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EQ..

  • wizardofoz
  • 18. Februar 2005 um 19:24
  • wizardofoz
    Beiträge
    6
    • 18. Februar 2005 um 19:24
    • #1

    HI..

    Bei uns tauchte gerade die Frage auf ob man einen EQ einschleifen oder insertieren sollte..

    Eure Meinungen, Pro's und Kontra's dazu??

    Freue mich über Antworten

    Torsten

    -Azubi-

    Sorry.. Vergessen.. Soll im Master sein.

    Einmal editiert, zuletzt von wizardofoz (18. Februar 2005 um 19:53)

  • ProSound
    Profi
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    473
    • 18. Februar 2005 um 19:33
    • #2

    Beim Master oder Aux-Wegen völlig egal?! Ein Insert ist doch praktisch "Einschleifen". Einziger Nachteil: Insert ist in der Regel unsysmetrisch, wenn überhaupt einer vorhanden ist.

    Bei einzelnen Kanälen natürlich Insert, weil beim Einschleifen dann ja irgendwie der PrAmp fehlt, gell?

    http://www.davidheuer.de

  • test
    Profi
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    4
    • 18. Februar 2005 um 19:42
    • #3

    inserten bevorzuge ich bei pulten wo möglich. so kann ich den pegel besser kontrollieren.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Arno
    Verifiziert
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    902
    • 18. Februar 2005 um 19:43
    • #4
    Zitat von "ProSound"

    Beim Master oder Aux-Wegen völlig egal?! Ein Insert ist doch praktisch "Einschleifen". Einziger Nachteil: Insert ist in der Regel unsysmetrisch, wenn überhaupt einer vorhanden ist.

    Hmm... nicht ganz. Bei vielen Pulten (allen?) sitzt der Master-Insert vor dem Master-Fader.
    Das heißt, wenn du den EQ in Main-Out einschleifst und den Masterfader runterziehst, kommt auch nix mehr beim EQ an. Manche EQ reagieren bei niedrigen Pegeln dummerweise anders als bei hohen. Das kann also schon was ausmachen, ob man einen EQ per Insert einschleift oder einfach zwischen Pult und Endstufe (Weiche) hängt.

    Bis dann... Arno!

  • Loloverde
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    5
    • 18. Februar 2005 um 19:46
    • #5

    Howdy

    Schaut mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24597

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • flicki
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    • 18. Februar 2005 um 19:46
    • #6

    Hallo! ich find den EQ im Insert besser, da der dann immer nen vernünftigen Arbeitspegel abkriegt. Wenn Du alle Kanäle vernünftig eingepegelt hast, sollte Dein Mix ja vor dem Summenfader auch so um 0dB liegen, den Pegel kriegt dann auch der EQ über den Insert ab. Wenn Du den EQ jetzt Inline hast und bei groß genug dimensionierter PA mal nur mit -15dB am Pult rausgehst, dann durchläuft das Signal den EQ eben auch mit diesem niedrigen Pegel (Rauschabstand wird halt nicht ideal ausgenutzt).
    Gruß Michael

  • ProSound
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    473
    • 18. Februar 2005 um 20:07
    • #7
    Zitat von "Arno"

    Hmm... nicht ganz. Bei vielen Pulten (allen?) sitzt der Master-Insert vor dem Master-Fader.
    Das heißt, wenn du den EQ in Main-Out einschleifst und den Masterfader runterziehst, kommt auch nix mehr beim EQ an. Manche EQ reagieren bei niedrigen Pegeln dummerweise anders als bei hohen. Das kann also schon was ausmachen, ob man einen EQ per Insert einschleift oder einfach zwischen Pult und Endstufe (Weiche) hängt.

    Ohh, peinlich, ganz vergessen.. Na klar!

    http://www.davidheuer.de

  • wora
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    • 18. Februar 2005 um 21:11
    • #8

    es ist sinnvoll, den EQ im insert-weg zu betreiben.
    wie hier schon richtig erwähnt wurde, kann der EQ dann mit einem definierten pegel angefahren werden, der völlig unabhängig von der am master-regler eingestellten lautstärke ist.

    diese methode bringt also vorteile in bezug auf den signal/rausch abstand (S/N Ratio).

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ProSound
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    • 18. Februar 2005 um 21:34
    • #9

    Wenn denn der Master-Insert mal belegt ist oder gar keiner vorhanden ist (z.B. die meisten Digitalpulte, 01V etc.) und man Probleme mit Rauschen hat, einfach das Pult lauter fahren und mit dem Gain-Poti am EQ entgegenwirken.

    http://www.davidheuer.de

  • wora
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    • 18. Februar 2005 um 21:47
    • #10

    ja, es steht ja nirgends geschrieben, das EQ´s in reihe schalten verboten wäre... :wink:
    im insert bringt es natürlich vor allem theoretisch vorteile.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • timotimo
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    • 20. Februar 2005 um 11:47
    • #11

    Aber kann der EQ auch einen hohen Pegel verarbeiten? Ich denke, davon sollte man es abhängig machen. Der EQ im Insert kann dann schon übersteuert werden, selbst wenn der Masterfader auf minus unendlich steht. Und beim Mischen darauf Rücksicht zu nehmen habe ich keine Lust....

  • wora
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    • 20. Februar 2005 um 14:47
    • #12

    mit analogen EQ´s habe ich diesbezüglich noch keine probleme beobachtet...

    man sollte beim mischen aber schon darauf achten, das man die interne gainstruktur nicht überfährt.
    das gehört zur korrekten bedienung eines mischpultes dazu...

    beim betreiben eines EQ´s im insert sollte das sogar unkritischer sein als "in-line".

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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