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wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

  • egnurg
  • 29. Februar 2004 um 16:20
  • mischpultschorsch
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    • 2. März 2004 um 18:45
    • #21
    Zitat von "klausa"

    sich selbst kritisch zu betrachten und zu sehen, wo man im Vergleich denn so steht.

    Interessant....wo stehst Du denn dann? So rein Vergleichsmäßig?
    Die HP "mas-audio.de" gibt ja auch nicht gar so viele Informationen preis..so rein im Vergleich.... 8)

  • klausa
    Beiträge
    35
    • 2. März 2004 um 21:45
    • #22

    Nun, ich denke jeder wird im Laufe seines Beschallerlebens gute, sowie weniger gute Erfahrungen mit diversen Produkten diverser Hersteller machen. (Und das hat nicht immer nur was mit dem Sound zu tun...)
    In meinem Falle sind auf der Habenseite eben Produkte wie d&b, kling&freitag, und teilweise sogar ks zu finden. Die Selbstbaufraktion dagegen hab ich in ziemlich schlimmer Erinnerung.
    Und das ist eben so! Punkt!
    Andere mögen gegenteilige Erfahrungen gemacht haben, aber dann sollen sie eben was anderes einsetzen. Ist mir ja auch egal...
    Also meine Kunden kommen regelmäßig wieder, weil sie mit der Arbeit zufrieden sind, die wir abliefern. Und um das möglichst gut und einfach zu erledigen setzen wir genau das Material ein, das wir für richtig halten und uns leisten können.
    Wenn also hier mal wieder ein Glaubenskrieg angezettelt werden soll, dann tut's mir leid... ohne mich bitte!

    gegrüßt,
    der Klaus

  • egnurg
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    34
    • 2. März 2004 um 21:57
    • #23

    Moin,
    theoretische Diskussionen bringen sowieso nichts, daher die Frage:
    hat jemand Lust, die Teile vor Ort zu beurteilen? :)

  • mischpultschorsch
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    • 3. März 2004 um 08:21
    • #24
    Zitat von "klausa"

    Produkte wie d&b, kling&freitag, und teilweise sogar ks

    Hmm, welch eine Abstufung: "sogar KS"... :wink:
    Wobei ich das Triaks schon deutlich besser erlebt habe als vergleichbares d&b-Material. (selbe Halle / selbes Programm / nahezu selbes Equipment)
    Interessant für mich wäre in diesem Zusammenhang noch Deine Meinung über die (laut meinen Ohren über jeden Zweifel erhabenen) Produkte von GAE...

    Was die Selbstbau/Industrielle Fertigungs-Sache anbetrifft:
    Es ist freilich keine Frage, dass man mit der Horn-PA vom Threaderöffner niemals auf einer Industrieveranstaltung oder ner Gala-Baustelle aufschlagen kann, schon der gemeine R´n`R-Job dürfte ein Spießrutenlaufen werden. Aber wohl hauptsächlich auf Grund der "nicht Galatauglichen" Optik. Das Hornzeugs wurde eben noch nach dem (akustisch richtigen) Grundsatz "Form follows Function" gebaut - die Industrieprodukte unterliegen in ihrer Funktion meist nun mal gewissen physikalischen Grenzen, die durch das Design vorgegeben werden.

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 3. März 2004 um 08:58
    • #25

    Hallo Leute,

    ich bin nach langer Zeit mal wieder im Forum und....

    ich muß sagen, dass einige Zeitgenossen hier immer noch sooo scheiße oder noch schlimmer so unprofessionell sind wie früher.

    Es geht hier um die Frage: Warum die Pappen durchgeschossen sind"

    Dann folgen ein zwei gute Antworten und dann driftet man schon wiedr ab un wie im Kindergarten:.....nä nä nä meiner ist größer meine ist schöner Selbstbau ist scheiße usw.

    Hey das gehört hier nicht hin. Der Kollege hatte eine Frage und wollte keine Selbstbeweihräucherung diverser Typen.

    Sorry, aber ich habe immer mehr das Gefühl, dieses ehemal geile Technikforum driftet immer mehr ab!!!

    Neulich stellte ich im Selbstbaubrett mal die Frage bzgl. eines Umbaus von 15er auf 18er BR. D.h. ich wollte wissen wie ich das VORHANDENE Gehäuse nutzen kann und wie ich den BR Kanal verändern muß usw. Da sind meine Fachkenntnisse eher dürftig.....

    und was bekomme ich von tthosten als Antwort?? : "Ab nach Ebay"!!

    Hallo??? Wäre das ein Deutschaufsatz so wäre er 6 (setzen!!) Thema verfehlt.

    Liebe Leute lest doch erst einmal die Überschrift und die teilweise damit verbundene Frage. Dann schaltet das Gehirn ein und gibt KONSTRUKTIVE!!! Antworten. Dann macht es auch Spaß hier zu lernen.

    Noch ein Beispiel: Früher waren wir DJ´s (ich bekenne mich zu meinem Beruf) ja nur rotlichtfanatiker und Rechteckgeneratoren. Auf die Frage von mir wie man eine PA richtig einstellt und fährt kamen ein paar gute und Antworten und ansonsten eher Müll. Und es stellt sich herraus, das man eigentlich alles im GRÜNEN Bereich lassen sollte und die Amps ein bissl mehr aufdreht und das Pult ein wenig runter dreht.
    Also das was jeder normale "Techniker" auch weiß. Soll heißen: Von den Edelsoundlern kam nur heiße LUFT aber JEDER DJ ist BLÖD!! Ist falsch
    (wzbw)

    Also bleibt doch einfach beim Thema und driftet nicht jedesmal ab. und wenn das Zeug schon älter ist na und?? Früher hatten Ingenieure noch Zeit UND Geld geiel Sachen zu entwickeln. HEUTE würden Ing. gerne geile Sachen entwickeln, aber der Preiskampf bzw. die KAufleute lassen vieles nicht zu (soviel zum Thema Schwachköpfe in Unternehmen.)

    So mehr Zeit hab ich nicht muß wieder Geld verdienen

    CU

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 14. März 2004 um 20:35
    • #26

    Interessant finde ich das Aussehen der Kalotte des linken speakers in der zweiten Reihe: --> scheint das nur so, oder ist diese am Schwingspulenseitigen Umfang rundum eingedellt ?

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 15. März 2004 um 08:58
    • #27

    ... die Ursache zu ermitteln wird schwer werden, weil die Randbedingungen (Aufstellung, Zustand der LS - also event. feucht ? ...) wohl nicht mehr nachzuvollziehen sind. Auch das (verursachende ???) Signal (Brumm ?) ist ja wohl nicht genau bekannt.
    Fakt ist lediglich (wie TBF sagte), daß eine mechanische Überlastung eingetreten ist (.... was übrigens auch bei "amtlichen" Herstellern "auch schon mal" vorkommt).

    Jeder LS und jede Boxen-Konstruktion (ob Industrieprodukt oder "Selbstbau") hat Vor- und Nachteile.
    Wenn ich diese jedoch kenne, dann kann ich die Einsatzbedingungen so gestalten (genügend Amp-Leistung, "richtige" Veranstaltungsgröße, ggf. Einsatz von Subsonicfilter und Limiter ...), daß die Syteme einer Veranstaltung "standhalten".
    Wenn ich versuche, "mehr" herauszuholen, dann muß ich mit Ausfällen rechnen - wobei es auch Verleiher gibt, die dies ausreizen ("... dann hol ich eben eine andere Kiste aus dem LKW ...").

    Also - hier eine generelle Aussage: Wenn ein LS kaputt geht, dann wurde er außerhalb seiner Leistungsgrenzen betrieben. Punkt !
    Wenn der Ausfall - bei gleichen Randbedingungen ! - nur bei einem einzelnen Chassis gleicher Bauart auftrat, dann könnte (!) es ein Produktions-/Fertigungs-/Materialfehler sein.

    Hier wurde der (thematisch eher unpassende) Einwand gebracht, daß Selbstbauten generell "Käse" sind und besser "amtliches" Material (... wobei bei einigen Herstellern sicher Zweifel an deren "Amtlichkeit" erlaubt sein mögen ...).
    Sicher gibt es viele sogenannter "Selbstbauten", die aus Mangel an Know-How dann "nicht so gut laufen" (diese Erkenntnis ist auch nicht neu ...). Nur findet man sowas AUCH bei Industrieanbietern.
    Außerdem: Wo ist den die Grenze zwischen Sebstbau und "richtiger" (amtlicher) LS-Entwicklung ???

    Ich vertrete den Standpunkt, daß der prozentuale Anteil an Schrott bei Industrieanbietern trotz verbesserter Fertigungstechnik, Produktsimulationen und insgesamt gewachsenem Know-How in den letzten 15 Jahren eher größer geworden ist.
    Mögliche Ursachen: Der Entwickler entscheidet letztendlich gar nicht, was auf den Markt gebracht wird (...ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen ...).
    Entscheidungen werden von Leuten getroffen (... die ja auch für ein Unternehmen notwendig sind ...), die mehr mit Begriffen wie Wirtschaftlichkeit, Umsatzerwartung und Marktanteil hantieren. Es gibt dann 3 mögliche Szenarien:

    1. Wenn der "Mix" aus betriebswirtschaftlichen Vorgaben und technischem Know-How stimmen, gibt es ganz gute Produkte und eine "gesunde" Firma.

    2. Wenn Know-How überwiegt (also wenig betriebswirtschaftliches Wissen vorhanden ist ...), dann gibt es u.U. sehr gute Produkte - die Firma ist aber nach kurzer Zeit pleite.

    3. Wenn betriebswirtschaftliches Wissen (oder soll ich sagen: Macht ...) überwiegt (Schwerpunkt liegt auf Marketingstrategien ...), gibt es Produkte, von denen wenigstens sehr viele glauben, daß sie "amtlich" sind ... :wink: ... und die Firma wird wachsen (und andere Firmen - vielleicht - vom Markt verdrängen ...).

    Viele Grüssse sendet

  • Holger
    Profi
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    589
    • 18. März 2004 um 12:42
    • #28

    Genauso schaute letztes Jahr ein 15er Eminence aus der Tüte,
    als ein Praktikant nach Spielen mit dem Tongenerator wissen wollte
    wie klingt eigentlich ein Rechtecksignal im vergleich zu den Sinussignalen mit welchen er sich eigentlich beschäftigen sollte.
    War eingebaut in einer 15er BR Kiste und hatte keine vorschäden.

    Gruß Holger

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 22. März 2004 um 08:37
    • #29
    Zitat von "TBF"

    ...ic herwähne nicht umsonst immer dass bei Starker Bedämpfung maximalstens um die 300 W pro 15er reingepumpt werden soltlen ausser man Lowcuttet nicht da darfs etwasmehr sein weil unten rum kein so arger Strahlungswiderstand.

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, gilt diese Aussage bei großen Stacks bzw. hohem Strahlungswiderstand des selbigen, weil hier durch hochgepassten frequenzgang der Hub gegen "Null" geht --> keine Kühlung d.VC.
    Lowcut weglassen wäre dann das letzte was mir einfallen würde, eben um den Pappenkollaps zu vermeiden... mmh???

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • onkel knippke
    Beiträge
    36
    • 24. März 2004 um 13:16
    • #30

    als momentaner besitzer der zerstörten fane colossus / beyma 15g400 chassis (ebay), kann ich sagen, dass da auf jeden fall seehr viel leistung im spiel war.

    die 4 fane spulen haben sich nach dem extremen erhitzen so weit zusammen gezogen, dass nun alle 4 schleifen. sind aber nicht durchgebrannt. auch die membranen haben gehalten, alle achtung!

    die 4 beyma sehen übel aus: 1 spule ist durchgebrannt, 1 ist aus dem spalt gesprungen und verklemmt. da wurde xmax weit überschritten...
    die 4 membranen sind total zerrissen, was aber an der schwachen fertigung von beyma liegt, da wurde echt gespart...

    hab schon mehrere solcher beyma gesehen, die spule bleibt dabei meist heil.

    also müssen die speaker extremen hub gemacht haben + immensen strom zu verkraften gehabt haben...

    6 stück sind aber ohne reconing zu retten...
    2 gibts bei ebay... :wink:

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 24. März 2004 um 20:36
    • #31
    Zitat von "onkel knippke"

    ...hab schon mehrere solcher beyma gesehen, die spule bleibt dabei meist heil.
    also müssen die speaker extremen hub gemacht haben + immensen strom zu verkraften gehabt haben...


    ... imho deutliches Zeichen für..."Gute Chassis im falschen Holz" :evil:

    Zitat

    6 stück sind aber ohne reconing zu retten...

    :shock:

    Zitat

    2 gibts bei ebay... :wink:

    :mrgreen:
    Ist trotzdem schön, dass es jemand hochholt, weil ich damit...

    Zitat

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, gilt diese Aussage bei großen Stacks bzw. hohem Strahlungswiderstand des selbigen, weil hier durch hochgepassten frequenzgang der Hub gegen "Null" geht --> keine Kühlung d.VC.
    Lowcut weglassen wäre dann das letzte was mir einfallen würde, eben um den Pappenkollaps zu vermeiden... mmh???

    ...immer noch ein Problem habe... :roll:

    Beste Grüße aus Pianosa
    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Fränkie
    Profi
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    1.137
    • 28. März 2004 um 18:38
    • #32
    Zitat von "egnurg"

    Hi Leute,
    ist schon ein wenig her aber mir immer noch ein Rätsel wie das passieren konnte.
    Die Boxen: http://www.soundprofi.de/grafik/pa/anlage2k.jpg
    und das Problem: http://www.soundprofi.de/zuviel_power/beyma1.jpg

    Veranstaltung war ein Musikfeuerwerk.
    Je Bass-Horn waren 2 solcher Lautsprecher eingebaut.
    Im Mischpult war ein Low-Cut aktiviert und ein Kompressor-/Limiter zugeschalten. Übersteuert hat nichts.

    Die Anlage lief 15 Minuten (das Feuerwerk über). Der Sound war einwandfrei.
    Kurze Zeit später haben wir eine Disco veranstaltet, kleine Halle, ca. 300 Besucher. Dabei haben wir die obigen Basshörner verwendet.
    Gegenüber dem Musikfeuerwerk lief die Anlage mit vielleicht 10% Auslastung. Zwischendrin hat es irgendwann aus einem der Hörner etwas brenzlig gerochen, das Teil haben wir vorsichtshalber abgeklemmt.
    Die Musik war aber auch hier weder verzerrt noch sonstwie beeinträchtigt.
    Am nächsten Morgen ist mir beim Umladen ein Stück Membran entgegengefallen. Beim Nachschauen haben wir dann die Bescherung gesehen - siehe Bild.

    Eine geschossene Schwingspule oder eine angerissene Membran OK, kann ja mal passieren.
    Aber sowas? Ist mir mein Leben noch nicht untergekommen.

    Geschalten war eigentlich alles korrekt, es gab beim Musikfeuerwerk einen ca. 10 Sekunden Brummton den ich für eine Übersteuerung hielt, Kollege meinte aber das sei bei dem Lied so.

    In der Disco hatten wir statt unseres Mischpults das Technics-Teil des DJ angeschlossen. Evtl. war da ja was nicht in Ordnung.

    Frage: wodurch kann so eine extreme Zerstörung hervorgerufen werden?

    Sämtliche angeschlossenen Geräte wurden überprüft und sind in Ordnung.

    Kann da was übers Stromnetz eingestreut haben? Irgendeine Subfrequenz die via Verstärker direkt die Boxen zerlegt hat?

    Wie gesagt - Limiter war korrekt eingestellt, Low-Cut bei 30Hz.

    Alles anzeigen


    Um mal wieder zum Punkt zu kommen:Wie weit genau standen die Boxen von der Abschußposition der Feuerwerkskörperr weg?
    Welche Feuerwerkskörper wurden geschossen
    Welche Kaliber?

    Es ist doch so, wenn der Feuerwerker von welt schöne Effekt an den Himmel zaubern will dan bedient er sich Kugelbomben, die werden aus rohren geschossen, wenn die Bombe das Rohr verläßt entsteht eine druckwelle die dem Pyrotechniker das Hosenbeinschlackern läßt.
    wenn nun Große Pappen zu nah an den Mörsern stehen wirkt dieser druckanstig natürlich auch auf die Pappen, und wenn der Amp mit macht sagt
    "vor"
    und der gegendruck des treibsatzes sagt
    "nein zurück"
    gibt die Pappe auf und entscheidet sich für beide aufforderungen gleichzeitig , will heissen die Spule geht vor während die Pappe mit gewalt zurück gehalten wird, dies fürt sicherlich nicht zu sofortigem totalausfall aber wenn die Pappen angerissen sind und, auch keine/nicht mehrso viel Luft mehr in der Spule hin und herbewegen riechts halt brenzlich.

    Das ist meine sicht auf die dinge.

    wfr
    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • TBF
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    • 30. März 2004 um 12:48
    • #33

    bei spekulationen über hub sollte bedacht werden dass wenn die pappe hin / gerissen / undicht ist der Speaker mit funktionsfähiger Spule logischerweise ganz viel Hub machen kann ... sozusagen Folgeschäden aber kaputt ist kaputt.

    Spulen bekommt man eigentlich nie mehr kaputt ferner fällt mir ein nach zurückholen ursprungspost - beim Feuerwerk wars nicht zufälllig neblig / feucht?

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • egnurg
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    • 2. April 2004 um 22:39
    • #34

    Moin
    zu den letzten paar Fragen:
    die Boxen standen zwar im Sicherheitsbereit des Feuerwerks aber näher am Publikum als am Feuerwerk, d.h. ein Feuerwerks-Einwirken auf die Boxen hätte sicher auch Schäden am Publikum hervorgerufenv :D

    die Feuchtigkeit könnte tatsächlich ein Problem gewesen sein - nach dem Aufbau mussten wir die Boxen ca. ne halbe Stunde abdecken weil es geregnet hatte (wenig, aber es hat geregnet). Abends war es zwar wieder trocken, aber das Grass war noch recht feucht.
    Da haben wohl die Membranen Feuchtigkeit gezogen. Könnte eine Erklärung für das Desaster sein.

  • TomyN
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    • 3. April 2004 um 22:00
    • #35

    Hi,

    hab früher einige solcher Papen in Zeck 15/3 gesehen. Ursache war, zuviel Power unter der Abstimmfrequenz der Box. Da laufen die Lautsprecher praktisch wie in freier Luft und machen mit wenig Power zu viel Hub.
    Also, Hand aufs Herz, hattet ihr nen Low Cut drin, bei der Diskokiste?
    Evtl. gab es ja ne unhörbare Rückkopplung mit den Plattenspielern, die die Pappen einfach zerstört hat.
    Ventilierte Boxen nie !!! unter ihrer Gehäuseabstimmungsfrequenz betreiben..

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Hörnli
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    • 30. Januar 2005 um 21:42
    • #36

    Moin,

    hab beim lesen einiger Posts ob der verwendeten Kraftmeier- Sprache herzhaft gelacht.

    Zum Thema:

    Zitat egnurg:
    >>die Boxen standen zwar im Sicherheitsbereit des Feuerwerks aber näher am Publikum als am Feuerwerk, d.h. ein Feuerwerks-Einwirken auf die Boxen hätte sicher auch Schäden am Publikum hervorgerufen<<

    Der Mensch ist, was Schäden durch Bassdruckwellen betrifft, relativ tolerant. Zumal es sich um kurze Impulse handelt, wird der Mensch das nicht als laut auffassen. Und doch schafft es ein kleiner Chinaböller, gezündet im Nahfeld eines Basshorns, die Membran zu zerstören. Wenn es sich dann, wie in Deinem Fall,um Treibladungen von Mörsern handelt, die ein riesiges Luftverschiebevolumen haben, ist mir "der Fall" klar.

    Wenn Feuerwerker mit Mörsern arbeiten werde ich immer neidisch.

    Das erklärt vielleicht auch die von SRAM mit seinen Adleraugen entdeckte merkwürdig deformierte Kalotte.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • rockline
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    • 31. Januar 2005 um 19:09
    • #37

    Probleme dieser Art mit zerissenen Membranen hatten wir früher zu Zeiten von EV Eliminator, Martin Bin und W-Bin häufig zu beklagen. Ursächlich waren falsch gewählte Treiber für die Anwendung in Hornsubs.

    Feuchtigkeit, Kanonenschläge vom Feuerwerk usw. ist nicht wahrscheinlich. Eher noch fehlender Lowcut, oder massiv clippende Stufen!
    Stefan

  • Fränkie
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    • 31. Januar 2005 um 21:41
    • #38
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Moin,

    hab beim lesen einiger Posts ob der verwendeten Kraftmeier- Sprache herzhaft gelacht.

    Zum Thema:

    Zitat egnurg:
    >>die Boxen standen zwar im Sicherheitsbereit des Feuerwerks aber näher am Publikum als am Feuerwerk, d.h. ein Feuerwerks-Einwirken auf die Boxen hätte sicher auch Schäden am Publikum hervorgerufen<<

    Der Mensch ist, was Schäden durch Bassdruckwellen betrifft, relativ tolerant. Zumal es sich um kurze Impulse handelt, wird der Mensch das nicht als laut auffassen. Und doch schafft es ein kleiner Chinaböller, gezündet im Nahfeld eines Basshorns, die Membran zu zerstören. Wenn es sich dann, wie in Deinem Fall,um Treibladungen von Mörsern handelt, die ein riesiges Luftverschiebevolumen haben, ist mir "der Fall" klar.

    Wenn Feuerwerker mit Mörsern arbeiten werde ich immer neidisch.

    Das erklärt vielleicht auch die von SRAM mit seinen Adleraugen entdeckte merkwürdig deformierte Kalotte.

    Gruß

    Alles anzeigen


    Ein Mensch der mich versteht!!!!

    OT ein "das mit den Mörsern ist eher nervig weil die dinger sind doch nicht ganz masselos.
    Aber das was man damit hochbekommt ist schon sehr schön, nervig ist halt nur die einsammelei nachher."OT aus

    Die Arbeit die eine Solche Treibladung Leistet läßt sich recht leicht ausrechnen Die Bombe ( durchmesser 100 cm) wiegt so ca 1 kg. und steigt. ca 80 m hoch
    die Abreit errechnet sich
    W= m*g*h

    =1 kg *80m* 9,81m/s^2
    rund 800kJ(Ws)
    Wenn ich es richtig weis ist Leistung Arbeit pro Zeit, länger als 100ms ist kaum eine Bombe im Rohr
    also
    800kJ/.1s
    = 8MW

    donnerkiesel was man so alles ausrechnen kann, nehmen wir an dieser
    Mörser der sich wie ein Subwoofer benimmt steht 60 m ( näher am Publikum als am Feuerwerk, bei 100mm Bomben sind 100m vorgeschrieben)

    da sich bass Kugelförmig ausbreitet nimmtr der Schalldruck mit 6 db pro entfernungsverdopplung ab.
    An der Stelle bin ich mir nicht sicher wie der rechenweg weiter geht.
    wenn es wer weis, es intressiert mich brennend bitte per post oder PN an mich.

    nun kann ich nur spekulieren, aber vermutlich wurden auch größere kaliber geschossen, und aus meiner erfahrung hält sich kaum einer an den sicherheitsabstand die oxen haben vielleicht ja auch näher gestanden.
    wer weiter rechnen will kann das ja durchaus auch mal mit 2 oder 3 kg rechnen.

    ich denke die ENergie einer Treibladung reicht locker um einen Tieftöner zu schrotten (oder auch 6 oder 8)

    so long Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • Hörnli
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    • 1. Februar 2005 um 05:06
    • #39

    Moin,

    :shock: das unerwartete.

    Mit allem habe ich gerechnet, nicht jedoch, daß jemand anfängt zu rechnen. Wow ich bin platt. Also bei mir ist mal so ein Chinakracker etwa mittelfingergroß vor einer ELI geplatzt, =>fragmentierte Pappe.

    Nachrechnen versuche ich morgen. Du bist Sprengmeister? Hast Du auch die expandierende Gasblase bedacht wenn die Bombe das Rohr verlässt.
    Die Leistungsangabe des üblichen Treibsatzes, wird die nicht in Joule angegeben?

    Ist total OT, wobei.... Feuerwerk ist auch Public Adress :D

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • treibsand
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    1
    • 1. Februar 2005 um 14:12
    • #40

    Jetzt aber bitte noch beachten:
    Die Boxen haben das Publikum beschallt -> Hornöffnungen zu Druckabgewandter Seite.
    Der Böller vor der Eli dürfte direkt in deren Hornmund geschaut und die Druckwelle sich dank des Horns auf Höhe des Treibers konzentriert haben...
    Wenn der Treiber dann auch noch in die falsche Richtung schwingt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
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