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Mehr compression im gesamten Mix = mehr Endstfenleistung

  • chrischris
  • 28. Juni 2026 um 12:57
  • chrischris
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    7
    • 28. Juni 2026 um 12:57
    • #1

    Moin!

    Gleich zur frage… wie wirkt sich Kompression im live mix auf die Endstufenleistung aus?

    Szenario 1: Rockband komplett unkomprimiert an einer fiktiven Position gemessen= 99db

    Szenario 2 : Gleiche Band, voll Komprimiert. ( also parallel comp+ Drum Bus und auf jedem Eingangssignal Kompressoren usw) gleiche Messposition mit 99db.

    Hat der Amp in beiden Situationen die gleiche Arbeit?

    Gruß Chris ✌️

  • HenrySalayne
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    • 28. Juni 2026 um 13:22
    • #2
    Zitat von chrischris

    Szenario 1: Rockband komplett unkomprimiert an einer fiktiven Position gemessen= 99db


    Szenario 2 : Gleiche Band, voll Komprimiert. ( also parallel comp+ Drum Bus und auf jedem Eingangssignal Kompressoren usw) gleiche Messposition mit 99db.


    Hat der Amp in beiden Situationen die gleiche Arbeit?

    Ja.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • marce
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    • 28. Juni 2026 um 13:24
    • #3
    Zitat von chrischris

    Moin!

    Gleich zur frage… wie wirkt sich Kompression im live mix auf die Endstufenleistung aus?

    Szenario 1: Rockband komplett unkomprimiert an einer fiktiven Position gemessen= 99db

    Szenario 2 : Gleiche Band, voll Komprimiert. ( also parallel comp+ Drum Bus und auf jedem Eingangssignal Kompressoren usw) gleiche Messposition mit 99db.

    Hat der Amp in beiden Situationen die gleiche Arbeit?

    Gruß Chris ✌️

    Alles anzeigen

    Nein.

  • marce
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    • 28. Juni 2026 um 13:25
    • #4

    anders gefragt: was für 99dB?

  • ERICH
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    • 28. Juni 2026 um 13:36
    • #5

    Kommt darauf an, was du mit Arbeit meinst.

    In Variante A wird ein größerer Verstärker gebraucht, damit die Peaks sauber durch kommen.

    Bei B kann er etwas kleiner sein, da viel schon glatt gebügelt.

    Aber das was sie an Arbeit verrichten müssen ist das gleiche, einmal halt mit vielen spitzen, einmal mit einem eher gleichförmigeren Signal.

  • chrischris
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    • 28. Juni 2026 um 13:58
    • #6

    Ok…. Ich habe wahrscheinlich einen Denkfehler… und ich glaube, dass ich die Frage wahrscheinlich falsch gestellt habe.

    Oder ich habe einfach einen Knoten im Kopf.

    Wenn meine Pegelanzeige bei LR Out (vom Pult) zum Amp z.b 0dB anzeigt, ist es völlig egal was ich da raus schicke?

    Also egal ob ich 10 Sinustöne oder 10 signale von einem z.b Schlagzeug, die nochmals parallel komprimiert werden usw.?

    Also es kommt einfach nur auf die Ausgangsspannung an?

    Vielen Dank schonmal für eure Geduld 😅

    Zitat von ERICH

    Kommt darauf an, was du mit Arbeit meinst.

    In Variante A wird ein größerer Verstärker gebraucht, damit die Peaks sauber durch kommen.

    Bei B kann er etwas kleiner sein, da viel schon glatt gebügelt.

    Aber das was sie an Arbeit verrichten müssen ist das gleiche, einmal halt mit vielen spitzen, einmal mit einem eher gleichförmigeren Signal.

  • chrischris
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    • 28. Juni 2026 um 14:02
    • #7
    Zitat von HenrySalayne

    Ja.

    Hast du eine kurze technische Erklärung für mich? Vielen Dank

  • audiobo
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    • 28. Juni 2026 um 14:08
    • #8

    Angenommen

    • mit 99dB ist > 99dB(A)Leq gemeint (welches ein Durchschnittspegel ist)
    • die spektrale Energieverteilung bleibt auch mit der Kompression im Durchschnitt erhalten

    dann lautet die Antwort auf die Frage

    Zitat von chrischris

    Hat der Amp in beiden Situationen die gleiche Arbeit?

    ja.

    Arbeit bzw. Energie (Wh) und Leq sind beides gemittelte Werte sind und bei unveränderlichen Bedingungen (Aufteilung der Leistung im Energiefrequenzspektrum, Lautsprecheranzahl, Messposition, klimatische Bedingungen, usw.) hängen diese zusammen.

    Würde jedoch der Bass durch die Kompression einen höheren Anteil im durchschnittlichen Frequenzmix erhalten, dann müsste(n) die entsprechenden Endstufen tatsächlich mehr leisten.

  • HenrySalayne
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    • 28. Juni 2026 um 14:10
    • #9

    Das sind ja zwei Paar Schuhe.

    Wenn du den Schallpegel einer Band über eine Zeit misst, nimmst du den LEQ. Und das EQ steht hierbei für "äquivalent" (=gleich), also 99 dB LEQ sind immer 99 dB LEQ. D. h. dein Verstärker stellt in beiden Fällen gleich viel Energie über den Zeitraum bereit, er muss also auch gleich viel "arbeiten".

    Die Pegelanzeige am Pult zeigt aber nicht den über einen längeren Zeitraum gemittelten, äquivaltenten Pegel an. Hier ist also der Crest-Faktor entscheidend. D. h. zwei Signale mit gleichen Pegel (z. B. 0 dB) können sich in ihrer Leistung erheblich unterscheiden. Das impulshaltigere Signal hat dann eine geringe Leistung und der Verstärker "arbeitet" weniger.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • audiobo
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    • 28. Juni 2026 um 14:10
    • #10
    Zitat von chrischris

    Wenn meine Pegelanzeige bei LR Out (vom Pult) zum Amp z.b 0dB anzeigt, ist es völlig egal was ich da raus schicke?

    Also egal ob ich 10 Sinustöne oder 10 signale von einem z.b Schlagzeug, die nochmals parallel komprimiert werden usw.?

    Achtung: Pegelanzeigen haben Integrationszeiten, in Mischpulten meist kurze Attack/längere Release, um Pegelspitzenzuverlässig anzeigen zu können - das entspricht nicht dem energetischen Mittelwert.

  • chrischris
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    • 28. Juni 2026 um 14:22
    • #11

    Oh sehr schöne Antworten…. Ich denke der Bass ist das entscheidende. Also das mit Leq usw ist mir bewusst.

    Also das Komprimieren von Signalen, hat zur Folge, das ich auch die „Energie intensiven“ tiefen Frequenzen „gebündelt“ an den Amp schicke.

    Das wiederum verlangt, impuls ist denke ich hier das Stichwort, mehr Leistung vom Amp ab…?!

    Richtig??? :/

  • audiobo
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    • 28. Juni 2026 um 14:29
    • #12
    Zitat von chrischris

    Also das Komprimieren von Signalen, hat zur Folge, das ich auch die „Energie intensiven“ tiefen Frequenzen „gebündelt“ an den Amp schicke.

    Nein, nicht zwangsläufig. An der Stelle hilft keine Pauschalantwort, nur das genaue Betrachten des spezifischen Mixverhältnisses.

    Aber ganz ehrlich: Wenn dein Amp deswegen die Segel streckt hast du eh den falschen Amp.

    Zitat von chrischris

    Das wiederum verlangt, impuls ist denke ich hier das Stichwort, mehr Leistung vom Amp ab…?!

    Richtig??? :/

    Auch das kann nicht pauschal beantwortet werden. Man unterscheidet grob zwischen RMS- und Peak-Leistung.

    In den Verstärkertests von Anselm Goertz findet man viele interessante Messdiagramme mit u.a. Sinusburst unterschiedlicher Frequenz und Länge.

    Wenn es da eine für alle Amps gültige Pauschalaussage gäbe, wäre das wohl kaum notwendig.

  • chrischris
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    • 28. Juni 2026 um 15:15
    • #13
    Zitat von audiobo

    Nein, nicht zwangsläufig. An der Stelle hilft keine Pauschalantwort, nur das genaue Betrachten des spezifischen Mixverhältnisses.

    Aber ganz ehrlich: Wenn dein Amp deswegen die Segel streckt hast du eh den falschen Amp.

    Auch das kann nicht pauschal beantwortet werden. Man unterscheidet grob zwischen RMS- und Peak-Leistung.

    In den Verstärkertests von Anselm Goertz findet man viele interessante Messdiagramme mit u.a. Sinusburst unterschiedlicher Frequenz und Länge.

    Wenn es da eine für alle Amps gültige Pauschalaussage gäbe, wäre das wohl kaum notwendig.

    Genau das ist ja der Grund warum ich mir diese Frage gestellt habe. Wenn der Amp die Segel streicht.

    Sehr schön ausgedrückt übrigens ;) .

    Ich hatte vor zwei Tagen mit der Aussage einer Technikfirma, mal wieder zu kämpfen, das sie mit dieser Anlage mit einem DJ die gleiche Fläche, die ich mit einer Band beschallen sollte, nie Probleme hatten.

    Gestern war ich nochmal kurz da.

    Ventilator vergessen.

    Es spielte eine andere Band. Man hat alles schön gehört, aber dieser kompakte komprimierte Sound war nicht vorhanden. Was ja nicht schlimm ist.

    Die Lautstärke vor der Bühne war ungefähr die gleiche. Aber der besagte Amp der am Vortag bei mir fast die Segel gestrichen hätte, war entspannter am arbeiten.

    Ich bin viel mit unterschiedlichen Bands in immer wechselnden Venues.

    Ich will damit sagen, ich kann es absolut einschätzen, aber nie auf der Technischen Ebene erklären, warum es so ist.

    Bin übrigens auch schlecht im schriftlichen erklären.

    Ich denke, das ich verstanden habe, was ihr mir erklärt habt bzw versucht habt zu erklären😅.

    Werde mir die Verstärkertests auf jeden Fall mal anschauen. Vielen Dank dafür!!

    Falls ihr noch informative links rund um dieses Thema habt, wäre ich sehr dankbar.

  • audiobo
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    • 28. Juni 2026 um 16:29
    • #14

    Du wirfst da sehr viel in einen Topf (andere Band, anderer Mischer, subjektives Lautstärkeempfinden), dadurch, dass du immer von "dem Amp" sprichst, vermute ich mal eine recht kleine Veranstaltung - was machst da der Bühnensound noch aus? Schon das richtig Timing/Zusammenspiel der Band kann da einen ziemlichen Unterschied ausmachen.

    Meine Vermutung ist, dass du eher versuchst einen druckvollen Sound mit vielen/tiefen Bassanteilen zu produzieren (das geht bei vielen oft Hand-in-Hand bei dem Wunsch einen "modernen" Sound zu kreieren), da sind dem Ganzen sehr schnell Grenzen gesetzt.

    Zusammenhang:

    Bei einer Halbierung der Frequenz muss die bewegte Luftmenge (also bei identischem Lautsprecher der Hub) vervierfacht werden. 4facher Hub entspricht (verluste etc. mal weggelassen) der 4fachen Spannung, die Leistung dazu steigt quadratisch, also...

    1/2 Frequenz = 16fache Leistung

    Und da ist die geringere Empfindlichkeit des Gehörs für tiefere Töne noch nicht eingerechnet

    Geht es nur um den Basspegel, dann gilt:

    Doppelte Lautstärke (+6dB) = 4fache Leistung

    U.U. nutzt der andere Kollege/die andere Band ja den Residualeffekt besser aus - Obertöne, durch die das Gehör psychoakustisch die leisen Bassfrequenzen rekonstruiert.

    Aber der tiefe Druck in der Magengegend kommt dadurch natürlich nicht zustande.

  • Online
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    • 28. Juni 2026 um 17:05
    • #15

    die endstufenleistung ist durch die railspannung limitiert. weiter als die geht es nicht, egal was du machst. wenn du da etwas drunter bleibst, dankt es dir der amp mit mehr impuls leistung, da das netzteil mehr reserven für die peaks bereitstellen kann.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • funkbrother
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    • 28. Juni 2026 um 17:22
    • #16
    Zitat von test

    die endstufenleistung ist durch die railspannung limitiert.

    Das versteht sich, aber Endstufenleistung ist ja nunmal das Produkt aus U und I

    "Mehr" geht dann doch, wenn ich statt einer 8Ω Box, nun 2x8 Ω ∥ anstecke und 4Ω resultieren, oder bei "2Ω-festen" Amps, sogar mal 3x 8Ω parallel anstecke.

    (sicherheitshalber nutzt vermutlich kein Profi hier die theoretische Möglichkeit von 4x8Ω∥ =2Ω)

    Ich weiß, ist eine Binse, aber der Pauschalsatz von Dir dann ebenfalls ;)

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    • 28. Juni 2026 um 17:34
    • #17

    wenn mein maximaler SPL 99dB (Peak? LEQ? Fast? Slow?) sein darf, dann kann ich mit viel Kompression die subjektive Lautstärke ein Stück weit erhöhen. Der Mix wird natürlich weniger dynamisch, die Energie wird dichter. Das bedeutet für den Amp dann aber auch mehr Arbeit.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 28. Juni 2026 um 17:52
    • #18
    Zitat von funkbrother

    Das versteht sich, aber Endstufenleistung ist ja nunmal das Produkt aus U und I

    "Mehr" geht dann doch, wenn ich statt einer 8Ω Box, nun 2x8 Ω ∥ anstecke und 4Ω resultieren, oder bei "2Ω-festen" Amps, sogar mal 3x 8Ω parallel anstecke.

    (sicherheitshalber nutzt vermutlich kein Profi hier die theoretische Möglichkeit von 4x8Ω∥ =2Ω)

    Ich weiß, ist eine Binse, aber der Pauschalsatz von Dir dann ebenfalls ;)

    wenn das netzteil was kann, dann wird i entsprechend nachgeführt :)

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  • chrischris
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    • 28. Juni 2026 um 19:10
    • #19
    Zitat von audiobo

    Du wirfst da sehr viel in einen Topf (andere Band, anderer Mischer, subjektives Lautstärkeempfinden), dadurch, dass du immer von "dem Amp" sprichst, vermute ich mal eine recht kleine Veranstaltung - was machst da der Bühnensound noch aus? Schon das richtig Timing/Zusammenspiel der Band kann da einen ziemlichen Unterschied ausmachen.

    Meine Vermutung ist, dass du eher versuchst einen druckvollen Sound mit vielen/tiefen Bassanteilen zu produzieren (das geht bei vielen oft Hand-in-Hand bei dem Wunsch einen "modernen" Sound zu kreieren), da sind dem Ganzen sehr schnell Grenzen gesetzt.

    Zusammenhang:

    Bei einer Halbierung der Frequenz muss die bewegte Luftmenge (also bei identischem Lautsprecher der Hub) vervierfacht werden. 4facher Hub entspricht (verluste etc. mal weggelassen) der 4fachen Spannung, die Leistung dazu steigt quadratisch, also...

    1/2 Frequenz = 16fache Leistung

    Und da ist die geringere Empfindlichkeit des Gehörs für tiefere Töne noch nicht eingerechnet

    Geht es nur um den Basspegel, dann gilt:

    Doppelte Lautstärke (+6dB) = 4fache Leistung

    U.U. nutzt der andere Kollege/die andere Band ja den Residualeffekt besser aus - Obertöne, durch die das Gehör psychoakustisch die leisen Bassfrequenzen rekonstruiert.

    Aber der tiefe Druck in der Magengegend kommt dadurch natürlich nicht zustande.

    Alles anzeigen

    Sehr interessant!!! Ja ich beschäftige mich auch sehr mit der Psychoakustik. Sehr interessantes Thema!!!

    Ja den Residualeffekt ist einer meiner liebsten…. Apropos…. Kurz offtopic: wie bekommst Du/Ihr den kick, also im Bezug auf den Residualeffekt, bei der Bassdrum hin?? Was benutzt Du/Ihr dafür? Auch ein sehr spannendes Thema!!

    Mein ursprüngliches Thema war ja einfach ob Kompressoren eine Mehrbeanspruchung des Amps zur folge haben.

    Ich denke, wie schon gesagt, das die Impulse im Bassbereich die Antwort ist, die ich brauchte.

    Ich finde die ganzen Vorschläge aber sehr interessant!!!

    Gibt es hier mehr in Richtung Psychoakustig??

  • chrischris
    Beiträge
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    • 28. Juni 2026 um 19:21
    • #20

    Vielen Dank überhaupt an diesen sehr informativen Austausch!!! Endlich mal Leute die an einem freien Sonntag trotzdem über Sound sprechen. Sehr cool!!

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