Vorweg:
-ich habe die Zeichnungen nicht geöffnet, weil ich spontan keine Software dafür habe
-ich habe selbst seit fast 20 Jahre eine Pelletheizung
Ich habe den Verlauf so verstanden, dass die Pellets auf dem Weg in den Bunker verstopfen. Werden die denn durch ein gängiges Lieferfahrzeug eingblasen, oder versucht Ihr die irgendwie zu schütten. Grundsätzlich kann ich bestätigen, dass die Pellets nicht so gut "fließen". Selbst auf meiner 45 Grad Schräge rutschen die zum Schluss nicht mehr komplett ab.
Beim Einblasen sollte das eigentlich keine Probleme geben, so lange die Querschnitte und die maximalen Radien eingehalten werden, da ja auch ein hoher Anteil an Luft mit eingeblasen wird. Das dient ja auch dazu, dass die Pellets möglichst wenig gegenseitige Berührungen/Druck erfahren und weniger Bruch/Staub entsteht. Wichtig ist hier auch die Absaugung am Bunker. Bei mir war das immer ein Unterdruck System, also mehr absaugen als einblasen (Die Tür vom Bunker lässt sich aufgrund des Unterdrucks während des Einblasvorgangs nicht öffnen). Wie mir mehrere Fahrer der Lieferanten erzählt haben, funktioniert das auch unter erschwerten Bedingungen (sehr langer Schlauch, mehrere Radien....) wenn man die Parameter entsprechend anpasst. Je länger der Schlauch, desto weniger Pellets geben die dem Luftsrom zum. Das klingt für mich logisch.
Solltet Ihr die Pellets irgendwie schütten und auf die Schweerkraft setzen, kann ich leider nichts beitragen. Da würde ich mich mal im Bereich von Getreidesilos umhören, wie die das machen. Das wäre für mich ähnlich bzw. sollte man da (auf dem Land) an Infos kommen.