1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Selbstbau
  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Eierkarton?

  • jan91
  • 20. November 2005 um 17:58
  • jan91
    Beiträge
    18
    • 20. November 2005 um 17:58
    • #1

    Hmmm.... ich bin mir eigentlich ziemlich sicher das das hier nicht reinpasst... hatte aber keine ahnung wos sonst hin soll... also wenn nicht passt bitte einfach verschieben!

    Alsoo, ich habe bei mir im Keller nen Proberaum eingerichtet und wir haben alle Fenster mit Glasfieberwolle (oder so) zugemacht... dadurch hat sich die Lautstärke nach aussen um einiges verringert... würde es sich lohnen auch noch Eierkartons an die Wände zu machen? bringt das überhaupt was? oder is das sinnlos?

    würde mich über hilfe freuen

    lalala... Ein Tag im Wunderland :D

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 20. November 2005 um 18:04
    • #2

    das problem ist, dass meist die tieferen frequenzen über die decken/wände übertragen werden, welche sich durch solche maßnahmen leider gar nicht bedämpfen lassen.
    um z.b. mit noppenschaum an den wänden überhaupt effekte zu erzielen müssen die noppen schon locker 40 cm und mehr lang sein...
    hab mir mal nen halbwegs schalltoten messraum angeschaut...
    den aufwand kann man zuhause kaum treiben...
    eierkartons helfen so gut wie gar nicht.
    was man versuchen kann ist die bodendämpfung etwas zu erhöhen damit der schall nicht sofort auf den boden und damit leider oft auch auf die wände übertragen wird.
    z.b. spanplatte und dazwischen ein dämpfungsmaterial.

  • jan91
    Beiträge
    18
    • 20. November 2005 um 18:21
    • #3

    ich habe bereits spanplatten unter dem Schlagzeug und darunter ca 20cm Luft... allerdings hört man im Wohnzimmer (1etage drüber) immer noch alles so laut... und es ist nbicht so das man nur die Bässe hört, man hört wirklich alles und wir haben ein haus mit wirklich dicken wänden und decken u.s.w.

    lalala... Ein Tag im Wunderland :D

  • hink
    Beiträge
    383
    • 20. November 2005 um 18:29
    • #4
    Zitat

    ich habe bereits spanplatten unter dem Schlagzeug und darunter ca 20cm Luft

    Supi, nen fliegenden Drumriser. Also mal ernsthat wie ist Dein Podest entkoppelt?

    Ansonsten, würd ich mir mal die Versorgungsschächte, Kamine etc. im Haus genau anschauen.

  • jan91
    Beiträge
    18
    • 20. November 2005 um 18:53
    • #5

    das podest steht auf einem großen langen und dicken balken der von der einen bis zur anderen seite des kleinen raumes ist. er ist an den Wänden mit hilfe von winkeln befestigt und zu zusätzlihen stüstung stehen steine drunter O_o
    ich weiß is nit so die brilliante version... .aber es hält auf jedenfall seeeehr viel aus!
    Mfg jan

    lalala... Ein Tag im Wunderland :D

  • hink
    Beiträge
    383
    • 20. November 2005 um 20:14
    • #6

    Also, wenn man das Podest vom -oftmals schwimmend verlegten- Boden entkoppelt und dann im Gegenzug in -am besten noch durchgehende, tragende- Außenwände einkoppelt, wird man sich keinen Gefallen tun.

  • jan91
    Beiträge
    18
    • 20. November 2005 um 20:43
    • #7

    naja.... ich glaub ich las das dann doch mal so O_O
    soll Vadda sich aufregen wie er will!

    ^^

    lalala... Ein Tag im Wunderland :D

  • sunride
    Beiträge
    99
    • 20. November 2005 um 22:46
    • #8

    Hast Du in dem Raum oder Nebenraum z.B. eine Toilette, Waschbecken o.ä?
    Rohre übertragen ganz wunderbar. (Gerade wenn wirklich noch alles oben ankommt, würde ich darauf tippen.)
    Eierkartons kannst Du vergessen, Noppenschaum auch mit "nur" 6cm bringt im Raum selber was. Der Raum wird vom Klang her trockener, aber nicht halt nicht!!! im tiefen Mitten und Bassbereich. Da braucht es andere, recht teure und/oder große Elemente.
    Die Dämpfung nach außen erreichst Du aber nur mit einem "Raum" im Raum, also neue Innenwände die von den Raumwänden entkoppelt angebracht werden.

  • Oliver
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.639
    • 21. November 2005 um 12:33
    • #9

    Soweit ich weiss muss, damit eine Dämpfung eintritt, das Dämmaterial mindestens Lamda/4 oder /2 sein (bin mir gerad nicht so sicher). Da die Wellenlänge im Bassbereich mehrere Meter betragen kann sieht es da praktisch ziemlich schlecht aus...


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver (23. November 2005 um 14:19)

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 21. November 2005 um 13:06
    • #10

    Ein netter Trick zur Boden/Raumentkopplung (wird z.T. in preiswert-Tonstudios verwendet):

    Man besorge sich beim nächsten Reifenhändler alte Autoreifen, die alle gleich dick sind. Diese werden auf dem Bode ausgelegt, bis er damit komplett bedeckt ist. Anschließend werden Boden(Span)platten drauf gelegt und dieses mit Spax o.ä. mit den Reifen verschraubr (damit sie nicht verrutschen). An den Rändern natürlich ein paar cm. Platz lassen. Auf die Gleiche Weise kann man auch mit den Wänden und der Decke verfahren (da natürlich die Autoreifen festdübeln). Zur Krönung kann man noch etwas Dämmaterial dazwischen packen. Das Ergebnis: ein komplett entkoppelter Raum für fast umsonst (denn der Reifenhändler freut sich, daß er die Dinger nicht entsorgen muß).

    Viel Spaß!

  • speakerpeaker1
    Beiträge
    307
    • 21. November 2005 um 14:16
    • #11

    Was heist Eierkartonagen helfen nicht!

    Solch ein Karton hilft ganz gut gegen Hallige Räume.
    Ich war mal in einem Proberaum wo alles zu war mit
    Eierkartonagen, die haben 1cm Dickes Styropor an die Wand und dann die Eierkartonagen mit silokon an das Styropor geklebt.

    Es war vorher ein Betonbunker, jetzt ist der Raum klanglich Staub trocken.
    (Und sieht auch klasse aus) :shock:

    Nur gegen Tieffrequente Anteil hilft auch das nicht!

    mfg
    Michael

    Mit freundlichen Grüßen aus Österreich
    Michael

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 21. November 2005 um 14:43
    • #12

    Viel Spaß mit Brandschutzbestimmungen ...

    aber Musiker rauchen ja zum Glück nicht 8)

    tja,
    JF

  • jan91
    Beiträge
    18
    • 21. November 2005 um 15:14
    • #13

    ja, da neben ist ein kleines WC mit Waschbecken, und an der Wand wo das Waschbecken befestigt ist ist zufällig auf der anderen seite das Podest..... ^^
    aber... was will man dagegen machen... ich kann ja schlecht alles auseinandernehmen und woher das geld... bin ja erst 14 O_o

    ich denke ich werde das mit der Eierkartons al ausprobieren, kost ja nix bei Marktkauf kriegste die Kartons gratis^^

    danke nochmal an alle!

    lalala... Ein Tag im Wunderland :D

  • quark
    Beiträge
    53
    • 21. November 2005 um 15:14
    • #14

    Eierkartons sind ok für Höhendämpfung.

    Stell dazu noch ein altes Federkern Sofa in den Raum und das Ergebnis wird auch im Bassbereich akzeptabel.

    Federkern ist wichtig, ist in der Lage genug energie im Bassbereich zu schlucken, damits was bringt! Es kann auch eine alte Federkern Matratze sein.
    Eingespannt in einen Holzrahmen mit schwarzem Stoff bespannt siehts sogar ziemlich gut aus.

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 21. November 2005 um 17:07
    • #15

    OK, dann noch was sinnvolles von mir: :wink:

    Eierkartons wirken erst im etliche kHz Bereich - eine DICKE Decke tut den selben Dienst und ist oftmals deutlich dekorativer. Mit etwas Abstand vor eine Wand gehängt schon mal ein Anfang.
    Bzw. in Bahnen an die Decke um die Becken zu zügeln ... darunter nach Möglichkeit noch etwas Schaumstoff.

    Matratzen sind übrigens sehr gut geeignet! Muss aber kein Federkern sein, einfach nur möglichst schwer (Rosshaar ist perfekt auch für Fämmung!). 1x hinter und neben den Drummer sollte schon was bringen.
    Alte Matrazen (die sowieso keiner will) bekommt man übrigens am Ende von Flohmärkten sehr günstig ;)
    Dann noch eine möglichst fette Couch und ein bisserl dicker Teppich (den man auch an die Wand tackern kann!) und man sollte schon was anfangen können mit dem Raum.

    Ich weiß jetzt nicht wie hoch euer Raum ist, aber achtet darauf, auch dämpfendes Material in der Höhe zu befestigen und ein bisserl was auf die Decke, damit keine Flatterechos entstehen (im Keller weniger Problem ;)

    Und unverputzte Wände so belassen! Kenne 2-3 nette Räume, die von dem groben Gemäuer "leben" ...

    Happy Probing,
    JF

  • Wolf
    Beiträge
    260
    • 21. November 2005 um 18:07
    • #16

    Hallo,
    hier werden verschiedene Schallprobleme zusammengewürfelt.
    Was JF vorschlägt, ist gut und dient der Schallausbreitung im Raum, der Dämpfung.
    Das Problem, das hier aber angefragt wurde, ist - wenn ich es richtig verstehe - die Schallübertragung.
    Hier muß man gegen zwei Schallquellen vorgehen: dem Luftschall und dem Körperschall.
    Gegen den Körperschall ist der Vorschlag mit den Reifen fantastisch (Raum im Raum). Wenn das gut ausgeführt wird, hilft das auch gegen den Luftschall, gegen den ansonsten nur Masse wirkt (Wand mit einem Gewicht von ca. 490kg/m2 -> 55dB bei normaler Bauweise; Stb.-Decke mit ca. 400kg/m2 (16cm + schwimmender Aufbau) -> 57dB.
    Eine Verbesserung dieser Werte ist mit biegeweichen Vorsatzschalen möglich. Wenn der Raum im Raum pfiffig ausgebildet wird, kann man sehr gute Werte erreichen.
    Aber auf keinen Fall das Schlagzeugpodest auf 22mm-Platten und Balken bauen, wobei die Balken dann auch noch in der Wand verankert werden. Das ist sicher schlechter als ohne Podest.

    Schönen Gruß
    Wolf

  • jan91
    Beiträge
    18
    • 21. November 2005 um 23:40
    • #17

    das mit den reifen geht bei mir leider nicht, würd es aber gerne mal ausprobieren :( habe eh schon enen niedrigen raum und den iwll ich nit noch kleiner O_o
    also, dann werd ich erstmal die Holzank durch nen dickes fettes sofa ersetzen, eine matratze neben der Base drum an die Wand und dann noch irgendwie massenweise eierkartons holen xD
    Bringt auch Styropor unter den eierkartons als zusatzdämpfung etwas? das gibts ja günstig bei Hornbach :)
    danke noch an FS, deine Ideen haben mir sehr gefallen!

    Mfg Jan

    lalala... Ein Tag im Wunderland :D

  • text&ton
    Profi
    Beiträge
    590
    • 22. November 2005 um 07:57
    • #18

    Nein, Styropor bringt gar nichts, kann im Gegenteil sogar kontraproduktiv sein.

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 22. November 2005 um 17:37
    • #19

    Der Körperschall ist tatsächlich NUR über Abkopplung voneinander zu bewerkstelligen, und zwar umso effektiver, je schwerer die voneinander entkoppelten Massen jeweils sind und je besser das Trennmaterial (Autoreifen, Trittschalldämmung usw.) ist. Als Beispiel möge eine Betondecke dienen, auf die 2x die gleiche Trittschalldämmung aufgebracht wird. Anschließend wird einmal ein Zementestrich mit hohem Gewicht darübergegossen, das andere Mal wird die Trittschalldämmung nur mit 2 Lagen miteinander verleimten Spannplatten belegt. Erstere Version wird deutlich besser entkoppeln!

    Beim Luftschall ist das so eine Sache. SÄMTLICHE hier beschriebenen Methoden absorbieren nur Luftschall, mal mehr, mal weniger effektiv. Das bringt natürlich was, aber eine DÄMMUNG gegen Luftschall ist das nicht.

    Um eine effektive DÄMMUNG des Luftschalls zu errreichen, muss neben sinnvollen Wandaufbauten des inneren Raums im Raum nämlich AUF JEDEN FALL eines gewährleitet sein: der innere Raum MUSS luftdicht abgeschlossen sein (Deshalb sind Lüftungsanlagen für Schallschutzräume auch nicht für ein Butterbrot zu haben, sondern sehr teuer - weil es eine direkte Verbindung von innen zu außen gibt). Das kleinste Leck lässt Luftschall bereits nahezu ungehindert passieren. Für den Hobbybastler ist diese Problem (fast) nicht zu lösen, denn neben der Luftzufuhr und -abfuhr muss er in den inneren Raum auch noch eine sauber und abslout dichtschließende Tür einbauen...

    Beispiel: beobachtet mal in der Straßenbahn wenn der Zug hält, den MOment, ab wann durch die Türen plötzlich der Lärm nach innen durchschlägt. Das ist exakt der Moment, an dem die Hydraulik den Druck von den Türen nimmt. Die Türen sind immern noch geschlossen, aber der fehlende Druck auf den Türdichtungen führt bereits zu kleinsten Öffnungsschlitzen im Millimeterbereich. Und genau ab da ist die Luftschalldämmung hinüber. Wenn dann die Türen richtig aufschwingen, ändert sich so gut wie nix mehr!

    text&ton hat mit dem Styropor übrigens absolut recht! Styropor ist sehr leicht und wird daher schnell zum Schwingen angeregt, es braucht nicht viel Energie dafür. Da Styropor aber ein harter Dämmstoff ist, wird die Energie nicht in Reibungswärme umgewandelt wie in weichen Dämmstoffen, sondern an den Kontaktstellen an die benachbarten Bauteile weitergegeben. Eine Massive Haus-Aussenwand hat OHNE Styropor-Wärmedämmung eine bessere Schalldämmung als MIT!

    Gruß FF

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 22. November 2005 um 18:59
    • #20

    ... Eierpappen sind Blödsinn und den Aufwand nicht Wert - Grund: sie sind zu leicht, die Absorption auch bei hohen Frequenzen ist nur durch die Geometrie (Mehrfachreflexionen) - allerdings nur in Grenzen - wirksam, weil die Oberfläche nicht porös genug (d.h. zu glatt) ist.

    Noppenschaum ist - bei hohen Frequenzen - erheblich wirksamer. Die schallabsorbierende Wirkung tritt mit größer werdender Struktur dann auch schon bei - etwas - tieferen Frequenzen ein.

    Bei Bässen bringen relativ dünne Materialen (was den Schalldurchgang durch Wände angeht) praktisch nichts. Bei einschaligen Wänden benötigt man hohe Flächengewichte - bei mehrschaligen Wänden gibt es weitere interessante Effekte, die teilweise die Sache erheblich besser ... aber bei einigen Frequenzen auch ggf. nicht besser machen.

    Und dann sind da noch einige "Probleme" mit dem Anregen der Böden, Rohre etc. ... :cry:

    Wer hier einige Grundlagen - kurzgefasst - nachlesen möchte, findet bei mir auf der Website (unter "Kostenlos") zwei möglicherweise interessante Beiträge: Schalldurchgang durch Wände und Dickenresonanzfrequenz.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™