dabei ist noch entscheidend, mit welchem programm bzw. welcher qualität das musikmaterial codiert wurde.
also fraunhofer / lame / itunes...
da gibt es z.t. erhebliche unterschiede.
ich kann jedem dj, der mit mp3 arbeiten möchte, folgendes ans herz legen:
achtet auf die qualität eurer daten, also
1. datenrate (192 ist schon nicht soo verkehrt, andererseits, festplattenspeicher wird immer günstiger, was spricht gegen 256 oder gar 320?)
2. anständige codier-software und algorythmen (ruhig langsame und qualitative presets auswählen, der rechner kann ja gerne mal arbeiten wenn der dj schläft)