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Kabeleinbrennen

  • Jonny
  • 29. Dezember 2002 um 16:54
  • Geschlossen
  • Jonny
    Beiträge
    92
    • 29. Dezember 2002 um 16:54
    • #1

    Ich wollte nur mal fragen ob es wirklich kabeleinbrennen gibt?
    B.Z.W gibt es ein unterschied zwischen neues Kabel und älteres Kabel wo viel leistung floß???

  • Fux
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    • 29. Dezember 2002 um 16:56
    • #2

    Kabelabbrennen giebts :wink:
    Einbrenn kenn ich nur vom Kochen her, weniger von Kabeln...

    Viele Grüße,
    Fux

  • TheRogue
    Verifiziert
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    • 29. Dezember 2002 um 17:57
    • #3

    Muah,
    na klar gibts das,sonst kommen einzelne BP-Hörner auch nicht bis 30Hz, weil der Bass sonst stecken bleibt :grin:

    Sorry, das wollte raus.

    CU Stefan

  • sehenhoeren
    Beiträge
    67
    • 29. Dezember 2002 um 18:05
    • #4

    Ein "einbrennen" gibt es meineswissens nicht. Falls ein "altes" Lausprecherkabel mal ´ne ganze Weile im Wasser versenkt war und/oder die Adern im Stecker schlampig abisoliert worden sind, dann kann das bei Kupferkabel näturlich zur Oxidation, bzw. zum Grünspan kommen. In so einem Falle ist die Leitfähigkeit dann natürlich eingeschränkt!

  • florian
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    2
    • 29. Dezember 2002 um 18:28
    • #5

    Also das kann ich auch klar mit NEIN beantworten,da Stromfluss in einem Leiter mit keinem nennenswerten Materietransport verbunden ist.

  • maha
    Beiträge
    663
    • 29. Dezember 2002 um 18:28
    • #6

    Kabeleinbrennen tut gut!!!


    Man gehe etwa so vor:

    - 100 Meter Kabel nehmen, zweipolig
    - an einem Ende zusammenzwirbeln
    - am anderen Ende den DcWid des nunmehr 200 m langen Kabels messen.
    - liegt er bei etwa 3 Ohm, dann ist alles paletti!!!!!

    Denn jetzt verlöten wir einen Stecker für den Auto-Zigarettenanzünder mit den offenen Enden, wursteln das Kabel möglichst flach unter den Schonbezug des Sitzes.
    Und stecken den Stecker anstatt des Anzünders in die Dose!

    Etwa 3 Minuten später wird´s warm am A....!
    Eindeutig!!! Das Kabel wird eingebrannt. Und es wärmt..... was natürlich nur im Winter Vorteile bringt.

    Daher: Kabeleinbrennen tut gut!!! Aber nur in der kalten Jahreszeit!

    Gruß, maha

  • Homerjs
    Beiträge
    118
    • 29. Dezember 2002 um 22:19
    • #7

    ALso ich denke das mit dem einbrennen ist wieder so ein hinrgespinst aus der "High End Hifi " Ecke. Für Pa absolut irrelevant !

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 29. Dezember 2002 um 23:16
    • #8

    Och wie Peinlich.....
    Bitte nicht hier:-((

    Bitte das Wort sofort vergessen,aus dem Wortschatz streichen...und vieles mehr aus dieser Oberstpeinlichen Hifi Ecke

    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 29. Dezember 2002 um 23:37
    • #9

    Och, wieso:

    Ich hänge alle XLR-Kabel von uns erstmal ans örtliche Wechelspannungsnetz um allen Orientierungsrichtungen der Elektronen eine faire Chance zu geben.

    Verwirrte Grüße

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 29. Dezember 2002 um 23:54
    • #10

    Erinnert mich wieder an eine amtliche HiFi-Fachzeitschrift, die solche Sachen gestestet hat :grin:. Fakt ist, das ein Amp oder nachhängende Geräte erst nach einigen Stunden Volldampf richtig in Fahrt kommen. Da gabs dann auch Platinen-Lack (um die 50 DM für 25 ml) die nachhaltig den Klang verbessern. Was übrigens aus fachlicher Sicht genial begründet wurde.

    Kable einbrennen habe ich nur bei Funkenfuzzis erlebt, da war dann aber auch wirklich Strom drin, und der Putz fing an zu bröseln :lol:
    Schaltungen in Amps etc. brauchen dagegen u.U. wirklich einige Betriebsstunden bevor sie ideale Leistungen bringen...
    ich hör auf, wir sind wieder beim Platinenlack!

    Bin trotzdem überzeugter HiFi-Bastler

    Uwe

    P.S. Sven: Versetze Dich mal in die Lage eines solchen Elektrons. Dieses heillose Durcheinander und dann dauernd irgendwelche Kotztypen, die im Wege stehen wenn man glaubt es ist die richtige Richtung und man sieht den Ausgang schaltet irgend einer ab. Bei entsprechenden Strom iss das dann die Feuerhölle :grin:

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Uwe 1 am 2002-12-29 23:58 ]</font>

    Party-DJ im Ruhestand

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 30. Dezember 2002 um 00:17
    • #11

    Ach so, das ist dann wie Mobbing ??
    Ich will raus ; neinnnnnnnnnnnn ich ??
    Weg da und Fresse halten ??? :smile:

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • ADMIN
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    • 30. Dezember 2002 um 02:05
    • #12

    Also, es gibt da so Spezialisten, die 2,5mm² für ihre 32-A-Leitung nehmen. Wenn es hart auf hart kommt, hängt da auch noch vorne und hinten ein Adapter auf 63 A dran. (Alles schon gesehen...)

    Da eine große Lichtanlage dran, und das Kabel "kocht", das kann man dann nicht mehr anfassen! Anschließend hat das Kupfer so einen Farbeinschlag ins gelbliche, die Adern der Litze kleben so ein wenig aneinander. Wie sich das auf die Leitfähigkeit auswirkt, habe ich noch die überprüft.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Hubert Barth
    Profi
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    • 30. Dezember 2002 um 10:20
    • #13

    Ein Freund von mir (Musikladen) hatte mal einen Kunden der hatte eine Peavey CS800 am Frontplatz stehen und die Lautsprecherausgänge waren über das Multicore zur Bühne verkabelt.
    Er wurde dazugerufen weil irgenwie der "Druck" fehlte :wink:
    Das Kabel muß auch ordentlich warm gewesen sein.

  • sehenhoeren
    Beiträge
    67
    • 30. Dezember 2002 um 12:50
    • #14

    Manchmal fragt man sich schon was für Schwachomaten auf technische Einrichtungen losgelassen werden!

  • Mykobe
    Beiträge
    27
    • 30. Dezember 2002 um 14:44
    • #15

    Die Überschrift erinnert mich an eine Induktionsschmelze .....

    Sind alle Tiere mit Hörnern laut?

  • Jonny
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    92
    • 1. Januar 2003 um 10:28
    • #16

    Aber Freunde Strom ist doch molukular bedingt!!!
    Es läuft doch alles mit Molekülen,oder bin ich falsch informiert???
    Wenn sich doch die Moleküle setzten dann muß doch der Strom besser fließen B.Z.W ruhiger,
    das was ich mein das sind feinheiten das hört man sowieso nur im Zimmer wenn überhaupt.Aber ich mal gehört es gibt sowas,es gibt auch Einbrennmaschienen!!!

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 1. Januar 2003 um 10:50
    • #17

    Hier bedarf es eigentlich keines Kommentars :???:
    Es sind nicht Moleküle sondern Elektronen die dafür sorgen, dass ein Strom fließt wenn man eine Spannung anlegt. Der elektrische Widerstand resultuiert aus der Bewegung der Atomkerne und der damit verbundenen Kollision mit den in eine bestimmte Richtung fließenden Elektronen. Wenn das mit dem Einbrennung funzen würde, bräuchte die halbe westliche Welt keine Milliarden Teuros in die Forschung nach Supra-Leittechnik reinstecken.

    Uwe (bin um halb 5 ins Bett und gar nicht müde, ich fasse es nicht :lol: )

    Party-DJ im Ruhestand

  • Jonny
    Beiträge
    92
    • 1. Januar 2003 um 11:09
    • #18

    Hallo Uwe gehe mal bitte in die nächste Seite rein ich glaube bei der Überschrift Tiefbass da habe ich was über meine Mittelhochton reingeschrieben!!!
    Weil sowas ähnliches muß da passiert sein!

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 1. Januar 2003 um 14:06
    • #19

    Also außer Gestrunze daß Deine Anlage das tollste ist seit geschnitten Brot hab ich da nichts substantielles zum Thema gefunden.

  • Jonny
    Beiträge
    92
    • 1. Januar 2003 um 15:17
    • #20

    Das kann man auch nicht erklären,das muß man hören!!
    Wie will den Klang erklären???
    Wenn ich das mache dann glaubst du es mir eh nicht!!!

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