Verbastelte Funkanlage in Kirche
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mit 2 Verteilern - einer für A- einer für B- Eingang pro Empfänger
Das macht ja so keinen Sinn.

Oder hast du die jeweils in sich selbst gespeist?
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Das macht ja so keinen Sinn.

Oder hast du die jeweils in sich selbst gespeist?
die linke ASA speisst die A-Eingänge, die rechte die B- Eingänge - genau nach Vorgaben von Sennheiser.
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die linke ASA speisst die A-Eingänge, die rechte die B- Eingänge - genau nach Vorgaben von Sennheiser.
Dann gehst du bei beiden Splittern aus dem RF-A out in den jeweils eigenen Ant-B in? Die Vorgabe von Sennheiser ist doch über Kreuz, oder nicht?
EDIT: Ich seh grad, dass es Bildchen von beiden Varianten von Sennheiser gibt.
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Hallo zusammen,
nach längerem interessierten Mitlesen im PA-Forum im allgemeinen und hier im speziellen konnte ich nicht widerstehen und hab mich heute registriert.
Ich möchte gleich mit offenen Karten spielen: ich bin bei Sennheiser im Vertrieb für Pro Audio angestellt. Falls ich hier ohne Absicht Regeln brechen sollte, bitte ich um Rückmeldung von den Mods. Natürlich werde ich versuchen, keine Werbebotschaften oder sonstige unpassende Botschaften von mir zu geben. Für Hinweise im Einzelfall bin ich dankbar. Gar nicht so einfach , weil ich ja auch noch Privatperson bin.
Zum Thema:auch ich stimme zu, bei dem Setup sollte im ersten Schritt die Antennensituation gefixt werden (Splitter statt Wald, Halbwellen- oder Richt-Antennen über Kopfhöhe), dann ist ein Scan und Koordination fällig.
Aus meiner Sicht kommen viel zu viele schlampige Installationen noch mit halbwegs funktionierenden Ergebnissen davon, aber HF ist Physik und da gibt es keine Abkürzungen. Kompromisse schon. Aber die Kunden erwarten das Maximum, warum also hslbe Sachen machen?
Es ist mir schleierhaft, warum jeder ein Messmikro und Software hat, aber viele bei HF nur den Autoscan nutzen, anstatt richtig zu messen. In Zeiten von tinySA und Scan-Funktionalität in den Koordinations-Softwares ist das total einfach geworden und trotzdem wird das Thema stiefmütterlich behandelt. Und nachher das Material der schlechten Performance bezichtigt. Rant over.
Der EW-D Splitter liefert genau so, wie die alten, 12 V auf den BNC-A Ausgängen und den beiden Antennen Eingängen. Das geht also mit allen EW Empfängern. Nur nicht mit EW-DX EM2. Der braucht zu viel Strom und kann deshalb nur über DC-Stecker oder PoE versorgt werden.
Das ist korrekt. Zusätzlich wissenswert, der ASA 1 war breitbandiger als der EW-D ASA. Wegen der äquidistanten Kanalabstände (alle 600 kHz eine Frequenz) bei EW Digital waren andere Filter notwendig. Dennoch ist er abwärts kompatibel. Das G-Band von G3 wird von der Q-R-S Version abgedeckt.
Außer natürlich, das geht mit Soundbase besser. Da hab ich aber nur mal oberflächlich draufgeschaut. Das scheint mir aber in der Free-Version nur mit Cloud zu gehen und nicht komplett lokal, was ich nicht mag. Und ein 400€-Jahresabo erscheint mir dafür etwas überrissen.
Das möchte ich richtigstellen. Cloud und Desktop war schon immer in allen Versionen möglich.
Soundbase Desktop kann mit Hardware kommunizieren, Cloud ist für Co-working an gemeinsamen Projekten gedacht.
In der Desktop-Version kann man Projekte nur mit jemandem teilen, mit dem man bereits vorher kooperiert hatte. Ist dennoch easy, einfach im Webbrowser bei my.soundbase.app einloggen, dasselbe Projekt öffnen, „Share“ Button anklicken, Leute hinzufügen und Rechte vergeben. In Desktop ist das dann auch sichtbar. Es synchronisiert sich ständig.Zur Ansteuerung:
Seit Februar 26 kann die kostenlose Version „SE“ mit Geräten EINES Herstellers kommunizieren. Man kann also wie bei WSM in einem Projekt Sennheiser Rx und Tx (IEM) mit Kanalnamen und Frequenzen beschicken und sie monitoren und fernsteuern, soweit möglich. Dasselbe mit Shure oder Wisycom, DPA, Lectrosonics usw.
Einfach nicht gleichzeitig gemischt, das kostet.Scannen können bislang vor allem Sennheiser Rx, da gibt es ne Liste (Google „Soundbase supported devices“).
Weitere Pro-Features sind nicht überlebenswichtig, SE kann schon deutlich mehr als WSM und hat diverse Features, die bisher so nicht geboten wurden.
Durch die Marken-Agnostik geht es dafür nicht so tief in die Parameter bei der Fernsteuerung wie WSM oder WWB, mal schauen was die Zukunft bringt. Auch Tx/RxUpdates kann man (noch) nicht machen.
Dafür ist Spectera komplett steuerbar.
Legacy Hardware wie G3, G4, 2000er und Shure UHF-R wird ebenfalls unterstützt.
Hoffe das hilft, die Dinge ins richtige Licht zu rücken.
Fragt mich, falls es Fragen gibt. -
Legacy Hardware wie G3, G4, 2000er und Shure UHF-R wird ebenfalls unterstützt.
Darf ich mir noch EM 1048 wünschen?

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In Zeiten von tinySA
Kannte ich nicht, ZS-406 ist bestellt. Der Preis ist heiß.
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Kannte ich nicht, ZS-406 ist bestellt. Der Preis ist heiß.
hab sowohl die tinySA Basic, als auch die tinySA Ultra ZS405 - kann ich nur empfehlen! 👏👏👏
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Darf ich mir noch EM 1048 wünschen?

Wünschen geht immer 😉. Ich empfehle dafür den Soundbase Discord Server, da kann man aktiv mitwirken. Einige coole Features wurden durch User Feedbacks auf diesem Kanal geboren. Die Entwickler hören gut zu.
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Hallo zusammen,
nach längerem interessierten Mitlesen im PA-Forum im allgemeinen und hier im speziellen konnte ich nicht widerstehen und hab mich heute registriert.Endlich mal !

Herzlich Willkommen

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Wow - ihr seit alle super! Am Sonntag habe ich in der Installation eine dry & dirty-Lösung gemacht und einen rumliegenden EW100 G3 (wird im KG-Saal eingesetzt) vorne im Chorbereich platziert. Tatsächlich gab es überhaupt gar keine Ausfälle, so dass ich dem technischen Verantwortlichen der Kirche mit gutem Gewissen mitteilen kann, dass der Integrator nochmals auf die Matte kommt und seine Hausaufgaben macht. Wenn er denn keine Lust hat, zu messen (oder das nicht kann - wer weiss, wer weiss), dann hat er auf jeden Fall in dieser Installation zum letzten Mal integriert. Für einen gebrauchten ASA1 habe ich hier im Forum schon ein Angebot bekommen. Darauf komme ich gerne zurück, falls die Situation mit dem Integrator eskalieren sollte.
PS und einfach als Anektote: Ursprünglich hatten wir 2016 in dieser Installation einen Biamp-Tesira verbaut, der eigentlich wunderbar funktionierte. Vorgelagert war ein Controller (DC-1) für das Bose-PA (T502 und S502). Nun scheint es so zu sein, dass es in der aktuell verbauten Symetrix-Matrix gar kein Controller-Setup gibt und auch kein Delay zwischen Sub und Top's. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie ich am für den Test vorgelagerten Mixer rumgekurbelt habe, bis das Headset einigermassen nach Mensch geklungen hat.
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Ursprünglich hatten wir 2016 in dieser Installation einen Biamp-Tesira verbaut, der eigentlich wunderbar funktionierte. Vorgelagert war ein Controller (DC-1) für das Bose-PA (T502 und S502). Nun scheint es so zu sein, dass es in der aktuell verbauten Symetrix-Matrix gar kein Controller-Setup gibt und auch kein Delay zwischen Sub und Top's.
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ich habe in verschiedenen Installationen schon mit beiden Systemen gearbeitet (biamp / Symetrix).
Mit beiden Systemen kann man sehr gute Ergebnisse erzielen - aber natürlich nur, wenn man die Optionen auch richtig zu nutzen weiß.
Gerade in der Installationsszene treiben sich aber auch viele Scharlatane herum, die den Kunden das Blaue vom Himmel versprechen und in Wirklichkeit keine tiefere Ahnung haben.
Ich erinnere mich da beispielsweise an eine Zusammenarbeit mit einem "Toningenieur" aus Nürnberg bei einer größeren Installation, bei dem ich sehr schnell merkte, dass er eigentlich nur Elektriker war und sich den Titel einfach selbst gegeben hatte, um sich besser verkaufen zu können. Ja, solche Leute gibt es tatsächlich.Aber das sind jetzt wieder ganz andere Geschichten...
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