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L-Acoustics L1 und CS1

  • Volker
  • 28. März 2026 um 22:34
  • Volker
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    • 28. März 2026 um 22:34
    • #1

    Laut diversen Bildern, die aktuell im Netz kursieren, hängt das neue System beim UMF.

    Da die Katze nun aus dem Sack ist, kann ja vielleicht auch hier mal jemand berichten. Dem Vernehmen nach musste man nicht nach Miami, sondern es gab auch in Europa irgendwo eine Vorführung.

    Falls also jemand was interessantes zu berichten hat, immer her damit.

    Der sub hat 4 x 21“, da bin echt mal gespannt. Wiegt aber wohl auch soviel wie 3 KS28….

    Das Top wiegt wohl noch mehr, aber mehr konnte ich dazu leider bisher nicht ermitteln.

    Spannend ist auch, ob es dann die lowmids hat, die im L2 fehlen und wie es zu K2 und K1 einzuordnen ist…

  • Volker 29. März 2026 um 09:12

    Hat den Titel des Themas von „L1 und CS1 beim UMF“ zu „L-Acoustics L1 und CS1 beim UMF“ geändert.
  • karel noon
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    • 30. März 2026 um 11:15
    • #2

    Das ist das bisher beste bild was ich gefunden habe, da sieht man L1 und L2 im direkten vergleich.

    Wird schon funktionieren….

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • marce
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    • 30. März 2026 um 12:54
    • #3

    bei solchen Kisten kommt mir immer der Gedanke, dass ich hoffe, dass die "Weiterentwicklung" nicht das "meistens verwenden die User folgende beiden Curveing-Winkel" im Verbindung mit "wir packen 4 Flares ist ein Gehäuse und ersetzen die 4 Seitenwände durch ein einzelnes Brett" darstellt...

  • madmax
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    • 30. März 2026 um 13:44
    • #4

    Du meinst sicher die Deckel- und Bodenbretter...

    ...aber vermutlich derselbe Gedanke beim Erscheinen vom V-Dosc.

    Ein breitgezogenes MTL4.? ^^

    Nur lassen wir diesmal tatsächlich auch paar Seitenbretter weg...

    K1 ist nun bald 20 Jahre alt.

    Soviel ich weiß völlig unverändert mit denselben Chassis.

    Da sollte doch nun auch nochmal was gehen..

    Und warum ist der Gedanke so schlecht, sowas in z.B. 3er Kombis fest zusammenzubauen?

    Wo man den Dolly doch ohnehin meistens komplett unter den Haken schiebt oder hebt?

    War die Vereinfachung; keine Trauben mehr umständlich riggen und zeitaufwändig ausrichten zu müssen nicht auch mit Vater des Gedanken, einfach Boxen quer untereinander zu hängen?

    Never stop a running System

  • verstärkerberserker
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    • 30. März 2026 um 14:01
    • #5

    Auch wenn ich schon wirklich sehr lange mit den Produkten von L-Acoustics arbeite, habe ich keine direkten Infos zum L1. Natürlich kann ich mir aus der Erfahrung was zusammen reimen. Diese Vermutungen würde ich aber nicht teilen.

    Was ich aber gerne kund tun kann ist meine Meinung zu machem Statement, das man hier so liest.

    Zitat von Volker

    Spannend ist auch, ob es dann die lowmids hat, die im L2 fehlen

    Auch wenn ich erst seit Februar (mehrmals) darauf gearbeitet habe, frage ich mich, wie Du darauf kommst.

    Ich ordne das genau so ein, wie die folgende Aussage:

    Zitat von test

    Sb 18 und Kara mit 2*8‘. Das fand ich vermutlich wegen der Anhebung im ht nicht gut.

    Grundsätzich kriegt man jedes System durch Fehler in der Anwendung oder Bedienung dazu nicht gut zu klingen. Wenn ich als Gast Techniker auf ein PA stoße, vertraue ich im ersten Schritt immer auf eine professionelle Arbeit des Anbieters. Ich musste aber auch schon mehrfach bei L-Acoustics PA vor Ort eingreifen, weil grundlegende Fehler gemacht wurden. Das passiert auch bei anderen Herstellern. Dagegen ist kein Hersteller immun. Bei L2 ist die Möglichkeit bei der Berechnung der Winkel Fehler zu machen auf jeden Fall geringer 8o

    Zitat von marce

    bei solchen Kisten kommt mir immer der Gedanke, dass ich hoffe, dass die "Weiterentwicklung" nicht das "meistens verwenden die User folgende beiden Curveing-Winkel" im Verbindung mit "wir packen 4 Flares ist ein Gehäuse und ersetzen die 4 Seitenwände durch ein einzelnes Brett" darstellt...

    Die Weterentwicklung beim L2 (sollte bei L1 dann ähnlich sein) war aus meiner Sicht, dass man die Kompromisse, die man bein den herkömmlichen Line Arrays bewusst eingegangen ist, weg gelassen hat. Bei herkömmlichen Line Arrays ist der minimale Abstand der Schallquellen schon mal über die Gehäuse gegeben. Außderdem sollen die gleichen Komponenten sowohl bei minimalem, als auch bei maximalem Winkel möglichst gut performen. Wenn man die Komponente im Grenzbereich nutzt, kann das immer nur als Kompromiss funktionieren. Weder 0 Grad, noch 10 Grad oder mehr können gleichzeitig die optimale Performance liefern. Was wir machen ist eben immer noch ein Kompromiss. Dafür muss man bei L2 die Anpassungen, die man früher über die Winkelung gemacht hat, jetzt elektronisch machen, was für mich ziemich gut funktioniert. Das Ergebnis ist eine viel gleichmäßigere Verteilung auf beiden Achsen. Dass die 12er im Low für mehr Richtung sorgen, tut hier sicherlich auch seinen Teil dazu.

    Ob das System für große open Airs wie auf den Bildern das Optimum darstellt, kann ich noch nicht beurteilen. Ich schätze, dass man nicht jede Anwendung eine Line Array damit ersetzten kann. Sicherlich wird man die tonale Balance nutzen können. Ob das auf große Stecken bzw. bezüglich Pegel mit einem K1 mit halten kann, werde ich erst kommentieren, wenn ich es gehört bzw. probiert habe.

    Persönlicher Eindruck L2:

    Ich habe mich anfangs schwerer getan die Stimme so einfach nach vorne zu kriegen, wie ich das von den K1/K2/ VDOSC Systemen gewohnt war. Die Erklärung, die ich mir zurecht gelegt habe: Es gibt beim L2 die Mitteltöner nicht mehr. Diese vielen kleinen 5" Speaker, die nie negativ aufgefallen sind, nie im Limit waren und auch nie kaput gegangen sind, haben gerade in diesem Bereich einen guten Job gemacht. Es ist einfach so, dass es einen Unterschied macht, in welchem Wandler die Frequenz erzeugt wird.

    Das ist für mich aber kein Kritikpunkt sondern hat nur was mit Gewohnheit zu tun. Mittlerweile merke ich das nicht mal mehr.

    Die beta Phase neuer Systeme läuft meist 1 Jahr bei den wirklich großen Anbietern. Wenn es dann noch ein paar Monate dauert, bis die ersten System in Deutschland ausgeliefert werden. Unter dem Aspeckt kann man sich einfach wieder hin setzten bzw. getrost mit dem guten Material arbeiten, das es schon gibt.

    ...Holz ist braun!

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    Christian Engel
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    • 30. März 2026 um 22:01
    • #6

    Hallo zusammen. Wenn auch nicht mehr wirklich hier aktiv, so musste ich dann doch mal meine altehrwürdigen Moderations-Rechte nutzen um hier aufzuräumen. Sehr bedauerlich, dass mittlerweile auch alteingesessene Mitglieder des Forums aktiv dazu beitragen, Diskussionen völlig ins Off-Topic abdriften zu lassen. Man muss nicht alles und jeden kommentieren. Schon gar nicht, wenn man ganz offensichtlich so rein gar nichts mit Thema, Produkt oder zugehöriger Event-Größe zu tun hat - aus welchen Gründen auch immer. Etwas mehr Gesprächskultur wäre wünschenswert. Und das nicht nur in diesem Beitrag! In diesem Sinne... VG!

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Morrus
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    • 31. März 2026 um 02:25
    • #7
    Zitat von Volker

    Da die Katze nun aus dem Sack ist, kann ja vielleicht auch hier mal jemand berichten. Dem Vernehmen nach musste man nicht nach Miami, sondern es gab auch in Europa irgendwo eine Vorführung.

    Hing definitiv bei den Brit Awards im Februar, so wie L2 damals. Aber wer schonmal in die Soundvision 2026.1 Installation geschaut hat, oder während der Installation auf nem langsamen Rechner mitliest was da so installiert wird, wusste spätestens seit Januar das da wieder was kommt.

    Zitat von Volker

    Der sub hat 4 x 21“, da bin echt mal gespannt. Wiegt aber wohl auch soviel wie 3 KS28….

    Der Sub wiegt ca. 180Kg. Amping 4 Kanäle mit zwei Subs pro Amp bei der LA7.16 und LA12X (hier aber parallel betrieben). Chariot sei 120cm tief.

    An der La7.16 gehen übrigens maximal 8 x KS21, würde daher nicht viel von den Subs erwarten, außer natürlich nativem Cardioid.

    Zitat von Volker

    Das Top wiegt wohl noch mehr, aber mehr konnte ich dazu leider bisher nicht ermitteln.

    Ca. 261kg.

    Zitat von Volker

    Spannend ist auch, ob es dann die lowmids hat, die im L2 fehlen und wie es zu K2 und K1 einzuordnen ist…

    Nur mal so: K1 ist bald 20 Jahre alt, seit letztes Jahr läuft ein Preowned Programm von L-Acoustics und alle K1 Partner waren letztes Jahr gemeinsam bei einer Internen Veranstaltung. Im ABC kommt L übrigens nach K.

    Dem Füge ich noch hinzu das auf den bisher veröffentlichten Bildern das eine Feature der L1 wohl nicht zu erkennen ist.

    Bisher ist das Problem der L-Serie ja bekanntlich die Wurfweite. Immerhin wird das L1 schonmal nur noch 45/45 bzw. 35/35 Grad horizontal haben.

    Auch dürfte klar sein, dass eine einzelne L1 zusammen mit einer L1D schon funktionieren wird. Ich würde daher das L2 System auch nicht als K2 Ersatz, sondern eher als Alternative zu Kara-II und K3 sowie kurzen K2 Arrays sehen. Vielleicht ist also L1 ebenfalls der Ersatz für gleich zwei oder mehr Systeme?

    Ich weiß das L-Acoustics die L-Serie zunächst mehr oder weniger als Ergänzung vorgestellt hat. Ich denke das sich das mit der nächsten Keynote ändern wird. Nach dem Motto: „The Sound, The Shape, The Future“.

  • Volker
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    • 1. April 2026 um 10:45
    • #8

    Vielen Dank für Deine Ausführungen.

    Dann warten wir mal auf die Keynote im April.

    Ich finde es etwas schade, dass die diese L-Serie so ausbauen. Hätte auf ein cardioides k2 gehofft. L1 mag das sein, aber für uns viel zu schwer.

    Und was den großen Wurf angeht, wartet man dann auf eine H-Serie? (I für install ist doch belegt und J ist schon schwarz besetzt…).

    K1 hat für uns keine Relevanz, verfolge ich nur interessehalber.

    Gleichwohl verlieren wir derzeit ab und an Jobs oder haben Diskussionen, weil die Veranstalter statt braunen Boxen lieber GSL oder KSL haben wollen. Das ist blöd.

    Neuer Input (mit krassem Output) würde da mehr Bewegung ins Spiel bringen.

  • Online
    Blancblue
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    • 1. April 2026 um 11:11
    • #9

    Ah interessant -wo siehst du die Gründe dafür?

    Zitat von Volker

    Gleichwohl verlieren wir derzeit ab und an Jobs oder haben Diskussionen, weil die Veranstalter statt braunen Boxen lieber GSL oder KSL haben wollen. Das ist blöd.

    ________________________________

    Signatur?

  • Morrus
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    • 1. April 2026 um 19:29
    • #10
    Zitat von Volker

    Hätte auf ein cardioides k2 gehofft. L1 mag das sein, aber für uns viel zu schwer.

    Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ein Cardioides K2 wäre aufgrund der zusätzlichen Chassis auch sicherlich schwerer bzw. nicht leichter als die jetzigen 56Kg. Extrem viel Einsparpotenzial beim Gewicht der K2 sehe ich jetzt nicht?


    SPL / Kg und SPL / m wird beim L1 doch wohl sicherlich über K2 & K1 liegen.

    Zitat von Volker

    Und was den großen Wurf angeht, wartet man dann auf eine H-Serie? (I für install ist doch belegt und J ist schon schwarz besetzt…).

    Für die nächsten 10-20 Jahre würde ich ein H1 oder L0 o. ä. ausschließen.
    Ich behaupte einfach mal das K1 nach dem L1 release relativ schnell abgekündigt wird. Presets für die LA7.16 gibts ja auch schon nicht mehr. Wie es mit den anderen jüngeren Mitgliedern aus der K-Serie weitergeht wird man vermutlich erst in ein paar Jahren sehen. Das entscheidet wohl die Kundschaft, so wie es mit WIFO und der A-Serie lief.

    Außerdem spielt das Thema Amping definitiv auch eine Rolle. Die vorhandenen Ressourcen der LA7.16 werden mit dem L1 wohl besser ausgenutzt als mit einer L2 oder 4 x K2 pro Amp.

  • Pzg
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    • 27. April 2026 um 09:53
    • #11

    Die Keynote für die Vorstellung des L1 wird am 21.05 auf Youtube ausgestrahlt. Warum man das auf Instagram kommuniziert, ich die Information auf der Webseite nicht finde ist ziemlich in Mode und deswegen nicht weniger schade...

    Bin auf jeden Fall gespannt aufs neue System :)

    Bilder

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  • felixgrampp
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    • 21. Mai 2026 um 16:23
    • #12

    L1-System – L-Akustik

  • julian-k
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    • 21. Mai 2026 um 20:35
    • #13

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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • madmax
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    • 21. Mai 2026 um 21:28
    • #14

    Fettt.

    Da hat man wirklich wieder Ein' rausgehaun.

    Never stop a running System

  • Online
    uchrisu
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    • 21. Mai 2026 um 22:13
    • #15

    Interessanter als das L1 ist ja fast schon das "Source Intelligence". Klingt wie eine bessere Variante des "De-Feedback"-Plugins, wobei es bei der Demo zumindest auf mich schon den Eindruck macht, dass die Stimme nicht mehr der originalen entspricht.

  • Pzg
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    • 21. Mai 2026 um 23:18
    • #16

    Bis zu 10 L1 können untereinander gehangen werden. Das soll dann so viel "Power" haben, wir 40 K1 oO

  • Online
    DerAudioingenieur
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    • 22. Mai 2026 um 00:47
    • #17
    Zitat von Pzg

    Bis zu 10 L1 können untereinander gehangen werden. Das soll dann so viel "Power" haben, wir 40 K1 oO

    Fernfeld, Nahfeld, Länge des Array, Frequenz etc hängen physikalisch immer noch zusammen. Das wird auch LA nicht ändern. Aber auch ich fand das "Source Intelligence" fast interessanter wie die > 200kg schwere Holzkiste. Mir ist nur nicht klar, warum man das nur exklusiv mit LA Arrays nutzen können sollte...

  • Online
    uchrisu
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    • 22. Mai 2026 um 07:40
    • #18

    Das ist halt eine Art Marketing oder "Vendor Lock-In".

    Der Plan dahinter scheint zu sein, dass man Veranstalter auf L-Acoustics Infrastruktur zwingt, weil ein Headliner sagt: Ich brauche aber unbedingt "Source Intelligence". Dann braucht man ja mindestens 3 DSP-Amps von L-Acoustics und kann somit gleich die ganze PA von denen hängen. Technisch gibt es da absolut keine Notwendigkeit.

  • FHAudio
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    • 22. Mai 2026 um 07:52
    • #19

    Dieses "Source Intelligence" hat doch mit Sicherheit auch Nachteile. Ich kann mir nicht vorstellen das die Originalquelle PUR bleibt. das Processing braucht ja die Störquellen in dem Fall die Drums und die Guitarre um die Signale zu analysieren. Diese Störquellen werden dann dem Voc Mic zugewiesen wo dann mit Sicherheit durch Phasenauslöschungen die Störquellen vernichtet werden....anders ist das nicht möglich. Das verlangt eine Wahnsinns... Rechenleistung. Ob das Voc Signal PUR bleibt ...kann ich nicht glauben. :S

  • FHAudio
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    • 22. Mai 2026 um 08:00
    • #20

    Eine leichte Übersprechung in den Vocalmics bringt ja auch ein gewisses Leben in der Musik , das gehört dazu. Wenn jetzt alle Signale irgendwie künstlich verarbeitet werden damit jede Fehlquelle entfernt wird...dann hat das in meinen Augen nichts mehr mit Livemusik zu tun.

    Willkommen in der Roboterwelt :P

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