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Suche DJ-Software

  • frank051271
  • 21. Februar 2006 um 10:44
  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 12. August 2007 um 14:29
    • #61

    dabei ist noch entscheidend, mit welchem programm bzw. welcher qualität das musikmaterial codiert wurde.

    also fraunhofer / lame / itunes...

    da gibt es z.t. erhebliche unterschiede.

    ich kann jedem dj, der mit mp3 arbeiten möchte, folgendes ans herz legen:

    achtet auf die qualität eurer daten, also

    1. datenrate (192 ist schon nicht soo verkehrt, andererseits, festplattenspeicher wird immer günstiger, was spricht gegen 256 oder gar 320?)

    2. anständige codier-software und algorythmen (ruhig langsame und qualitative presets auswählen, der rechner kann ja gerne mal arbeiten wenn der dj schläft)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • alphasounds
    Beiträge
    84
    • 14. August 2007 um 23:39
    • #62

    eine macbook in ein flightcase & i mike fuers pre listen &
    Die (umsonst )djay software begleiten mich bei allen concerten.
    Jede woche seit ueber einem jahr.
    Keine netzteile sehr guter sound schneller boot , keine absturze ( auch wenn du schach spielst und email schreibst ( in ausmahme faellen ), geile 31band eq's so abbauen leicht gemacht.
    nur gute erfahrungen an der 3.5mm headphone front.

    Ich sehe zuerst Musik im " Musik-bussiness"

  • alphasounds
    Beiträge
    84
    • 14. August 2007 um 23:51
    • #63

    ach ja gleich mit grossem hard drive anfangem so das geruempel aufstellen faengt auch spaeter nicht ann.

    Ich sehe zuerst Musik im " Musik-bussiness"

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 15. August 2007 um 00:06
    • #64
    Zitat von "alphasounds"

    eine macbook in ein flightcase & i mike fuers pre listen &
    Die (umsonst )djay software begleiten mich bei allen concerten.
    Jede woche seit ueber einem jahr.
    Keine netzteile sehr guter sound schneller boot , keine absturze ( auch wenn du schach spielst und email schreibst ( in ausmahme faellen ), geile 31band eq's so abbauen leicht gemacht.
    nur gute erfahrungen an der 3.5mm headphone front.


    Was das jetzt mit DJ-Software zu tun hat entzieht sich gänzlich meiner Kenntnis!

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • alphasounds
    Beiträge
    84
    • 15. August 2007 um 00:26
    • #65

    Wollt nur meine erfahrung mit der materie abgeben.
    Ich hab auch die sehr gute djay ( so heist die ) software empfohlen.
    Ok -- usless wenn's ein PC sein soll.

    Ich sehe zuerst Musik im " Musik-bussiness"

  • michael pichler
    Beiträge
    9
    • 27. September 2007 um 18:52
    • #66

    Hallo miteinander, bin zwar neu in diesen Forum (sonst eher Jeep gefährdet) aber möcht mal kurz meine Erfahrungen mit "Arbeiten am PC" einbringen.
    Board ASUS mit 64 Bit AMD, 2 G Speicher, 2 Raids, 5 Lüfter... Software XP mit allen Fixes, BPM (derweil noch?), MS Office 2007 (Pfeilschnelle Suche, besser wie alle anderen Sortier und Suchprogramme!!!!!) Der Rechner ist zuhause, sowie für CD-G's ebenfalls im Einsatz.

    Das Ding hab ich nun seit 3 Jahren im Einsatz, davon ist 1x die Grafikkarte, und 1 x das Mainboard abgeraucht, und hin und wieder nach langer Spielzeit (> 8 h) passiert's, dass die Kanaltrennung nicht mehr funktioniert, und die Monitore plötzlich auf den Hauptlines liegen. :?

    Ergo: ohne anständiger CD-Sammlung wäre das eine oder andere Fest bereits den Bach runtergegangen. Ich würd mich nie trauen, nur mit dem Laptop aufzulegen. Allein die Störungen des Netzteils würden mich wahnsinnig machen. :cry:

    DJ MIPI -
    blader, fetta, lauta und a bisserl mehr...

  • Neo
    Beiträge
    189
    • 7. Januar 2008 um 19:51
    • #67

    ich schreib auch mal mein senf dazu, auch wenn der tread schon älter ist.

    ich selber arbeite seit fünf Jahren mit Bpm Studio und bin top zufrieden. Techniche Probleme sind sehr selten. zu empfehlen für Djs die überwiegend Familienfeiern machen. Vorteil, sehr übersichtlich, gute Datenbank. Für Discotheken empfehle ich Macbook mit Traktor und Timecodes, Vorteil man benötigt kein Bedienteil läuft sehr Stabil, liest Itunes. Für beides gilt Rechner sollten alle 2-3 Jahre Erneuert werden.

  • michael pichler
    Beiträge
    9
    • 9. Januar 2008 um 18:15
    • #68

    Bin jetzt umgestiegen von BPM (verwende ich jetzt nur noch zum Digitalisieren auf 320) auf Virtual DJ & simpler Hercules MP3 Console ,
    ich hätt' das schon viel früher tun sollen... nur die Übernahme der alten Liederlisten klappt noch nicht ganz. PC läuft teilweise jetzt 1 ganze Woche durch - ohne Speicherprobleme oder ähnliches zu kriegen.

    DJ MIPI -
    blader, fetta, lauta und a bisserl mehr...

  • daniel ringsdorf
    Beiträge
    86
    • 9. Januar 2008 um 22:25
    • #69

    Find die Hercules Konsole echt etwas ZU billig... die Knöpfe werden auch nach einiger Zeit ziemlich komisch zu drücken... einzigste Vorteil ist, dass Bedienteil funktioniert auch mit dem BPM Studio.
    Ich bin schon lange Zeit am überlegen ob ich mir die Serato Scratch Software kaufe... damit kann ich mit einem ganz einfachen CD Player durch Time Codes meine MP3s auf dem Rechner starten...


    Gruß

    Schutzleiter? Schließen wir nie an... macht nur stress mit dem FI !

    --------------------------------------------------
    http://www.vermietanlagen.de Jetzt mit Lager-Cam

  • michael pichler
    Beiträge
    9
    • 10. Januar 2008 um 13:00
    • #70

    na, die Hercules MP3 Console geht leider nimma, daher der Tausch und Kauf auf die neue Virtual-DJ-Software, aber die hat sich eher als Glücksgriff (dank der vielen Skins) herausgestellt.

    DJ MIPI -
    blader, fetta, lauta und a bisserl mehr...

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 10. Januar 2008 um 23:24
    • #71

    meiner bescheidenen meinung nach, sind die serato produkte der firma rane in punkto bedienbarkeit, quali und betriebssicherheit das non+ultra des momentan machbaren.

    http://www.ranedj.de

  • tufkajl
    Beiträge
    20
    • 11. Januar 2008 um 00:46
    • #72

    serato ist die firma die den software-teil macht und kein produktname aber ansonsten stimme ich zu

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 13. Januar 2008 um 21:16
    • #73
    Zitat von "oops"

    rane in punkto bedienbarkeit, quali und betriebssicherheit das non+ultra des momentan machbaren.
    http://www.ranedj.de


    Jep, das sehe ich für den Clubbereich genauso. Für den mobilen Bereich empfehle ich den Denon HC 4500 Controller mit eingebautem Asio-Sound-Interface. Neben den Alcatech-Bedienteilen der erste amtliche (Midi)-Controller. Der HC 4500 kann mittlerweile neben Virtual DJ auch Serato steuern. Alles in allem eine runde Sache.

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

  • livepromo
    Verifiziert
    Beiträge
    290
    • 14. Januar 2008 um 10:50
    • #74

    Ich bevorzuge für den Party und Unterhaltungsmusikbereich BPM-Studio
    in Verbindung mit dem Alcatech Bedienteil RCP-2001-A.

    Für Mixende DJ´s sicherlich nicht die optimale Lösung.

    Klangmäßig ist das moment das besten was auf dem Markt ist.

    Wir haben bereits alle gängigen Systeme mit hochwertigen Komponenten getestet und auch aus real ausprobiert. Schließlich geht es auch drum dem Publikum einen CD-Ähnlichen Sound zu vermitteln. Selbstverständlich sollten die MP3´s auch von guter Qualität sein.

    Mixtechnisch hat sich bei den DJ Kollegen das Seratoscratsch druchgesetzt.

    Wobei das Handling GESCHMACKSACHE des DJ´s ist.

    Der Klang vom Serato ist lange nicht so linear und unverzerrt wie beim Alcatech BPM-S. es ist eine gewisse"Härte" und im Bereich bei ca.4khz auch eine hörbarer Klirrfaktor warzunehmen, der die gesammte PA bei erhöhtem Pegel leider nicht all so toll klingen lässt.
    -Das Handling vom Mixen her ist sehr gut.

    Klangmäßig hat bei uns das Traktor Dj in verbindung mit Final Scratsch mittelmäßig abgeschlossen. Die DJ´s kommen mit klar. Klangmäßig treten auch dort leichte Defizite im Hochtonbereich auf. ebenso ist auch eine gewissen "Undynamic" und "Härte" warzunehmen. Auch das läßt sich leider auf deiner PA als Laie warnehmen. (vergleich mit CD und Platte)

    Traktor DJ ohne die Final Scratsch Hardware mit hochwertiger Soundkarte klingt sehr linear und ist bei guter MP3´s von CD-Sound kaum zu unterscheiden.

    Was an den Systemen wie Final Scratch und Serato Scratch
    Sehr nachteilig ist, ist die Tatsache daß man auf die mitgelieferte Soundkarte in der mit gelieferten Hardware angewiesen ist.

    Mixingprogramme in Verbindung mit Systemschallplatten wie T.D. oder F.C. sind Klangmäßig leider nicht so linear und unverezerrt wie andere Programme (z.b.BPM Studio)

    Virtual Dj hat bei uns Klangmäßig am schlechtesten Abgeschnitten. Stark fehlende Höhen, harte Bässe und schlabberiger Sound.
    Ebenso ist uns instabilität bei Dauerbetrieb aufgefallen.
    Nur wenige DJ´s geben sich mit diesem Programm zufrieden.
    Als Einsteigerprogramm sicherlich ok. Die Mixfunktion funktioniert recht gut und zuverlässig. Die Ordnerstruktur ist auch übersichtlich.

    Die Frage bei der Auswahl einer Software hängt in der Regel von den Ansprüchen des DJ´s ab. Die entscheidet sich dann oftmals anhand des zu spielenden Materials: Ein Party DJ wird nicht mit Serato arbeiten und ein House/Club DJ wird nicht unbedingt das BPM Studio bevorzugen.

    Eventmanagment, Werbung, Gastronomiekonzepte
    Tel.:0174-6020121

  • surfvill
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    402
    • 22. Januar 2008 um 19:15
    • #75
    Zitat

    Klangmäßig ist das moment das besten was auf dem Markt ist.

    (BPM-S)
    Das Programm ist für den Sound aber weniger verantwortlich, als die verwendete Soundkarte! Das kommt ja in Deinen folgenden Aussagen auch so rüber:

    Zitat

    Traktor DJ ohne die Final Scratsch Hardware mit hochwertiger Soundkarte klingt sehr linear und ist bei guter MP3´s von CD-Sound kaum zu unterscheiden.

    Was an den Systemen wie Final Scratch und Serato Scratch
    Sehr nachteilig ist, ist die Tatsache daß man auf die mitgelieferte Soundkarte in der mit gelieferten Hardware angewiesen ist.

    Also, es liegt nicht am Proggi! Leider läuft SSL eben nur mit der schäbigen Karte, was aber kaum etwas ausmacht, da der Ruf der PC-/Laptop-DJs ohnehin versaut ist (was die Audioquali angeht), da sich die üble Maya (super schlechte Dynamik!) als Standard durchgesetzt hat. Richtige RME-Karten sind leider selten anzutreffen im Feld...
    Dagegen wird dann die tolle Qualität des XONE gelobt, was dann aber von dieser üblen USB-Karte gespeist wird :(

    livepromo: Welche Karte kam denn nun bei Deinen vergleichenden Tests zum Einsatz?

    Ich arbeite seit 7 Jahren absturzfrei mit BPM-S. Als Karten kommen bei mir die RME Digi96/8 bzw. eine RME-Hammerfall-Multiface zum Einsatz.

    Zitat

    Für Mixende DJ´s sicherlich nicht die optimale Lösung.

    (BPM-S)
    Diese Aussage kann ich nicht teilen!!! Latencies von 1,5ms (kerneltreiberfähige Soundkarte) und in Echtzeit anfahrbare Directcues schreien geradezu nach anspruchsvollem Mixen! Das muß man allerdings können, denn man hat nicht die Beatsyc-funktion vom Traktor - aber ich bin zu sehr DJ, als daß ich diese "Stützräder" bräuchte.

    Schlimmstes Minus bei BPM-S: Alcatech entwickelt offensichtlich nicht weiter und man muß unsinnige Bugs würgarounden.

    edit: und so sieht meine komplette Backline inkl. 19"-PC, RCP, Mixer, Lichtsteuerung und Digi-Mainframe aus

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • livepromo
    Verifiziert
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    290
    • 23. Januar 2008 um 17:53
    • #76
    Zitat von "surfvill"

    (BPM-S)
    Das Programm ist für den Sound aber weniger verantwortlich, als die verwendete Soundkarte! Das kommt ja in Deinen folgenden Aussagen auch so rüber:

    Also, es liegt nicht am Proggi! Leider läuft SSL eben nur mit der schäbigen Karte, was aber kaum etwas ausmacht, da der Ruf der PC-/Laptop-DJs ohnehin versaut ist (was die Audioquali angeht), da sich die üble Maya (super schlechte Dynamik!) als Standard durchgesetzt hat. Richtige RME-Karten sind leider selten anzutreffen im Feld...
    Dagegen wird dann die tolle Qualität des XONE gelobt, was dann aber von dieser üblen USB-Karte gespeist wird :(

    livepromo: Welche Karte kam denn nun bei Deinen vergleichenden Tests zum Einsatz?

    Ich arbeite seit 7 Jahren absturzfrei mit BPM-S. Als Karten kommen bei mir die RME Digi96/8 bzw. eine RME-Hammerfall-Multiface zum Einsatz.

    (BPM-S)
    Diese Aussage kann ich nicht teilen!!! Latencies von 1,5ms (kerneltreiberfähige Soundkarte) und in Echtzeit anfahrbare Directcues schreien geradezu nach anspruchsvollem Mixen! Das muß man allerdings können, denn man hat nicht die Beatsyc-funktion vom Traktor - aber ich bin zu sehr DJ, als daß ich diese "Stützräder" bräuchte.

    Schlimmstes Minus bei BPM-S: Alcatech entwickelt offensichtlich nicht weiter und man muß unsinnige Bugs würgarounden.

    edit: und so sieht meine komplette Backline inkl. 19"-PC, RCP, Mixer, Lichtsteuerung und Digi-Mainframe aus
    [img]

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    Hallo,

    also wir arbeiten in einer festen Discothek mit RME und Hammerfall, wie du es eben schon nanntest. Der Klang ist wirklich ok.(seit 2002 in Betrieb)

    In einem anderen Bereich wird mit Terratec und Maya gearbeiten)naja man hört wirklich den unterschied.

    Ich arbeite auch seit Jahren mit BPM Studio für z.B. Ü 30 Partys. - Aber erzähl das mal einem House und Black DJ der vom Vinyl auf den PC geschmack gekommen ist. Das Mixing ist bei BPM Studio weitaus unspektakulärer als mit z.B. Serato. Außerdem wird die Mixende DJ Gemeinde aufschreien, wenn die noch so "coole" Platte nicht mehr gedreht werden kann.

    Serato und Final Scratch kan man ja leider nur mit der mitgelieferten Hardware genutzt werden. :(

    Fakt ist einfach, daß man mit Systemen wie Serato oder Final Scratch zwar wie von Vinyl mixen kann, der Klang aber bei weitem nicht mehr an CD oder Vinyl heran kommt.

    Eventmanagment, Werbung, Gastronomiekonzepte
    Tel.:0174-6020121

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 23. Januar 2008 um 18:14
    • #77
    Zitat von "livepromo"


    Fakt ist einfach, daß man mit Systemen wie Serato oder Final Scratch zwar wie von Vinyl mixen kann, der Klang aber bei weitem nicht mehr an CD oder Vinyl heran kommt.

    Naja, Übertreibung macht wohl anschaulich 8)

    Der Klang von Rane/Serato wie auch von Final Scratch (ich gehe mal davon aus Du meinst FSII, welches im übrigen gar nicht mehr produziert wird und von Traktor Skratch (Native Instruments) abgelöst wurde) sind klanglich durchaus in Ordnung. Mag sein, dass man zuhause auf der Ultra-Hi-Fidelity Anlage noch n Unterschied hört, aber im Club wirst Du Dich sicherlich schwer tun blind zu erhören, was von welchem System kommt. Abgesehen davon gibt es auch mit Vinyl zu steuerende Software, die nicht Hardware gebunden ist. Z.B. Mixvibes oder Digiscratch!

    Ob ein DJ nun lieber auf Knöpfen rumdrückt oder doch lieber an Platten dreht, das sei jedem selbst überlassen. Für mich kommt nur das spielen mit Platte in Frage, da das Gefühl doch deutlich besser ist.

    Für die Auswahl der Software muss sich auch jeder nach seinen eigenen Bedürfnissen entscheiden. Welche Features will ich haben, und welche brauch ich nicht. Für mich ist z.B. ganz wesentlich, dass die Verwaltung der Tracks übersichtlich gelöst ist. Drum: ausprobieren und für sich selbst entscheiden!

    Beste Grüsse
    Golle

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • surfvill
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    402
    • 24. Januar 2008 um 12:19
    • #78
    Zitat

    Naja, Übertreibung macht wohl anschaulich

    Mach mal einen Blind-A/B Test auf einer guten, druckvollen Anlage zwischen RME und der SSL-Schachtel und Du wirst über Deine Aussage erschrecken! Der Unterschied ist wirklich sofort hörbar - vor allem in Sachen Dynamik! Die SSL oder Maya "knallen" nicht, sondern sie liefern einen matchigen Soundbrei - den durchaus akzeptablen Frequenzgang mal außen vor! In den billigen Kisten werkeln 15-Dollar-Wandler, die schlechter reproduzieren, als die Yamaha-Onboardkarte meines betagten Sony-Vaio.

    Zitat

    Das Mixing ist bei BPM Studio weitaus unspektakulärer als mit z.B. Serato.

    Was die Optik angeht, hast Du ganz sicher recht, wenn ich aber mit den Directques einen House-/Technotrack exessiv "bearbeite" hat Platte oder eine Vinylemulation keine Chance! Bei Black/Hiphop ist das natürlich etwas ganz anderes... 8) Da setze ich seit vier Jahren übrigens Digiscratch ein. Leider gilt auch hier, daß Alcatech nicht weiterentwickelt und die Performance schlechter ist (neben unnötigen Bugs!), als die von SSL. Dafür spielt der Sound dann aber wieder deutlich besser auf...wegen der RME-Karte!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 24. Januar 2008 um 17:01
    • #79
    Zitat von "surfvill"

    Mach mal einen Blind-A/B Test auf einer guten, druckvollen Anlage zwischen RME und der SSL-Schachtel und Du wirst über Deine Aussage erschrecken! Der Unterschied ist wirklich sofort hörbar - vor allem in Sachen Dynamik! Die SSL oder Maya "knallen" nicht, sondern sie liefern einen matchigen Soundbrei - den durchaus akzeptablen Frequenzgang mal außen vor! In den billigen Kisten werkeln 15-Dollar-Wandler, die schlechter reproduzieren, als die Yamaha-Onboardkarte meines betagten Sony-Vaio.


    Mir ist durchaus bewusst, dass eine Maya einer 10 mal so teueren RME auch klanglich unterliegt. Jedoch sind die Unterschiede im "echten Leben" vernachlässigbar!....Meine Erfahrung!!!

    Zitat von "surfvill"


    Was die Optik angeht, hast Du ganz sicher recht, wenn ich aber mit den Directques einen House-/Technotrack exessiv "bearbeite" hat Platte oder eine Vinylemulation keine Chance! Bei Black/Hiphop ist das natürlich etwas ganz anderes... 8) Da setze ich seit vier Jahren übrigens Digiscratch ein. Leider gilt auch hier, daß Alcatech nicht weiterentwickelt und die Performance schlechter ist (neben unnötigen Bugs!), als die von SSL. Dafür spielt der Sound dann aber wieder deutlich besser auf...wegen der RME-Karte!


    Was willst Du uns damit sagen? Das BPM nur 6 Cuepunkte kann?? Andere können mehr!!! :wink: Oder das Du nicht per Vinyl steuern kannst??? Was andere können :wink:....Will sagen: Deine genannten Vorteile gegenüber anderer Software existieren nicht, da sie auch möglich sind ;)

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • sensor
    Beiträge
    263
    • 24. Januar 2008 um 17:51
    • #80

    Jungs, das ist doch Kindergarten. Wer bezüglich des Mixing von Vinyl kommt, der soll ein Timecode-Vinyl-System benutzen.

    Wer aber mixenderweise bisher amtliche CD-Player gequält hat, für den ist IMHO ein BPM-Studio das System der Wahl. Wer mit einem DN-4000/4500 vernünftig mixen kann - und das dürften sehr viele, gerade auch mobile DJs sein - der kann das auch mit BPM-Studio und dem passenden RCP.

    Ich z.B. lege nahezu ausschliesslich mit CDs auf - in seltenen Fällen nutze ich zusätzlich mein Notebook, das kommt aber auf die Veranstaltung an. Für mich ist deshalb wichtig, ein möglichst einheitliches Interface zur Bedienung zu haben - ich könnte da mit Serato/Finalscratch eher weniger anfangen.

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