Augsburg hat 80.000 Einwohner weniger als das Festival Gäste, und hier gibt es mindestens 20 Bestattungsunternehmen ... wundert mich eigentlich dass es dort nicht einen einzigen Stand eines Bestatters gibt.
…ich sag‘s mal so:
Ich kenne keinen normalen End50er, der noch auf das (Hier setzt man die üblichen Elektrofestivals ein) geht.
Die Generation in Rente gönnt sich lieber Malle (nein, nicht den Ballermann…) und mit 80 durch die Ruinen des ‚TOMORROW’-landes zu irrlichtern - oder vielmehr irr-rollatorrollern - hat soviel Endzeitpotential, dass guma da nicht in seinen kühnsten Träumen drauf käme…
Wenn wir dann die Sterbequote von 35jährigen mit der gesamtsterblichkeit vergleichen, wird oben Erwähntes noch deutlicher;
Festivalpublikum verstirbt üblicherweise an falsch genutzten, bewusstseinserweiternden Substanzen oder Unfällen; gern aufgrund Erstgenanntem.
Da lohnt das temporäre Bestattungsinstitut kaum…
Zumal: der Rerst der Anwesenden tut recht viel, um den Bestatter arbeitslos bleiben zu lassen. Und das ist gut so.