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Wie kriege ich den Flüsterer aus der Anlage??

  • Lifewire
  • 7. Juli 2004 um 11:10
  • Lifewire
    Beiträge
    77
    • 7. Juli 2004 um 11:10
    • #1

    Hallo Männer,

    folgendes Problem: Seit 2 Jahren vertone ich eine Theatergruppe, wobei ich mehrere Overheads verwende um die Schauspieler abzunehmen. Dabei kommt es jedoch immer vor, dass der Flüsterer auch über die PA geht.
    Und nun meine Frage: Wenn ich nun dem Flüsterer ein eigenes Mikrofon hinstelle und dieses dann richtig ausgepegelt und Phasenverdreht mit auf die PA gebe, löscht sich dieser dann aus gegenüber dem was die Overheads mitbekommen?
    Kann jetzt sein dass meine Herangehensweise unorthodox bzw unmöglich ist, aber es könnte ja auch klappen.

    Die andere Problemlösung welche ich letztes Jahr vorgeschlagen hatte funktionierte nicht: mehr Proben damit man keinen Flüsterer braucht :mrgreen: .

    Danke für Anregungen und Kommentare, Jeff.

  • TomyN
    Profi
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    2
    • 7. Juli 2004 um 11:23
    • #2

    hi,

    interessante Aufgabe. Das mit der Phasenauslöschung könnte ansatzweise funktionieren, aber bitte folgendes bedenken:

    - Auslöschug geht nur, wenn die beiden Signale absolut Zeitgleich sind, d.h. Flüsterermikro müsste verzögert werden.
    - Auch der Frequenzgang muss gleich sein
    - Da man die beiden obigen Vorraussetzungen nie ganz hinbekommt, (so ändert sich das delay auch mit der Temperatur, der Frequenzgang je nach Stellung der Kulissen/Personen auf der Bühne) hat man immer einen Rest. Wenn man Pech hat, fällt der stärker auf als der pure Flüsterer, da er klanglich seltsam ist.
    - evtl hilft ja schon ein noisegate für die 'Pausen' ...

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • DJ_Uwe
    Beiträge
    791
    • 7. Juli 2004 um 11:38
    • #3

    Hallo!

    Ich habe schon theagruppen gesehen die ihre akteure auf der bühne mit ansteckmikros ausstattet. Da hört man im publikum nichts vom flüsterer. Aber auch einfach anstatt einen flüsterer einen bildschirm hinstellen, auf dem der text abläuft. Das ganze natürlich manuell gesteuert.....

    Discjockey Hochzeit
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    Fotobox-mieten

  • dagobert
    Beiträge
    810
    • 7. Juli 2004 um 11:51
    • #4

    Mal mit nem Gate probieren. Dabei muss halt die gewollte Sprache erheblich lauter sein.

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 7. Juli 2004 um 12:39
    • #5

    Expander statt Gate, dann gehen leise gesprochene Passagen nicht ganz unter, der Flüsterer wird dann allerdings auch nur leiser und nicht eliminiert.

    Vielleicht kann man sich zunutze machen, das das Flüstern andere Frequenzspektren enthält als normal gesprochene Worte. Die S-Laute sind beim Flüstern sicher deutlich präsenter und die unteren Frequenzen fehlen völlig. Wenn man im Expander mit einem Steuersignal (Sidechain) arbeitet, bei dem die S-Laute (4-8kHz) abgesenkt und der Grundton bereich (200-400Hz) angehoben sind, dann sollte der Expander nur voll öffnen, wenn ein normal gesprochenes Wort ankommt, beim Flüstern jedoch das Signal abschwächen.

    Jörg.

  • Ton_Opa
    Profi
    Beiträge
    490
    • 7. Juli 2004 um 13:05
    • #6

    Ich fürchte, da geht gar nicht.
    Phasenauslöschung kannste vergessen, dies Signale aus OH und Flüstertüte sind zu unterschiedlich. Auch Gate und Expander werden mehr deine Beschallung verderben, als den Flüsterer ausblenden.

    Ich sehe zwei Möglichkeiten: Der Flüsterer bekommt eine Taste, die die OHs muten, wenn er flüstert. Das bedeutet, das er nur flüstern darf, wenn auf der Bühne schweigen herrscht <ironie> Wie unauffällig!</ironie>.

    Das muten der beschallung, durch Knopf oder gate oder sonstwas, wird außerdem immer irgendwie hörbar bleiben (es rauscht weniger, oder Umgebungsräusche klingen plötzlich anders)

    Es gibt wirklich nur eins: Aufhören zu flüstern. entweder die Darsteller helfen sich unaffällig gegenseitig auf die Sprünge, oder sie Überspielen ihre Textlücken anders.

    Bezahlbar ist die vorgeschlagene Lösung eines Teleprompters. Man leiht sich irgendwo zwei Laptops und benutzt über eine Netzwerkverbindung so etwas wie Winchat
    http://anschisoft.schierla.de/winchat.htm
    oder Netmeeting.
    Der Flüsterer tippt also, oder scrollt den vorher getippten text.

    Eleganter aber wahrscheinlich zu teuer: InEarmonitoring. Da es nicht auf sound ankommt, kann man sich mit billigen LPD-WalkieTalkies behelfen. Jeder der Darsteller bekommt dann einen Knopf ins Ohr. Das sollte für 30 Euro pro Darsteller machbar sein. Birgt allerdings die Gefahr, das während der Vorstellung irgendwelche Gören, die verstecken spielen, dazwischenquatschen.

    schöne Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • Krusty
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    517
    • 7. Juli 2004 um 13:18
    • #7

    Kannst du nicht die OH Mikros so ausrichten dass sie den Souffleur möglichst nicht aufnehmen, sprich ein wenig die Mikros in die Bühne reinrichten (wenn der Souffleur an der vorderen Bühnenkante hockt?

  • andi.h
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    617
    • 7. Juli 2004 um 13:23
    • #8
    Zitat von &quot;Ton_Opa&quot;

    Ich sehe zwei Möglichkeiten: Der Flüsterer bekommt eine Taste, die die OHs muten, wenn er flüstert. Das bedeutet, das er nur flüstern darf, wenn auf der Bühne schweigen herrscht <ironie> Wie unauffällig!</ironie>.

    Ich denke, dass in der Tat der Souffleur doch nur dann im Einsatz ist, wenn auf der Bühne gerade peinliche Stille herrscht, oder?
    Alternativ zum Muten per Knopfdruck würde ich einen Ducker empfehlen. Der Souffleur bekommt also tatsächlich ein Mikro, dass als Steuersignal benutzt wird. Immer wenn dort Pegel anliegt, wird die Lautstärke der Overheads dadurch runtergeregelt. Manche Gates haben so eine Ducking-Funktion, aber im Prinzip geht auch ein Kompressor mit Sidechain-Eingang.
    Am besten alle Gates auf eine Subgruppe routen und dort den Ducker/Kompressor im Stereomodus in die Inserts hängen.

  • TomyN
    Profi
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    • 7. Juli 2004 um 13:27
    • #9

    mhh... und wenn er sich mal räuspert versteht man nix mehr..
    Denke fast der Telepromoter ist das einzig sinnvolle.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Lifewire
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    77
    • 7. Juli 2004 um 14:06
    • #10

    Vielen Dank an alle.

    Krusty leider geht das nicht, da unsere Jungs und Mädels sehr Publikumsverliebt sind und sich deshalb bevorzugt am Bühnenrand aufhalten. Ich habs letztes Jahr durch die Mikrofonpositionierung etwas besser bekommen, aber leider nicht komplett raus.

    @ Ton_Opa naja, im normalfall flüstert er ja auch nur wenn Ruhe herrscht und des iss bei Theater grundsätzlich peinlich.


    Ich glaube die einzige Lösung für mich ist, dass ich mir eine bessere Theatergruppe suche :mrgreen: :mrgreen:
    Ist leider schwer, da mein Vater Vorsitzender ist :o

    Irgenwie werde ich es schon hinbekommen.
    Bis denne, Danke, Jeff.

  • Arno
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    • 2. August 2004 um 00:03
    • #11
    Zitat von &quot;Lifewire&quot;


    folgendes Problem: Seit 2 Jahren vertone ich eine Theatergruppe, wobei ich mehrere Overheads verwende um die Schauspieler abzunehmen. Dabei kommt es jedoch immer vor, dass der Flüsterer auch über die PA geht.

    Du Glücklicher! :D
    Ich musste mal (nunja, ich habe es gerne gemacht) eine Theateraufführung auf einer Art Festival (Youthcamp2000 in Hildesheim) abmischen. Dort haben wir auch Headsets und Funkmikros eingesetzt. Das Schwerste war nun, den 10-14jährigen Kids beizubringen, dass sie hinter der Bühne nicht flüstern dürfen. Bei ca. 20 Mikros (die hinter der Bühne auch weitergereicht wurden) habe ich den Überblick verloren, welches Mikro grad auf der Bühne stand und so musste ich alle Kanäle offen lassen. Es hat dann bis auf ein paar Ausrutscher doch ganz gut geklappt.
    :lol:

    Bis dann.... Arno.

    Bis dann... Arno!

  • chris216
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    • 2. August 2004 um 11:15
    • #12

    OT: Da liebe ich meine Mute-Automation. Letztes Jahr ein Theater mit 9 Spielern gehabt, von denen immer nur je zwei auf der Bühne stehen. Während der Generalprobe jedes Set gespeichert, und dann gibts während der Show (fast) nur noch den Weiter-Knopf :) Mit über 20 Wechseln wär ich sonst sicher auch durcheinander gekommen...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • PMN-Concepts
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    • 2. August 2004 um 11:51
    • #13

    Arno: Habe in meiner ehemaligen Schule eine Musicalproduktion "Rocky Horror Picture Show" betreut und vertont. Da waren 3/4 der Schauspieler lästernde und gackernde Weiber, die das auch mit den Headsets machten. Also in den Spielpausen, wenn der betreuende Lehrer grad weg war das Gelabere über Jahrgangskameraden, Lehrer un Ex-Freunde einfach auf die FOH gelegt, danach waren zwar einige sehr böse auf mich, aber es gab weitestgehend keine Störungen mehr.... Die beiden Aufführungen verliefen problemlos, bis auf die Tatsache, das diese plünnigen Klinkenstecker an der Sennheiser Evolution Serie andauernd abknicken und absolut nichts taugen!

  • Arno
    Verifiziert
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    • 2. August 2004 um 12:08
    • #14
    Zitat von &quot;PMN-Concepts&quot;

    Arno: Habe in meiner ehemaligen Schule eine Musicalproduktion "Rocky Horror Picture Show" betreut und vertont. Da waren 3/4 der Schauspieler lästernde und gackernde Weiber, die das auch mit den Headsets machten. Also in den Spielpausen, wenn der betreuende Lehrer grad weg war das Gelabere über Jahrgangskameraden, Lehrer un Ex-Freunde einfach auf die FOH gelegt, danach waren zwar einige sehr böse auf mich, aber es gab weitestgehend keine Störungen mehr.... Die beiden Aufführungen verliefen problemlos,

    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. :twisted:
    Die Schwierigkeit bei uns war noch, dass wir das Stück nie gesehen hatten und nicht kannten. Und dass die Akteure noch nie mit Mikros geschafft haben.
    Mir hat es trotzdem gut gefallen.
    Am nächsten Tag hatten wir eine Aufführung mit Kindergartenkids. DAS war genial. 2 Stunden Theater mit Chor usw. haben die am Stück durchgezogen. Und dabei haben sie am Nachmittag eine Stunde lang versucht die Spots der 4 Mac500 zu erwischen. Das fanden die Betreuer nicht so witzig, dass wir die Kids quer durch die Tennishalle gescheucht haben. :twisted:

    Zitat von &quot;PMN-Concepts&quot;


    bis auf die Tatsache, das diese plünnigen Klinkenstecker an der Sennheiser Evolution Serie andauernd abknicken und absolut nichts taugen!

    Das ist wohl wahr. Die haben wir dort auch eingesetzt. Es verlief alles problemlos, aber vertrauenserweckend waren die Steckerchen nicht gerade. (Bin ich jetzt OT oder OT?) :wink:

    Bis dann... Arno!

  • HippeliPA
    Profi
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    615
    • 23. August 2004 um 01:17
    • #15

    Ich finde es lustig wie hier bei Problemen erstmal versucht wird mit High-Tech zu arbeiten. Wenn dein "Flüsterer" so lustig in die Bühne vertieft ist leg da einfach nen dicken Teppich vor sein Loch. Dann reflektiert er nicht mehr über den Bühnenboden in deine OHs. Sollte deutlich mehr bringen als der Versuch einer Phasenauslöschung oder ähnlichen Quatsch.

    Einfach mal darüber Nachdenken wie der Schall vom Flüsterer sich Ausbreitet. Wo solls hin, wo nicht. Ich denke da findet man eher eine Lösung. Im übrigen muss das ganze Loch des Flüsteres Schallgedämmt sein. So wird einerseits leiser für das Puplikum und andererseits wird die Sprachverständlichkeit für die Künstler besser.

    no virtual - no line - no EQs

  • Jeremy
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    106
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    1.491
    • 23. August 2004 um 09:14
    • #16
    Zitat von &quot;Lifewire&quot;


    Die andere Problemlösung welche ich letztes Jahr vorgeschlagen hatte funktionierte nicht: mehr Proben damit man keinen Flüsterer braucht :mrgreen: .

    Das wäre aber der einzig sinnvolle Ansatzpunkt. Wenn man als Theatergruppe so "groß" arbeitet, dass Mikrofone erforderlich sind, dann muss man seine Arbeitsweise halt darauf einstellen. Wenn's denn unbedingt statt der Sitzfleisch-Schweiß-Tränen-Lösung eine technische sein soll, dann würde ich zu IEM (Kosten für theatertaugliche sprich unsichtbare Hörer nicht unterschätzen!), oder Teleprompter (in mehrfacher Ausführung, denn nichts sieht blöder aus als ein Schauspieler, der beim Hänger irgendwo hinstarrt unf offensichtlich seinen Text nachliest) raten. Die Hightech-Lösung wären natürlich Kontaktlinsen, in die per Digital-Datenfunk der Text und die Regieanweisungen eingeblendet werden (gibt's halt meines Wissens nur bei Mission Impossible III).

    Ich bin selber oft mit einer kleinen Theatergruppe unterwegs, aber wir verzichten in Räumlichkeiten bis zu 250 Personen lieber auf die Lavaliere samt der dazugehörigen Technik, weil das eigentlich ein größeres Problem schafft, als es löst.

    Insbesondere bei Theatergruppen gilt nach wie vor: Unplugged rules.

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • Patric A.
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    562
    • 23. August 2004 um 15:18
    • #17

    Hm, also ich habe eine Theater-Sache im Staatstheater auch mit einer Schüler-Gruppe gesehen, die zum einen dank guter Hineinversetzung in die Rolle und mit ein kelin bisschen Improvisation seitens der anderen, wenn jemand unsicher war sehr souverän gespielt hat und fast ohne die beiden Soufleusen links und rechts am Bühnenrand auskam.

    Mikrotechnisch wurden die beiden seitlich am vorderen Bühnenrand hinter zwei Sitchtschutz-Blenden und im gedämpften Aufnahmebereich der Deckenmikros platziert, sodass sie darüber eigentlich kaum zu vernehmen waren.
    (Ich saß im Lichtler-Kabuff und hatte nur den Mikro Mix auf den Lautsprechern)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • K-Ulrich
    Profi
    Beiträge
    614
    • 23. August 2004 um 17:37
    • #18

    Ich glaube, es gibt nur zwei Wege:
    Entweder der Flüsterer hört auf zu flüstern oder die Schauspieler müssen die Peinlichkeit ertragen, dass man das Geflüster überall hören kann.
    Jede "Hitech-Lösung" bietet mehr Fallen und Fehlerquellen, als das sie hilfreich ist!
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 7. Juli 2007 um 13:09
    • #19

    es gibt so ein nettes programm das sich songbeamer nennt, damit kann man recht leicht telepromter realisieren. man tippt (kopiert) den text rein, verteilt ihn auf verschiedene folien und kann die dann ganz bequem anwählen. das ganze wird dann auf den 2. video ausgang des PCs/ laptops geschickt, und einen virtuellen kontrollmonitor gibts auch.

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