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Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

  • Rebecca
  • 28. November 2025 um 20:48
  • Rebecca
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    2
    • 3. Dezember 2025 um 12:37
    • #21

    schubidubidu...

    Welche Konsole hast denn du?

    Nu?

    Klar aneinander vorbei und so.

    Hmmm...

    Man kann ja auf der PC Version auch MQ250 einstellen, dann ändert sich die Ausgabe auf dem Bildschirm.

    Ich frage mich gerade, ob das in dem Mode mit mehr, also mit 15PB geht...?

    Für meinen 10,1 Zoll Bildschirm ist es aber definitiv zu klein.

    Lust und Zeit das mal für uns zu testen?

    LG Rebecca

  • MoDis
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    • 3. Dezember 2025 um 15:56
    • #22

    Dann werde ich mal etwas Licht ins dunkel bringen. Zumindest soweit ich mich richtig erinnere.

    Der ASM „R2-D2 DMX-Controller 512“ ist ein Lichtpult der Firma ASM und kam Ende der 90er auf den Markt. Ea gab mehrere Versionen. Vorläufer waren ein Keyboard (Falcon?) und eine Konsole mit Holzseitenteilen (Explorer?) wie beim Scanco. Es gab das Pult zu Anfang mit einem Universum und später mit 2 Universen dann mit dem Zusatz „exclusive 1024“ auf der Frontplatte.

    Es gab verschiedene Generationen. Sie unterschieden sich in Höhe des Gehäuses und dem Innenleben. So weit ich weiß: V3 ist ein hohes Gehäuse und war der ursprüngliche R2D2 mit einem Universum. V4 war mit hohem Gehäuse und war der exclusive mit 2 Universen. Der V5 war dann ein Lizenzbau von e.cue (ja, genau die) mit etwas anderem Innenleben. Und es gab noch den C3-PO. Lila Gehäuse und mit in die Frontplatte eingebautem Diskettenlaufwerk und blau leuchtendem 70mm Trackball für Festinstallationen, gleiches Innenleben wie ein V4.

    Die Hardware basiert auf einem DOS-Rechner (Dos7.0 glaube ich) und einer von ASM entwickelten ISA-Karte für die DMX-Ausgabe. Die Software konnte frei kopiert werden, die ISA-Karte war der „Dongle“. So lange es ein Mainboard mit ISA-Steckplätzen ist läuft die Software auf fast jedem Rechner. Sogar auf nem Intel Atom (mit Einschränkungen) wenns sein muss. CF-Karte statt Festplatte ist auch kein Problem. Die ISA-Karte ist auch für die Auswertung der Fader und Taster verantwortlich. Man konnte eine Soundblaster Soundkartr und/oder eine Timecode Karte einbauen und konnte damit dann auch noch ein zusätzliches Midi-Keyboard anschließen. Es war auch möglich zwei R2D2 seriell zu verbinden um noch mehr Taster und Fader im Direktzugriff zu haben. Den V4 gab es auch als Hybriden. Flaches Gehäuse, Slot-CPU, alte ISA-Ausgabekarte, aber V5 Software.

    Ausnahme der Lizenzbau V5. Da kommt eine PCI-DMX-Karte von Soundlight zum Einsatz. Hier wird bei der Softwareinstallation die Software mit der Seriennummer der Festplatte verbundelt weil die PCI-Karte frei verkäuflich war. Hier kann man sie Software nicht einfach auf eine andere Festplatte kopieren, sondern muss zwingend neu installieren. Bei dieser Version werden die Fader und Taster einfach seriell ans Mainboard angeschlossen.

    Den Service machte LMP und dort Hartmut Lehner. Seit der von LMP weg ist gibt es meines Wissens keinen offiziellen Support mehr.

    Jetzt zur Steuerung.

    Die Bedienung erfolgt über Maus, Tastatur und optional Touchscreen.Die Hardwarebedienoberfläche besteht aus 80+8 Tasten und 16 Fadern. Die in 4er Gruppen angeornet sind für bessere Übersichtlichkeit. Umschaltbar auf 4 Bänke also maximal 64 Fader und 320 Taster. Alles war sehr frei belegbar. Sei es bei den Fadern Dimmer, Groupmaster, Fademaster, Speedmaster, Sound Input/Output etc. Oder bei den Buttons Szenen, Sequenzen, Overlay, Flash-Buttons, Latch, Temporär Latch, Effekte, Solo-Buttons die sich innerhalb der Gruppe gegenseitig verriegeln, Blackout, Reset, Fader Full, Fader 0%, Speed *2 /2. etc.

    Wenn man die Finger in der zweiten Reihe von unten hatte, konnte man sehr bequem mit den 4 Fingern beider Hände flashen und in der Reihe darunter dann die Daumen nutzen. Ist man dann mit den Händen ein Feld nach außen gewandert hatte man das gleiche nochmal. So hatte man 20 Flashbuttons sehr ergonomisch im Zugriff und man bekam auch nach ner langen Nacht keine Sehnenscheiden Entzündung. Auch war möglich die Bänke zu wechseln ohne dass bestimmte Buttons oder Fader mitwechseln. Von daher finde ich das Layout alles andere als langweilig sondern sehr praktikabel und übersichtlich.

    In die Programmierung will ich jetzt nicht tiefer einsteigen. Das führt glaube ich zu weit. Fragen beantworte ich aber gerne. Nur so viel, es gibt eine überragende Sound2Light Steuerung, 4 Chaser Engines, annähernd unbegrenzte Szenen und Sequenzen, aber (noch)keine Effekt Engines und nur rudimentäre Preset-Funktionen. Es war aber sehr einfach selbst Effekte zu erstellen mit etwas Gehirnschmalz. Beispiel Kreis: Zwei Punkte setzen mit einer „Spline“ (Linie) verbinden, die Maus etwas bewegen bis die „Spline“ rund aussieht. Fertig. Das ist im Prinzip die 90er/2000er Version der GrandMA3 Phaser nur 30 Jahre früher. Funfact: Die Eingabefelder und die Uhr auf der GrandMA1 sehen genau so aus wie auf dem R2D2 weil der Entwickler später zu MA gewechselt ist.

    Wer sich die Software mal ansehen möchte: Die letzte veröffentlichte Version „V4 2587“ läuft als Image auf einem modernen PC innerhalb der Software DosBox. Nur halt ohne DMX-Ausgabe.

    Nicht meine Homepage, aber hier gibts noch Bilder von innen und außen und der Software zu sehen:

    Scancommander.de - ASM R2D2 #1
    Der Lichtcontroller mit dem ausgefallenen Namen "R2D2" hat in meiner Sammlung noch gefehlt. Ich weiss noch wie ich Ende der 90er Jahre in der Discothek…
    www.scancommander.de
    Scancommander.de - ASM R2D2 #2
    Ein glücklicher Umstand hat dafür gesorgt dass heute ein zweiter R2D2 auf meinem Arbeitstisch gelandet ist. Laut Aussage des Vorbesitzers fährt beim…
    www.scancommander.de

    Bei Fragen gerne immer raus damit.


    Zu meinem Chamsys Setup:

    Als Produktivsystem benutze ich eine Stadium Connect mit Mini-PC und zwei Touchscreens fest im Case verbaut.

    Als Rucksacksystem benutze ich einen Laptop mit Touchscreen und Rackmount Dongle zum Freischalten. Ich hab den damals kurz vor der Preiserhöhung zum Glück noch für günstige 490€ bekommen. Als Output dann entweder den MagicQ Magic DMX Full Dongle oder, weil ichs kann, einen Grand MA1 2Port Node als Artnet-Node für 2x Out. Als Controller dann das Novation Launchpad Pro MK3 und Novation Launchcontrol XL. Zum Programmieren dann noch eine Kassentastatur mit der Oberfläche wie auf der StadiumConnect. Zukünftig dann, und deshalb wurde der Text ja jetzt erst so ausschweifend, möchte ich ein Frontpannel des R2D2 als Faderwing benutzen.

  • robert müller
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    • 3. Dezember 2025 um 17:06
    • #23
    Zitat von Rebecca

    schubidubidu...

    Welche Konsole hast denn du?

    Nu?

    Klar aneinander vorbei und so.

    Hmmm...

    Man kann ja auf der PC Version auch MQ250 einstellen, dann ändert sich die Ausgabe auf dem Bildschirm.

    Ich frage mich gerade, ob das in dem Mode mit mehr, also mit 15PB geht...?

    Für meinen 10,1 Zoll Bildschirm ist es aber definitiv zu klein.

    Lust und Zeit das mal für uns zu testen?

    LG Rebecca

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    Ich hab gar keine Konsole. Aber mein Verein hat eine MQ60.

    Testen kann ich das mit der PC-Variante mangels Dongle oder PC-Wing nicht. Die MQ60 verarbeitet halt einfach alles, kriegt dafür aber keine neue Software mehr. ;)

  • skippa
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    • 3. Dezember 2025 um 19:06
    • #24
    Zitat von MoDis

    Es gab verschiedene Generationen. Sie unterschieden sich in Höhe des Gehäuses und dem Innenleben. So weit ich weiß: V3 ist ein hohes Gehäuse und war der ursprüngliche R2D2 mit einem Universum. V4 war mit hohem Gehäuse und war der exclusive mit 2 Universen. Der V5 war dann ein Lizenzbau von e.cue (ja, genau die) mit etwas anderem Innenleben. Und es gab noch den C3-PO. Lila Gehäuse und mit in die Frontplatte eingebautem Diskettenlaufwerk und blau leuchtendem 70mm Trackball für Festinstallationen, gleiches Innenleben wie ein V4.

    Moin,

    hier ein Bild mit dem "hohen" R2D2 und dem C3PO:

    d92466_c48f231ab7224d0eb0df4f419500ae20~mv2_d_1600_1200_s_2.jpg

    -skippa-

  • MoDis
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    • 3. Dezember 2025 um 19:49
    • #25
    Zitat von skippa

    Moin,

    hier ein Bild mit dem "hohen" R2D2 und dem C3PO:

    d92466_c48f231ab7224d0eb0df4f419500ae20~mv2_d_1600_1200_s_2.jpg

    -skippa-

    Genau DER C3PO steht jetzt mir. 😁 Schön mit handgezimmerter roter Abdeckung für den Hauptschalter.

  • Rebecca
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    • 4. Dezember 2025 um 12:05
    • #26

    heiße Kiste

    Also mit DOS 7 würde ich so eher 1995 +- sagen. Somit dann eher 30Jahre.

    Bei S2L (Sound to Light) bin ich neugierig, weil ich da extrem vom Masterpiece begeistert bin, wegen den 4 Wegen und den Höhen oder Bass getriggert .etc..... Wie war das bei R2D2?

    Den GMD Workshop mal reingeschaut ?

    Meine Empfehlung: Nimm einen ARDUINO MEGA 2560 , der hat 16 Analog IN , das passt genau mit den 16 Potis. Dann brauchst du keine Multiplexer.


    Wow, den Dongle hast du ja mal richtig günstig abgegraben...

    Mit der Connect oder dem MQ 60 habt ihr ja schon klasse Komfort.

    Die Rucksacklösung fürs kleine hab ich auch:

    Ein TabletLappy mit Touch, dazu USB BASIC DMX und als Tipp: Programmierbare Tastaturen:

    Hier hab ich MQ mit dem Hauspult über DMX MERGE verbunden.

    In Chamsys gibt es den Play und den Record Mode , diverse Tastaturbefehle kann man mit den Programmierbaren Tastaturen dann mit mehr Komfort nutzen.


    Das funktioniert auch mit der Freesoftware ohne irgendetwas.


    LG Rebecca

    2 Mal editiert, zuletzt von Rebecca (4. Dezember 2025 um 12:41)

  • Rebecca
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    • 8. Dezember 2025 um 12:47
    • #27

    Moin,

    Was ich mich frage:

    Es gibt ja einige die MIDI CONTROLLER zusätzlich benutzen:

    Was ist da der Favorit? Diese EdelTeile mit Holz oder APC oder ?

  • jakobus
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    • 8. Dezember 2025 um 16:28
    • #28

    Also als Freund der Bedienung mit Fadern (Theaterlicht) mißbrauche ich einen alten "ETC Smartfade" als Midicontroller. :S

  • skippa
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    • 8. Dezember 2025 um 23:14
    • #29

    Moin,

    als Freund der Disco-Bleuchtung sind mir Tasten wichtig:

    preview.jpg

    Das Korg NanoKey2 hat davon genug, tippen sich prima, sind haltbar (ist ja ne Klaviatur...), kostet fast nichts und wird von modernen Betriebssystem nativ ohne Treiberfrickelei unterstützt. Sogar die Anschlagdynamik funktioniert unter GrandMA2 onPC direkt ohne weiteres Zutun. MIDI-Zwischenschichten-Treiber-Umsetzer-Bome-Translater-wasweisichalles... sind mir ein Gräuel.

    Achja, funktioniert natürlich nicht an Konsolen, die wollen ja immer noch 5-Pol-MIDI direkt.

    -skippa-

  • Rebecca
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    • 9. Dezember 2025 um 10:31
    • #30
    Zitat von skippa

    Achja, funktioniert natürlich nicht an Konsolen, die wollen ja immer noch 5-Pol-MIDI direkt.

    Doch!

    Ich hab letztens einen Konverter gesehen, der aus USB TATSÄCHLICH 5Pol DIN macht.

    Lag glaub ich irgendwo zwischen 40€ und 100€.

    Nennt sich z.B.

    Miditech USB MIDI Host

    Einmal editiert, zuletzt von Rebecca (9. Dezember 2025 um 10:55)

  • MoDis
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    • 9. Dezember 2025 um 11:45
    • #31

    Mein Favorit zum Umsetzen von USB auf 5-pol: https://www.thomann.de/de/kenton_midi_usb_host.htm

    Zusammen mit nem USB-Hub für bis zu 4 USB-Midi-Geräte. Einziger Nachteil: Das Gehäuse ist ziemlich klapprig.

    Den Miditech hab ich auch, der funktioniert, aber ich wollte dann mehr als ein USB Midi Gerät benutzen.

    Aktuell benutze ich:

    Novation Launchpad Pro MK3 als Buttonpad (hat USB und native 5-pol Midi)

    Novation Launchcontrol XL MK2 als Faderpad (die alte Version mit 16 Buttons, 8 Fadern, 24 Potis)

    Und für Drehencoder https://pmjcontroller.es/producto/contr…midi-5encoders/ Da gibts auch noch viel mehr interessantes Midizeugs

    Eventuell wechsele ich irgendwann auf das Launchcontrol XL MK3 das hat dann Drehencoder statt Potis.

  • Rebecca
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    • 9. Dezember 2025 um 12:09
    • #32

    Dankeschön

    Da würd ich von euch auch gerne mal Bilder von dem Setup, wie das Aufgebaut ist, sehen.


    Wie Funktioniert das bei dem Kenton?

    Hat jeder USB Eingang dann einen eigenen MIDI Kanal?

  • Rebecca
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    • 9. Dezember 2025 um 12:41
    • #33
    Zitat von skippa

    sind mir Tasten wichtig

    Mir auch...

    Darum schon so viele Knöpfe an der BUSQUEEN.

    Aber mehr ist ja mehr...

    Derzeit bin ich dran das dritte Teil zu entwickeln, so viel schon mal vorweg:

    Das bekommt 96 Tasten und 9 Regler...

  • MoDis
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    • 9. Dezember 2025 um 12:42
    • #34

    Der Kenton merged einfach alles was auf USB rein kommt auf den Midi-Out. Und rückwärts vom Midi-In auf den USB. Vereinfacht gesagt.

    Wenn du mehrere USB-Geräte anschließen willst ist es das Einfachste im Setup des jeweiligen Gerätes, nicht im Kenton, einen eigenen Kanal zu vergeben, dass sich nichts überschneidet.

    Was nicht geht: 5-pol Midi-Geräte auf USB wandeln und an den PC anschließen.

    Dafür gibts dann die billigen Wandlerkabel mit USB-A-Stecker auf 2x 5-pol Midi Stecker.

  • Rebecca
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    • 21. Januar 2026 um 14:50
    • #35

    jooooo....

    Moin Leuts

    Nun ist das dritte Teil auch im Einsatz...

    Ich möchte euch diese nun komplette Konsole, die auf CHAMSYS MQ basiert, nicht vorenthalten:

    Ca. 4 Jahre seit der ersten Idee sind jetzt um.

    Der Impuls war: ich wollte ein modernes Pult kennen und bedienen lernen.

    MIDI funktionierte zu der Zeit nicht über die PC Controller und auch anderes ist dort deaktiviert. Der RACKMOUNTDONGLE öffnet alle Türen, schaltet alles frei, alles was auch die MQ250 kann, wow dachte ich, all das geht auch damit!?! 64 Universen!!!, fand und find ich immer noch heftig. Somit ist der Dongle für mich die beste Basis zum lernen gewesen, Vieleicht darf ich dann auch mal an grosses ran?


    Zuerst entwarf ich ein Programmierteil mit Touch Bildschirm, 8 Endlosreglern und diversen Tasten:

    Es entstand die REBEL MQ ONE.

    Die erste Variante noch mit 3D Drucker für die Frontblende, später dann in noch schöner und jetzt mit diversen LED Anzeigen.

    Als zweites entstand mit Priorität auf Regler:

    Die REBEL BUSQUEEN

    Mit 18 Schiebepotis, 5 Drehpotis und 65 Tastern. Für 10 Playbacks mit allen zugehörigen Tastern war jetzt gesorgt und dazu noch reichlich für EXEC Funktionen. Es stellte sich heraus, daß man damit auch wunderbar über Tablett mit Mixing Station Ton Mischen kann. Dazu gibt es einen anderen Thread.

    Als Abschluss kam jetzt der

    REBEL BUSKING dazu,

    mit dem Schwerpunkt auf Taster.

    96 Taster und 9 Drehregler. Die großen 20 Taster sind extrem Belastbare schnelle ArcadeButtons fürs beste Timing, so meine Überlegung und Erfahrung mit der BUSQUEEN, sobald ein kleiner Druck ausgeübt wird, lösen sie aus. LEDs zeigen mir was gerade an ist und ein paar ganz besondere Funktionen hab ich mir ausgedacht und eingebaut.

    Als ich Anfing, wusste ich nicht, ob es überhaupt jemals klappt, einfach machen und schauen was geht, war mein Antrieb. Bei der Software hatte ich natürlich Hilfe gebraucht, mein ganz ganz großer Dank dafür geht an AGMUE.

    ...


    Also, hier zeig ich euch dann mal meine wahr gewordene Vision eines Lichtpultes. Ein Pult ohne Kompromisse, komplett nach meinen Vorstellungen und Wünschen.

    Alle 3 Teile im Case zusammen, ergibt somit meine

    REBEL FULL SIZE.

    ;)

    Letztes WE gab es die erste Bewährungsprobe für den noch in der Testphase befindlichen BUSKING, falls er Probleme hätte, wären immer noch 2 Bildschirme zur Verfügung gewesen, aber es Funktionierte alles einwandfrei.

    Den Programmierteil MQ ONE hab ich jetzt nach hinten gesetzt und extra Kippbar, sonst wäre es zu weit hinten, so kommt man gut heran lässt sich gut bedienen und der Bildschirm ist sehr gut les und bedienbar.

    Aber Schaut selbst:


    Wenn ich Zeit finde und die Software komplett fertig ist, mach ich dann auch mal ein Video. So einige Ideen Versuch ich noch zu implementieren. 😇


    LG Rebecca

  • duplobaustein
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    • 21. Januar 2026 um 16:32
    • #36

    Extremst geil! 🤙

    Geht auch Mortal Combat? 🤔😜

    music is the best - Zappa

  • Herr Nink
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    • 21. Januar 2026 um 17:04
    • #37

    Respekt vor deiner Arbeit!

  • Christian Hofmann
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    • 21. Januar 2026 um 20:20
    • #38

    Am besten ist deine Namensgebung :) damit kannst du gleich in die Produktion gehen.

  • Rebecca
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    • 22. Januar 2026 um 04:46
    • #39
    Zitat von duplobaustein

    Geht auch Mortal Combat? 🤔😜

    Erwischt...

    Auf dem Rechner sind auch Atari Spiele. frech*

    Danke für die Komplimente.

    Zitat von Christian Hofmann

    deine Namensgebung

    Ich liebe Wortspielereien.

    Einer meiner liebsten Sprüche:

    Der späte Wurm entkommt dem Vogel 🐦


    LG Rebecca

  • secluded
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    • 22. Januar 2026 um 15:02
    • #40

    schick - is mir aber zu bunt frech* - so 'ne Midas Pro-X is ja schon 'n buntes Spielfeld, aber auf dem Teil sind ja NOCH MEHR Farben vorhanden ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

    Einmal editiert, zuletzt von secluded (22. Januar 2026 um 17:03)

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