (Speakon Out wird als Fullrange (1+/1-) und Sub (2+/2-) beschrieben. Nur: Dann würde die Weichenfunktion im Gerät überhaupt gar keinen Sinn machen. Aber vielleicht verstehen die Franzosen unter Fullrange was anderes als ich. Leider konnte ich das Ding noch nie in natura testen. Vielleicht habe ich im Sommer Zeit.
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Der EV ZXA1 hat keine interne Weiche für die Tops. Der ELX 200 12p hat meines Wissens auch keine Weiche um das Top von den Bässen zu entlasten. Die XLR's dienen lediglich zum durchschleifen.
Der RCF hat eine interne STEREO Weiche d.h. hier könnte man auch mit einem Sub schon was machen.
Bei der QSC K10 (erste Version) kann man am Top einstellen ob mit Sub oder ohne. Das X-Over Signal wird aber auch hier nicht über einen XLR ausgegeben. Bei der QSC K10.2 wird es ähnlich sein.
Der Seeburg Sub mag gut sein wird aber wahrscheinlich außerhalb des Budgets liegen...
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das, was hier gefragt ist, ist keine Edelbeschallung. insofern sollte es zweitrangig sein, ob der bass eine weiche mit abgriff hat oder nicht,
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Der Seeburg Sub mag gut sein wird aber wahrscheinlich außerhalb des Budgets liegen...
Preis spielt erst mal keine Rolle.
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Die TE möchte kompakteren und leichteren Ersatz für den vorhandenen Sub. Warum sollte es dan eine untergeordnete Rolle spielen, ob der Bass eine vernünftige aktive Weiche für die Trennung von Subs und Tops hat oder nicht? Ist doch völlig egal, welche Mucke darüber läuft, das System sollte ja mindestens so gut funktionieren wie das bisherige und es gibt ja ausreichend passende Lösungen MIT entsprechender Weiche.
Eine passende Weiche besitzen:
- FBT Vertus 208SA (20kg)
- RCF 702 MK3 (21kg)
- db Technologies Sub 612 (19,8kg)
KEINE Entsprechende Weiche haben:
- Seeburg G1201 (nur Versionen mit Weiche für den Betrieb mit passiven Tops verfügbar)
- EV ZXA1 Sub
- EV ELX 200 12SP Sub
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"Electro-Voice spendiert dem EV ELX200-12SP eine 1200W Class-D-Endstufe und den hauseigenen EVS-12L 12-Zoll-Tieftöner. Der Frequenzgang reicht von 49-135Hz. Der maximale Schalldruckpegel beträgt 129dB. Am Backpanel finden sich zwei verriegelbare XLR/Klinke-Combobuchsen für Eingangssignale. Dazu kommen zwei XLR-Link-Outputs zur Ansteuerung von Speakern wie den Electro-Voice ELX200-10P, wobei die Crossover-Frequenz auf 80Hz, 100Hz, 120Hz oder 150Hz einstellbar ist. "
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Hmm:
"OUTPUT - XLR output sends the input signal to another loudspeaker or subwoofer. INPUT 1 is linked
to OUTPUT 1 and INPUT 2 is linked to OUTPUT 2. The MASTER VOL or DSP control settings do not
affect OUTPUT."
Meinem Verständnis nach besitzen die Tops im DSP den entsprechenden HPF, der Sub stellt den benötigten LPF für seine Zwecke zur Verfügung. Erst zusammen ergibt sich dann das übliche Filterverhalten. Damit hätte der Ausgang am Sub KEINE entsprechende Filterfunktion.
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Aber bei der K10 kann man auf Ext Sub schalten, also Hochpassfilter.
Dann sollte es doch wieder passen?
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Könnte passen - oder auch nicht: Sind Frequenz, Flankensteilheit und Filter-Typ (Linkwitz-Riley, Butterworth...) bei beiden Systemen identisch?
Bei abgestimmten Systemen des gleichen Herstellers kann man sich darauf sicher verlassen. Bei unterschiedlichen Herstellern muss man das zumindest genauer prüfen (falls nachvollziehbar).
Es ist mir weitaus sympathischer, wenn der Sub die Aufgabe gleich vollständig übernimmt, dann braucht sich niemand den Kopf zerbrechen - und für ungeübte Anwender gibt es damit weniger Fehlerquellen (z.B. unpassende weil abweichende Einstellungen an Sub und Top).
EDIT: Es gibt doch passende Alternativen MIT der entsprechenden Weiche im Sub (siehe oben).
Warum also umständlich, wenn es auch einfach geht? -
Hanseat: Ich hatte mich auch mal für den 612A interessiert und damals eigentlich nur herausgefunden, dass es eine schaltbare Weiche gibt. Was die aber tut und wo die Trennfrequenz liegt, habe ich überhaupt gar nirgends herausgefunden. Weisst Du mehr?
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Bose Sub 1 / Sub 2 wäre noch eine handliche / leichte Option. Ursprünglich als Systembass für das L1 entwickelt, kann man es aber auch als generischen Sub mit anderen Lautsprechern verwenden. Dazu gibt es einen schaltbaren HPF.
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Eine passende Weiche besitzen:
- FBT Vertus 208SA (20kg)
So ein richtiger Subwoofer ist das aber nicht. Schafft gerade so die 50 Hz (-6dB) und spielt bis 180 Hz hoch.
Wurde explizit als Basserweiterung für das FBT CLA eigentlich entwickelt. -
Hanseat: Ich hatte mich auch mal für den 612A interessiert und damals eigentlich nur herausgefunden, dass es eine schaltbare Weiche gibt. Was die aber tut und wo die Trennfrequenz liegt, habe ich überhaupt gar nirgends herausgefunden. Weisst Du mehr?
Nein, dazu schweigt sich dB Technologies leider aus. Schade...
So ein richtiger Subwoofer ist das aber nicht. Schafft gerade so die 50 Hz (-6dB) und spielt bis 180 Hz hoch.
Wurde explizit als Basserweiterung für das FBT CLA eigentlich entwickelt.Wenn ich mir den Sub im EASE gll-Viewer ansehe, dann sieht es so aus, als ob der bis 40Hz bei -6dB läuft , ebenso wie der QSC K-Sub. Der RCF 702 MK2 (für MK3 gibt es keine gll-Datei) läuft bis 45Hz (-6dB).
Der FBT scheint auf höchste Effektivität bei ca. 60Hz abgestimmt zu sein (der Frequenzverlauf sieht beim RCF 8004AS ganz ähnlich aus, der ist nur einen "Tick" lauter
), der 702 MK2 ist etwas breiter abgestimmt (höchster Punkt bei 80Hz), der QSC K-Sub hat als Bandpass zwei "Buckel" (bei knapp über 50Hz und knapp unter 80Hz).Hinsichtlich des Maximalpegels sollen - laut den gll-Daten - der FBT Vertus 208SA sowie der RCF 702 MK2 dem QSC K-Sub überlegen sein (obwohl der ja zwei 12er nutzt). Falls (!) das so wäre, könnte die TE mit einem Einzel-12er-Sub vielleicht genauso glücklich werden wie vorher mit dem Doppel-12er. Das kann letztlich nur ein Hörtest ergeben.
Die neue Variante von RCF (mit "BMC") hat möglicherweise deutlichere Vorteile im Maximalpegel, insofern man davon ausgehen kann, dass die Technik prinzipiell ähnlich gut funktioniert, wie im Production Partner-Test der ART 945A gezeigt.
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Hallo,
kann ich mir gut vorstellen das dir die K-Sub`s zu schwer sind, hatte ich selber einmal.
Probier doch einfach mal 2 Stück dB Technologies SUB 612 als Monocluster aus, sind recht
leicht und und gut zu bewegen. Für Karaoke müsste das doch eigentlich passen. Für kleine
Jobs reicht ja dann vielleicht auch 1 Sub. Und bei nichtgefallen gibt`s ja moneyback.
Höherwertiger, teurer und druckvoller gibt`s dann z.B. was von RCF oder FBT, z.B. den
Subline 112SA. Der ist dann aber auch wieder schwerer.
Gruß Holger
Hi und danke. Zwei Subs mir wieder zuviel .. Kompakt solls sein und trotzdem etwas mehr Bass. Bei Karaoke soll ja keine Disko sein. Aber etwas Bass fehlt halt echt.
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Von FBT hätte ich eher an den Vertus 208 SA gedacht: 20kg und mit55x50x27cm auch noch recht kompakt. Bei RCF käme der 702 MK3 infrage (21kg).
Was mir augefallen ist: Der QSC K-Sub verwendet mit 4" ungewöhnlich große Voice-Coils und damit hochbelastbare Treiber. Die hier genannten Alternativen kommen da nicht ran.
Außerdem ist er eben ein 2x12er-Sub. Du bräuchtest daher statt bisher zwei Subs möglicherweise derer vier. Jedes Gerät für sich genommen ist dann handlicher und leichter - insgesamt müsstest du aber mehr Gewicht und Volumen bewegen.
Hallo
Also mehr als einen leichten Sub wäre ausreichend
ich schau mir das bei Gelegenheit mal genauer an. -
Ich habe die QSC K10 Tops (1. Version) und nutze als Bass Extension die EV ZXA1 Subs. Die sind schön klein,leicht und bezahlbar. Die harmonieren auch gut mit den QSC.
Hi . Die scheint es nicht mehr zu geben ? Ich finde in den Shops nichts.
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Darf ich mal so blöd fragen - der K-Sub wiegt 34kg - finde ich jetzt eigentlich okay-schwer für einen 2x12" sub?
Ich wäre froh, wenn meine Subs so leicht wären
Die Subs, die ich habe kommen mit Blue-Wheels nahe an die 60kg ran und die schaffe ich noch alleine zu handhaben (kommt halt immer auf richtige Lade- und Handhabungstechnik an wie man damit umgeht).schaffe ich nicht sorry.. Ich bin dazu noch klein ;))
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