Hallo
ist der beyma 18G550 für ein bandbasshorn geeigntet ?
So ein bandbasshorn wie das von aw audio, oder audio zenit.
Würde der lautsprecher trotz der relativ hohen QTS in einer solchen kiste funktionieren ?
Hallo
ist der beyma 18G550 für ein bandbasshorn geeigntet ?
So ein bandbasshorn wie das von aw audio, oder audio zenit.
Würde der lautsprecher trotz der relativ hohen QTS in einer solchen kiste funktionieren ?
nein.
der speaker ist außerdem extrem wirkungsgrad schwach und ineffektiv.
ist zwar tierisch belastbar, aber was bringt das wenn es klanglich schlecht ist und nix rauskommt...
Danke für deine antwort.
Das heißt ein oberton 18 XB700 ist auf jeden fall besser geeignet ?
Der Oberton ist sicherlich besser geeignet, aber:
Wir haben den Beyma 18G550 in W-Hörner und sowohl Output, als auch belastbarkeit sind hier absolut in Ordnung.
Bis Dato noch kein Ausfall eines der Chassis! Er ist dafür auch merklich teurer als der Oberton.
Beim Oberton musst Du allerdins beachten, dass der XB700 einen sehr grossen Hub macht, welcher zwangsläufig im Horn bergrenzt wird.
In diesem Fall mindert sich die elektrische Belastbarkeit ein wenig, da die Kühlung nicht mehr so effektif arbeitet.
Oberton (700er) wurden bei Kollegen in W-Hörnern schon zerstört. Soll aber nicht heissen, dass diese deshalb unbedingt schlechter sind alls die Beyma. Wir verwenden Crown Amps, die Kollegen T-Amp. Aber Ihre alten W-Hörner mi Eminence EPS 18/600 hatten auch noch keinen Ausfall!
Deshalb würde ich eher zum Oberton 18XB600 tendieren.
Und Eminence Omega 18 Pro wäre aus finanzieller Sicht auch eine Überlegung wert, da sie im W-Horn recht gut funktionieren.
Zu dem Eminence kann ich auch nur sagen.... was das Ding für 99 netto aus den alten Cerwin Vega bringt ist schon cool.... nicht direkt gut (Klanglich) aber vom Druck... besser als das Original und besser als ein RCF....
ein klasse Speaker für alte Horngehäuse....
Der geht!!!
Also ich weiß ja nicht was der Kollege mit dem Oberton angestellt hat, aber diese Pappen sind eigentlich kaum bis gar nicht kleinzukriegen.
Und der effektive Max spl wird erheblich größer sein als der des beymas...
der eminence omega pro 18" ist im w-bin auch ganz tauglich.
der oberton tut zwar besser und ist erheblich belastbarer, aber der eminence ist auch net schlecht.
Hallo
danke für eure antworten.
Eigentlich kommt nur der beyma oder der oberton in frage.
Ich ahb im moment noch die beyma da. Deshalb werde ich die erstmal nehemn.
Später wird dann auf oberton umgestiegen.
gruß
Hallo
ich muss euch wohl entäuschen:
Ich hab den beyma zum testen in ein PW 18 H von audiozenit geschraubt.
Ich muss sagen die box geht im 4er stack einiges lauter und auch noch tiefer wie mit dem oberton. Es ist einfach mehr spürbarer druck da.
Selbst nach 20-25 metern spührt man den bass noch im magen.
Einfach perfekt.
gRuß
randgruppe: Komisch, dabei gibt es doch gerade hier im Forum genügend Mitglieder, für die der 550ziger angeblich so schlecht ist ![]()
Viele Grüße
WW
PS: Hab auch noch Bässe mit dem 550, mit vernüftigem Amping spielt das sehr ordentlich...komisch :wink:
Das ist das gleiche wie mit den TBXen von B&C... Auch angeblich totaler Müll...
Ist halt wie so oft hier.
Einer hat eine schlechte erfahrung gemacht und die anderen labern es nach... :roll:
naja egal.
Ich find auch dass der klang etwas besser ist als mit dem oberton. Einfach knackiger und druckvoller.
...
hab sowohl die tbx als auch den 550ger ausprobiert.
kein vergleich zum oberton.
aber da hier in letzter zeit viele alles besser wissen.
von mir aus...
@ Randgruppe logisch das du mehr tiefbass bekommst (simulier z.b. mal), aber der rest bleibt dabei auf der strecke.
knackiger bei höherer mms, niedrigerem antrieb und großer güte?
dazu sag ich jetzt mal nix.
Zitat TBF: "550 - oh gott das wäre dann ja nicht mal samstags zu gebrauchen ... Beyma G550 einer der schlechtesten 18er (weiso weiss ich nicht ichtippe auf membranprobleme) aber wenigstens haltbar"
Zitat Thomas: "der speaker ist außerdem extrem wirkungsgrad schwach und ineffektiv.
ist zwar tierisch belastbar, aber was bringt das wenn es klanglich schlecht ist und nix rauskommt..."
Hm...also der 550 ist bestimmt nicht das Non plus Ultra im Lautsprecherbau und man muss schon ordentlich Leistung reinballern, ok. Aber wenn man Euch reden hört, hat man den Eindruck, dass Ihr nur "Ultra-Gut" oder "Ultra-Mist" kennt. Gibt es dazwischen nix? Der 550 ist mit Sicherheit eine andere Dimension als eine China Pappe oder ein Kappa, oder lieg ich da jetzt auch wieder falsch? :roll:
Grüße
WW
@ WW Du vergisst dass RANDGRUPPE ja das Programm im NAmen hat da er den 18G550 verwendet , den nur eine Randgruppe gut finden kann. :wink:
Wie klingt es genenüber Oberton? Wie siehts mit Kick aus?
2,5 dB in 4er Stack ist wirklich nicht zu bewundern, alleine ist nichtmal 1 dB lauter.
Wer kann noch bestätigen, dass in PW18H ein G550 besser funktioniert als XB700?
Der beyma geht noch ein ganzes stück tiefer und man spürt auch mehr druck. Kick ? Ich hab noch nie 18er gehört die das richtig können
Zitat von "Randgruppe"Kick ? Ich hab noch nie 18er gehört die das richtig können
Es geht auch nicht darum richtig Kick können, sondern etwas Kick (vergleichweise zum Original bestückung). Ein Bass der tief geht, aber dafür gar kein Kick macht brauche ich nicht.
Waren die Bedienungen beim Stacks 100%ig gleich (auch Raumpositionierung)?
Ja die bedingungen waren die gleichen.
Beides im freihen.